Bei einem deutlichen Süd-Nord-Gefälle sind die Immobilienpreise in Hessen im vergangenen Jahr weiter angestiegen.

Das teilten die Gutachterausschüsse für Immobilienwerte am Donnerstag in Wiesbaden mit. Frei stehende Einfamilienhäuser kosteten demnach im Süden im Schnitt 427.000 Euro (2018: 392.000 Euro). In Nordhessen erhöhte sich der Preis von rund 192.000 Euro auf 211.000 Euro. Auch neue Eigentumswohnungen wurden teurer. Sie kosteten im Süden durchschnittlich 4.950 Euro pro Quadratmeter, im Norden des Landes waren es im Schnitt 3.100 Euro.