Der warme Frühling bereitet den hessischen Landwirten Sorgen über ihre Ertragsaussichten. "Es war definitiv zu wenig Regen", sagte ein Sprecher des Landesbauernverbands in Friedrichsdorf (Hochtaunus).

Von Mitte März bis Ende April habe es kaum geregnet. Auch der Regen im Mai sei in einigen Gebieten nicht ausreichend gewesen. "Lange Trockenperioden machen sich im Ertrag bemerkbar." Erschwerend kamen die Frostnächte im April und Anfang Mai hinzu. "Den Erdbeeren, der Apfel- und Kirschblüte habe das teilweise geschadet. Auch für den Raps sei es nicht gut gelaufen.