Ihre Kommentare Wie erleben Sie die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen?

211 Kommentare

  • Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Eine korrekt getragene Maske im ÖPNV (hier: S1/S2, Busse in Höchst/Unterliederbach) ist eher die Ausnahme als die Regel. Ebenso an den Bahnhöfen. Kaum sind die Leute aus der Tür der Bahn raus, wie die Maske abgenommen oder beim Einsteigen erst auf dem Sitzplatz halbherzig aufgesetzt.

    Ich wünsche mir mittlerweile auf jeden Fall mehr Kontrollen und auch Bußgelder - vielleicht kapieren es die Leute dann, wenn es an den Geldbeutel geht

  • Also auch ich erlebe es - muss jeden Tag mit dem Bus zur Arbeit und wieder zurück fahren: Masken tragen tatsächlich die meisten. Wenn nicht, dann sehr provokativ keine, in der Regel von jungen Leuten, sorry. Aber - die Maske hängt unter dem Kinn. Oder - bei den allermeisten nur über dem Mund, nicht jedoch über der Nase. Die allerwenigsten tragen sie korrekt - über Mund und Nase. Wenn nach den Ferien die Schule wieder losgeht, fühle ich mich als chronisch mehrfach Erkrankte doch gefährdet in den dann mehr als vollen Bussen, wo keinerlei Abstand möglich ist. Beim Einsteigen in den Bus achtet eh kaum einer auf den Abstand, jeder will der erste sein, um einen Sitzplatz zu ergattern.

  • Auch ich kann bestätigen, dass nur ca. 80-90 die Masken richtig bzw überhaupt tragen. 10-20 tragen keine oder falsch.
    Der ESWE hat kein Interesse etwas zu unternehmen, da diese den Ärger und evtl Angriffe meidet.
    Man sieht ja die steigende Werte, das kommt ja auch nicht von ungefähr und überraschend da die MNS verweigere auch feiern gehen, verreisen usw..
    Sehr unsozial, aber die Behörden und Politiker greifen leider nicht durch.

  • Ich kann die Einschätzung der hessischen Verkehrsbetriebe nicht teilen. Ich habe zwar das große Glück, nicht auf die Rushhour angewiesen zu sein für den Weg zur Arbeit. In Straßenbahnen und Bussen wird meiner Beobachtung zufolge die Maskenpflicht mehr beachtet als in der U-Bahn. Allerdings tragen viele Passiere die Maske nicht korrekt oder setzen sie sogar während der Fahrt ab, um zu telefonieren, zu trinken oder zu essen. Auch die Reaktionen der Fahrer auf Verstöße gegen die Maskenpflicht sind sehr unterschiedlich. Diese Woche konnte ich beispielsweise einen Busfahrer erleben, der stoisch und ruhig einen Fahrgast immer wieder aufgefordert hat, Maske zu tragen. Während in der selben Woche ein Straßenbahnfahrer, der von mir gebeten wurde zwei alkoholisierte unmaskierte Fahrgäste auf die Maskenpflicht hinzuweisen meinte, dies solle ich selber tun und nicht weiter reagierte. Mir geht es wie einer anderen Kommentatorin: ich fühle mich durch das Verhalten uneinsichtiger Fahrgäste bedroht.

  • Ich fahre täglich mit der Buslinie 27 zur Arbeit und zurück. Bei jeder Fahrt sind mindestens 2 Personen, die keine Maske tragen / Maske unter der Nase tragen / Maske unter dem Kinn tragen oder sogar die Maske ausziehen, wenn sie eingestiegen sind und im Bus sitzen.
    Ich weiß nicht, wie oft ich schon die Busfahrer darauf hingewiesen habe. Manche sprechen die Maskenverweigerer darauf an. Andere haben Angst und reden sich damit heraus, sie könnten da nichts machen.
    Ich selbst habe schon mehrfach Fahrgäste ohne Mund-/Nasenbedeckung darauf angesprochen. Eine Einsicht ist da nur selten vorhanden.
    Habe auch schon das Ordnungsamt und bei Traffic angerufen. Das Ordnungsamt ist laut Aussage dafür nicht zuständig. Traffic sagt, es wäre Aufgabe der Busfahrer.
    Für mich ist die Fahrt im Bus ein ständiger Spießrutenlauf, da ich immer wieder einen neuen Sitzplatz suchen muß / Busfahrer auf Maskenverweigerer hinweisen muß oder selbst aktiv werden muß. Und das bei einem Fahrpreis von 91,80 im Monat!

  • @ Larissa aus Gießen:

    Die Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind zum einen in der absoluten Minderheit. Und zum anderen haben sie ihre Maske nicht am Kinn bzw. unter der Nase hängen...

  • Ich fahre fast täglich vom Hauptbahnhof zum Flughafen Frankfurt. Auf dem Bahnsteig 103/104 sehe ich sehr viele Reisende die die Masken tragen. Gleichzeitig stehen da Mitarbeiter der DB ohne Masken.

  • In der Taunusbahn sehe ich immer wieder Menschen entweder ganz ohne Maske oder aber der Riechkolben hängt raus. Und Maskenträger setzen oft ihre Masken bereits im Bahnhofsgebäude ab. Eine Beschwerde an die HLB habe ich bereits geschrieben. Dort sieht man sich als nicht zuständig an. Kontrollen / Strafen / vor die Tür setzen sei Sache der Polizei (noch nie bei uns im Zug gesehen); das Bahnbegleitpersonal (habe ich das letzte Mal im Januar im Zug gesehen) dürfte nur Hinweise geben. Auch im Bad Homburger Stadtbus wurde neulich eine Frau transportiert, die keine Maske trug - der Busfahrer hat die Frau noch nicht einmal auf die Maskenpflicht hingewiesen. So kann es - angesichts der Tatsache, dass wir unmittelbar vor einem zweiten Lockdown stehen- nicht weitergehen. Wir brauchen relgelmäßige Kontrollen und Sanktionen. Vor allem müssen Maskenmuffel sofort wieder aus Bus und Bahn rausgeschickt werden.

  • Ich lese hier ganz oft, dass die Maskenpflicht doch weitgehend eingehalten würde. In den gleichen Kommentaren folgt dann ein paar Sätze später aber der Verweis auf sehr viele Menschen, die mit den Masken nur ihren Mund, nicht aber die Nase bedecken... auch (und gerade!) diese Menschen halten sich nicht an die Maskenpflicht!!!

    Leider ist das in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zunehmend zu beobachten. Gleiches gilt für das Halten des Abstands. Es muss offensichtlich erst wieder deutlich steigende Infektionszahlen und härtere Maßnahmen geben, um manche Mitmenschen zur Vernunft zu bringen. Schade!

    In diesem Bereich könnten im Übrigen die Mitarbeiter der Ordnungsämter wesentlich sinnvoller (und letztlich sogar gewinnbringender - wenn die Strafen denn auch mal vollzogen würden!) eingesetzt werden als bei der Kontrolle von z.B. Parksündern, deren Parkschein abgelaufen ist...

    Da bleibt nur die Hoffnung, dass wir alle möglichst glimpflich durch diese Zeit kommen!

  • In Gießen gibt es damit auch Probleme. Viele Masken sind unter dem Kinn. Oder nase ist frei.

    Manche ziehen zwar eine Maske an. Aber auch nur wenn sie eine Kontrolle vermuten. Wenn nix ist wird die Maske wieder ausgezogen.

    Die Busfahrer interessiert das nicht. Und machen nix.

    (Mit Kontrolle meine ich eine Kontrolle der Fahrkarten)

  • Auch ich erlebe immer wieder Fahrgäste, die die Maskenpflicht nicht ernst nehmen. Im Bus wies ich eine Mitreisende freundlich darauf hin, dass sie die Maske such über der Nase tragen sollte. Das Ergebnis war eine Tirade von Beschimpfungen und Ausflüchten mit der finalen Aussage Ich bin nicht krank!.

  • Ich fahre zur Arbeit nach Niedernhausen und zur Berufsschule nach Wiesbaden. Bin 20 bzw. 40 min unterwegs.

    Ich sehe ständig Menschen ohne Maske oder falsch getragen. Vor kurzem saß einer ohne Maske hinter mir (beim Aussteigen gesehen) und kurz davor wurden Fahrkarten kontrolliert und er wurde nicht darauf angesprochen.

    Bei älteren Mitreisenden kann ich das noch verstehen. Aber die, die auffallen sind überwiegend jüngere, die wahrscheinlich auch noch außerhalb der Bahn mehr Kontakt zu anderen haben.

  • Ich kann die vielen Kommentare, die in dem Bericht zitiert werden, nur bestätigen. Es sind im ÖPNV in Frankfurt immer und bei jeder Fahrt Personen dabei, die provokativ keine Maske trage, sie am Kinn oder Hals hängen haben oder die Maske falsch tragen, da die Nase nicht bedeckt ist. Völlig egal welchen Alters. Manche Leute wollen zum Beispiel in der Bahn telefonieren und denken dann dazu die Maske runter ziehen zu müssen. Besonders das falsche Trage der Maske, so dass die Nase frei ist, kommt extrem oft vor. Ich frage mich, ob diese Personen klar ist, dass die Maske dann weder sie noch andere schützt. In der Regel ist kein Personal im ÖPNV, das mit Nachdruck auf das richtige Tragen der Maske hinweist noch die Maskenpflicht durchsetzt. Es muss in jedem Fall viel mehr kontrolliert werden und eine Verweigerung der Maske muss mit hohen Bußgeldern sanktioniert werden, ansonsten lässt es sich offenbar nicht durchsetzen

  • Als täglicher Berufspendler aus dem Odenwald nach Frankfurt sehe ich täglich mehrfach Verstöße in Bus, Bahn und Bahnhof. Die Kontrollen sind definitiv zu selten, Maßnahmen gegen Verstöße habe ich noch nicht erlebt. Arbeitnehmer, die zur Arbeit fahren müssen und einen erheblichen Beitrag leisten, die Wirtschaft und das tägliche Leben am Laufen zu halten, werden von der Politik nicht geschützt. Was nutzen Gesetze, wenn sie nicht nachgehalten werden?

  • Bei der Fahrt in Richtung Odenwald bin ich froh, wenn die Hälfte der Passagiere einen Mundschutz nutzt - auf einen Nasenschutz wage ich kaum zu hoffen.

    Und dann steigen - besonders gerne am Wochenende - noch Passagiere mit mehreren hechelnden Hunden dazu.

    Dann doch wirklich lieber Auto oder Fahrrad.

  • Leider kann ich die Erfahrungen der anderen Nutzer nur bestätigen. In der von mir genutzten S-Bahn tragen nur etwa 80 -90 Prozent der Nutzer eine Maske. Ca. 30 Prozent der Maskenträger tragen die Maske zudem falsch. Kontrollen finden nicht statt. Selbst das Bahnhofspersonal trägt die Masken oft nicht....

  • Viele Fahrgäste ziehen die Maske herunter, sobald sie sitzen, gerne wird dann auch noch telefoniert. Maske unter der Nase ist ebenfalls häufig. Das sind nicht nur Einzelfälle, es betrifft einen erheblichen Anteil der Fahrgäste in jeder Bahn, insbesondere auch im Regionalverkehr.

  • Mir gehen die Masken seit Beginn auf den Senkel, ich glaub eh nicht an die ganzen Zahlen und Medienberichte. Hoffentlich ist das bald vorbei!!!

  • Danke für diesen Artikel!!! Die hier erwähnten negativen Erfahrungen kann ich absolut bestätigen. Ich bin fast täglich mit Regionalbahn und U-Bahn im RMV-Gebiet unterwegs und sehe jedes Mal viele "Maskenverweigerer" - allerdings keine Kontrolleure, die diese ermahnen. Wir werden noch einige Zeit mit der Pandemie leben müssen und die allgemeine (dumme) Ignoranz einiger Leute dieser Situation gegenüber macht mich wütend und mir Sorgen. Es wäre so viel einfacher, wenn sich jeder - ob Einzelne Person oder (Verkehrs-)Unternehmen - seiner Verantwortung in dieser Zeit bewusst werden würde.

  • Beim Bahnfahren reise ich immer mit einigen Mitmenschen und Zugbegleiter*innen, die ihre Masken nicht tragen oder nur halb tragen. Es gibt bei jedem Halt die Ansage, bitte denken Sie an Ihre Nasen-, Mundbedeckung. Aber dabei bleibt es. Wen verwundert es, wenn in Frankreich ein Busfahrer sein Leben geben musste für seine Einwände und auch in Deutschland eine Busfahrerin angegriffen wurde.

    Auch bei Fernsehübertragungen bin ich häufig erstaunt, dass Sendungen überhaupt ausgestrahlt werden, wenn offensichtlich die Maske nicht richtig sitzt. Warum machen das die Sender?

    Wir brauchen neben Kontrollen auch klare Vorbilder, an denen wir uns orientieren können.

  • Seit ca.3Wochen fahre ich täglich zweimal ca.25min mit dem Bus. Meiner Beobachtung nach tragen ungefähr 25 der Fahrgäste die Maske falsch (Nase frei oder gar nicht). Erst zweimal hat in dieser Zeit ein Fahrer auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht.(Verständlich bei der wachsenden Aggressivität)

  • Ich pendle regelmäßig zwischen Frankfurt und Gießen und kann den Tenor des Artikels bestätigen. Es gibt auch in den Regionalzügen einen relevanten Anteil von Menschen, die keine Masken tragen oder diese falsch platzieren (und jede/r ist eine/r zu viel). Und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderer äußerer Merkmale. Ich habe noch nie erlebt, dass diese Personen durch das Bahnpersonal bei den Fahrkartenkontrollen oder anderweitig angesprochen worden wären, wenn überhaupt nur durch Mitreisende. Ich selbst setze mich inzwischen konsequent weg. Die Situation ist besser als im Nahverkehr, aber sicher nicht optimal.

  • leider wird die Maskenpflicht nirgends kontrolliert - auch in Geschäften ist man ständig (auch Mitarbeitern) ausgesetzt, die entweder keinen MNS tragen oder die Nase frei lassen. ("Sonst krieg ich ja keine Luft" - Pff - mit Lungenentzündung kriegt man erst recht keine Luft)
    Kontrollen und konsequent Busgelder scheinen das einzige Mittel, aber das wird nicht eingesetzt.

  • Ich bin auch Pendler und leider werden die Verstöße aktuell wieder mehr. Die Menschen werden nachlässig.
    Ich hatte mich vor kurzem Mal mit einem Bahnfahrer über die Problematik unterhalten. Leider sind auch ihnen die Hände gebunden. Nur die Bundes-, Landes- und Stadtpolizei dürfen Personen die sich nicht an die Maskenpflicht halten des Zuges verweisen und ein Bußgeld aushängen. Da in Frankfurt jedoch die Behörden wenig bis keine Personal für solche Zwecke zur Verfügung haben, verläuft es im Sand und jeder macht was er will.
    Dabei wäre das für die Stadt ein Goldgrube.
    Bleibt gesund.

  • Ein Problem ist doch, dass gerade jüngere/mittelalte gesunde Menschen denken, ihnen könne das Virus nichts anhaben.
    Wäre es nicht sinnvoll, die Bevölkerung gerade in öffentlichen Bereichen auf die Gefahr hinzuweisen z.B. durch Kurzvideos vor/nach einer CoVid19-Erkrankung von vorher fitten Menschen wie dem ehemaligen Handball-Bundesligaspieler Michael Stein oder der Frau, die nach ihrer Erkrankung in Wien eine Lungentransplantation benötigte, die man auf den Displays in Zügen und Bussen ausstrahlt?
    EB

  • Ich fahre viel Bahn und jeder kann den Schutz anwenden den er für richtig hält. Ich hatte eine heftige Entzündung im Mund Nasenraum durch das Maske tragen. Leider wird hier rein ideologisch gehandelt und wissenschaftliche Erkenntnisse zum tragen der Maske mit deren negativen Auswirkungen komplett vergessen. Verkäufer können nachts nicht mehr schlafen da sie nur noch husten müssen, dass stößt auf taube Ohren.
    Andere Meinungen sind ja lt Rki verboten.
    In welcher Welt leben wir?

  • Maske unter der Nase hat keinen Effekt. Interessiert aber viele im ÖPNV, aber auch im Supermarkt und auch im Einzelhandel, nicht. Wie wurde doch immer Solidarität und "Wir schaffen das" gepredigt, aber dieses rückt immer mehr in den Hintergrund zugunsten der "Freiheit" oder um es anders auszudrücken, des Egoismus in der Gesellschaft. Leute, hier geht es nicht um Freiheiten, sondern darum, dass wir Ältere und Kranke schützen! Und dass wir weitere zukünftige Restriktionen des täglichen Lebens vermeiden; damit wird ein zweiter Lockdown provoziert! Mehr Kontrollen müssen her, mit saftigen Bußgeldern. Ich arbeite in einem medizinischen Bereich, wo ich ohnehin schon, auch vor Corona, den gesamten Tag eine Maske tragen muß; finde ich auch nicht besonders angenehm, aber es ist notwendig, und so kann ich es absolut nicht verstehen, wenn Menschen, aus welchen Gründen auch immer, sich nicht einmal für wenige Stunden, gegen einen richtig getragenen Mund-Nasen-Schutz so wehren.

  • Ich finde es gut, dass es zur Sprache kommt.

    Als ich die Nachricht gelesen habe, dass Berlin kontrollieren will, war ich fast schon euphorisch.
    Ich dachte man erfasst die Problematik und baut wieder Druck auf den letzten Faulen auf.

    Es wäre zu viel von den Zugbegleitern gefordert eine kontroverse Maßnahme, wie die Maskenpflicht, durchsetzen zu lassen, wenn es nicht ihr Job ist die ganze Tragweite zu begreifen. Ihr Bereich ist nun mal das Bahnwesen. Die Kassiererin soll mir ja auch nicht das Strohhamlmverbot erläutern können.

    Ich habe Uniformierte Soldaten, Studenten, Bundespolizisten schon ohne gesehen.

    Was mir fehlt ist die kollektive Sicherheit diese Leute selber direkt ansprechen und auf den Rückhalt der Mitreisenden zu bauen zu können.

    Was ich auch angebracht fände wäre eine Gemeinschaftsstrafe. Anbieter sollten auch bestraft werden, genau wie die Ignoranten. Ich vermute dadurch wird von Unternehmensseite wehementer gegen Verstöße vorgegangen.

  • Bei den Masken regen sich alle auf.
    Was ist denn mit den Leuten mit verdreckten Arbeitsklamotten oder dem
    öffentlichen fröhnen vom Alkohol, wo die leere Flasche dann später durch den Zug rollt,
    oder den jungen Männern (welch blumenreiche Metapher) die immer wieder unangenehm auffallen?

    Und was soll der RMV schon machen, außer Schönreden?
    Das ist die neue schöne Welt: Schönreden, verschweigen, Fakten ignorieren,
    Meinungsäußerer denunzieren und mundtot machen.
    Also hat der RMV alles richtig gemacht.
    Was wäre denn die Alternative? Sich mit einem Shitstorm auf Facebook rumärgern
    um dann doch vor einer kleinen, aber sehr lauten Minderheit, einzuknicken,
    welche von den Medien (allen voran die ÖR's) auch noch hofiert wird,
    anstatt kritisch hinterfragt?
    Oder noch schlimmer: Halt' selber kritisch hinterfragt werden.
    Aber wenigstens sind die Züge ja immer pünktlich, sauber und die Ticketpreise sind ein
    echter Schnapper beim RMV...hust hust (natürlich in die Ellenbäuge und mit Maske).

  • Stattsich mit realitätsfernen Umfragen ein Bild zu verschaffen, lege ich Ihnen dringend folgendes ans Herz:
    Fahren Sie Bahn. U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn. Einen Tag lag. Quer durch Frankfurt.
    Ich sehe tagtäglich Dutzende Menschen, die ohne Masken unterwegs sind. Jeden Tag.
    Es gibt sogenannte "Kontrollen". Ein Subunternehmen, das im Auftrag von RMV/VGF Fahrscheine kontrolliert oder auch als Sicherheitsdienst unterwegs ist.
    Unausgebildete Leute, die manchmal kaum Deutsch sprechen, nur in ihren Handys rumdüddeln und sich um nichts kümmern. Die Schuld liegt nicht bei diesen Mitarbeitern. Schlechte Bezahlung, katastrophale Arbeitsbedingungen. ÖPNV im Rhein Main Verkehrsbund gibt alles auf diese Subunternehmen ab. Es ist das System. Das vorne und hinten nicht mehr stimmt. Ich bin jeden Tag fassungslos, wenn ich Berichte und Statistiken sehe. Völlig am Leben vorbei. Wie gesagt: Statt Interviewtermine in wohl-temperierten, kühlen Office Räumen zu vereinbaren: begeben Sie sich ins Leben.

  • Schön, dass ale Nicht-Maskenträger über einen Kamm gescherrt werden. Gibt auch Leute die dürfen aus medizinischen Gründen keine Maske tragen.

  • Ich fahre regelmäßig mit Straßenbahn, Bus, S-Bahn, RB und min. 2x monatlich mit Fernverkehr. Die Maskenpflicht wird im Bus noch am häufigsten eingehalten. Aber auch da sieht man viele mit herausschauender Nase.
    Am schlimmsten ist es in den Bahnen, da wird ja selten kontrolliert. Aber auch im Fernverkehr. Kaum ist der Kontrolleur weg, geht die Maske bei vielen unters Kinn oder sogar in die Tasche. Ich habe aus diesem Grund schon öfter den Platz gewechselt.

  • Ich kann als Pendlerin den lockeren Umgang zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im DB-Betrieb nur bestätigen. Die Einhaltung sinkt dabei gefühlt im Tagesverlauf, unabhängig des Verkehrsmittels. Insbesondere beim Warten am Gleis, logischerweise im Raucherbereich (wie kann das eigentlich zusammengehen?), fehlt m.E. oftmals die Disziplin. Man muss aber leider an diesen Personen vorbei, um zum Zug zu gelangen und "die ganze Länge des Zuges zum ein-und aussteigen zu nutzen".
    Die Abstände im Zug können zudem nicht immer eingehalten werden. Fehlt ein Waggon bzw. fällt gleich der ganze Zug aus, verdoppeln sich die Fahrgastzahlen, vor allem am Gleis...1,5m Abstand sind da unmöglich, im Wartebereich zum Ein-/Ausstieg schon gar nicht.
    Meine Vermutung: müssten DB und andere ÖPNV-Anbieter hier alles konsequent einhalten, wäre die nächste Insolvenz vermutlich vorprogrammiert, da noch weniger Kunden auf mehr Verkehrsmittel kommen.

  • Kann mich der Mehrheit hier nur anschließen.
    Viele Leute mit Nase draußen, Maske wird schon beim Warten vor dem Aussteigen runter gezogen und einige natürlich auch ganz ohne Maske.
    In der S-Bahn kein einziges Fenster auf, um mal Frischluft reinzubringen,
    Im Bahnhof Kaiserlei hustet einer ohne Maske provokant frei in die Luft und zieht mal ordentlich von unten einen hoch, um auf die Gleise auszuspucken. In der Nähe steht ein Sicherheitsmitarbeiter und macht... nichts.
    Für mich ist ÖPNV fahren auf jeden Fall kein Thema mehr, ich fühle mich massiv in meiner Gesundheit bedroht.

  • Ich fahre auch täglich mit der S-Bahn bis Hauptbahnhof und sehe das auch täglich, dass die Maskenpflicht immer öfters bewusst ignoriert wird. Immer öfters wird keine Maske getragen, sich diese sofort beim Aussteigen runter gerissen, das Modell "Mund-Kinn" ist auch sehr beliebt. Auch die Bahn-Mitarbeiter und Kontrolleure tragen diese oft nicht korrekt. Ich würde mir mehr Kontrollen und bei Verweigerung mit Geldstrafe ahnden, denn das ist kein Kavaliersdelikt und geht ALLE an!

  • Ich kann mich nur anschließen: Vor den Sommerferien trugen die Fahrgäste in Bussen, U-Bahnen und S-Bahnen weitgehend korrekt. Jetzt bin ich nur noch entsetzt: Keine Maske, Maske unter der Nase, Maske am Kinn bei mindestens der Hälfte. Habe noch keinen einzigen Kontrolleur gesehen, der hier eingegriffen hätte. Offensichtlich riskieren dieMenschen mutwillig den wirtschaftlichen Konkurs weiterer Läden und ihre eigenen Jobs, abgesehen von der Gesundheit. Ich werde ab Montag wieder mit dem Auto fahren, auch wenn ich lieber das Klima schützen würde. Bin sauer, deprimiert und sehr beunruhigt angesichts von so viel Verantwortungslosigkeit und so wenig Kontrolle!

  • Ich fahre dreimal die Woche mit der S9 Richtung Frankfurt. Meiner Meinung nach halten sich die meisten Leute an die Maskenpflicht. Jedoch sehe auch ich etliche Leute ,vor allem auch in den unterirdischen Bahnhöfen ohne Maske herumlaufen. Ich setze mich grundsätzlich nicht auf einen der Plätze sondern stelle mich immer mit dem Gesicht zum Fenster. Einfach weil ich die momentane Situation als unangenehm empfinde. Ich möchte niemanden zu nahe kommen und halte, soweit möglich, Abstand. Leider ist das nicht immer möglich. Ich muss zugeben, dass ich am liebsten die Bahn nicht nutzen würde. Viele Leute tragen die Maske unter der Nase, setzen sie erst im Zug auf oder ziehen sie runter, um zu telefonieren. Es muss auf jeden Fall mehr kontrolliert und konsequent gehandelt werden.

  • Ich habe ein hessenticket Rentner 65 ich werde dieses nicht verlängern danke ihr Maskenignoranten

  • Was nützen Regelungen, deren Nichteinhaltung nie bestraft wird? Da werden Milliarden für die "Bekämpfung der Pandemie" verballert, aber für Kontrolle in den Bahnhöfen und Bahnen ist kein Cent zusätzlich übrig.

  • Ich fahre täglich mit dem 30er Bus nach Frankfurt und erlebe auf jeder Fahrt Verstösse gegen die Maskenpflicht. Keine Kontrolle oder Ansprache durch den/die Busfahrer.
    Mich nervt das total und der Egoismus der Menschen ist grenzenlos, mich macht das Ganze nur sprachlos. Für mich selbst ist das Tragen der MNS sicher auch nicht das pralle Vergnügen, bei den Temperaturen, trotzdem, da sollten wir alle mitmachen.

  • Bei jeder Fahrt tragen mehrere Leute keine Maske oder Haben die unter ihrer Nase hängen. Vor 10 Tagen kamen Kontrolleure, diese haben erst Bach meiner Aufforderung die Leute angesprochen.
    Ich fahre jetzt viel mehr mit dem Auto, den ÖPNV empfinde ich immer mehr als asozial.

  • Mit der Maskenpflicht ist es ähnlich wie mit dem Rauchverbot in Stationen und auf Bahnsteigen: Was nicht kontrolliert wird, wird nicht Ernst gemommen. Mein Eindruck ist der, dass die Freiheit des Einzelnen sehr oft vor der Gesundheit der Gemeinschaft gesetzt wird. Spricht man den*die Übertretende*n an, bekommt man ein Maul angehängt oder nich schlimmer.

  • Die Darstellungen, die im Artikel gemacht werden kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Als Gelegenheitsfahrer habe ich zunächst gedacht, dass am (abendlichen) Frankfurter Hauptbahnhof keine Maskenpflicht gilt, da gefühlt nur etwa 1/3 der Personen vor Ort eine Maske trugen. In der Bahn war die Disziplin höher, jedoch auch noch weit entfernt von einem aktzepablen Zustand.

    Würde man gewissenhaft kontrollieren käme man auch im Rhein-Main-Gebiet um ein Leichtes auf die genannten Berliner Vertoßzahlen.

  • Moin, auch hier in Bad Homburg sind immer wieder Menschen die keine Maske tragen in den Bussen. Aber noch mehr Menschen die die Maske Falsch tragen. Schlimm finde ich das vom Ordnungsamt/ Stadtpolzei nichts zu sehen ist. Diese sie für die Einhaltung zuständig. Soweit auch ein Versagen der Kommunen.

  • Die Maskenpflicht gilt in allen unterirdischen Stationen inklusive der Zugänge. So wird es auf allen Anzeigen der U-Bahn angezeigt.
    Desweiteren in Bahofsgebäuden und Haltestellen. Aber weder auf Haltepunkten noch auf offenen Bahnsteigen. Was ja auch logisch ist. Macht ja keinen Unterschied ob ich unter freien Himmel auf die S-Bahn warten oder im Park stehe. Im Zug gilt sie selbstverständlich. Auch wenn es manchmal schwer ist. Gerade wenn der Zug leer ist.
    Funfact: Die Bahnsteige im Frankfurter Hbf sind offiziell nicht Teil des Bahofsgebäude.

  • Bin neulich das erste Mal wieder mit Bus und U-Bahn gefahren. (Obwohl ich eine Jahreskarte habe, hatte ich monatelang auf das zweifelhafte Vergnügen verzichtet und werde das in Zukunft auch wieder tun.)

    Es tragen wirklich viele Fahrgäste eine Maske. Umso ärgerlicher sind die, die sich für superschlau halten (s.u.), in Wirklichkeit aber nur ihre Dummheit zur Schau tragen.

    Ich sitze also in der U-Bahn, es steigt eine junge Frau ohne Maske zu. Ich frage sie: Haben Sie keine Maske? Sie erwidert: Doch - hier in der Tasche! Wieso? Sind Sie Kontrolleur? Ich fragte sie dann nur noch, ob sie meine, dass nur Kontrolleure sich anstecken könnten. Und sie - offensichtlich überfordert - riet mir sehr gereizt: Ach, halten Sie doch ihren Mund!

    Bei der Rückfahrt mit dem Bus dann das übliche Verhalten: Ein Fünftel der Reisenden halten ihr Kinn für besonders anstecken. Mund und Nase nicht. Und den Busfahrern kann man das passive Verhalten nicht übel nehmen. Schade.

  • Wir waren gestern in Frankfurt sahen viel Leute ohne Schutzmaske im Bus und in der Bahn,esmuss endlich härter durch gegriffen werden, Offenbach verhängt gleichBußgelder von 50 .Euro,dass ist richtig,meine Tochter 9.jahre fragt uns wieso tragen diese Personen keine Schutzmaske,wir sagen die Leute ignorieren die Anweisung der Regierung,unsere Tochter mochte am liebsten auch die Schutzmaske absetzen,wir sagen das ist für unsere aller Gesundheit ,das wir den Coronavirus bald besiegen.......

  • Ich bin Berufspendler von Goldstein nach Offenbach Ost. Es werden immer mehr die keine oder die Maske falsch tragen (unter dem Kinn, nur auf dem Mund). Spricht man die jenigen an muss Man aufpassen das man nicht geschlagen wird!!!
    Aber selbst Kontrolleure halten sich nicht daran !!!! Sehr schlechtes Vorbild !!

    Es sollte viel mehr kontrolliert werden und die Strafen verdoppelt werden! Zusätzlich dürften Maskenverweigerer kein ÖPNV mehr nutzen.

  • Vorgestern bin ich in Gießen mit Maske beim Schwarzfahren erwischt worden, von Kontrolleuren, die keine Maske trugen. Ich wollte schon eine Diskussion anfangen darüber, dass man bis vor kurzem noch keine Tickets beim Fahrer kaufen konnte und ob das Nichttragen von Masken der Kontrolleure wohl schwerwiegender sei als schwarz zu fahren, hatte dann aber leider nicht die Eier dazu und habe kleinlaut zugegeben vorsätzlich schwarz gefahren zu sein :(

  • 2018/2019 gab es viel mehr Grippetote als jetzt mit Corona. Nur war da das Fernsehen nicht dabei. Natürlich verringert ein MNS eine Tröpfchenübertragung. Aber das an sich kann doch kein Argument sein, denn das gilt ja immer u. dann müßten wir die blöden Masken ja auch immer tragen ohne Ende. Und wenn nun in jeder normalen Grippe Corona mit drin ist? Nie mehr wieder frei sein? Früher durfte man in der DDR nur in wenige Länder raus. Heute darf man in kaum eines rein, aber der Effekt ist ja derselbe. Ich komme mir eingeschlossen u. bevormundet vor. Am Anfang hatte ich auch Angst, jetzt überhaupt nicht mehr. Gestern hieß es, ca. 900 neue Infizierte. Wir sind 82 Millionen Einwohner, das ist einer auf 911.000. Da ist doch jede normale Grippe ansteckender. Schweden kommt auch ohne Masken u. Shutdown aus. Sind das etwa alle Verbrecher? Allein das Wort Corona-Leugner ist eine Schande. Man wird quasi als Nazi abgestempelt. Die Leute haben alle Angst bekommen u. ihnen wird weiter Angst gemacht.

  • Je später der abend um so mehr wird sich verweigert die Masken in der Straßenbahn zu tragen. Vor allem Jugendgruppen an der EZB, oder Griesheim und Nied machen sich lustig über die Ansage, die masken zu tragen.

  • Jeder der kann, sollte den RMV und die Deutsche Bahn nicht nutzen. Dank Egoisten und Verschwörungstheoretikern wie "Astrid aus Darmstadt" ist das Risiko einfach zu groß. Der ÖPNV ist ein Sicherheitsrisiko. Ich mag gar nicht daran denken, wenn die Schulen wieder öffnen, und tausende Kinder zusätzlich unterwegs sind.

    Die Veröffentlichung zur Einhaltung der Maskenpflicht seitens des RMV kann man nur als Propaganda bezeichnen. Trump hätte seine Freude.

    Kündigt Eure Monats- und Jaheskarten und fahrt Rad oder Auto, wenn Euch eure Gesundheit lieb ist.

    Es wird nicht kontrolliert und es sind zu viele Idioten/Maskenverweigerer unterwegs.

  • Ich muss leider die S und U Bahn täglich nutzen. U7 und diverse S Bahnen ab Konstablerwache. Von Disziplin kann keine Rede sein. Mindestens 20 Prozent der Personen incl. RMV und Bahnpersonal, besonders junge Leute, halten sich nicht an die Maskenpflicht (keine Maske oder falsch platziert). Im den Abendstunden ist es noch viel, viel schlimmer. Von Kontrollen kann keine Rede sein. Wenn überhaupt kontrolliert wird, werden Verstöße ignoriert. Die Veröffentlichung des RMV zum Thema Verstöße gegen die Maskenpflicht kann man getrost als Fakenews abezeichnen. Der RMV und die Bahn lenken vom eigenen Versagen (fehlende flächendeckende Kontrollen rund um die Uhr) und von Verstößen ihrer eigenen Mitarbeiter/-innen ab. Besonders in den Bereichen Konstablerwache, Hauptbahnhof, Hauptwache, Taunusanlage sind überall alkoholisierte Personen, oft Obdachlose aus Osteuropa, die sich ohne Maske dauerhaft in den Stationen aufhalten und in den Bahnen ohne Masken aggressiv betteln, anzutreffen.

  • In Darmstadt tragen die meisten NutzerInnen von Bus oder Straßenbahn Mund-Nasen-Schutz. Aber eben nicht alle. Und es reicht halt schon ein/e Infizierte/r um das Virus weiter zu verbreiten. Ohne Kontrollen an allen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten wird sich daran nichts ändern.
    Dass Menschen aus gesundheitlichen Gründen den ÖPNV meiden (müssen) kann kein gesellschaftliches Interesse sein.

  • @ Danke Astrid! Ich bin 100bei Ihnen!

  • Ich fahre täglich mit der S3/S4. Von Eschborn nach Ffm. Muss danb nich weite.Trage mrine Maske seit März im öffentlichen Nahverkehr. Bin im Einzelhandel 9 Stunden mit Maske und Handschuhen unterwegs. Meine Pendletzeit beträgt ca 3 Stunden. In Hessen wurd dicj drsn gehalten? Selbst das Personal trägt keine Madken!

  • Ich fahre auch fast täglich U-Bahn in Frankfurt und habe mich ebenfalls über die positive Bilanz gewundert.
    Bei jeder Fahrt sehe ich Leute, die offensichtlich bewusst keine Maske tragen oder sie demonstrativ lässig und mit freier Nase benutzen.
    Ich finde auch, es sollte mehr kontrolliert und zur Benutzung aufgefordert werden.
    Ich fühle mich da manchmal bedroht und wechsel den Platz. Aber das geht nicht immer einfach so.

  • Es gibt immer wieder Menschen, die müssen einfach nur negative Stimmung machen und Sachverhalte überspannen. Es ist in der Tat so, dass in den Zügen und Bussen im Durchschnitt 9 von 10 Fahrgästen den Mundschutz tragen. Da wird eine Person gesehen und dann wird das gleich als mehrheitlich interpretiert. Das Problem stellt sich vielmehr bei Fernzügen. Wer hält es denn aus, wenn man 4 Stunden von Frankfurt nach Berlin im ICE sitzt, die ganze Zeit Maske zu tragen? Da geht jeder mal her und zieht die Maske zur Seite. Wir haben wirklich andere Probleme mit der Pandemie und in unserer Gesellschaft insgesamt, als hier eine Dramatisierung zu konstruieren.

  • In den Straßenbahn en in Kassel wird weder das Masken tragen noch die Fahrkarte kontrolliert. Man traut sich kaum, diePersonen ohne Maske darauf hinzuweisen, und wenn man esdoch tut, muss an sich frecheAntwortengefallen lassen. Heute hat man z. B. zumir gesagt, ich solle halt zum Sterben woanders hin gehen. Zum Glück ging eine Beschäftigte der Kvg dazwischen, und die beiden jungen Frauen mussten aussteigen. Dafur, dass man monatlich seine Fahrtkosten bezahlt, wird die Sicherheit der Fahrgäste zu wenig geschützt.

  • Ich beobachte auch, dass viele Menschen ohne Maske unterwegs sind. Besonders im Frankfurter Hauptbahnhof und in Höchst. Ich fühle mich nicht sicher.

  • Ich habe in den letzten Wochen nicht einmal erlebt, dass alle Mitfahrer in der Straßenbahn in Frankfurt den MNS richtig tragen. Aktueller Trend: man muss ja morgens seinen Kaffee in der Bahn trinken, da kann man ja gar nicht den MNS tragen... Es ist wirklich absolut zum Kotzen. Neulich Fahrscheinkontrolle. 4 Kontrolleure, davon 2 mit Maske unterm Kinn, kontrollieren und sprechen Leute, die ganz ohne Maske fuhren überhaupt nicht an. Es wurde noch gescherzt und gelacht. Wo ist der Bahn-Babo, wenn man ihn Mal braucht? Beherzte klare Durchsagen - und nicht diese stümperhaft zusammengeschnittene abgehackte Stimme vom Band - wären mehr als angebracht. Und viel mehr konsequente Kontrollen!

  • Ich lebe in Frankfurt und ärgere mich , wenn ich lese, dass in den Bussen die Maskenpflicht eingehalten wird. Obwohl ich zu sehr unterschiedlichen Zeiten, Busse, U-Bahnen und S. Bahnen nutze, treffe ich. Immer mehrere Fahrgäste, die keine Maske tragen oder sie unter die Nase und unter das Kinn schieben. Ganz offensichtlich ist es sehr schwierig eine Strecke vo 15 Minuten zu bewältigen, ohne das Smart-Phone zu nutzen oder zu essen oder zu trinken. Vielleicht ist es in kleinen Orten, in denen sich die Menschen kennen, und die soziale Kontrolle besse funktioniert anders.. Wenn ich einen Kontrolleur in der U-Bahn erst einmal auffordern muss, seine Maske über die Nase zu ziehen, bevor ich ihm mein Ticket zeige, mtcht mich das auch nicht fröhlich. In auch nur einem Bus oder einer Bahn zu fahren, in der alle in der näheren Umgebung mich und sich mit einer Maske schützen, ist mir noch nicht gelungen! Dafür habe ich schon mehrfach Sicherheitskräfte gesehen ohne Masken in Gruppen-

  • während in den Nahverkehrszügen kontrolliert wird und die meisten Leute eine Maske tragen, sieht es im ÖPNV wie in der Kasseler Strassenbahn ganz anders aus, viele haben keine Maske oder die Maske unter der Nase, in den Bahnhöfen, wo eine freundliche Ansage deutschlandweit die Leute darauf hinweist, das die Maske im gesamten Bahnhofsbereich zu tragen sei, halten sich tatsächlich sehr wenige dran. Auch in Einkaufszentren und Geschäften nehmen viele das mit den Abständen und dem Maske tragen nicht mehr so genau, hier würde man sich mehr Kontrollen wünschen!

  • Da wir uns den Maskenverweigerern, den dummen Sprüchen (wenn man diese anspricht) oder gar Bedrohungen nicht aussetzen wollen, gibt es für uns derzeit nur eine logische Konsequenz: den ÖPNV meiden... und das zu einem Zeitpunkt, an dem wir eigentlich unser 2. Auto abschaffen wollten. Daraus wird auf absehbare Zeit wohl nichts werden!

  • Mir ist es egal ob jemand seine Maske trägt oder nicht.
    Ich fühle mich von den "radikalen" maskenträger bedroht, weil es meine Freiheit einschränkt..
    Und nein, ich kann für mich alleine denken ohne rechts oder links zu sein.
    Diese Panikmacherei macht uns krank.
    Wer kontrolliert eigentlich das Rki?
    Woher kommen die Zahlen? Sind die Tests überhaupt korrekt ausgeführt?
    Und ich hinterfrage, auch wenn es Wieler nicht wünscht.
    Seine Diktatur sollte über ein kontroausschuss laufen!

  • Ich habe eine Jahreskarte für den RMV, die ich jetzt kündigen werde und zwar wegen der Maskenpflicht. Ich bekomme davon Beklemmungen und Atemnot, möchte aber keine Gesetze brechen. Daher fahre ich kaum noch.

    Folgende Fragen sollten sich alle Berufspendler stellen:
    - Warum haben wir in Hessen nicht Zehntausende Kranke, die sich durch die Maskenverweigerer und -falschträger in den öffentlichen Verkehrsmitteln angesteckt haben?
    - Das Immunsystem eines Menschen trainiert sich. Möglicherweise ist gerade die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel der beste Schutz vor Krankheit, weil ihr Immunsystem ständig (!) diversen Bakterien und Viren ausgesetzt ist. Ich fahre seit über 20 Jahren täglich in Frankfurt Ubahn und fange mir im Schnitt nur alle 3-4 Jahre einen grippalen Infekt mit Fieber ein.

    Halten Sie Abstand, waschen Sie Ihre Hände oft und gründlich und essen Sie viel Gemüse.
    Angst und Verlust von Empathie gegenüber anders Denkenden bringen uns nicht weiter.

  • Wie Unterschiedlich doch der Eindruck sein kann. Seit Juni nutze ich seit Jahrzehnten wieder den ÖPNV. Ich habe weniger den Eindruck das ich auf Maskenverweigerer treffe, als auf die Falschträger. Nur die gibt es auch beim Einkaufen, beim Arzt oder wo auch immer das Tragen Pflicht ist.

    Man kann grob sagen, die keine Masken tragen sind die Jüngeren und die Masken falsch tragen, die Älteren. Aber wie mein Eindruck selbst in Wiesbaden voll besetzten Bus, auch mit Jungen Leuten, selten bis kaum jemanden ohne Mund-Nasen-Schutz gesehen. In den Zügen von Wiesbaden nach Limburg bzw. umgekehrt wenige Ausnahmen.

    Ich halte es für Vertretbar, wenn es bei den jetzigen Fällen bleibt.

    Auch das Kontrolleure oder Busfahrer niemanden ansprechen, habe ich auch noch nicht erlebt. Selbst der Freundliche Hinweis die Maske hoch zu ziehen, also richtig zu tragen.

    Aber ich habe auch Personen mit DB/HLB Logo an Kleidung bzw. Rucksäcken, die es auch nicht für nötig gehalten haben, sich daran zuhalten.

  • Hallo, ich kann nur bestätigen, das die MNS -Pflicht in Zügen und Bussen mehr nachgekommen wird als in U- bzw. S-Bahnen.
    Bei einer Fahrkartenkontrolle in der SBahn auf der Strecke Hanau-Frankfurt hat der Kontrolleur nicht mal die Mitfahrer/innen ohne MNS darauf angesprochen sondern hat stillschweigend kontrolliert - das hat mich doch sehr verwundert.
    Denn viele tragen den MNS überall, nur nicht da, wo er hingehört ... und nicht wenige haben gar keinen.

  • An der Kasse steht mein Wägelchen immer hinter mir, also die hinter mir müssen notgedrungen Abstand halten, und wenn wie wirklich drängeln dann gebe ich meinem Einkaufswagen einen leichten Schubs... hilft immer... besser als jede Diskussion... :)

  • Liebe Pro Bahn, ich brauche keine Medien, um mich in der Bahn unsicher zu fühlen. Wenn ich durch den ganzen Wagen laufen kann, ohne irgendwo eine Ecke zu finden, in der alle Fahrgäste sich an die Regeln halten - und das jedesmal, wenn ich mit der Bahn fahren muss -, dann könnt Ihr mir noch so viel erzählen, dass es sich dabei nur um Ausnahmen handelt - es stimmt einfach nicht. Mir reicht es jetzt jedenfalls. Ich werde mir wieder ein Auto kaufen und die Bahn dauerhaft meiden. Das ist mir einfach zu gefährlich.

  • Wer keine Make trägt fliegt raus... das ist meine Meinung... und dafür brauchen wir mehr Polizei und Ordnungskräfte...

  • Ich fahre zur Zeit wann immer das Wetter es zulässt mit dem Motorrad in die Innenstadt zur Arbeit. Vor Corona war ich noch glühende Verfechterin des ÖPNV als einen extrem wichtigen Pfeiler einer überfälligen Energiewende. Mit beiden Elternteilen in den Achtzigern im Haus ist mir die Fahrt in den Öffentlichen, in denen SO VIELE die Masken falsch oder garnicht tragen einfach zu gefährlich.

  • Ich kann nur bestätigen, dass die Maskenpflicht nicht durchgängig eingehalten wird. Ich habe neulich drei junge Leute, die keine Maske in der U- Bahn trugen, angesprochen. Ich habe nicht erwartet, dass sie mich ernst nehmen bzw. ihre Maske aus der Tasche nehmen und anziehen. Sie machten sich dann auch lustig, fühlten sich von mir gestört und wollten sich weiter in Ruhe unterhalten .... ich kann nur an RMV und Ornungsamt appellieren, massiv zu kontrollieren und Bußgelder zu verhängen!!

  • Wegen der immer voller werdenden U-Bahnen und der wirklich vielen rücksichtslosen Maskenverweigerern oder Falschträgern, bin ich nun auf das Fahrrad umgestiegen. Leider beobachte ich diese extreme Rücksichtslosigkeit nicht nur im öffentlichen Nahverkehr... im Supermarkt an der Kasse Abstand halten? Manche scheinen nicht zu wissen was das ist und wenn man darauf hinweist, wird man völlig verständnislos angeschaut oder man riskiert noch eine patzige Antwort zu erhalten.
    Ich möchte manchmal laut Schreien bei soviel Ignoranz und Verantwortungslosigkeit!!!

  • Wetzlar - Gießen, egal ob Bus oder Bahn Maske auf Halbmast. Den Angestellten der Bahn und der Busunternehmen kann man keine Vorwürfe machen, die werden nur angepöbelt. Gefährlichkeit von Corona hin oder her, die Menschen die entscheiden was wir an Freiheit haben sind medizinische Laien. Wo ist das Problem, einfach zum Wohl Aller sich einen Baumwolllappen um den Kopf zu wickeln? Der Bericht ist maximal geschönt und ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Ich seh so viele Idioten, die nicht sehen, was passiert, wenn die Zahlen der Infektionen wieder stark nach oben gehen und ALLE wieder einstecken müssen. Also, alle brav einfach den Lappen um den Kopf und bitte auch mal nicht nur in Ffm schauen.

  • Kontrolleure der UBahn sprechen niemanden an, nicht mal komplett ohne Maske. Besonders abends trägt niemand mehr in der UBahn eine Maske. Ich fühle mich nicht mehr wohl! Menschen steigen aus und ziehen die Maske aus, trotz der Pflicht auch unterirdisch Masken zu tragen. Es macht mich wütend, wie unsolidarisch diese vielen Menschen sind!!! Ganz schlimm! Wenn ich Menschen auf die Regeln hinweise, werde ich beleidigt. Schlimme Welt

  • Guten Abend. Ich bin Triebfahrzeugführer bei DB Regio. Leider muß ich feststellen das sich einige Reisende nicht an die pflicht halten eine Maske zu tragen. Das betrifft mich persönlich bei den Zügen des Main Neckar Express auf allen Strecken. Zum Teil tracken 20 Prozent der Reisende keine Maske. Selbst die Auffoderung wird misachtet.Es müsste wie in Bayern saftige Strafen hageln.
    Ich kann nicht verstehen wie man so unvernüftig sein kann. Man lebt nur einmal.

  • Es gibt in jeder U-Bahn mindestens 10, die keine Maske tragen oder sie falsch aufsetzen. Diese Leute setzen darauf, dass niemand kontrolliert und erst Recht niemand eine Strafe verhängt ... das ist eine fatale Mischung aus Egoismus und Verantwortungslosigkeit. Solange die Behörden (Gesetzeshüter!) und die Verkehrsbetriebe (Hausrecht!) das dulden, bleibt einem nur, zum Eigenschutz auf Distanz zu gehen oder auszusteigen. Würde man die Verweigerer ansprechen, würde man das eigene Risiko für eine Ansteckung erhöhen.

  • Frankfurt: So entspannt, wie hier berichtet erlebe ich das Masken-Thema um ÖPNV durchaus nicht. Als Fahrgast treffe ich regelmäßig auf Verweigerer, die z.T. auch sehr agressiv reagieren, wenn man sie darum bittet, ihre Maske aufzusetzen, bzw. Abstand zu halten. Deshalb vermeide ich den ÖPNV wenn's irgend möglich. Es sollten dringend regelmäßige Kontrollen mit Sanktionen durchgeführt werden.

  • Ich fahre nicht oft, aber in den letzten Kurzstrecken mit der Frankfurter U-Bahn kann ich das bestätigen. Verwundert war ich besonders über vier Security Leute, wo einer von ihnen die Maske in der U-Bahn (Richtung Hauptwache) herbgelassen getragen hat. Niemand sagt was, niemand tut was. Aber nun gut, die Unvernantwortlichkeit der Menschen ist auch der Grund, warum ich weiterhin ÖPNV nur dann nutze, wenn ich zwingende notwendige Erledigungen machen muss. Sonst mache ich nach Möglichkeit zu Fuß und auch hier immer mit möglichen Abstand und Mund-Nasen-Schutz.

  • Ja, es gibt einige unverbesserliche, aber wenn ich mit der U5 fahre und ab der Konstablerwache mit der S1 sehe ich persönlich nur wenige Leute, die die Maskenpflicht brechen. Und ich teile die Ansicht, dass die Kontrolleure da mal genauer hinsehen und solche Personen ansprechen und auf ihr Fehlverhalten hinweisen. Wird die Person frech, bzw. bleibt sie uneinsichtig, besteht die Möflichkeit die Bahnhofspolizei einzuschalten. Die Kontrolleure der VGF und der DB sollten davon dann aber auch Gebrauch machen.

  • Katastrophe! Ignoranz praktisch über alle Atersgruppen hinweg.
    Aber: Wen wundert es, wenn über viele, viele Jahre hinweg allein das Motto: "Die Wirtschaft muss brummen - der Rest ist egal!" hessische Moral prägten. Da kommen keine "moralisch positiv geprägten" Menschen nach Hessen, sondern "reine Ellebogen-Egoisten", die hier für sich einen durchaus fruchtbaren Nährboden finden (vorwiegend: Ost-Europa; Balkan).
    Wann immer möglich, versuche ich im "Home-Office" zu arbeiten, um diesen "dummen, vorwiegend spät-(SPÄT!-)pubertären Ignoranten aus dem Weg zu gehen.
    Normaler Weg zur Arbeit: U6/U7 vom Industrihof zum Opernplatz.
    Die andere Option (ohne Auto; Bhf. Rödelheim - Taunusanlage wäre noch VIEl schlimmer.
    Schon als ich heute jene "selbst-verherrlichende Headline Berliner Verhältnisse gelten wohl nicht für Frankfurt las, war für mich mehr als eindeutig, WER für solche Volksverdummung stehen könnte. Entweder VGF selbst, oder/und der "treu brav schluckende HR". ???

  • Jetzt meldet sich eine Frau zu Wort die eine Maskenbefreiung hat.Ich finde es eine Frechheit sollchen Leute zu unterstellen sie seien asozial. Ich gehe schon seit März nicht mehr aus dem Haus,weil ich sollchen Leute nicht mehr begegnen will.Ich finde das Diskreminierent Kranken gegenüber.

  • Ich fahre fast täglich mit der S-Bahn nach Frankfurt zur Arbeit. Einige der Fahrgäste tragen keine Maske bzw. falsch. Ebenso wenn ich abends dann heim fahre.
    Oft ziehen sich Personen bereits die Maske im Zug runter kurz bevor ihr Halt kommt, statt dies erst zu tun wenn sie ausgestiegen sind und den Bahnhof verlassen haben.

    Ich sprach bereits Personen darauf an eine Maske zu tragen und bekam nur zu hören ich solle aussteigen wenns mir nicht passt oder wurde ignoriert.

    Ebenfalls sah ich auch schon Personen vom Fahrscheinprüfdienst, die entweder keine Maske trugen oder nur über den Mund gezogen.

    Auch sah ich bereits schon mehrmals Mitarbeiter der DB-Sicherheit ohne Maske in der Bahn.

    An meinem Start-Bahnhof bin ich auch meistens die einzige von ca. 20 Personen die eine Maske trägt.

    Es muss sich dringend etwas ändern und die Maskenpflicht kontrolliert werden. Wer ohne erwischt wird, sollte zur Kasse gebeten werden.

  • Nicht nur das die Leute zum Teil keine Maske tragen, nein der RMV hilft auch noch bei der Verbreitung in dem man weiterhin Kurzzüge einsetzt in denen die Leute dicht an dicht sitzen.

  • Am Wochenende 18./19.Juli fuhr ich mit der Bahn von Weilburg nach Frankfurt. Von Weilburg bis Limburg trugen alle Fahrgäste in meiner Umgebung eine Maske, allerdings oft nur über den Mund. Die Aerosole beim Atmen hatten somit freie Bahn.
    Im Zug von Limburg nach Frankfurt achtete mehr als die Hälfte der Fahrgäste überhaupt nicht darauf, den Mund und die Nase abzudecken. Das funktionierte nur für den Augenblick, in dem die Fahrkarten kontrolliert wurden.
    Ich dachte, Bahn fahren wäre relativ sicher, aber in Zukunft werde ich, da ich zur Risikogruppe gehöre, darauf verzichten.
    Schade!

  • ... ich fahre täglich mit der S6 nach Frankfurt und kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Masken unter der Nase oder am Kinn hängend, werden "irgendwann" nach Einstieg angelegt oder schon vorm aussteigen abgenommen! ... und dann noch das immergleiche Klientel der Komplettverweigerer! Würde man kontrollieren, stände man den Berliner Zahlen in nichts nach!

  • Ich bin selbst Busfahrer und sehe tag täglich das es ein deutliches Disziplin gefälle zwischen Darmstadt und dem Umland gibt. Wenn ich von Gräfenhausen nach Erzhausen fahre interessiert sich kaum noch jemand für die Masken. In letzter zeit häufen sich die Beschwerden der pflichtbewusten Fahrgäste bei mir als Fahrer, aber wenn ich mit dem darmstädter Verkehrsunternehmen in Kontakt treten, bekomme ich gesagt das die Einhaltung der Maskenpflicht nicht zu meinen Aufgaben gehört und ich mich um meine eigenen Aufgaben kümmern soll.
    Mit solchen Einstellungen und Verhaltensweisen erwarten wir alle bald die zweite Corona Welle

  • leider kann ich als Risikopatient nicht mit den öffentlichen Verkehrmitteln fahren , da immer wieder von Fahrgästen keine Maske getrgen wird oder Nase frei , bzw. Maske um den Hals. Ich finde es ist die Pflicht des Betreibers die Fahrgäste die ordnungsgemäß Masken tragen zu schützen und zu kontrpollieren. Hier geht es um die Gesundheit von Menschen

  • Gestern mit dem RMV von Runkel nach Weilburg. Zwei junge erwachsene Männer provozierten drei! Bahnangestellte ohne Mund-Nasenschutz und beschimpften diese. Es hatte keine Konsequenz. Was sollen die Anderen daraus lernen? Ich bin das erste Mal dieses Jahr mit dem Zug gefahren und dann gleich diese Szene. Scheint Alltag zu sein?
    Danke und beste Grüsse, Dirk Lamers - Ehringshausen

  • Katastrophal!
    Das schlechteste Vorbild sind die Mitarbeiter, die nur den Bart bedecken, während überall und per Ansage Mund- Nasenschutz gefordert wird. Ein Hinweis führt zu nichts.
    Beim Aussteigen sind die DB Security die ersten , die anrempeln und auf der Rolltreppe mit Körperkontakt Überholen. Nach zwei Dutzend Bahnfahrtversuchen, nein danke. Mitfahrende ohne Mund Nasenschutz werden von den Mitarbeitern nur angegrinst.

  • Woher kommt denn auch die Annahme, dass es hier besser läuft mit den Masken. Es wird doch überhaupt nicht kontrolliert. So zumindest meine Erfahrung.

  • Heute in der Straßenbahn Linie 11 in Frankfurt: Ein männliche Person ganz ohne MNS, schaute sich immer nervös um und stieg schnell aus als die Kontrollöre die Bahn betreten haben. Da der ohne Ticket gefahren ist hat man schnell gemerkt. Mir sind vorallem Personen aufgefallen die mit aller Wahrscheinlichkeit wohl schon polizeibekannt sein dürften. Wer nicht glaubt der sollte sich selbst ein Bild davon verschaffen. Bei diesen Fahrgästen die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen ist nicht sehr angenehm. Leider habe ich noch nie in Frankfurt eine Kontrolle erlebt ob ein MNS getragen wird. Es ist an der Zeit das da mal was gemacht wird.

  • Erst gestern haben Fahrgäste keine Maske in der U 8 (gegen 18.00) getragen. Die beiden Männer von Sicherheitsdienst die an der Hügelstr. Zugestiegen sind, haben sich dafür nicht interessiert.

  • Wie sollen sich die Fahrgäste an die Maskenpflicht halten, wenn es schon für die Kontrolleure augenscheinlich unmöglich ist, eine MNB korrekt oder überhaupt zu tragen? Es besteht allerdings auch Hoffnung: Glücklicherweise werden nämlich hin und wieder in der S-Bahn die Fahrscheine kontrolliert. Dies führt dazu, dass manche Fahrgäste doch noch für eine Minute ihre MNB aufsetzen, während sie im besten Fall einen Fahrschein vorzeigen können. Dann aber wieder schnell runter damit, wir machen das schließlich zum Spaß. Leider trage ich meine MNB korrekt und habe daher wohl nicht mitbekommen, dass diese in Abhängigkeit von der Auslastung des Zugs und/oder der steigenden Außentemperatur nicht mehr notwendig ist. Ebenfalls nicht, wenn ausgerechnet während der fünfminütigen Fahrt mit der U-Bahn die Nahrungsaufnahme ansteht. Dennoch bin ich dankbar für jeden, für den der sachgerechte Umgang mit einer MNB keine große Herausforderung ist. Leider werden es in der S- und U-Bahn immer weniger.

  • In einem Bus 3 Männer ohne Maske. Konnte nichts sagen. RMV angeschrieben und gebeten das doch stärker zu kontrollieren. Rückantwort: Man könne nicht alles kontrollieren und Personal kann nichts machen. Zu dem Plakat und Beschriftung sei ausreichend, was wahr war, aber wenig Beachtung geschenkt wird. Das kam tatsächlich von den offenbacher Verkehrsbetrieben.

  • Ich pendele mit der S6 nach Frankfurt und erlebe sowohl in der S-Bahn als auch in der Straßenbahn ständig Menschen komplett ohne Maske! Noch nicht mal falsch getragen, diese Personen haben es einfach nicht nötig! Ich empfinde das Maske tragen bei den sommerlichen Temperaturen auch nicht als angenehm, halte mich einfach an die Regeln.

  • Ich fahre täglich Bus in FFM Linie 34 und kann nur bestätigen, dass die Maskenpflicht nicht ernst genommen wird. Oft wird die Maske nach Betreten des Buses wieder abgesetzt.

  • Ich fahre jeden Tag mit der s 8 oder s9 nach Frankfurt, jedoch ich sehe immer wieder Fahrgäste die entweder nicht wissen wie man einen Nasen- Mundschutz trägt oder denken das es ok ist diesen am Kinn zu tragen und denken das sie damit der Verpflichtung nachkommen. Ich finde das noch nicht mal Kontrolleure was sagen. Die Kontrolleure haben meiner Meinung das Recht was zu sagen, es gilt hier das Hausrecht, wer das nicht akzeptiert, sollte Hausverbot bekommen und einfach laufen oder Rad fahren....

  • Ich kann allen Vorrednern nur voll und ganz zustimmen. Ich habe zwar zu vielen Dingen der Corona-Pandemie eine andere Meinung, halte mich aber seit dem ersten Tag an alle Vorgaben bzw. Richtlinien.
    Meiner Meinung nach ist das aber ein grundsätzliches Problem, vor Wochen tummeln sich Tausende Menschen auf dem Römer um gegen Polizeigewalt gegen Schwarze zu demonstrieren, keiner macht was, hinderte tummeln sich wochenlang auf dem Opernplatz keiner macht was bis es eskaliert, in den Bars und Kneipen herrschen am WE mindestens Zustände wie auf Malle wenn nicht schlimmer keiner macht was bzw. kontrolliert und in den Bussen und Bahnen passiert auch nix. Warum werden Mord, Körperletzungen, Drogenhandel und andere Staftaten geahndet und Coronaverstöße nicht. Wenn ich Verordnungen nicht kontrolliere kann ich sie auch lassen und brauch nicht mit dem erhobenen Finger auf Malle, Kroatien und sonstige Urlaubsziele zu zeigen. Erstmal vor der eigenen Haustüre Ordnung schaffen bevor ich andere anklage.

  • PS: Besonders erklärungsbedürftig halte ich im Übrigen, dass im ÖPNV weder das Abstandsgebot beachtet wird bzw. werden kann, noch die Verletzung der Maskenpflicht sanktioniert wird, auf der anderen Seite aber in Restaurants und in Kulturveranstaltungen peinlichst genaue Personendaten erfasst werden und so sehr auf Abstand geachtet wird, so dass sich der Betrieb von Restaurants und Konzerthäusern im Grunde nicht lohnt.
    Ehrlich gesagt: Ich habe mehr Vertrauen in das Verantwortungsbewusstsein eines Konzertbesuchers, als in das der Asozialen im ÖPNV. Aber die Politik sagt wohl: Freie Fahrt für ÖPNV, macht was ihr wollt, den Assis kommen wir eh nicht bei. Die Kultur wird geopfert, die Leute dort wehren sich ohnehin nicht. Willkommen in Absurdistan!

  • Auch ich muss leider sowohl in den wiesbadener Bussen als auch in den Regionalbahnen regelmäßig feststellen, dass viele Mitfahrer die Masken gar nicht oder, was häufiger vorkommt, nicht korrekt tragen (Nase nicht bedeckt, Maske unter dem Kinn). Spricht man diejenigen an, muss man sich beschimpfen lassen. Busfahrer oder Kontrolleure nehmen keinerlei Stellung, ein einziger Busfahrer hat einen Fahrgast gebeten, den Mundschutz zu tragen, entsprochen wurde der Bitte leider nicht.

  • Das zeigt doch nur, dass wir die Gesichtsunterhosen nicht benötigen. Millionen von Menschen in der BRD halten sich nicht an die Maskenpflicht oder an die Abstandsregel. Wenn der Virus so schlimm wäre, hätten wir doch nach den Politikern, RKI, etc. schon mehrere 10tausende Tote haben müssen. Das Virus ist da, aber anscheinend nicht so schlimm wie es fast überall dargestellt wird.

  • Ich kann die Erlebnisse der anderen Nutzer des ÖPNV nur bestätigen. Ich fahre nicht regelmäßig U-Bahn, aber immer wenn ich fahre, fällt mir auf, dass die Hälfte der Leute keine Maske trägt, oder falsch trägt. Am Bahnhof Konstablerwache ist es am schlimmsten dort läuft ca. 50 % der Menschen ohne Maske herum.
    Deshalb fahre ich auch nur noch mit öffentlichen Verkehrsmittelmitteln, wenn es sich nicht umgehen lässt. So geht es auch dem größten Teil meiner Bekannten. Ich sehe da eine erhöhte Ansteckungsgefahr.

  • Fast alle tragen Masken, vereinzelt ist allerdings die Nase frei, heruntergerutscht
    Aber viele nicht in Bahnhof oder warten am Gleis.
    Versuche die Pendler Zeiten zu vermeiden.

  • Endlich kommt diese Thema in die Medien. Ich fahre nur 2-3 die Woche mit dem ÖPNV und das nur kurze Strecken, aber ich sehe das gleiche Verhalten und Ärger mich darüber. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen endlich Konsequenzen ziehen und kontrolliert und auch bestraft wird!

  • Also dieses Ergebnis der hr-Umfrage bezweifle ich doch sehr. Ich bin vorhin von Karben nach Wiesbaden gefahren und habe mal so bei den Einsteigenden geschaut: Ich würde sagen ca. 30 Prozent (eher mehr) tragen keine Maske oder ziehen sie zum Kinn. Vorwiegend sind es junge Leute, die offenbar ein Problem mit der Maske haben. Das gilt für die S-Bahn, die Regionalbahn von Frankfurt nach Wiesbaden und den innerstädtischen Verkehr in Wiesbaden.
    Wenn man schon so eine Pflicht einführt, dann muss man auch dafür sorgen können, dass sie eingehalten wird. Ich habe noch nie eine Kontrolle erlebt! Selbst Kontrolleure tragen oft die Maske am Kinn (wenn überhaupt). Gleiches gilt für das Sicherheitspersonal in den Hauptbahnhöfen. Eine Vorbildfunktion scheint da nicht gesehen zu werden.

  • Ja, genau so wie beschrieben. Der große Teil trägt die Maske ordnungsgemäß, aber bei knappen 90 die das wohl tun bleiben eben noch knappe 10, die das nicht tun. Und gerade an den Haltestellen und in den Bahnhöfen sind das deutlich mehr als 10, die sich bereits bei der Einfahrt in den Bahnhof die Maske vom Gesicht reißen. Nicht zu sprechen von denen, die die Maske nur aufsetzen, wenn jemand von der Bahn durch den Wagon geht. Einfach peinlich.

  • Nicht nur im ÖPNV... überall - selbst in den Krankenhäusern wird die Maskenpflicht immer weniger zur Realität... Abstand wird zum Fremdwort... Volle Fahrt vorraus in den nächsten Lockdown...

  • VGF-Sprecher Bernd Conrads sagt, die "meisten" seien diszipliniert. Das stimmt. Es stimmt aber auch, dass in JEDEM Wagon der S-Bahn mindestens eine asoziale Person (genau, das ist ein asoziales Verhalten) ist, die die Maske nicht trägt. Und es werden jede Woche ein paar Personen mehr, pro S-Bahn-Waggon. Das hat nichts mit dem Wochenende zu tun. Häufungen sind Hauptwache/Konstablerwache. Jeden Morgen und jeden Nachmittag. Ich könnte Ihnen zu jeder Fahrt eine kleine Geschichte erzählen. Herr Conrads spricht sich seine kleine VGF-Welt also schön.
    Ich würde jeden, der die Maske nicht trägt hart bestrafen und an der nächsten Haltestelle rausschmeissen. Warum wird das nicht gemacht? Sind die Infektionszahlen noch nicht hoch genug? Die, die die Masken tragen u. damit ANDERE schützen sind die Dummen? Und die Egoisten, die meinen keine Maske tragen zu müsse, weil Sie essen, telefonieren wollen oder einfach keine Bock haben erhalten das klare Signal: mach was Du willst, Regeln gelten f. andere

  • Als Pendlerin fahre ich täglich die U4 oder U7 von Enkheim bis zur Bockenheimer Warte. Ich trage selbst immer MuN-Maske, eben auch in den Untergrundstationen. Allerdings kann ich nicht feststellen, dass von den Mitreisenden die überwiegende Mehrzahl verstanden hat, dass die Maskenpflicht bereits auf dem Bahnsteig gilt. Auch heute wieder: Ständig kommen Fahrgäste herein und erst drin wird die Maske aus der Hosentasche gefummelt und aufgesetzt. Aber auch das dann nicht immer korrekt. Offensichtlich haben gerade Männer ein Problem damit, die Maske auch über den Zinken zu ziehen. Wenn die ihre Unterhosen genauso tragen... ?! Kontrollen oder Ansprachen habe ich nie mitbekommen, weder im Zug, noch auf den Stationen - und ich schaue auch an Konsti und Hauptwache aus dem Fenster.
    Wenn es mir möglich ist, fahre ich doch lieber mit dem Auto. Und für die anderen Tage habe ich mir jetzt eine FFP3 Maske zugelegt.

  • Der VGF redet sich das Problem der Maskenverweigerer klein. Die meisten VGF Mitarbeiter fahren wahrscheinlich nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr. Immer, es gibt keine Verbindung aus meiner Erfahrung, gibt es diese Ignoranten oder auch unfähige die zwar die Maske proforma tragen, aber nicht richtig. Kontrollen gibt es so gut wie nie, weder an den Bahnsteigen noch in den Bahnen oder Bussen. Schon vor Coroba war die Leistung des VGF in Punkto Zuverlässigkeit sehr bescheiden. Nun ist es noch schlechter geworden. Trotzdem habe ich bisher meine Monatskarte nicht gekündigt. Es ist eine Schande wie der VGF und die Stadt Frankfurt alles laufen lässt und die korrekten Fahrgäste sehen müssen, wie sie in dieser Lage zurecht kommen. Überfüllte Busse und Bahnen, Unpünktlichkeit und das permanente Infektionsrisiko sind eine Zumutung. Deshalb habe ich mir nun wieder ein Pkw gekauft und werde dann den VGF nicht mehr benutzen.

  • Sehr interessant diese Umfrage. Als Pendler mit unregelmäßigen Dienstzeiten frage ich mich schon, wen der hr da so befragt hat. Aus den Kommentaren schließe ich, dass doch viele Menschen ähnliches erleben wie ich: im besten Fall unsachgemäß getragen Masken; gerne aber auch gar keine. Zumindest, je später man fahren muss. Der RMV sieht die Verantwortung bei den Fahrgästen. Wenn diese doch dafür nur vernünftig genug wären.
    Zeit, sich doch endlich ein Auto zu kaufen, auch wenn es hinsichtlich von Klima und Umwelt schmerzt.

  • Also bei der täglichen Nutzung der S-Bahn im Bereich Frankfurt trägt zwar die Mehrheit scheinbar die Maske, aber oftmals nicht über die Nase oder nur am Hals. Problematisch ist, dass bei Störungen und Ausfällen, es schwierig ist, den Leuten auszuweichen. So dass man zum Selbstschutz immer wieder gezwungen ist, sich einen neuen Platz zu suchen. Diskussionen zu führen, eher nicht, da man ja nicht ausschließen kann, körperlich angegriffen zu werden. Durchsagen und Infobänder sind jedenfalls nicht ausreichend.

  • Diese Menschen die sich nichtandre Maskenpflicht halten ,müssen im Erstfall die Behandlung Selbst Bezahlen.

  • In Hessen eingehalten weitgehend?Wo und wenn haben Sie bitte befragt?Im öffentlichen Nahverkehr in Kassel ,sind sehr viele Menschen ohne Maske,beide.nicht richtig aufgesetzt.Ebenso inder Cantus auf der Strecke
    Kassel - Göttingen
    Kassel Eschwege

  • Ich kann den Vorrednern/innen nur zustimmen. In Frankfurt sind in jeder Bahn mehrere Personen ganz selbstverständlich ohne Maske oder mit falsch getragener Maske unterwegs. Eine weitgehende Einhaltung würde ich das nicht nennen und ich fühle mich dadurch bedroht. Eine schärfere Durchsetzung der Maskenpflicht würde ich sehr begrüßen!

  • Es mag sein, das in Busse oder Bahnen mehrheitlich die Maskenpflicht eingehalten wird.Aber wenn man dann von agressiven Übergriffen auf Busfahrer liest, die übrigens außer in Darmstadt auch in Marburg schon passiert sind, nur weil diese die Fahrgäste zum Anlegen der Maske aufforderten, das ist schon erschreckend.
    Das sind meistens Jugendliche, die ihrem gewalttätigen Hang rücksichtslos freien lauf lassen.
    Und diese "Generation Party" tragen auch vielfach zu der Infektionszunahme in unserem Land bei. Natürlich sind auch Reiserückkehrer dabei.
    Desweiteren die zahlreichen "Ballermänner u. Frauen"; denen nicht anderes einfällt, als rücksichtloses und unverantwortliches Verhalten nach dem Motto "hier gibts doch gar kein Corona"
    Es wird höchste Zeit, das die Politik eingreift, und diesen Typen klarmacht, das sie auch die Regeln zu beachten haben. Und wenn sie sich nicht an die Abstandsgebote halten, dann müssen drastische Bußgelder verhängt werden.
    Es muß im Geldbeutel weh tun.

  • Die Verantwortlichen der VGF bzw RMV sollten sich mal ohne 'Uniform in die Bahnen setzen. Ich habe es kaum erlebt, dass die Maske von allen Fahrgästen über Mund UND Nase getragen wurde. Meiner Schätzung nach tragen mindestens 10 die Maske falsch oder gar nicht.Mal ganz abgesehen von unterirdischen Bahnsteigen oder Rolltreppen hier sind es mindestens 50.

  • Hallo,
    es werden immer mehr, die sehr lasche mit Masken umgehen.
    In der S-Bahn letzte Woche habe ich die Person, die sich mir schräg gegenüber hingesetzt hat, doch bitte ihre Maske aufzuziehen. Die Maske hing an der Hand. Und was macht sie!?
    Packt die Maske weg und holt ihr Butterbrot raus und fängt an zu essen.
    Es macht keinen Spaß mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

    Liebe Grüße
    Manuela Salomon
    Bleibt alle gesund!

  • Soweit ich überhaupt noch den ÖPNV nutze, mache ich ähnliche Beobachtungen wie die meisten anderen Kommentierenden: Bei jeder Fahrt sehe ich Einzelne - meistens junge Männer -, die entweder gar keine Maske tragen und sich angeregt unterhalten, oder ihre Mund-Nasen-Bedeckung nur zeitweise tragen oder nicht so, wie vorgesehen. Dabei sind die Busse, die ich nutze, meistens so voll, dass Abstand zu halten kaum möglich ist. Auch ich würde mir wünschen, dass die Maskenpflicht auch durchgesetzt wird, durch Erinnerungen mittels Durchsagen und durch Kontrolleure, und dass die Nichtbeachtung mit Nichtbeförderung und/ oder Bußgeld belegt wird. Wer aus gesundheitlichen Gründen keinen Schutz tragen kann, sollte sich das bescheinigen lassen. Dass Fahrer sich nicht mit Fahrgästen anlegen wollen, dafür habe ich Verständnis.

  • Es werden immer mehr ohne Maske, es sind noch mehr, die die Nase frei lassen. Einen Unterschied zwischen jung und alt konnte ich bisher noch nicht feststellen. Auf den unterirdischen Zuwegen/Bahnsteigen trägt ca. 1/3 keine Maske. Besonders ärgerlichvor ca. 2 Wochen in der U3: Eine zierliche junge Frau Anfang Zwanzig sitzt auf einem der Quersitze ohne Maske. Es steigen 4 Kontrolleure (1 Frau und 3 Männer, letztere vom Körpertyp Bodybuilder/Security) ein, alle ignorieren die fehlende Maske, auch als die junge Frau selbst kontrolliert wird. Auf meine Nachfrage an meinen Kontrolleur heißt es nur: Wir kontrollieren nur Fahrscheine, mehr Befugnisse haben wir nicht. Mein Einwand,sie dürften auf die Maskenpflicht verweisen, erfolgt keine Antwort. Bewirkt hat es trotzdem etwas: Mein Kontrolleur erzählt offenbar von meiner Beschwerde, als die 4 wieder in der Nähe der jungen Frau zusammenkommen. Daraufhin gibt ihr einer eine Maske mit einem Hinweis. Warum nicht gleich so?

  • Auch in Darmstadt wird nicht "Richtig" kontrolliert.

    Geschäfte (Kleidung , Nahrung , Elekto.....) werden verpflichtet, keine Kunden ohne Masken in die Geschäfte zu lassen oder man wird mit Geldstrafen (500 ++++) bzw. Geschäftsschließungen belegt.

    Öffentlicher Nahverkehr redet sich raus ( Email Antwort, auf meine Anfrage bei HEAGMobilio liegt vor).

    Unsere Ordnungshüter, Stadt und HEAGMobilio haben wohl einen "Nichtangriffspakt" ,
    oder warum werden Geschäfte angezählt, aber die HEAGmobilio bewusst übersehen.



  • ich als Älterer Bürger fühle mich von den Jüngeren die ohne oder nur über den Mund angelegten Masken in Bussen und Bahnen fahren, einfach nur böswillig dem Risiko ausgeliefert. Da müssen Kontrollen her, und anständig hohe Strafen und wer nicht Zahlen kann, ab zur Sozialarbeit. Ich bin Heute aus Griesheim mit der 11 zurück in die Innenstadt, volle Straßenbahn 75 keine oder nur über dem Mund angelegte Masken.

  • Mir sind keine nach verfolgten Fälle (bzw. Ausbrüche, wie es jetzt wohl heißt) bekannt, die auf Bus- und Bahnfahrten zurück zuführen sind.
    Ich bin fast neidisch auf die abgeriegelten Busfahrer die alles um sich herum abgeklebt haben. Ich und meine Kollegen haben nicht dieses Privileg, oder Ärzte oder Friseure oder ...

  • Guten Tag,
    es gibt sehr viele Menschen, die nur den Mund aber nicht die Nase bedecken. Ausnahmen sind die, die keine Maske tragen.
    Ich glaube, hier bedarf es noch mehr Aufklärung.

  • Ich erlebe leider bei jeder (!) Fahrt in Bussen oder Strassenbahnen, dass da Menschen sitzen, ohne Maske oder den Schutz halbherzig unters Kinn gezogen. Meist sind es jüngere Männer, die wohl glauben, Corona würde sie nicht treffen. Ich würde mir als Seniorin wünschen, dass konsequenter kontrolliert würde oder die Fahrer die Maskenverweigerer gar nicht mitnehmen.
    Ich habe Angst vor dem Herbst und einer zweiten Welle

  • Als Berufspendler bin ich werktags 2 Stunden mit öffenlichen Verkehrsmitteln unterwegs. In Regionalzügen ist die Disziplin höher als bei den U-Bahnen, in letzteren sind es vorwiegend junge Leute, die die oft per Lautsprecher ausgerufene Maskenpflicht sehr lax handhaben und in der U-Bahn Eis essen oder telefonieren oder die Pflicht ganz ignorieren.
    Nach einigen dummen Kommentaren, die ich nach Hinweisen erhielt, habe ich keine Lust mehr, mich mit z.B. vier Leuten anzulegen. Da wünsche ich mir lieber Kontrollen und einen Bußgeld-Katalog.
    Corona kommt wieder.

  • Es sind doch nicht nur Busse und Bahnen - egal wo, es finden sich immer mehr Mitbürger, die die Maskenpflicht als Belästigung empfinden und daher nicht einhalten und/oder aber Träger von Masken anpöbeln und beschimpfen, im günstigsten Fall wird man angemacht mit Worten wie " ... man kann es auch übertreiben", wenn man den notwendigen Mindestabstand einfordert. So geht es mir täglich, egal ob im Supermarkt (Ein-/Ausgang, da kann man 1,5 m nur mit Rücksicht einhalten), am Parkautomat, im Bus oder auf dem Wochenmarkt.

    Es ist aber nach meinem Dafürhalten nicht die Gedankenlosigkeit oder das Unterschätzen der Gefahr, die von Corona ausgeht, sondern ein Zeitgeist: "was interessiert mich mein Mitmensch?" und/oder : " Ich habe das Recht, und das nehme ich mir, koste es (andere) was es wolle". Ob dabei ein Menschenleben drauf geht interessiert heute immer weniger Menschen.

  • Ich habe sogar dass Ordnungsamt Frankfurt am 22.06 mit der Frage angeschrieben, ob die Pflicht denn inzwischen aufgehoben wurde und es nur noch eine Empfehlung ist. Antwort: Bisher Keine.

    Ich selbst habe schon Mitbürger*innen im Zug gebeten Ihre Maske anzuziehen und wurde übelst beschimpft. Alle Mitreisenden haben natürlich weg gesehen.

    Wenn ich mir noch z.B. das Geschehen auf dem Opernplatz Frankfurt ansehe, dann kann ich das alles langsam nicht mehr ernst nehmen und kann alle Menschen ohne Masken verstehen. Verletzung des Mindestabstandes, aber keine Masken (die dann ja eigentlich Pflicht ist). Reichlich Behörden anwesend, keinerlei Bußgelder... Wenn unter Anwesenheit von Behörden nicht geahndet wird, wozu also überhaupt Maske tragen?

    Meiner Meinung nach sollten DRASTISCHE Strafen (min 100 ) für die Verletzung der Maskenpflicht aufgerufen werden und diese dann auch wirklich ausgesprochen werden.

    Passiert aber leider nicht. Also nehmen immer weniger Mitbürger*innen Coronaernst.

  • Leider gibt es immer wieder Menschen die keine Masken tragen oder diese nicht korrekt tragen. Die Infektionsraten steigen. Wenn es nicht funktioniert und unsere Gesundheit durch Ignoranten gefährdet ist., muss es eben Geldstarfen geben, die auch empfindlich an den Geldbeutel gehen.

  • Ich erlebe es genau so wie Sie beschreiben, ich bin täglich mit Bus und Bahn unterwegs: Ein wackerer Kern hält sich dran + unterstützt, was unsere Regierung mit viel Mühe für uns ausgearbeitet hat. Dann gibt es dieses Sekunden-Theater, wenn der Zugbegleiter kontrollieren kommt. Dann diejenigen, denen die Maske nur am Kinn hängt, deutlich unterhalb der Nase ... Und jüngst habe ich eine ganz neue Kategorie zusätzlich z. d. schlicht gestrickt anmutenden Verweigerern kennengelernt: blasierte Ignoranz. "Pandemie ist nämlich gar nicht existent! Und innige Umarmungen 'stärken das Immunsistem! Genau so gehört. Ich denke, jeder von uns muss mit guter Mischung aus Hirn + Herz so unstoisch wie selbstverständlich die geltende Schutzregeln unterstützen. Trotz aller nervigen Einschränkungen: Es geht hier nicht um persönliche Menschenrechte, sondern ums Überwinden, Das geht nur zusammen - und ein Verweigern ist für mich Missbrauch von entgegengebrachter Rücksicht. Danke an alle, die mitziehen.

  • An den Bahnhöfen (auch Stationsbereich) Gießen, Wetzlar und Marburg tragen weniger als die Hälfte der Fahrgäste eine Maske. In den Zügen des ÖPNV (RE /RB von HLB/DB) kommt dies durchaus auch vor, wobei alle Altersgruppen dabei sind (mitunter sogar das Zugbegleitpersonal). Vielleicht ein Einzelfall, aber tatsächlich so vor einigen Tagen in einer RB von Gießen nach Solms passiert: Zugbegleiter mit heruntergezogener Maske kontrolliert Fahrgast ohne Maske in entspannter Stimmung. Einen Tag später sitzen zwei Männer mittleren Alters ohne Masken in der ersten Klasse des RE von Frankfurt nach Siegen und unterhalten sich laut und angeregt (Aerosole?) Den Zugbegleitern ist kein Vorwurf zu machen: wie soll eine (!) junge Zugbegleiterin Maskenpflicht durchsetzen gegenüber einer Gruppe von ignoranten oder dummen Männern? Wie soll -ein- Zugbegleiter in einem doppelstöckigen RE mit sechs Triebwagen den Überblick bewahren? (bin Bahnpendler seit 30 Jahren von WZ nach MR)

  • Nun, ich war letzte Woche, am Freitag, mit dem X83 Bus von Langen nach Offenbach unterwegs. Einige unvernünftige tragen die Maske eben nur um den Mund oder sehr, sehr locker im Gesicht. Am Handy, sprechen.... natürlich ohne Maske, die stört ja beim Videochatten. Gar keine Maske, nein da war keiner drin. Die Mehrheit trug ordnungsgemäß Masken. Leider ist die Einsicht mit Abstand halten überhaupt nicht gegeben. Im Bus 3 Kinderwagen...sehr eng alles. Man drängt sich eben noch rein.... Diese Unvernünftigen, nicht Masken träger, findet man aber überall. Selbst jetzt im Supermarkt an der Kasse, ein Kunde....keine Maske ! Scheinbar interessierte ihn das alles nicht. Mit Verlaub : Sagt man dann was, wird man böse angemault. Es wird alles wieder zu locker gesehen...wir brauchen härtere Strafen, bei Nichteinhaltung der Corona Hygiene Vorschriften. Es muß im Geldsäckel weh tun, sonst nützt das alles nichts. Leider, aber so ist der Mensch eben.

  • Leider muss ich mich den anderen Kommentaren anschließen.
    Ich bin im Main-Taunus-Kreis, Darmstadt, Wiesbaden und teilweise in GG knapp 2 Stunden tägl. mit dem ÖPNV unterwegs und sehe bei JEDER Fahrt und an JEDEM Bahnhof Leute ohne oder falsch genutzter Maske.
    Da wir nur ein Auto in der Familie besitzen, kann ich nicht komplett auf das Auto umsatteln und habe den Nichtnutzern zum Dank erhöhte Kosten, da ich so oft es geht mit dem Auto fahre.
    Meine Erfahrungen hatte ich auch dem RMV schon mitgeteilt. Auch hier war die Antwort das es Einzelfälle seien und sich ein Großteil daran hält.
    Aber ein Einzelfall kann schon zu viel sein....

    Auch wenn ich prinzipiell sehr pro ÖPNV bin, denke ich bereits über die Alternative zweites Auto nach.
    Geld für die Fahrkarte zu bezahlen um das Risiko einer Ansteckung zu erhöhen ist schon verrückt.

  • Ich habe besonders in den Bussen in Langen mit Leuten zu kämpfen, die entweder die Maske nicht richtig anziehen oder sie zum Beispiel ausziehen, um zu telefonieren. Pro Fahrt sind fast immer 1-2 Leute dabei. Und man kann im überfüllten Bus nicht ausweichen wie in der S-Bahn. Es gibt auch Leute, die tragen die Maske zum Einsteigen und ziehen sie dann im Bus aus. Welcher Sinn dahinter steckt bleibt ihr Geheimnis. Ich gehöre zur Risikogruppe und habe kein Auto. Ich versuche so selten wie möglich zu fahren. Mein Arbeitgeber erlaubt mir noch im Homeoffice zu arbeiten. Aber es gibt Termine, die ich wahrnehmen muss. Erschreckend finde ich auch, dass auf die höfliche Bitte, die Maske (richtig) zu tragen sofort verbal ausgeteilt wird.

  • Ich fahre täglich mit der U-Bahn und muss leider feststellen, dass viele provokativ keine Maske tragen oder sie hängt unter dem Kinn. Viele lassen auch grundsätzlich die Nase frei.
    Wieder anderen, nehmen die Maske ab und fangen an zu essen. Leider finden ja keine Kontrollen statt, wie bei vielen anderen Dingen speziell in Frankfurt.

    Wie überhaupt ein großer Egoismus sein Unwesen treibt, nicht nur bei der Maskenpflicht auch bei der Verunreinigung der Straßen, auch Masken werden einfach fallen gelassen.

  • Ich bin letzte Woche mit der S Bahn von Wiesbaden nach Oberursel gefahren, hier waren einige Leute ohne Maske. Im Zug waren auch 2 Kontrolleure, auch diese hatten die Maske nur über dem Mund und nicht über der Nase. Die Kontrolleure haben keinen einzigen Fahrgast ohne Maske angesprochen, das fand ich nicht Ordnung. Unterwegs stieg noch eine Jugendgruppe mit Bierbüchsen in der Hand ein, sie haben sich lautstark unterhalten und hatten die Maske unter dem Kinn, auch diese wurden nicht angesprochen. Der Herr mir gegenüber, der auch keine Maske trug, wurde von mir angesprochen, seine Antwort war er müsse erst noch telefonieren und mit Maske ginge das nicht so gut. Es war das erste Mal, dass ich seit Corona als Risikoperson mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren bin und ich werde es so schnell nicht wieder tun. Mich hat das Erlebnis regelrecht schockiert.

  • Durchwachsen, aber zählt auch das Tragen von Masken nur um den den Hals oder über dem Mund dazu? Dann ist doch das Verhalten der Menschen echt vorbildlich und sehr rücksichtsvoll und null egoistisch! Auch gibt keine Anmache gegenüber derer, die vor Corona Ihre Gesundheit mit Mund-Nasen-Schutz und Abstand schützen. Ech toll wie wir Alle gemeinschaftlich uns Verhalten. Dann kommt ja auch keine zweite Welle!

  • Ich glaube die Regierung hat einen schweren Fehler gemacht, indem sie viel gelockert hat, aber im Gegenzug nichts verschärfte, auch die Kontrollen eher entschärfte.
    Z.B. hätte man bei Lockerung der Öffnung von Geschäften, die Maskenpflicht verschärfen können, sowie auch die Kontrollen und Strafen, damit es im Kopf bleibt dass der Schutz wichtig ist.
    Oder bei Öffnung der Arbeitsplätze immer wieder auf die Regeln hinweisen, das Masken Tragen zur Pflicht zu machen wo es nur geht und auf den Abstand zu beharren, auch die Treffen mit Haushaltsfremden weiter im kleinen Bereich zu halten.
    Stattdessen hat die Regierung nichts verschärft, so dass sich das Virus im Denken automatisch entschärfte.
    Geschäfte sowie Arbeitgeber, lockern ihrerseits die Regeln, kommen den Kollegen wieder sehr nahe ohne Maske, jeder macht das was er denkt dass es ausreicht.
    Das Virus wird nicht mehr ernst genommen, weil es von Oben nicht intensiver vermittelt wurde, so dass es jeder verstehen kann.

  • In Wiesbaden erlebe ich es regelmäßig, dass Personen ohne Maske einsteigen und diese dann erst, nachdem sie sich gesetzt haben,aufsetzen. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, daß jemand mit Maske einsteigt, und diese dann nach dem Hinsetzen abnimmt, um gemütlich zu essen und zu trinken. Häufig sieht man auch Maskenträger, die nur das Kinn oder den Mund bedeckt haben. Junge Männer ziehen auch manchmal nur ihr T-Shirt bis über die Nase.

  • Ich sehe jeden Tag in jedem Bus, den ich nutze, Fahrgäste, die ihren Mund-Nase-Schutz nicht oder nur teilweise aufgesetzt haben. Zumeist sind es jüngere Menschen. Seltsamerweise werden diese aber auch nicht von anderen Fahrgästen ermutigt, den Schutz aufzusetzen. Insofern gibt es keine lautstarken Probleme, aber es sind doch Probleme zulasten aller.
    Meiner Meinung nach müsste das stärker überprüft werden; ggf. von gesondert einzusetzendem Sicherheitspersonal.
    Daneben würde mich interessieren, wie der öffentliche Nahverkehr geregelt werden soll, wenn in der Schulzeit die Busse wieder völlig überfüllt sind. Dafür werden dringend Konzepte benötigt.

  • Manchmal tragen in einem Bus, der mit drei Personen besetzt ist, alle eine Maske, während es im fast vollen Fernzug längst nicht jeder tut. Ich wünsche mir auch mehr Hinweise von Fahrern/innen und Zugbegleitpersonal gegenüber nachlässigen oder uneinsichtigen Fahrgästen.

  • Es gibt keine Fahrt und ich fahre 2x am Tag ohne Verstoß. Viele steigen erst in die SBahn ein und ziehen dann beim Sitzen die Maske auf. Oder ziehen sie ab zum Trinken, das Trinken wird dann künstlich in die Länge gezogen. Die meisten haben den Mund-Nasen-Schutz unter der Nase und schützen damit ihre Mitmenschen nicht. Kontrollen finden in der SBahn fast gar nicht und sonst interessant es das Bahnpersonal nicht. Wenn man die Leute persönlich anspricht oder einen 2 Meter Sicherheitsabstand zu sich fordert wird man noch dumm angemacht. Die SBahn Fahrer machen oft nicht alle Türen auf an allen Haltestellen zum Durchlüften von geschlossen Räumen, wie es das RKI fordert und man muss den Plastikknopf drücken auf dem auch Corona haften kann, um die Tür selbst zu öffnen. Ich frage mich wo die "postive" Umfrage statt fand? Die Leute sollten froh sein, wie wir in Deutschland mit einem blauen Auge davon gekommen sind und nicht alles jetzt verspielen.

  • Nochmal zur Klarstellung: Das Tragen einer Maske (Munde und Nase) u.a. im ÖPNV ist kein Wünsch-Dir-Was sondern eine Rechtsverordnung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Jedes Nicht- oder Falschtragen ist ein Rechtsverstoß, aber was viel schlimmer ist, die Rücksichtlichlosigkeit und Gleichgültigkeit diverser Zeitgenossen gefährdet unser aller Gesundheit. Eine rechtsgültige Befreiung von der Maskenpflicht bei diesen vielen Unbelehrbaren dürfte sich auf ganz wenige Einzelfälle beschränken. Hier sind die Behörden dringend aufgefordert, die Kontrollen signifikant zu erhöhen und Maßnahmen wie Verweise und Bußgelder konsequent durchzuziehen. Leider sind wir in unserer Gesellschaft dort angekommen, wo offensichtlich nur noch konsequentes Kontrollieren und Bestrafen Wirkung zeigt - bedauerlich, aber eine andere Sprache verstehen diese Leute einfach nicht...und...Freiheit bedeutet gleichzeitig Verantwortung !

  • Man muss den Artikel nur richtig lesen. Beispiel Frankfurt: "Heftige Probleme mit der Maskenpflicht sind die Ausnahme". Das etliche Fahrgäste keine Maske tragen oder sie als "Tropfenfänger" unter der Nase platzieren ist halt kein heftiges Problem und wird eben hingenommen. Und: "Die meisten Pendler im Frankfurter Berufsverkehr seien sehr diszipliniert". Und alle anderen machen, was sie wollen. Dazu noch eine nette Geschichte aus dem Nähkästchen und das war es auch schon. Der VGF duckt sich einfach weg. Hat er nicht auch eine Verantwortung, die Einhaltung der Hygienevorschriften sicherzustellen, genau wie jeder Einzelhändler oder Gastronomiebetrieb? Da werden Verstösse sanktioniert.

  • Da bei der VGF nicht kontrolliert wird, macht hier jeder was er/sie will. Die meisten tragen eine Maske, mehr oder weniger korrekt. Selbst dass Fahrpersonal weist bei Nichttragen einer Maske die Leute nicht zurecht - manche Fahrgäste machen von vorneherein einen aggressiven Eindruck und ich kann daher das Fahrpersonal (bei Einzelpersonen) verstehen. Aber als Masketragender Fahrgast fühle ich mich dann schon veräppelt. Lt. meiner Kollegin soll die Deutsche Bahn erfolgreich gegen Maskenverstöße vorgehen. Diese Maskenkontrolle kostet dann noch mal extra Geld und daran wird es liegen.

  • Ich fahre täglich zur Arbeit mit der S-Bahn und habe den Eindruck, dass von Woche zu Woche weniger Maske getragen wird, vor allem in den Bahnhöfen und an den Gleisen. Leider geht das Bahnpersonal auch mit schlechtem Beispiel voran, zumindest im Hauptbahnhof Ffm. Auch die Kontrolleure sind nicht konsequent, bei Fahrkartenkontrollen wurde z.B. die fehlende Maske eines jungen Mannes erst ignoriert. Auf meine Nachfrage dazu wurde ich höchst unfreundlich zurechtgewiesen, man müsse erst seine Arbeit machen und der Fahrgast ohne Maske durfte sich ein Tempo vor die Nase halten. Man wird sagen, ein Einzelfall, nein, ich erlebe das so oder ähnlich täglich. Ein Teil hat keinen Bock auf Maske, der andere keinen auf Stress. Es müsste ein Vielfaches an Personal eingesetzt werden um immer wieder auf die Maskenpflicht hinzuweisen, und oben ohne müsste (Buß) -Geld kosten. Freiwillig wird das nichts und so wird der ÖPNV in meinem Leben zum größten Corona-Risikofaktor.

  • Wäre es vielleicht möglich, nach dieser umfangreichen Reaktion von Leser*innen, die ja nicht nur erleben, dass die Maskenpflicht häufig im ÖPNV sowie in den Stationen nicht eingehalten wird, sondern auch dass die Bahn/die Stadt etc... die berechtigten Sorgen von Nutzer*innen ignoriert und keine wirksamen Kontrollen durchführt, dass der HR diesmal an die Städte, die Landesregierung und die Bahnunternehmen weiterleitet mit Bitte um eine Reaktion?
    Das wäre prima!!

  • zum Glück muss ich derzeit nur einmal die Woche nach Frankfurt pendeln (ca. 100 Minuten einfache Strecke) und darf ansonsten Homeoffice machen.
    Ich hatte mich bei der Bundespolizei erkundigt, wer denn zuständig sei, die verwiesen mich an das Ordnungsamt Wiesbaden, und diese verwiesen mich wieder zurück.
    Immerhin bekam ich eine Telefonnummer, die ich im Notfall anrufen könne. Das habe ich aber noch nicht getestet.
    Die Schaffnerin ermunterte mich, dass ich mich am besten immer in die Nähe des Lockführers setzen sollte, da das Zugpersonal eher im ersten Wagen zu finden ist, falls es Probleme geben sollte.
    In meiner Bahn ist recht wenig los seit Corona, von daher kann man gut ausweichen, wenn es sein muss, und hat meistens seine Ruhe, das ist sehr angenehm. Dafür, und für mein Homeoffice, nehme ich die Maskenpflicht doch gerne in Kauf!

  • Meine Erfahrungen bisher: Die meisten Mitfahrer im Regionalexpress halten sich an die Maskenpflicht. In den Fällen, in welchen man sich nicht daran hält, tut aber keiner was dagegen. Das Zugpersonal übersieht das geflissentlich. Da kommt man sich schon blöd vor, wenn man zu denen gehört, die sich daran halten. Kann man andererseits aber verstehen, ich selbst sage ja auch nichts, weil ich keine Lust auf dumme Sprüche oder gar körperliche Gewalt habe. Eine Gruppe junger Männer (vom Typ "provozier misch nischt, isch weiss wo dein Haus wohnt!") kam ohne Mundschutz ins Abteil, das bis auf mich völlig leer war, und setzte sich demonstrativ um meinen Platz herum. Natürlich stand ich sofort auf und wechselte den Platz, was diese mit gekünsteltem Husten quittierten. Ansonsten gab es eine Schülerin, die ihre Maske nicht trug, und einen Mann Ende 50, der die Maske umhängen hatte... und aufsetzte, als er den Zug verließ!

  • Diejenigen, die das Tragen einer einfachen Alltagsmaske über Mund und Nase zu anstrengend pder uncool finden und deshalb darauf verzichten, sollten sich mal überlegen, wie es den Pflegekräften und Ärzten in Krankenhäusern und Arztpraxen geht, die praktisch den ganzen Tag durch eine wirklich filternde Maske atmen müssen, und "nebenbei" noch zum Teil wirklich harte körperliche Arbeit verrichten. Mal sehen, ob wieder für diese Menschen geklatscht wird, wenn die zweite Welle wirklich da ist. Sehr schade ist auch, dass niemand von ihnen eine Prämie bekommen hat. Die gab es nämlich nur in der Altenpflege. Darüber, und wie schlecht Pflegekräfte in Deutschland generell gestellt sind, wird viel zu wenig berichtet - und seitens der Politik viel zu wenig getan. Schade, denn während der ersten Corona-Welle konnte jeder, der wollte, sehen, welche Berufsgruppen wirklich wichtig sind - und welche nicht.

  • "Das ist nur ein Einzelfall"... Die Sprecher der Verkehrsbetriebe nehmen körperliche Angriffe auf ihre Busfahrer offenbar billigend in Kauf! Zu einer strafrechtlichen Verfolgung gibt es keinen Hinweis. Wer will denn überhaupt noch Busfahrer werden unter solchen Umständen??!

  • Ich sehe in der S-Bahn leider täglich Leute, bei denen die Mund-Nasen-Bedeckung UNTER der Nase aufhört... Andere sind der Meinung, die Maske abnehmen zu können, wenn sie alleine sitzen. Wieder andere tragen ihre Maske als Kinnschutz und ziehen sie schnell auf, wenn es zu Kontrollen kommt. Ich finde, es müsste viel mehr kontrolliert werden und es sollte relativ hohe Bußgelder geben - es sind leider immer die gleichen Leute, die sich täglich nicht daran halten.

  • Warum überraschen mich die ganzen Kommentare nicht?
    Eine Maske ÜBER Mund und Nase zu setzten scheint doch eine "Atomwissenschafft"zu sein.
    Meine Erfahrungen decken sich zu 100.

  • Das kann ja wohl nicht wahr sein! Sie fragen, ob es einen Sumpf trockenzulegen gilt, und fragen die Frösche! Als ich gestern die Schlagzeile von den 30.000 Fällen in Berlin las, dachte ich spontan: Da würde ich gerne Bahn fahren, denn da wird offensichtlich kontrolliert!
    Die wenigen Fahrkartenkontrolleure, die derzeit in der S-Bahn unterwegs sind (bei meinen wenigen U-Bahn-Fahrten habe ich noch gar keinen gesehen), tragen die Maske oftmals selbst nicht korrekt. Höhepunkt waren gestern zwei VGF-Mitarbeiter in der B-Ebene der Konstablerwache, die ich fragte, ob sie nicht ihrer Vorbildfunktion gerecht werden wollten, und es stellte sich heraus, dass sie von der Maskenpflicht im Bahnhofsgebäude gar nichts wussten!
    Die Nutzung des ÖPNV in Frankfurt ist im Moment extrem belastend. Vorsichtige Schätzung: Im Bahnhofsgebäude (inklusive Bahnsteige) halten sich 40 an die Maskenpflicht, in den Bahnen 75 . Sind diese 25 Einzelfälle? Was bringt es, wenn ein Einzelfall eine ganze Bahn ansteckt?

  • Ich frage mich ja schon, wie dieser Artikel zustande gekommen ist ? Dass die Aussagen der Verkehrsbetriebe nicht stimmen können ergibt schon eine kurze Fahrt mit dem ÖPNV. Recherchequalität war einmal.

  • Jdenfalls in Wiesbaden wird in den Bussen die Maskeenpflicht nicht eingehalten spricht man das Unternehmen an heisst es dort es ist nicht ihre aufgabe die Masken pflicht einzuhalten es wird nie Kontroliert das ich jezt vom Bahnhof zu meiner Arbeitsstelle zu Fuss gehe

  • Ich habe kein Problem mit denen, die die Maske bei der Hitze nicht oder nicht richtig tragen. Ich kann das nachvollziehen. Wenn mir Leute zu suspekt sind, setze ich mich zu jemand anderem. Platz ist ja.
    Mir tun halt die Leute leid, die keine Maske tragen DÜRFEN/KÖNNEN und von jedem, der meint, jetzt zur Sittenpolizei zu gehören, lauthals angepöbelt zu werden. Das konnte ich sogar von rewe-Mitarbeitern gegenüber einem alten Mann erleben. Soweit sind wir schon.

  • Ich vermeide die Öffentliche, da ich immer wieder gerade jüngere Erwachsene und Jugendliche "oben ohne" in den Bussen und Bahnen in Darmstadt sehe. Das "Party-Volk" übernimmt halt keinerlei Verantwortung. Hauptsache die Kopfhörer sitzen.
    Aber es greift ja immer mehr um sich, die Maske nur noch am Kinn oder bestenfalls über dem Mund zutragen. Das zieht sich dann auch noch über alle Generationen hin.
    Neulich habe ich an der Haltestelle vor unserem Haus eine Diskussion zwischen einem Renter mit Mundschutz (ohne das die Nase bedeckt war) und einem Jugendlichen, der ohne Maske ausgestiegen ist mitbekommen. Ich frage mich da wer den größeren Fehler begangen hat...

  • Schreibt man an "Die Bahn" wegen Kontrolle der Maskenpflicht bekommt man zurück, das die Behörden vor Ort für die Kontrolle zuständig seien. Von der Stadt Frankfurt bekommt man beim gleichen Thema die Antwort "Zuständig ist die Bahn AG". Jeder Einzelhändler, der nicht die Maskenpflicht überwacht hat, bekam von der Stadt ein Bußgeld, warum wird denn die Bahn nicht auch sanktioniert?
    Abgesehen von Wir freuen uns, dass sie hier sind tragen sie eine Mund-Nasen-Bedeckung ohne Hinweis auf die VERPFLICHTUNG zum Tragen hört man nichts, und das was man hört, wird auch nur gefühlt 1 mal in der Stunde durchgesagt. Jedenfalls gehe ich des Öfteren durch den Hauptbahnhof Frankfurt, ohne dass ich auch nur ein Sterbenswörtchen von solchen Durchsagen höre. Auf den von mir benutzten S-Bahnhöfen ist die Situation nicht anders.

  • Die Mehrzahl der Fahrgäste hält sich an die Maskenpflicht, aber längst nicht alle. Auf meiner Strecke von Gießen nach Frankfurt haben nicht wenige die Maske am Kinn hängen oder meinen im Zug essen zu müssen. Letztere sind unorganisiert und undiszipliniert, bei Fahrtdauern unter 2 Stunden muss dies einfach nicht sein. Kontrolliert wird die Maskenpflicht von staatlicher Seite gar nicht und von Seiten der Verkehrbetriebe nicht ausreichend. Mehrfach habe ich es erlebt, dass von Mitarbeitern der DB und der HLB offensichtliche Verstöße nicht angesprochen werden. All dies ist umso ärgerlicher, als dass ich mit meiner Maske vorrangig die Anderen und nur eingeschränkt mich selbst schütze.

  • Wenn ich in Frankfurt jedes Mal die Notbremse ziehen würde, wenn in den Bahnen Menschen ohne Masken sitzen, dann würde keine Bahn mehr fahren.

  • Ich bin Berufspendler und muss sagen, dass mich das asoziale Verhalten vieler Menschen immer mehr nervt. Vor allem in den U- und S-Bahnen hält sich teilweise nur die Hälfte der Fahrgäste an die geltenden Regeln: keine Maske, Maske unter der Nase, Maske unter dem Kinn, Maske um den Hals...Dieses Verhalten muss unbedingt sanktioniert werden- mit empfindlichen Strafen. Es geht um die Gesundheit aller und es darf nicht sein, dass die Gruppe der Verantwortungslosen und Egoisten uns alle krank macht.

  • Ich muss jeden Tag Morgens und Nachmittags mit der S8/S9 Richtung Flughafen und zurück pendeln, Umstieg am Hauptbahnhof. Wo die ganzen Maskenträger sein sollen, die im Artikel angegeben sind, keine Ahnung! Es ist mittler Weile recht abenteuerlich, mit Öffentlichen unterwegs zu sein. Ich fühle mich nicht sicher und verstehe viele Menschen, die lieber mit dem PKW zur Arbeit pendeln als mit dem ÖPNV. Maskenpflicht, was ist das? Mund- oder Kinnschutz wäre das wohl eher zu betiteln.
    Da ich öfter in Berlin tätig bin, dort auch ggf. den ÖPNV benutzen muss, würde ich mir wünschen, dass man hier in FFM auch die Courage hätte, auf den Mitteilungen, die ständig auf den Zuganzeigen laufen, hinzuweisen, dass "Maskenverweigerer" ein Bussgeld droht. Denn die sinnigen Sprüche auf den Bahnsteigen im Hauptbahnhof werden doch nicht wahr genommen. Nur müsste man dann auch endlich mal anfangen, Kontrollen zur Maskenpflicht im Bahnhof und Zügen durchzuführen, am besten mit dem Bahnpersonal anfangen!

  • Ich kann es überhaupt nicht navollziehen, wenn Menschen in den öffentliches Verkehrsmitteln ihre Maske entweder nicht richtig tragen (Nase ist nicht bedeckt) oder überhaupt keine Maske tragen. Ich habe diese Beobachtung leider schon öfters gemacht, da ich berufsbedingt mit dem Zug nach Frankfurt fahre und innerhalb Frankfurts die U-Bahn bis zum Arbeitsplatz nutze. Hier müsste konzequenter mit Fahrgästen umgegangen werden, die der Maskenpflicht nicht nachkommen. Leider haben die diversen Unternehmen, die den öffentlichen Nahverkehr bedienen, ausschließlich das Hausrecht und keine weiteren rechtlichen Möglichkeiten. Hier müsste dringend über eine gesetzliche Änderung in Pandemiezeiten nachgedacht werden! Es geht schließlich um die Gesundheit aller, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen! Wer das nicht einsieht und der Aufforderung nicht nachkommt, sollte an der nächsten Station aussteigen müssen und von der Polizei im Empfang genommen werden!!!

  • Wie und bei wem wurde denn die hr-Umfrage gemacht? Es ist ein Hohn. Jede Menge Fahrgäste auf Bahnsteigen, Rolltreppen und in den Zügen tragen keine Maske oder haben sie unter dem Kinn hängen. Man kann ja mit Maske nicht telefonieren!
    Wenn man bedenkt, daß Aerosole 8 Meter weit fliegen können, ist es doch besonders wichtig, diese durch Masketragen zu verhindern.
    Diese rücksichtslosen Mitmenschen spielen mit dem Leben anderer. Und sie und die Partyfeierer ohne Maske sind es, die eine zweite Covidwelle provozieren, nicht die Mallorca-Rückkehrer.

    Erklären Sie uns doch bitte, wen der hr konkret bei der Umfrage angesprochen hat, damit ich diesen Leuten meine Erfahrungen schildern kann.

  • Bin in der letzten Woche seit langem mal wieder mit Bus- und Bahn im RMV gefahren und war erschreckt!! Nicht die Passagiere (alles korrekt, jeder schwitze vor sich hin) - nein die Fahrer und deren Kollegen haben es in keinster Weise nötig irgendeinen Schutz zu benutzen. Die Plastikschutzwände sind weggeschoben, niemand trägt eine Maske. In zwei Fällen fuhren wohl Kollegen mit - ohne Maske und es wurde sich angeregt unterhalten. Einmal waren die sogar zu dritt. Am Limburger Busbahnhof hängen die Fahrer gruppenweise zusammen ohne jegliche Regeln. PFUI RMV!!!
    Betrifft im übrigen die Linien LM51 und den LImburger Stadtbus.

  • Klar hat FFM keine Probleme mit der Maskenpflicht, wer nicht zählt hat auch keine Zahlen.
    Ich denke diejenigen die behaupten die Maskenpflicht würde in FFM eingehalten sollten mal ein bisschen mit Bus und Bahnen durch Frankfurt fahren und die Augen offen halten. Dann würden sie auch alle jene mit Mund-Kinn-Schutz bemerken. Oder die Maskenlosen die ihre Maske aus er Tasche fummeln weil der weithin sichtbare Prüfdienst auftaucht und sofort wieder abnehmen wenn der Prüfdienst wieder aussteigt. Oder die Dame die sich gestern in der Bahn unterhalten hat und von ihrem Urlaub in einem südlichen Land und den Partys dort. "Na ja, vielleicht habe ich ja doch mit Corona angesteckt. Schön wie alle hier die Maskenpflicht einhalten." Und das mit freier Nase! Wer hat in Bussen, Bahnen usw. das Hausrecht? Wer kann Bußgelder verhängen für so etwas?
    Warum schütze ich die Maskenlosen die mich NICHT schützen?

  • Guten Morgen,
    es geht hier um eine Masken-PFLICHT und nicht um eine "Kann-Bestimmung" bzw. Empfehlung.
    Die Maskenpflicht gibt es aus gutem und durchaus berechtigtem Grund.
    Besondere Situationen, erfordern besondere Maßnahmen.
    Insofern ist es nicht nachvollziehbar, warum die Verpflichtung nicht resoluter, und zwar bundesweit und wenn es sein muss mittels Vollzugsorganen durchgesetzt und kontrolliert wird.
    Ich sehe hier auch die öffentliche Hand, die Kommunen, die Städte, die Länder und den Bund in der Pflicht, die Öffentlichkeit vor Uneinsichtigen und Verweigerern zu schützen, denn dieses Thema geht uns alle an.

  • Ich bin es mittlerweile Leid Kommentare zu lesen wie die Masken würden die "lebensnotwendigen Körpergrundfunktionen" einschränken. Ja, man bekommt bei diesen Temperaturen mit der Maske schlechter Luft. Nein, sie sind wirklich nicht angenehm zu tragen. ABER, lieber nimmt man doch ein paar Unannehmlichkeiten in Kauf als selbst zu erkranken oder noch viel schlimmer, seine Liebsten und auch fremde Menschen zu gefährden. Ich finde es erschreckend und überaus traurig wie wenig Rücksicht und wie viel Egoismus tagtäglich zu beobachten ist. Haben die Maskenverweigerer, die die Einschränkung ihrer Grundrechte vorschieben schon mal daran gedacht, dass Sie ihre Mitbürger in den Grundrechte ihrer körperlichen Unversehrtheit einschränken? Scheinbar nicht. Vor allem gefährden Sie auch die Mitmenschen die wirklich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können.

  • Bus- und Bahnfahren ohne Maske in Zeiten des Corona-Virus stellt meines Erachtens ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Mitreisenden dar und sollte entsprechend geahndet werden.
    Als Fahrgast, der sich an die Vorschriften hält und sich und seine Mitmenschen schützen will, werde ich täglich genötigt Zeit mit fremden Menschen in schlecht belüfteten, eng umschlossenen Räumen ohne Mindestabstand und ohne Maske zu verbringen.
    Maskenverweigerer sind unsoziale, aggressive Menschen, deren Verhalten mit einem empfindlichen Bussgeld belegt werden muss.
    Es grenzt schon an Satire, dass gegen die Pandemie auf der einen Seite milliardenschwere Hilfsprogramme mit Sondervermögen und Krediten aus dem Boden gestampft werden, aber auf der anderen Seite einer Verbreitung des Virus im öffentlichen Raum Tür und Tor geöffnet wird.
    Einfach private Securitiy plus einem Beamten durch die Busse und Bahnen senden und entsprechende Bussgelder verteilen. Ist bestimmt sogar kostendeckend.

  • Wenn man natürlich nicht kontrolliert dann wird man auch keine Verstöße feststellen. Ich denke, mir geht es wie vielen, ich beobachte sehr viele Fahrgäste, die sich sehr asozial verhalten und keine Maske tragen bzw falsch tragen. Erst wieder diese Woche in der RB zwischen Darmstadt und Mainz. Keine Fahrkartenkontrolle und kein Sicherheitspersonal, da brauchen sich die DB, HLB und lokalen Verkehrsbetriebe nicht über mangelnde Fahrgastzahlen zu beschweren. Wenn man nicht willens oder in der Lage ist, Regeln durchzusetzen, dann brauchen man auch gar keine Regeln aufstellen. Dies gilt aber auch für andere Bereiche wie zum Beispiel Verkehrsüberwachung, Lebensmittelüberwachung, usw. Na ja, ich habe ja das Glück auf das Auto ausweichen zu können, trotzdem frage ich mich öfter warum ausgerechnet staatliche Organe sich so anarchisch verhalten. Null Bock Generation?

  • je später am Tag desto weniger wird die MNB Pflicht beachtet. Verstöße von Angehörigen aus jeder Gruppe und alters. Da kann man nicht viel zu sagen. Aber es nervt mich, weil ich dadurch gefährdet werde. Würde mir Kontrollen mit direkten Strafen wünschen.

  • Leider finden Kontrollen der Fahrkarten hier in Bad Homburg sehr selten statt,und wissen viele.Beobachte das die Maskenpflicht oft nicht ernst genommen wird.Man trägt sie als Alibi unter dem Kinn spricht man darauf wird man angepöbelt.Arbeite in einem Bereich wo ich fünf bis sechs Stunden eine Maske tragen muss das macht auch uns keinen Spaß.Ich denke da kann jeder das im Bus oder Bahn für manchmal kurze Strecken durchhalten.

  • Wenn man in der Bahn, oder im Bus sitzt ist in der Regel mindestens einer ohne Maske und einige die die Maske nicht korrekt aufhaben, sprich nur über dem Mund.
    Auch die Maskenpflicht in unterirdischen Stationen wird nur bedingt eingehalten.
    Ich steige regelmäßig an der Konstablerwache in Frankfurt um, wenn ich zur U-Bahn gehe kommen mir viele Leute ohne Maske entgegen. Auch stehen hier regelmäßig größere Gruppen von Kontrolleuren auf engsten Raum zusammen.

  • Die allgemeine Maskenpflicht stellt auch eine Einschränkung der lebensnotwendigen Körpergrundfunktionen dar. Wir können Menschen nicht verbieten die Maske abzunehmen, wenn sie nicht mehr ausreichend Luft bekommen können. Gerade jetzt im Sommer bei hohen Temperaturen in den Zügen. Hier sollten auch Abstendsregeln gelten!

  • Als Pendlerin erlebe ich es leider häufig, dass in den Bahnhöfen keine Maske getragen wird. Wird eine getragen sehr häufig falsch (ohne die Nase zu bedecken). Oder die Masken werden runtergezogen sobald man sitzt. Auf der von mir gefahrenen Strecke sind die Züge auch nicht leer, sie werden täglich voller. Ungünstig finde ich auch die kleinen Gesichtsvisiere die ich jetzt immer öfter sehe, die sind nach unten, oben und an den Seiten offen. Dann kann man auch gleich ohne Maske fahren. Ich fühle mich aktuell in Bussen und Bahnen häufig unwohl, kann aber nicht täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren.

  • @ J. Bielenberg aus Frankfurt
    Wenn die Politiker so lange abgewartet hätten, bis sie aktiv wurden, wären wir nicht so gut durch die Pandemie gekommen wie bisher, sondern hätten Verhältnisse wie in den USA. Die Behauptung, dass keiner den Mut hat, unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen, ist absurd angesicht all der unpopulären Maßnahmen der letzten Monate - von Lockdown, über Kontaktverbote bis Maskenpflicht. Bitte überdenken Sie noch einmal, was Sie geschrieben haben.

  • Meiner Meinung nach sollte die Spaltung der Gesellschaft nicht noch mehr durch die allgemeine Maskenpflicht angeheizt werden, sondern mehr auf die Abstandsregel hingewiesen werden. Es gibt auch viele Menschen, die keine Masken tragen können oder dürfen. Diese müssen sich auch immer wieder erklären und rechtfertigen. Etwas mehr Verständnis gegenüber anderen Menschen ist angebracht und wichtig ist: Abstand halten! Wo dies nicht möglich ist muss es möglich gemacht werden. Es kann auch nicht sein dass ganze Branchen Ihre Tätigkeiten nicht ausüben dürfen wie z.B. Kunst und Kulturschaffende, Luftfahrt und Personennahverkehr mit vollen Flugzeugen und Zügen fahren dürfen. Hier könnte man auch jeden zweiten oder dritten Platz freilassen, wie z.B. im Kino.

  • Bin oft mit Bus in Frankfurt unterwegs. Erlebe viele Leute, die sich in den hinteren Teil der Busse setzen mit d. Rücken zum Fahrer und keine Maske tragen, was besonders bei den Gelenkbussen d. Fahrer nicht auffällt. Andere sitzen ungeniert ohne Maske in vorderster Reihe mit Blick z. Fahrer. Von mir auf d. Maskenpflicht angesprochen, muß man sich als Maskenträger einiges anhören. Nur einmal habe ich es erlebt, daß 1 Busfahrer d.Fahrgast (der eine Maske dabei hatte, aber neben sich baumeln ließ) auf die Maskenpflicht ansprach mit d. Hinweis, daß er sonst den Bus verlassen müsse. Bravo f. soviel Unterstützung durch d. Fahrer, leider nicht d. Regel. Hängt wahrscheinl.damit zusammen, daß d. Busfahrer sich nicht anlegen wollen (siehe auch Vorfall in Südfrankreich Busfahrer wurde hirntot geschlagen) Busfahrer brauchen Unterstützung durch Landesregierung, die ihnen erlaubt, Fahrgäste rauszuwerfen, ist nicht klar geregelt. In Spanien z.Zt. nicht nur in Bussen/Läden M.pflicht, ohne= 100,--

  • Auch ich kann dem hier Geschriebenen nicht zustimmen.
    Bei meinen Fahrten mit der U3 nach /aus Frankfurt muss ich leider auch jedes Mal feststellen, dass mindestens 2-3 Mitreisende im Umfeld keine Maske tragen (und sich teils nonstop unterhalten) oder die Nase frei lassen. Letzteres trifft auf Menschen jedes Alters zu - das Nicht-Tragen dagegen fast auschliesslich auf Personen unter ca. 25 Jahren. Auf Ansprache wird dann nur gelacht und sich lustig gemacht oder es kommt der Satz "Ich trage prinzipiell keine Maske" - letzteres sehr häufig von weiblichen Mitreisenden.
    Sehr eigenartig erscheint mir auch die Vergabe Mundschutz-Atteste. Junge Männer, die mit Mountainbikes den Feldberg hoch- und runterfahren haben eine Attest, weil ihnen das Tragen der Maske gesundheitlich schadet? Was mich letztlich aber am meisten erschüttert, ist die Gleichgültigkeit und mangelde Zivilcourage der anderen Mitreisenden.

  • Es geht doch! Maskenpflicht! Wenn es nur das ist, was wir für unsere Sicherheit und Gesundheit tun können, leisten wir doch großartiges und wir sollten uns unbedingt daran halten. Leider haben das noch nicht alle Menschen verstanden!

  • Bald jeder zweite hat die Maske unter der Nase hängen. Das gilt nicht als Einhaltung der Maskenpflicht!
    Ich selbst habe zudem mitbekommen wie eine Mitarbeiterin der Bahn von einem älteren Fahrgast übelst beschimpft wurde (u.a. als "Arschloch") als diese darauf hinwies, dass die Maske hochgezogen werden muss.

  • Die Maskenpflicht wird in Frankfurtern Straßenbahnen linie 21ganz schlecht eingehalten,und wenn man die jungen Männer anspicht bekommt man Prügel angedroht!!

    und inder SBahn 6 ist es genau so jeden Morgen und Abend aber es wird nicht Kontroliert, nur Fahrkarten werden kontroliert die Maskenpflicht nicht.
    werden die Video Bilder nicht angeschaut? und zum Schluss im Hauptbahnhof hat nur jeder Dritte wennüberhaupt eine Maske auf!

  • Als Berufspendler erlebe ich täglich Verstöße gegen die Maskenpflicht im RMV Gebiet. Getan wird dagegen NICHTS! Selbst im Frankfurter Hauptbahnhof wird auf engstem Raum ohne Maske einherspaziert - beim Ein- und Aussteigen an den Zügen ganz zu schweigen!
    Ich erwarte auch nicht, dass die Angestellten der Bahn hier tätig werden. Diese sind ja auch auf sich alleine gestellt. Allerdings muss es doch möglich sein, dass die Bahnangestellten von der Polizei/Security unterstützt werden, um so die Maskenpflicht nachzuhalten - gerne auch mit saftiger Geldstrafe. Anders scheinen es die vielen Ignoraten ja nicht mehr zu verstehen!

  • Die Maskenpflicht wird immer weniger ernst genommen
    Ich pendle täglich zwischen Mainz und Wiesbaden und in jedem Bus sitzen Leute die ihre Maske dauerhaft unter dem Kinn haben oder ihren Schutz unter der Nase tragen
    Auch wird oft ohne Tagen einer Maske eingestiegen und wenn man schaut wird nur kurz das Shirt über die Nase gehalten
    Essen und trinken im Bus ist auch keine Seltenheit

  • "Frankfurt: Einzelne halten sich nicht an die Regeln" - Wer wurde denn da befragt? Einer der Politiker, die nie mit dem ÖPNV unterwegs sind?

    Das ist echt ein Witz, denn viele tragen keine Maske oder sie tragen sie komplett falsch. Zieht sich durch alle Bevölkerungsgruppen durch (Geschlecht, Alter, Hautfarbe) - lange nicht nur junge Männer.

    Kontrollen? Ist ja keiner für zuständig wie ich letztens noch noch gelesen habe.

    Leider hat die DB anscheinend auch verpasst, ihre Mitarbeiter zu informieren. Im Frankfurter Hauptbahnhof sieht man genug von der Sorte "Ich brauche keine Maske, sollen sie doch andere tragen".

    Niemand muss sich über fehlende Umsätze beschweren wenn Maskenverweigerer ohne Konsequenzen in den Zügen sitzen und so die Gesundheit und Sicherheit der Fahrgäste aufs Spiel gesetzt wird die dir Pandemie ernst nehmen Und so (ohne Bußgelder) werden es täglich mehr Verweigerer.

  • Auch in Wiesbaden kann ich nur sagen: junge Männer brauchen keine Masken.
    Letzten Freitag in einem Stadtbus drei ohne Maske.
    Frage an einen....
    Er: ich komme aus einem kleinen Dorf, da gibt es kein Corona!!!!

  • Leider bringen diese - nicht einsichtigen - Verkehrsteilnehmer andere in Gefahr. Wozu sind Bußgelder vorgesehen, wenn sie nicht erhoben werden? Kontrolle ist ja i.O. aber es werden zuwenig durchgeführt. Das Fahrpersonal muß besser unterstützt werden, da sie die Verantwortung tragen zu unser aller Wohl! Ich habe das Gefühl das unsere Politiker nur immer abwarten, ehe sie aktiv tätig werden und Flagge zeigen. Keiner hat den Mut auch mal unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen! Es fehlt in Deutschland ein Entscheider mit Mut, wie seinerzeit 1962 Herr Helmut Schmidt!

  • Keine Erfahrungen mit der Maskenpflicht. Seit Bestehen dieser verzichte ich auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder auf Busreisen! Aber interessant wie gut die Kontrolle der Mitmenschen funktioniert!

  • Guten Morgen, da ich öfter mit der Bahn vom Taunus nach Ffm fahre erlebe ich überwiegend jüngere Leute die keine Maske tragen oder nur den Mund bedeckt halten. Auf höfliche Hinweise diesbezüglich bekomme ich immer wieder die Antwort "steigen sie doch aus".
    Mir tun die Berufsoendler leid, die in vollen Zügen nicht ausweichen können.

    RESPEKT ist wohl unmodern geworden.
    Freundliche Grüße
    Ulrike Martin

  • @M.R.

    Die Bevölkerungsschicht der jungen Männer?
    Assoziales Verhalten findet sich quer durch alle Schichten, Nationalitäten, Geschlechter...

  • Man kann es so ausdrücken: "Was Hänschen nicht lernt lernt der Hans nimmer mehr" !

    Viele machen was sie wollen, Busfahrer werden geschlagen (Darmstadt) oder auch noch schlimmeres geschieht (Frankreich) wenn sie auf die Maskenplicht hinweisen. Man kann froh sein das man in diesem Bereich nicht arbeitet....

    Da kann man froh sein, wenn man ein Auto besitzt und sich dem nicht aussetzten muss. In Krisenzeiten sieht man doch dass das Leben ohne PKW bzw. Individualverkehr nicht funktioniert.

  • 20-40 der Fahrgäste ohne Maske oder unter Kinn/Nase, Kontrollen finden nicht statt. Von TRAFFIQ erhält man nur nichtssagende Antworten im Sinne von "Wir weisen doch auf die Maskenpflicht hin und können eh nichts machen". Vorgestern hat ein Freund auf dem Weg zur Arbeit in der U-5 drei Frauen auf deren fehlenden Masken angesprochen. Daraufhin wurde er übelst beschimpft und mit Milch überschüttet. Geholfen hat von den anderen Fahrgästen keiner. Beim Austieg Dom/Römer weitere Beschimpfungen und noch einmal Milch auf den Anzug. Laut Polizei liegt keine Straftat vor!

  • Derjenige der behauptet beim RMV sei alles in Ordnung sollte sich mal aus seinem Klimatisierten Büro in die FREIE REALITÄT bewegen. Dann wüsste die Person, WAS FÜR EINEN SCHWACHSINN da behauptet wird!!!

  • ich habe, wie viele vorschreiber auch, mehrfach erlebt, daß die maskenpflicht nicht ernst genommen wird und sich diese menschen rücksichtslos und aggressiv verhalten.

    ich habe für mich beschlossen, sollte ich demnächst wieder ÖPNV fahren und einen solchen menschen vorfinden, werde ich zu ihm hingehen und ihn anniesen. vielleicht lernt er es so.

  • Da mit der Maskenpflicht im ÖPNV in Frankfurt sehe ich etwas anders. Ich denke dass etwa 20 Prozent der Fahrgäste keine Maske tragen oder die Maske nur als Mundschutz benutzen. Die Nase als Atemorgan ist oft unbedeckt und die Maske damit völlig nutzlos. Und daa die Fahrkartenkontrolleure auf das Tragen von Masken achten sollen halte ich eher für einen schlechten Witz, da ich schon mehrere Kontrolleure gesehen habe, die sich genauso verhalten, insbesondere in den unterirdischen Stationen.

  • Die Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen (siehe da, schon die Frage ist unglücklich gestellt, liebe hessenschau-Redation) empfinde ich als deutlich weniger diszipliniert als im Artikel dargestellt. Das liegt aber vor allem daran, dass der Ansatz hier vollkommen falsch gewählt ist.

    Während für Kassel noch der NVV als Verbund befragt wurde, wurden in anderen Städten, nur einzelne Verkehrsträger unter vielen zitiert (in Frankfurt fährt weit mehr als nur die VGF!) - und die Bahn wurde gleich ganz unter den Tisch fallen gelassen.

    Kurz und gut: Hier wurde schlampig recherchiert und oberflächlich gearbeitet.

    Fakt ist: Bei einer Fahrt durch das RMV-Verbundgebiet sieht es schlecht aus um die Einhaltung der Maskenpflicht. Selbst unter den Mitarbeitern der "DB Sicherheit" gibt es Nasenraushänger bzw., wenn sie gruppenweise sitzen und diskutieren, tragen sie keine Mund-Nase-Bedeckung. Kontrolliert, angesprochen oder gar durchgesetzt wird da gar nichts.

  • Ich weiß ja nicht, von welchem Frankfurt in dem Text die Rede ist, aber das am Main kann es nicht sein.
    Wenn mal man mit den Öffis unterwegs ist, sieht man, daß locker die Hälfte der Leute, die Maske eher als Kinnwärmer, denn als Mund-Nasen-Bedeckung nutzt.

    Das Ergebnis der Umfrage würde ich in dem Punkt anzweifeln, da man sich selbst bei solchen ja/nein Umfragen gerne in eine positives Licht setzen möchte.

  • Bin selbst Busfahrer im südlichen Schwalm-Eder Kreis und 98 halten sich dran aber merke auch das einige Fahrgäste Denken das ich doof oder blind bin, steigen mit Maske auf ein, kaum hingesetzt wird sie abgenommen. Wenn man sie dann anspricht bleibt sie auf der ganzen Fahrt auf. Manchmal kommt auch die Antwort man sei alleine im Bus, da gebe ich als Fahrer schon mal die Antwort das ich an der nächsten Haltestelle Aussteige damit der Fahrgast dann wirklich alleine ist. Leute schützt euch und andere wollt ihr einen weiteren Lockdown?

  • Leider erlebe ich regelmäßig, dass ca. 10 bis 20 der Fahrgäste entweder keine Maske tragen oder diese nicht über die Nase ziehen. Sehr oft geschieht es, dass die Maske dann auf dem Sitzplatz abgenommen wird. Spricht man diese Menschen an, werden sie fast immer sofort sehr agressiv; überwiegend handelt es sich dabei um junge Männer - hier zeigt sich das gleiche rücksichtslose Verhalten, wie man es von diesen Bevölkerungsschichten auch in anderen Situationen kennt.

  • Welche maskenpflicht? Ich wohne in Giessen bin vor corona immer mit dem Bus zur Arbeit gefahren,dass kann ich jetzt nicht mehr,es sind noch einige die keine Maske im bus tragen das sehe ich häufig wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre....ich und bestimmt auch sehr viele andere stimmen mir zu das es rücksichtslos ist,aber es gibt ja kein corona was da einige von sich geben!

  • Als Bahnpendler kann ich das hier Geschriebene nicht bestätigen. Im RE ist es locker die Hälfte der Reisenden, die entweder die Maske unter der Nase hängen haben, lediglich das Kinn bedecken oder keine Maske tragen. Kommt der Zug im Bahnhof an, wird von den Maskenträgern überwiegend die Maske entfernt, obwohl auch dort Maske getragen werden soll. In der U-Bahn stehen praktisch alle ohne Maske am Gleis - trotz Plakaten und Durchsagen. Und in der Bahn selber haben gerade Jugendliche die Maske wenn überhaupt nur sehr locker auf dem Mund liegen. Momentan sind Ferien und die Züge vergleichsweise schlecht besucht. Wenn wieder Normalbetrieb herrscht, kann ich mir nicht vorstellen, dass das lange gut geht. Und wer meint, im Zug keine Maske zu brauchen, weil er einen Vierer für sich hat, wie User Hustensaft weiter unten, soll sich lieber nochmal über die Verbreitung von Aerosolen in geschlossenen Räumen informieren.

  • Stimmt nicht!
    Ich habe letzte Woche versucht dem RMV mitzuteilen, dass auf meiner Strecke (S7) die Masken auffällig weniger oder falsch (unter der Nase) getragen werden. Der Herr am Telefon konnte nicht weiterhelfen, eine Antwort auf meine email war alles andere als zufriedenstellend. Es gibt niemanden, der sich darum kümmert, dass die Maskenpflicht durchgesetzt wird. Bahnfahren in Coronazeiten ist ein Risiko, auch in Hessen!

  • S2 Dietzenbach nach Offenbach Und zurück über 1/4 ohne Maske! Kontrolleure nur 2 x in den letzten 4 Monaten gesehen beim durchgehen ohne auch nur ein Wort zu verlieren bei Nacktnasen und Maskenkostümen covidioten! Einer selbst mit nacktnase! Busverkehr OF: 1/4-1/2 mit Nacktnasen/ ohne und in den letzten 4 Monaten grad 1 Busfahrer der einen maskenverweigerer vor die Tür setzte. Einfach nur HOFFNUNGSLOS !!!

  • Das Problem in Frankfurt ist, dass von rund 50 der Fahrgäste die Maskenpflicht im Hbf sowie in unterirdischen U und S-Bahnstationen nicht eingehalten wird!!

  • Mir ist es gestern selbst passiert. Stehe an der Haltestelle, die Maske am Gummi in der Halt haltend (aufsetzen muss man sie außerhalb der Fahrzeuge ja laut Verordnung nur an umschlossenen Haltestellen, zum Beispiel in U-Bahnhöfen). Steige in die Straßenbahn ein, setze mich, Straßenbahn fährt los - an der nächsten Haltestelle fällt mir plötzlich auf: Ich habe die Maske immer noch in der Hand und nicht vor dem Gesicht. Habe ich gleich geändert. Ansonsten haben die allermeisten die Maske auf, einige wenige allerdings nicht über der Nase, und ganz selten sehe ich jemanden ganz ohne Maske. Bin hauptsächlich in Darmstadt unterwegs.

  • Als Berufspendler aus dem MKK nach Frankfurt erlebe ich leider in den letzten Wochen etwas anderes. Vor allem in der Regionalbahn außerhalb der Stoßzeiten halten sich nur noch wenige Fahrgäste an die Maskenpflicht. Da wird die Maske nur kurz hochgezogen wenn mal ein Zugbegleiter durchkommt. Leider gehen auch viele Bahnmitarbeiter und die DB Sicherheit nicht mit gutem Beispiel voran. Von Maskenpflicht an Bahnhöfen haben da viele noch nichts gehört. Kein Wunder also wenn sich auch die Fahrgäste nicht mehr dran halten. Ein Fahrgast der sich vor einigen Tagen im Zug über Maskenverweigerer beschwert hat wurde dann kurzerhand von der DB Sicherheit beinahe sehr unsanft aus dem Zug befördert, erst ein mitreisender Polizist konnte die DB Sicherheit davon abhalten. Ich würde mir die Kontrollen aus Berlin für Hessen wünschen! Ich zumindest bin leider wieder auf das Auto umgestiegen.

  • Leider ist in jedem Abteil mindestens einer der die Maske falsch (ohne Nase) oder gar nicht trägt.Selbst Kontrolleure! Auf den Bahnsteigen hält sich 50 nicht dran. Kontrollen Eingang - keine Maske -kein Zutritt. Wann wird es endlich bestraft? 60 Davon kann man die Verdienstausfälle bezahlen.

  • Wie ich die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen erlebe? Als extrem überflüssig!

    Ich pendle täglich zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und zurück - und habe immer einen "Vierer" für mich alleine, wenn der benachbarte Vierer belegt ist, ist es schon voll - so sieht die Realität aus. Heute früh hatte ich in der S-Bahn einen Wagen ganz für mich alleine, da kommt man sich mit Maske wirklich bescheuert vor.

    Wenn man wirklich etwas regeln/verbieten will, dann wären es die sinnlosen und vermeidbaren Dinge wie die Karawane, die vor der Endstation durch den Zug läuft, die Benutzung von Smartphones auf den Stationen, weil die Menschen schlicht nicht sehen, wo sie hinlaufen und so Kontaktverstöße begehen, aber auch Maskentragen am Bahnsteig (außerhalb von Bahnhofsgebäuden), denn ausgerechnet Maskenträger scheinen der Auffassung zu sein, man müsse keinen Abstand halten, auch wenn das problemlos möglich wäre.