Der stark verschuldete Dünger- und Salzproduzent K+S will mit dem Verkauf des nordamerikanischen Salzgeschäfts den Schuldenabbau vorantreiben.

Mit dem Schritt soll die Verschuldung bis Ende 2021 um deutlich mehr als zwei Milliarden Euro abgebaut werden, wie das Unternehmen am Mittwoch in Kassel mitteilte. Wegen der hohen Schulden hatte K+S bereits im Dezember angekündigt, für die operative Einheit Nordamerika, also vor allem das Salzgeschäft rund um Morton Salt, alle Optionen zu prüfen. Mit einer Verkaufsvereinbarung wird den Angaben zufolge noch im laufenden Jahr gerechnet.