Die Gewerkschaft Verdi rechnet vor der nächsten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes am 14. Oktober mit Protesten.

Die Friedenspflicht ende am 1. Oktober, sagte eine Verdi-Sprecherin. Es sei zwar für die Zeit danach noch nichts beschlossen worden. Aktionen seien aber möglich. Verdi fordert gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften für die 45.000 Landesbeschäftigten fünf Prozent mehr Geld, mindestens aber eine Erhöhung um 175 Euro für die Mitarbeiter. Innenminister Beuth (CDU) lehnte das als nicht generationengerecht ab.