Das Arbeitsgericht hat gegen den Autobauer Opel ein Ordnungsgeld von 135.000 Euro verhängt, weil er bei Versetzungen und Arbeitszeitänderungen den Betriebsrat nicht angehört hat.

Die Arbeitnehmervertretung war in 27 Fällen vor Gericht gezogen und reagierte am Dienstag zufrieden auf das Urteil. Opel will rechtlich gegen den Beschluss vorgehen.