Das florierende Laborgeschäft sorgt im ersten Quartal beim Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck für Rückenwind.

Die Sparte profitierte weiter von der stark gestiegenen Nachfrage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, teilte das Dax-Unternehmen am Mittwoch in Darmstadt mit. Das Pharmageschäft und die auf Halbleiter fokussierte Sparte für Spezialmaterialien mussten jeweils nominal einen leichten Umsatzrückgang hinnehmen.

Der Umsatz stieg auf 4,63 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern lag bei 748 Millionen Euro nach 458 Millionen vor einem Jahr.