Der Dünger- und Salzproduzent K+S sieht sich trotz der Corona-Krise bei dem zum Schuldenabbau geplanten Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts auf Kurs.

Mit einer Verkaufsvereinbarung rechnet der Konzern weiter in diesem Jahr, wie er am Freitag in Kassel mitteilte. Die genaue Anzahl der betroffenen Stellen steht laut einem Sprecher aber noch nicht fest. Die Kasseler hatten in den vergangenen Jahren durch den milliardenteuren Bau eines Kaliwerks in Kanada einen hohen Schuldenberg angehäuft. Jetzt soll auch die Dividende gekürzt werden.