Beim Umstieg auf erneuerbare Energien liegt Hessen einer neuen Analyse zufolge bundesweit im hinteren Mittelfeld.

Demnach kommt Hessen auf Platz 12, ganz vorne landen Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Sachsen, Berlin und das Saarland bilden das Schluss-Trio.

Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben für das Ranking 61 Kriterien wie etwa Ökostrom-Anteil, Forschung und Patente, politische Ziele und Maßnahmen oder Arbeitsplätze in der Branche verglichen.

Im Vergleich zu 2017 verbesserte sich Hessen um zwei Plätze. Das Land sei "mit Abstand der größte Stromimporteur", heißt es in der Analyse.