Die Lehrergewerkschaft GEW in Hessen fordert vom Land ein Sondervermögen für eine bessere Bildungsinfrastruktur.

Für den Zeitraum 2020 bis 2023 sollten fünf Milliarden Euro für den Erhalt und Ausbau etwa der Schulgebäude und IT-Ausstattung von Lehrer und Schülern bereitstehen, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch in Frankfurt mit. Die Landesregierung weigere sich, die genaue Höhe der nötigen Investitionen zu ermitteln, kritisierte GEW-Vorsitzende Koch.

Es sei davon auszugehen, dass auch im kommenden Schuljahr der Präsenzunterricht eingeschränkt bleibe.