Von der im Norden Deutschlands grassierenden Mäuseplage blieben Hessens Bauern vorerst verschont, so das Umweltministerium zur Nachrichtenagentur dpa.

"Die Mausaktivitäten nehmen aktuell im Ackerbau zu, sind aber nicht so gravierend wie in Niedersachsen", sagte eine Sprecherin. Spezielle Hilfen für eine potenzielle Mausplage seien daher nicht in Planung. Ein Bauernverbandsprecher sagte, es könne punktuell zu Problemen kommen. Im Kreis Kassel etwa hätten Landwirte Schäden bemerkt.

In Niedersachsen hatten Feldmäuse zuletzt Flächen kaputt gefressen, die insgesamt größer waren als 200.000 Fußballfelder.