Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in Hessens öffentlichem Dienst soll es kommende Woche Protestaktionen geben.

Die Gewerkschaft Verdi begründete dies am Mittwoch damit, dass das Land noch immer kein Angebot vorgelegt habe. In der Wertschätzung für Leistungen in der Corona-Pandemie dürfe es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben.

Verdi fordert gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften für die 45.000 Landesbeschäftigten fünf Prozent mehr Geld, mindestens aber 175 Euro. Innenminister Beuth (CDU) lehnt dies ab.