Der Nutzfahrzeugzulieferer Jost Werke in Neu-Isenburg (Offenbach) hat seinen Umsatz trotz der Corona-Krise 2020 klar steigern können.

Die Erlöse legten vor allem wegen der Übernahme der schwedischen Alö-Gruppe um 7,9 Prozent auf gut 794 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Keine Angaben machte das Unternehmen zum Gewinn sowie zur Prognose und zur Dividende.