Die Eingliederung der Postbank in den Deutsche-Bank-Konzern kostet beim Kontoservice, der Kreditabwicklung und in der Verwaltung 1.300 weitere Stellen.

Darauf verständigten sich Management, Betriebsräte und Gewerkschaften, wie sie am Montag bekanntgaben. Der Abbau soll bis 2022 über den Abgang von Mitarbei-tern, das Ende befristeter Verträge und Abfindungen erfolgen. Die Privatkundensparte will sich schlanker aufstellen.

Dazu sollen auch in der Zentrale der DB Privat- und Firmenkundenbank bis 2020 rund 750 Stellen wegfallen. Seit 2017 wurden schon 5.500 Stellen gestrichen.