Die Kanzlei Freshfields hat sich selbstkritisch zu ihrer Rolle in der Affäre um "Cum-Ex"-Aktiendeals geäußert.

"Die Beratung im Cum-Ex-Kontext war sicher kein Ruhmesblatt für uns", wird Kanzleichef Eilers in der "Zeit" (Donnerstag) zitiert. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte einen früheren Partner der Großkanzlei wegen schwerer Steuerhinterziehung angeklagt. Freshfields droht im Fall einer Verurteilung eine Geldbuße in Millionenhöhe.