Hessen hat seit 2016 keine Daten mehr angekauft, um möglichen Steuersündern auf die Spur zu kommen.

Seit Ende Februar 2016 seien einzelne Angebote an die Steuerverwaltung ge richtet worden. "Diese haben sich aber nach eingehender Prüfung als nicht werthaltig erwiesen", teilte ein Ministeriumssprecher der dpa mit.

Zwischen 2009 und 2016 hatte sich Hes- sen mit mehr als 670.000 Euro am Kauf von Steuer-CDs durch andere Bundesländer beteiligt. In den Erwerb der "Panama Papers" investierte Hessen weitere 312.000 Euro.