Mit höheren Parkgebühren und einem Ausbau des Radwegenetzes zulasten des Autoverkehrs stemmt sich Frankfurt gegen drohende Diesel-Fahrverbote.

Parken soll nach einer Vorlage des Magistrats in der Innenstadt künftig vier statt drei Euro pro Stunde kosten, ausserhalb zwei statt 1,50 Euro. Die Stadtverordneten entscheiden am Donnerstag darüber - auch über die Vorlage "Fahrradstadt Frankfurt am Main", die auf Plänen des Radentscheids 2018 fußt. Bis 2023 sollen 45 Kilometer neue Radwege entstehen, zum Teil auf bisherigen Autospuren von großen Zubringerstraßen.