Ein schwaches Geschäft mit Auftausalz wegen des milden Winteranfangs hat den Dünger- und Salzkonzern K+S zum Jahresende hin belastet.

Zudem litt der Konzern 2020 unter niedrigen Preisen für Kalidünger. Fast zwei Milliarden Euro musste K+S auch wegen eingetrübter Düngerpreis-Perspektiven abschreiben. Nach einem hohen Milliardenverlust wird es für 2020 keine Dividende geben. Der Umsatz fiel 2020 um neun Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, wie der Kasseler Konzern am Donnerstag weiter mitteilte. Das Ergebnis knickte auf 445 Millionen Euro ein.