Die Sparkassen in Hessen und Thüringen haben entgegen der Erwartungen 2019 mehr verdient als ein Jahr zuvor.

Dank Erlösen aus der positiven Entwicklung des Wertpapierbestandes und einem kräftig gestiegenen Provisionsüberschuss konnten die Institute Einbußen aus dem Zinstief abfedern. Unter dem Strich stieg der Gewinn der unverändert 49 Sparkassen in den beiden Ländern zum Vorjahr um ein Viertel auf rund 311 Millionen Euro, wie der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen am Freitag sagte. Das operative Ergebnis lag mit 900 Millionen Euro 69 Millionen Euro unter Vorjahreswert.