Ihre Kommentare Plastikverzicht beim Einkauf - eine Option auch für Sie?

14 Kommentare

  • Mülltüten aus Papier sind das dümmste was man der Umwelt antun kann!! Stichwort: Energiebilanz. Die muss man mal vergleichen zwischen einer Papiertüte und einer Kunststofftüte. Wenn man die Papiertüte nicht deutlich öfters benutzt als eine Plastiktüte, dann hat man der Umwelt überhaupt nichts gutes getan! Gut gemeint ist in Sachen Umweltschutz oft schlecht gemacht...man sollte nachdenken bevor man etwas verschlimmbessert! Genau wie bei Elektrogeräten...viele kaufen sich ein neues Elektrogerät weil die neuen ja Energie sparen und die Umwelt schonen...Leute....ernsthaft? Etwas neues Produzieren und das alte wegschmeißen ist so was von energieaufwändig. So lange lebt das neue Gerät garantiert nicht. Kapiert es endlich! Mit manchen Dingen schadet man der Umwelt noch mehr! Ich könnte noch weiter machen... Diesel zum Beispiel...aber ich lass es bleiben. Kapiert eh keiner...

  • Hier geht es um Plastik-Verpackungen nicht ums Auto!!!

  • Es ist alles ganz einfach, Herr Arnold macht es vor. Gemüse und Obst lose kaufen. Joghurt und Milch in Glas. Alles regional möglich. Mülltüten gibt es aus Papier. Das Auto in der Stadt abschaffen... Usw. Öko ist einfach und macht sogar noch Spaß!

  • Aber ja. Zumal ich es als Kind schon erlebte und man zum Einkaufen Behältnisse mitbrachte,
    sei es bei Quark, Marmelade oder Konfitüre usw. Erst der Wahn, die Erfindung Plastik brachte uns doch diesen Riesen Berg an Plastikmüll. Vorher ging es doch auch., das nicht alles steril verpackt war und es war auch kaum jemand krank. Leider springen immer noch zu viele Menschen auf den Zug auf, alles in Plastik zu verpacken, bestes Beispiel Kaffee to go.
    Nicht alles, was als Fortschritt beworben wird ist gut oder unbedingt notwendig,
    wer das glaubt, ist meines Erachtens lebensfremd.

  • Das ist eine super Idee und wir würden das auch gerne in den Alltag integrieren, was aber wirklich manchmal schwer ist. Alleine deshalb schon, weil ich faul bin und nicht gerne Müll rausbringe :-).
    Dass sich hier auch wieder Stimmen auftun, die diese Vorreiter als "negative Gutmenschen" abtun, ist wirklich unfassbar. Diese Menschen wollen einfach nicht verstehen, dass es endlich Zeit ist, etwas zu tun. Aber Nein, immer weiter so. Ist ja auch bequemer, den Klimawandel und die Meerverschmutzung zu leugnen. Und da kommen so Präsidenten oder Augenwischer im eigenen Land gerade recht. Schrecklich!
    Ich kann Herrn Arnold nur ein ganz großes Danke sagen für die vielen Tipps, die er schon erarbeitet wird.

  • auf jeden Fall ein super Ansatz und es ist ganz wichtig hierbei Vorbilder zu erleben, die zeigen wie es funktionieren kann. Je mehr Menschen mitmachen, umso einfacher wird auch das Organisatorische.

  • Ja, auf jeden Fall. Für loses Obst und Gemüse besitze ich waschbare Säckchen, gibt es zum Beispiel bei Rewe zu kaufen. Joghurt kaufe ich im Glas, würde ich aber auch gerne lose kaufen und ein eigenes Gefäß mitnehmen. Beim Metzger geht das leider nicht, eigene Behältnisse dürfen (!?) nicht über die Theke = sehr schade, denn gerade bei Fleisch und Wurst fällt viel Verpackungsmüll an.

  • An vielen Käse- und Fleischtheken in Supermärkten kann man inzwischen eigene Dosen mitbringen und so die Verpackung sparen. Die Dose kommt auf ein extra dafür vorgesehen Tablett und wird mit den gewünschten Waren befüllt.
    Und beim Metzger kann man ja mal nachfragen ob das nicht auch gehen würde.

  • Ideologisch verbrämtes Gutmenschengekrampfe mit gewaltiger Neigung zu Selbsterhöhung und Verachtung Andersdenkender. Ein unmögliches Verhalten!

  • Find ich super! Wir machen das auch und Leute wie Andi geben wertvolle Tipps - man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden. Vielen Dank!

  • Ja verzichten kann der ein oder andere..das Problem ist nur das die Hersteller auf ihr Herstellungsverfahren nicht verzichten wollen. Schließlich haben diese ein Patent darauf und das war schon teuer genug. Da muß der doch hergestellt werden, denn man muß ja Geld und Müll verdienen; sonst gerät mir Fisch keine falsche Gräte in den Halm..äh..Hals..oder wie..oder was..oder so..oder...tja..da ist der gute Hopfentee verboten und entsprechend sind wir alle für immer zu verblasen...mit Benzin und Cerosinabblasspredigten...tztztz..was ein Unsinn! (Eine Spülmaschine zum Spülen..Wer braucht denn sowas, kostet auch kein Kohlenstoffmonoxid..Ich Spüle mein Geschirr nur mit relativ neutraler Kernseife noch im Waschbecken, das spart kein Plastik jedoch Strom. Damit ein Teilchenbeschleuniger weniger Energie verbrät..)
    So wird man das nicht los!
    Also bitte nicht nur den Kopf verlieren :-)!
    *loleriöjh..dudiedeldie* (In Futur Präsernsvativ)
    ..frei nach Loriot (was der Pirol heute hier noch singt!) :-)

  • sicher eine tolle Idee.
    in vielen Bereich unter Umständen möglich.
    Aber im bürokratischen Dschungel-Deutschland sehr sehr schwer.

  • Ich versuche Plastik-Verpackungen zu meiden. Schwierig. Dabei fallen besonders die SB Packungen der Kühltheken auf. Ob Wurstscheiben oder Kartoffelsalat: dicke Plastikschalen. Besonders zu den Feiertagen kaufe ich die trotzdem, es ist länger Haltbar und so genau kann ich nicht Planen, was gegessen wird. Lebensmittel nicht wegschmeißen gehört nämlich ebenfalls zu meinen Bemühungen um ein umweltfreundlicheres Verhalten.

    Es gibt Läden, die sich auf Verkauf von losen Lebensmitteln spezialisiert haben. Gute Idee, nur..... wie kommen diese Lebensmittel in den Laden? Papiersack? Wenn ich beim Metzger sehe, wie er das Fleisch aus der Vakuum-Plastikverpackung holt, ist ein "Plastik loser" Einkauf nicht zu vermeiden.

    Obst, Gemüse, Brot, Eier und Fleisch / Fisch / Geflügel hole ich gerne auf dem Verbrauchermarkt der Frankfurter Konstablerwache. Dann wurde es zumindest nicht zig Kilometer weit transportiert. Außerdem vieles in Bio-Qualität.

  • Eine gute Sache! Ja, klar verzichte ich soweit wie möglich auf Plastik beim Einkaufen, allerdings ist das nicht immer möglich zb. bei Wurst. Es gibt aber auch zahlreiche Hygiene-Vorschriften vom Gesetzgeber, die nicht ohne Plastikverpackung eingehalten werden können.