Frankfurter haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 9,80 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter gezahlt, so viel wie sonst nirgendwo in Hessen, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.

Gemessen am Einkommen sind aber Wiesbaden, Darmstadt und Offenbach teurer: Dort flossen rund 31,1 Prozent der Haushaltsnettoeinkommen an den Vermieter. Da die Frankfurter im Schnitt mehr verdienen, lagen sie bei 29,1 Prozent.

Hessenweit lag die Nettokaltmiete im Schnitt bei 7,60 Euro, Am niedrigsten war die Miete mit 4,80 Euro durchschnittlich in den Landkreisen Fulda, Hersfeld-Rotenburg, Schwalm-Eder und Werra-Meißner.