Die Landesbank Hessen-Thüringen hat im vergangenen Jahr entgegen ihrer Prognose mehr verdient als 2018.

Der Vorsteuergewinn stieg auf 533 (Vorjahr: 443) Millionen Euro, der Überschuss kletterte auf 480 (278) Millionen Euro, wie die Helaba am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Deutschlands drittgrößte Landesbank profitierte von der Eingliederung des Kommunalfinanzierers DKD. Belastet wurde das Ergebnis durch den Konzernumbau: Bis 2023 sollen 380 bis 400 Arbeitsplätze in der Kernbank gestrichen werden. Eine Prognose für 2020 gab die Helaba wegen Corona nicht ab.