Anträge im Wert von mehr als 3,6 Millionen Euro hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) seit Einführung seiner Zehn-Minuten-Garantie bearbeitet, nun sollen die Fahrgäste ihre Beschwerden wegen Verspätungen noch leichter einreichen können.

Ab 31. März werde dies auch nach Ende einer Fahrt per Smartphone möglich sein, teilte der RMV am Freitag in Hofheim mit. Maximal können ab Ende März aber nur noch drei verspätete Fahrten pro Tag gemeldet werden. Damit will der RMV den Missbrauch seiner Leistung eindämmen.