Geringere Erträge und höhere Steuern haben der Commerzbank in Frankfurt zum Jahresstart einen Gewinneinbruch eingebrockt.

Unter dem Strich verdiente das zweitgrößte deutsche Geldhaus im ersten Quartal 120 Millionen Euro und damit 54 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie die Commerzbank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Gesunkene Verwaltungskosten konnten den Ertragsrückgang nur teilweise ausgleichen. Dennoch schnitt das Institut etwas besser ab als von Analysten im Schnitt erwartet. Zudem konnte die Bank rund 123.000 Kunden dazugewinnen.