K+S mit Sitz in Kassel will noch in diesem Jahr einen Käufer für sein amerikanisches Salzgeschäft finden.

Potenzielle Investoren seien bereits angesprochen und die Reaktionen bestätigten ein hohes Interesse, sagte Konzernchef Lohr am Mittwoch auf der Online-Hauptversammlung. Noch 2020 solle es zu einer schriftlichen Verkaufsvereinbarung kommen. K+S war zuletzt mit mehr als drei Milliarden Euro verschuldet.