Hessens oberste Kassenprüfer mahnen wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit mehr freiwillige Gemeindefusionen von kleinen Kommunen an.

Rund die Hälfte der 444 hessischen Kommunen hätten weniger als 8.000 Einwohner, sagte Landesrechnungshof-Präsident Wallmann am Freitag in Wiesbaden. Langfristig sei erst ab dieser Einwohnerzahl eine wirtschaftliche Verwaltung möglich. Kleine Kommunen sollten über freiwillige Gemeindefusionen nachdenken. Die durchschnittliche Größe der hessischen Städte und Gemeinden beläuft sich auf rund 14.700 Einwohner.