Der Gesundheitskonzern Fresenius dampft wegen der Corona-Krise seine Ziele für das Gesamtjahr ein.

Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen die negativen Effekte der Pandemie vor allem bei seinen Töchtern Kabi und Vamed, aber auch wegen einer unsicheren Vergütung im spanischen Krankenhausgeschäft zu spüren bekommen. Das Management peilt nunmehr für 2020 währungsbereinigt ein Umsatzwachstum von drei bis sechs Prozent an, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Bad Homburg mitteilte. Das Ergebnis wird voraussichtlich bei minus vier bis plus ein Prozent liegen.