Die Gewerkschaft IG Metall hat ihre Forderung für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen festgezurrt.

Für die rund 420.000 Beschäftigten verlangt die Gewerkschaft ein Gehaltsplus von vier Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, wie die Tarifkommission am Dienstag beschlossen haben. Sie folgten damit einer Empfehlung des Gewerkschaftsvorstands. Erste Verhandlungen mit den Arbeitgebern soll es Mitte Dezember geben. Warnstreiks sind nach Ablauf der Friedenspflichten vom 1. März an möglich.