Ihre Kommentare Was bedeuten die hohen Spritpreise für Sie?

154 Kommentare

  • Bald die private Insolvenz oder aufhören zu arbeiten.

  • Die Sonntagsfrage spiegelt bereits deutlich wieder, wo die Schuldigen sitzen. An allen Ecken und enden versagen ist beinahe schon sowas wie Tradition von RotGrün. Dem Krieg tatenlos zusehen aber Waffen liefern; Kompliment.

  • Die Ampel muß die Co2-Steuer sofort wegnehmen. Weil soviel Steuern auf Benzin gibt es glaub ich nur in Deutschland. Ökosteuer, Mehrwertsteuer, Co2-Steuer. Hab ich was vergessen?

  • Wenn ich sehe, dass in einer 600 Seelen Gemeinde an einem normalen Mittwoch 52, und am heutigen Samstag fast einhundert !!! Leute mit dem Auto ins Feld fahren ,und das nur um mit dem Hund Gassi zu gehen, dann ist der Sprit noch viel zu billig!!

  • Das echauffieren einiger Leute hier ist ja durchaus nachvollziehbar, mich ärgert es ebenfalls immens.
    Aber das Hartz 4 Empfänger ein Auto haben (dürfen) und sich über die Spritpreise aufregen ist ja wohl ziemlicher Humbug.
    Der 500er Mercedes benötigt halt auch min 12 Liter Sprit / 100km......
    Nörgeln auf hohem Niveau.....
    Richtig ist aber auch, dass es die Politiker der CXU seit Jahrzehnten versäumt haben eine Energiewende und eine Abkehr von fossilen Brennstoffen einzuleiten.
    Auch ein Grossteil der Bevölkerung akzeptiert das nicht, die Autolobby ist einfach zu gross, siehe Tempolimit.
    Das ist mit die Ursache....
    Ich selbst habe mich 2007 beim Hausbau gegen Gas (mache mich vom Russen nicht abhängig war mit eine Begründung) und bereits für eine Wärmepumpe (hat mehr gekostet) entschieden.

  • @ hustensaft aus Wiesbaden

    Macht wirklich enorm viel Spass morgens um 5 Uhr ca. 25 Minuten zum Wiesbadener Hauptbahnhof zu laufen (vor allem in der dunklen Jahreszeit).

    @ Frank Müller aus Bad Schwalbach

    Ein Comeback der Pferdekutschen ;)

  • Hm der Staat fördert seit Jahren die eMobilität mit bis zu 9.000 EUR Kaufprämie, 10 Jahren Steuerfreiheit - in Kassel sogar mit kostenlosen Parken in der Innenstadt. Dazu oft niedrige Versicherungsprämien fürs EAuto - und man kann sogar noch die Emissionsrechte verkaufen (250-300 EUR pro Jahr gibt es on top dazu). Wenn man dann einen vernünftigen Ökostromtarif hat (geht für Stammkunden der Städtischen Werke in KS), fährt mal für ca. 5,50 EUR 100 km weit - und wen es interessiert: So ein EAuto beschleunigt auch noch ordentlich.
    Aber seit Jahren kaufen und leasen immer noch die meisten Mitbürger den klassischen Verbrenner - warum? Nur mal am Rande: bei einem realistischen CO2-Marktpreis von ca. 250 EUR/Tonne (der kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche), kommen nochmals 70-90 Cent on top auf den Liter Benzin/Diesel. Es wird einfach Zeit, die Freiheit der Entscheidung zu nutzen!

  • Putin sollte dem Westen den Öl- und Gashahn zudrehen.

    Bei seiner Rede im Jahr 2002 vor dem Bundestag wurden weder seine Worte gehört, noch seine ausgestreckte Hand erwidert.

    Stattdessen stieß die NATO immer massiver gen Osten vor.
    Der Eiserne Vorhang war ja gefallen und von Russland keine Gegenwehr mehr zu erwarten. Irrtum.

  • Herr Bono
    "wer sich die Preise für ein Fass Öl aus der Vergangenheit anschaut ( ja das machen manche), stellt man fest das man 2008
    bei einem Preis von 150 Dollar pro Barrel einen Preis von 1,30 an der Zapfsäule hatte. Jetzt liegt das Barrel bei 125 Dollar
    und wir zahlen einen Euro mehr als damals. Das soll mir mal bitte einer erklären, wie das mit dem Krieg zusammenhängen soll."

    Wie von Herrn Lyck angesprochen:
    Sie übersehen den Devisenkurs. Für einen Euro erhielten sie 2008 bis zu 1,60 Dollar.

    Die absolut fixierte Energiesteuer von 65,45 ct./Liter Benzin und 47,04 ct./Liter Diesel ist seit 2003 unverändert.
    Die Beiträge zur Erdölbevorratung sind seit 2008 gesunken.
    Durch den CO2 Preis ergibt sich eine Erhöhung im einstelligen Centbereicht (30/Tonne CO2 bedeutet 9,5 Ct. je Liter Diesel)

  • 10 min mit dem Auto. 45 min mit dem Bus. Fahre Hybrid und tanke wenn ich nur zur Arbeit fahre alle drei Monate. Nach Busplan müsste auch der Dienstplan geändert werden. Sonst wäre ich zu früh oder zu spät. Kurze Wege sind der Grund meine Arbeitsstelle gesucht zu haben. Pendeln Staustehen usw. finde ich verlorene Lebenszeit.

  • Mein derzeitiges Problem ist in erster Linie, dass mein Heizöl-Tank fast leer ist und ich trotz der Tatsache, dass ich zum arbeitenden Teil der Bevölkerung gehöre, nicht in der Lage bin, selbigen wie üblich befüllen zu lassen. Soll heißen, statt bislang rund 1800 schlagen dafür derzeit fast 5000 zu Buche, über die ich nicht verfüge.

  • Fahre jeden Tag auf die Arbeit hin und zurück 100km Gespart wird nun bei Lebensmittel wenn es geht. Geht der Spritpreis auf 3Euro müsste ich es über Ersparnisse Finanzieren

  • Bei einem Verbrauch von rund 3.000 Liter Benzin im Jahr ist das wirklich nicht mehr vertretbar.
    Kein Benzin - kein Job! Muß mir wohl ein Pferd kaufen ;)

  • Ich habe großes Mitgefühl für die Ukrainer, habe gespendet und Sachspenden abgegeben! Wer hat aber Verständnis für uns? Ich fahre täglich 30 Kilometer an die Arbeit ( eine Strecke) , wegen den Arbeitszeiten ist es mir nicht möglich Bus oder Bahn zunehmen. Ich gehen schon immer für unseren Staat arbeiten zahle brav meine Steuern und muss für gleichbleibenden Lohn immer höher Preise für Lebensmittel, Heizöl und Sprit zahlen. Ich kann das auf Dauer nicht alleine Stämmen!!!!

  • Ich versuche so oft wie möglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. 13 km ist ja nicht so weit. Auf der Autobahn fahre ich der Empfehlung von Greenpeace entsprechend 100 und auf der Landstraße 80. Das nervt zwar die anderen Verkehrsteilnehmer, aber ich verbrauche deutlich weniger.

  • Warum kostet ein Liter Super in Polen 0,43 ?

  • Man kann einen Teil der Spritkosten stufenlos mit dem Gaspedal einstellen. Auch ich selbst pendele und halte Tempolimits ein. Doch auf der Landstraße wird permanent überholt. Als wäre der Sprit kostenlos. Vielen Fahrern ist egal, was der Wagen verbraucht. Aber an der Tankstelle dann den Frust ablassen?

  • Ich fahre am Tag 40 Kilometer zu Arbeit und als allein erziehender Papa einer Tochter die eine Ausbildung zur Erzieherin macht und auch kein Gehalt hat ist das fast nicht mehr zu stemmen. Ich allen anderen Ländern um uns herum ist der Sprit und das Heizöl billiger. Wer hilft uns denn?

  • Glücklicherweise bin ich auf das Auto nicht angewiesen, beherrsche aber durchaus spritsparende Fahrweise, fahre ein kleines Auto und habe die Kosten für eine Start-Stop-Automatik nicht gescheut - für mich ist das also nicht sonderlich schwierig, gleichwohl wird es indirekt teuer werden, weil ja auch die Lieferketten beispielsweise für Lebensmittel teurer werden.

    Wenn ich aber einige der Beispiele hier sehe, warum man auf das Auto angewiesen ist, sorry, dann fehlt hier und da doch ein wenig Kreativität - man kann beispielsweise auch nur einen Abschnitt fahren und dann auf die Öffis umsteigen ... (ich laufe morgens dank schlechter Verbindung auch zu Fuß zum Bahnhof)

  • @Nikolaus Reibitz: "das Öl was zurzeit verarbeitet wird und das Benzin sowie Diesel stammen aus einer Zeit als es den Ukraine Konflikt in der Form noch nicht gab."

    Ihr Kommentar trifft den Nage auf den Kopf. Derzeit gibt es weder bei Öl noch bei Gas einen Versorgungsengpass, auch Russland liefert unverändert weiter.
    Ebenso sind die Preise am Sportmarkt (also für Öl, das noch gefördert werden soll), nur auf etwa 2/3 der Höhe von 2007, aber an der Zapfsäuke wird kräftig zugelangt.

    Gibt es eigentlich keinerlei Handhabe gegen solche Wucherpreise, oder bremst da die FDP wieder und schwafelt vom "freien Markt"?

  • Unser Staat ist der Preistreiber 2 20 für Benzin e10 mehr als 1,00 Euro an Steuern, Luxemburg senkt Preis um 40 Cent, ,Öl Preis in der OPEC sinkt um 11 aber merkt man nix davon hier wird nur Kasse gemacht vom Staat und Öl Multis, bei mir seit 10 Tagen Heizung aus Auto steht anstatt Lampen gibt's Kerzenlicht, ich zeig allen Mittelfinger nicht mit mir

  • Einschränkungen auf allen Ebenen.
    Aber vielleicht auch nachdenken, ob ich für jeden Weg das Auto benötige, oder aber das Fahrrad oder zu Fuss gehen kann.
    Diese Überlegung ist eigentlich schon lange notwendig, es gab aber keinen Zwang.
    Bei diesen Sprit Preisen ist der Sommerurlaub als Wohnwagenfahrer/Camper mit 3 Kindern - ca 12 Liter Verbrauch auf 100km, selbst bei sparsarmster Fahrweise- bereits gecanncelt, Kinder fahren auf Freizeiten, Eltern bleiben daheim.
    Das E-Auto ist leider keine Alternative.

  • Bei einem Arbeitsweg von 100 km wirklich bald nicht mehr zu stemmen. Homeoffice ist nicht möglich.

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln z. T.länger wie 3,0h unterwegs, deren Benutzung auch immer teurer wird, meist unpünktlich sind oder ganz ausfallen.

  • Ich glaube, dass die Politik nicht wirklich an niedrigeren Spritpreisen interessiert ist. Alleine schon wegen der Steuereinnahmen. Die möchte man sich nicht entgehen lassen. Und Die Grünen?, die haben genau das bekommen, wovon sie schon immer geträumt haben. Ohne, dass sie großartig etwas dafür tun mussten. Ich befürchte, es wird sich eine Spirale entwickeln. Spediteure werden Hilfe brauchen, Tankstellen ebenso. Denn wenn wir Bürger weniger tanken, verdienen die Tankstellen weniger. Der ÖPNV wird die hohen Kosten voll an die Kunden durchbelasten. Und wer glaubt, dass nach Ende des Krieges, die Benzinpreise deutlich sinken, der ist recht naiv. Denn bis jetzt wurde immer ein Grund gefunden Preise zu erhöhen und ein hohes Niveau zu halten. Und die Frage ist natürlich: Wer verdient wirklich an den hohen Preisen? Ich glaube nicht, dass im Moment signifikant weniger Güter weltweit produziert werden. Besser wird es jedenfalls nicht mehr.

  • ein drittel meines Einkommens geht mittlerweile für Sprit drauf da ich am Tag 120 km Arbeitsweg habe. 63 Prozent Steueranteil auf Treibstoff ist eine Riesen Sauerei. Wenn das so weitergeht muss ich meinen Arbeitsplatz kündigen und werde dann Harz 4 beziehen müssen. Von meinem Gehalt bleibt nach Abzug alles kosten nichts mehr übrig, teilweise muss ich sogar das Konto überziehen. Das Leben macht zurzeit keinen Spass mehr. Wenn man in andere Länder schaut wie z.B. Polen da wurden die Steuern auf Sprit radikal gesenkt aber unserer Regierung fällt sowas ja nicht ein und zockt uns mit jedem Liter Sprit immer mehr ab je teurer er wird. Über kurz oder lang werde ich Deutschland verlassen.

  • Für mich stellt sich die Frage ganz anders: ich würde gerne oft auf das Auto verzichten, wenn ich da, wo ich arbeite ENDLICH EINE BEZAHLBARE WOHNUNG FINDEN WÜRDE!
    Zur Zeit blockiere ich eine Dreizimmerwohnung in einem Ort, wo ich nicht länger sein will, und ein Einzimmerappartment - immer noch 30 km vom Arbeitsort entfernt. - Nur, weil ich am Arbeitsort keine Zweizimmerwohnung finde, die ich mir leisten kann.
    Das Ganze ist sowas von bekloppt, da fällt mir nix mehr ein: weil die Mietpreise sich seit 2015 für kleine Wohnungen fast verdoppelt haben.
    Nebenbei bemerkt - ich werde auch noch 600,- - 1000,- unter Tarif bezahlt, ich arbeite also eigentlich für den Hartz4-Satz. Neues Auto ist natürlich auch nicht drin, dabei steht es im Arbeitsvertrag, dass ich die Stelle nur mit Auto behalten kann.

  • Ich bin wie viele andere auch von dem mangelnden ÖPNV betroffen.
    Ich muss jeden Tag bis in den Taunus zur Arbeit fahren. Das ist ohne Auto in einem vertretbaren Zeitrahmen nicht möglich. Schon gar nicht bei Wechselschicht.

    mich würde mal interessieren, warum die Pächter und Tankstellenbetreiber nicht auf die Barrikaden gehen, denn sie sind doch genau so arm dran, wie ihre Kundschaft. Im Gegenteil, das ständige Genörgel würde mir als Tankwart irgendwann mal auf den ... gehen.

  • Eine reinste Katastrophe. Mir wurde vor zwei Jahren mit Biegen und Brechen ein Dieselauto aufgequatscht. Nach langen Diskussionen habe ich mich breit schlagen lassen. Ich fahre täglich über 200km Hin und Rückfahrt zur Arbeit. Ich arbeite systemrelevant in kritischer Infrastruktur Vollzeit und muss an meinen Arbeitsplatz. Homeoffice geht nicht. Ich fühle mich moemantan wie der "Depp" der Nation der nur noch für den Staat arbeitet. Wo ist unser Leben hin?!
    Ich denke über Teilzeit (freut meinen Chef garnicht) nach um mir einen Nebenjob am Wohnort zu suchen. Um damit vielleicht die Kosten zu senken. Aber es weiss ja niemand wohin das noch führt und wie teuer noch alles wird.
    Und sorry, aber wenn ich im Radio oder Fernsehen bei Umfragen die Leute dann sagen höre "Ich zahle gerne den höheren Benzinpreis, weil ich damit zur Lösung des Krieges beitrage" (Diese Woche beim SWR), dann fällt mir da echt nix mehr ein und ich könnte nur noch schreien!!! Was ist aus den Deutschen geworden?!?!?

  • Deutschland ist abgeschafft, weil es ist nur noch eine Hülle mit heißer Luft darin. Und weder SPD, FDP, Grüne (die eigentlichen Preistreiber) noch CDU (die neue Sozismuspartei) oder Linke, geschweige denn AfD - die letzten beiden sind ohnehin nur Propagandaschleudern - haben einen Plan B in der Tasche. Die BRD kann volkswirtschaftlich diesen Zustand maximal noch 3 Monate bis zum Sommmer durchalten. Dann bricht der Laden volkswirtschaftlich zusammen. Was folgt ist wie immer ein diktatorisches Zwangskorsett. Weimar kommt wieder und JEDER verschließt die Augen! Aber wirklich JEDER!

    ÖPNV? Kann man vergessen. Der RMV hat gerade für Sommer eine saftige Preiserhöhung beschlossen. Die wird er im Winter weiter fortsetzen müßen! Damit nivelliert sich die GRÜNE Schwachsinnsforderung das Auto stehen zu lassen und die Heizung bitteschön schon im Spätwinter abzudrehen. udn bitte geht blos nicht arbeiten und bitte konsumiert nicht, damit irgendein wertvoller Grashalm länger leben darf.

  • Dank eines Jobtickets sind mir die Spritpreise egal, da ich mein Auto selten benutze. Auf dem ca.1 km Weg zum Bahnhof sehe ich im Winter im Schnitt 3 Autofahrer, die in aller Seelenruhe bei laufendem Motor die Scheiben freikratzen. In Buchschlag stehen viele Fahrzeuge 20 Minuten lang mit laufendem Motor vor der geschlossenen Bahnschranke, ebenso wie die dieseltuckenden Taxis am Halteplatz Bockenheimer Warte. Bei Fußballweltmeisterschaften wird nach jedem Spiel stundenlang wie geistesgestört hupend durch die Stadt gefahren, ebenso bei Hochzeitskorsos. Und das Klischee stimmt tatsächlich: die Leute, sonntagsmorgens 600 Meter mit dem SUV fahren, um beim Bäcker eine Tüte mit vier Brötchen zu holen.
    Entlastung ja, aber nur für diejenigen, die es wirklich nötig haben. Der sogenannte Mittelstand hat's jedenfalls noch nicht nötig.

  • Hervorragender Beitrag von Kamerunerin/Ffm, den ich nur unterschreiben kann:
    Mein Mitleid hält sich ehrlich gesagt in Grenzen. Es sind die Autofahrer die ein Tempolimit als Zumutung empfinden. Es sind die netten Menschen, die im Grünen ihre Ruhe haben wollen und jedes geplante Windrad jahrelang mit ihren egoistischen Prozessen verhindert haben, die jetzt besonders laut jammern. Wer die Gefahren dieser Lebensweise, die unter dem Motto nach mir die Sintflut steht, muss halt irgendwann für diesen Egotrip die Zeche zahlen. Und leider haben diese Egomanen die jetzige Situation der Bürger, die wirklich auf ihren PKW angewiesen sind, fahrlässig aus o. g. Gründen mitverschuldet. Wären wir mit der Energiewende nicht dermaßen im Rückstand, hätten wir nur die Hälfte der jetzigen Problemlage zu stemmen. Also Danke! für nix an alle Gegner dieser notwendigen Transformationen, die ihre ich, ich, ich Lebensweise gegen jegliche Vernunft immer noch durchsetzen wollen.

  • Bin Pendler fahre einfache Strecke 80 Km zur Arbeit ,keine Bus oder Zugverbindungen ,kostet für mich schon 125 Euro die Woche ,also im Monat 500 Euro. Kann ich mir nicht mehr lange leisten .Soll ich mir kündigen lassen und Harz 4 beziehen ?

  • Es ist ein Supergau. Ich bin zwar seit gestern Besitzerin eines E Autos und nicht mehr darauf angewiesen zu Benzin zu tanken, aber nicht jeder hat so ein Glück und somit sehe ich jetzt, gerade jetzt, unsere Regierung in der Pflicht, dringends etwas zu unternehmen, und sei es in Form einer zeitlich begrenzten Aussetzung der MwSt, oder ähnlichem. Es sind ja nicht nur die Kosten zum Auto tanken, die so immens in die Höhe schnellen, der Winter geht vorüber und die Heizöltanks sind leer. Wenn man als Rentner, oder Geringverdiener, auch nur knapp über dem Wohngeldanspruch liegt, kommt man auch nicht in den Genuss eines Heizkostenzuschusses. (Gute Nacht Marie) Um hier einem Desaster entgegen zu wirken, sehe ich jetzt höchsten Handlungsbedarf.

  • Gesellschaftliche Teilhabe ärmerer Menschen, das betrifft auch Teile der Mittelschicht, und durchaus auch hochqualifizierte Menschen wie mich, die abgerutscht sind - alleinerziehend, krank-, wird unmöglich.

    Hohe Spritpreise sind nur eine Seite, nicht vorhandene ÖPNV-Sozialtickets ( so wie hier im Rheingau-Taunus-Kreis) plus sehr schlechte Busverbindungen, teilweise nicht existente Verbindungen, schließen einen Großteil der Bevölkerung de facto aus.
    Punkt.

    Die Tendenz ist schon länger da, jetzt wird es durch die Lebensmittelpreise noch deutlicher - wir haben ein massives Ausschlussproblem in unserer Gesellschaft, das strukturell verankert ist und bewusst in Kauf genommen wird.

    Die Konsequenz?
    Es besteht die Gefahr von vermehrter Abwendung von der Demokratie und dem Vertrauen in politische Strukturen. Am rechten Rand wird gefischt - ICH SORGE MICH SEHR UM UNSERE DEMOKRATIE UND FREIHEIT.

    Und um die nächsten Rechnungen und Einkäufe, das gehört alles zusammen.

  • Eine absolute Katastrophe ist das für mich, als ZFA verdient man weiss Gott nicht so viel, und meine Arbeitsstelle liegt ca 28 km von meinem Wohnort entfernt. Mit Bus und Bahn nur mit einen enormen zeitlichen Aufwand zu erreichen. Im Moment beträgt mein Arbeitsweg in der Woche 300 km das sind 1200 km im Monat und wenn ich mal hochrechne benötige ich ca 300 bis 350 Euro. Statt normalerweise max. 150 Euro, mit Kosten für Wohnen und Lebenshaltungskosten und Unterhalt für mein Studierenden Kind ist das nicht mehr finanzierbar.. Da ich dieses Jahr 62 Jahre alt werde kann ich mir auch keinen Job mehr suchen der näher an meiner Wohnung ist, da nimmt mich keiner mehr.
    Ich finde es ganz schrecklich was in unserer Welt so passiert, aber diese Preise sind meiner Meinung nach nicht wegen dem Ukraine Krieg so hoch, sondern weil unsere Politiker und Grosskonzerne so wollen, um noch mehr die Menschen aufzunehmen die sowieso schon nichts mehr haben.. da kann man sich nur fremdschämen für diese Leut

  • Versagen der Deutschen Politik

  • Noch nichts, weil ich 100 Homeoffice habe und sich dies, wenn überhaupt, zunächst auch nur auf 2 Bürotage steigern wird. Fahren muss ich dann ohnehin nicht weit.
    Einkäufe erledigen wir schon länger zu 90 im Ort zu Fuß/ mit dem Rad. Der Kern unserer Einkäufe wird seit Beginn der Pandemie angeliefert (Lebensmittel, Drogerie). Bisher wurde der Wert zur Versandkostenfreiheit nicht angehoben.

  • Olli aus Frankfurt hat auch einen sehr guten Kommentar geschrieben. Es stimmt, wir sind viel zu abhängig von den fossilen Energien/fossil fuels. Deswegen ist es so wichtig, schnell-geschlossen miteinander-konsequent die Energiewende voranzutreiben. Wind und Sonne sind die Zukunft! Erneuerbare Energien sind Friedensenergien!! Wir brauchen die Medien-auch Sie, liebe hessenschau, die dieses Bewusstsein in die Köpfe der Menschen bringt. Am besten regelmässig jeden Abend mit einer kurzen Botschaft. Mit sozial gerechter Erstattung für benachteiligte Haushalte -Mobilitätsgeld-so kann die Energiewende klappen, die Zeit drängt!

  • Wegen Krankheit arbeitsunfähig/Erwerbsminderungsrente, alleinerziehend, Grundsicherung.

    Ländlicher Raum, d.h. schon 10km von WI entfernt (sic) kostet die Busfahrkarte so viel, dass ich sie mir schlichtweg nicht leisten kann, seitdem ich erkrankt bin.
    Autofahren ohne Alternative, da es keine Verkehrsradwege gibt, weder nach WI, jene lächerlichen 10km, noch in die Kreisstadt.
    Radfahren ist hier keine Alternative, da nur auf engen Bundesstraßen mit weiterhin vielen Rasern - ich bin leidenschaftliche Radfahrerin vor meiner Erkrankung gewesen, aber auf den Stecken ist es Selbstmord....

    Mein Fazit: ich kann nur noch zu den Arztterminen fahren, die Kinder können sich nur noch in unserem Ort verabreden, woanders zum Sport geht nicht mehr.

    Ach ja, der Einkauf, ich weiß nicht mehr, wo ich sparen soll. Heizung war bei uns immer schon "mit Pulli", WENIGER GEHT EINFACH NICHT.
    Die Politik läßt uns völlig hängen. Sprüche wie "spart Energie", "fahrt Rad" ignorieren ländliche Realität!

  • Kann es gerade noch händeln,fragt sich nur,wie lange. Muß ich noch einen 3. Job anfangen? Schwarzarbeit ist auch keine Lösung, wäre aber das Einzige,was man am #nde machen könnte. Wenn der Staat nicht mitmacht,mache ich auch nicht mit

  • Ich kann "Sebastian aus Landau"s Kommentar nur unterstützen. Wir können alle miteinander-jeder einzelne-auf das Auto verzichten oder deutlich weniger fahren bzw einen Kleinwagen nutzen statt SUV. Das sollte die neue soziale Norm werden. Am besten ÖPNV/Fahrrad. Gefühlt sitzt morgens zu 90 nur 1 Person! im Auto. Was für ein horrender Energie-und Ressourcenverbrauch. Daran wird auch die Elektromobilität nichts ändern, auch deren Herstellung kostet horrende Ressourcen-enorme Gebiete werden zerstört und tragen weiter zum Biodiversitätsverlust bei. Carsharing, Fahrgemeinschaften-wir jammern hier auf hohem Niveau und scheinen zu denken, ein Grundrecht auf fast kostenlose Mobilität zu haben! Es ist bekannt, dass der Benzinpreis ohnehin viel viel teurer sein müsste, würden alle Kosten eingepreist, die ohnehin der Steuerzahler übernimmt (Unfallkosten, Infrastruktur).

  • Das Rohöl war bereits deutlich teurer, aber wegen dem derzeit schwachen Euro mit der aktuellen Besteuerung und dem gehen inzwischen 48 des Benzin-Preises an dem Staat.

    Und wer leidet besonders darunter:
    Natürlich wieder die, mit dem geringeren Einkommen.
    Und auch nur die mit den höheren Einkommen können sich die aktuelle und teure E-Mobilität leisten.

    Es ist einfach ein Skandal!

    Von wegen Gleichbehandlungsatz!

  • Dass ich mir den Arbeitsweg nicht mehr leisten kann. Von Offenbach bis nach Pfungstadt sind es 56 km einfach. Mit Bus und Bahn wäre ich fast 3 Stunden mit 5mal umsteigen unterwegs.

    Weiterhin wohne ich in einer nicht isolierten Albauwohnung, wo die Heizkosten schon vorher unverhältnismäßig hoch waren...

  • Dank 100 Home Office wegen COVID habe ich die letzten zwei Jahre im Schnitt alle nur drei Monate getankt. Demnächst geht's für zwei Tage in der Woche ins Büro zurück (13km einfach) . Selbst mit den jetzigen Preisen zahle ich dann als immer noch weniger für Sprit als vor COVID. Theoretisch müßte der Preis auf ca. 3/l steigen, dass wir was davon merken. Als Auspendler (aus FFM in den Kreis OF) passt die Taktung des ÖPNV nicht für mich, um auf Bus & Bahn umzusteigen. Bei meiner Frau mit Jobticket passt's aber perfekt. Der Parkplatz ist immer noch der teuerste Posten neben dem Wertverlust des PKW. Die Spritkosten sind daher -realistisch betrachtet- Immer noch drittrangig.
    Da wir zudem in einem Passivhaus wohnen, fallen auch keine Heizkosten an. Als wir da vor zwölf Jahren eingezogen sind, war die Miete höher als für eine 'normale' Wohnung, aber mittlerweile hat sich das mehr als ausgezahlt und wir haben zudem viele Tonnen CO2 eingespart.
    Im Moment sind wir also noch tiefenentspannt.

  • Gibt es ein Grundrecht auf's Autofahren? Gibt es vielleicht auch gute Gründe, einen Verzicht hinzukriegen? Wir alle *miteinander*? Z B um eine schreckliche Kriegsaggression nicht noch mit Hunderten Millionen Euro täglich! zu finanzieren?
    Die Klimakrise wird uns in ganz absehbarer Zeit vor noch ganz andere Probleme stellen. Von daher ist es längst Zeit, auf SUVs und andere Autos zu verzichten und das muss in die öffentliche Diskussion! Der Mensch ist bequem und handelt sehr kurz-fristig! Unsere Kinder und Enkel, der Erhalt unserer Lebensgrundlagen und wirtschaftlichen Grundlagen sollte uns das wert sein! Ich empfehle das Buch "Über Leben" eines Journalisten eines Wissenschaftsmagazins. Jeder kann etwas tun-jedeR ist auch von der Klimakrise betroffen. Jeder ist auch durch Putins Aggression betroffen, da er insgesamt die Werte Freiheit und Demokratie angreift.

  • @Stefan aus Marburg
    Viele Leute suchen sich aber auch eine Wohnung 50km von ihrer Arbeit entfernt weil sie sich was näheres schlicht nicht leisten können.

  • E-Autos. Der wirt. Grundgedanke dahinter war ehrenvoll, aber nicht weit genug gedacht und ein Griff nach dem Strohhalm. Um D wirt. global wieder hochzukatapultieren, nach dem Diesel-Gate -ja, lasst uns umweltfreundliche Autos bauen und in der Welt wieder auf Platz1 stehen war nur kurzsichtig gedacht. Wo kommen denn die Rohstoffe her? Wo die Energie? Und nach 10 Jahren gibts ne neue Batterie die 10k kostet. So.
    Andersherum: wir produzieren nur 7 des Eigenbedarfs an Gas. Öl? Ne. Wir sind stark abhängig. Leider immer noch. Und nun?
    Und der andere Aspekt: Ja, es herrscht Krieg. Wer was anders behauptet belügt sich selbst. Zum Glück geben sich die Länder die Hand und wir helfen, wo es geht. Und das ist richtig so.
    Aber wirt. geht es uns noch gut. Der Zeitpfeil wird es zeigen, ob unsere Politiker vernünftig genug, konsistent und konsequent genug entscheiden können und rechtzeitig die Bremse ziehen werden, um eine wirt. Entropie abzuwenden. Es ist Zeit dem Zeitalter gerecht zu werden.

  • Da ich jeden Tag von Eichenzell nach Frankfurt und zurück fahre ist dies schlicht ein Desaster. Ja es gibt Züge von Fulda oder neuhof nach Eichenzell. Das problematische dabei sind meine Arbeitszeiten welche nicht änderbar sind. Beispiel: Arbeitsbeginn 07:30 Uhr. Dies bedeutet um 05:09 Abfahrt in Fulda. Also Abfahrt in Eichenzell um spätestens 04:45 Uhr mit dem Auto .
    Macht also 2 Stunden 45 Fahrzeit bzw. Wegzeit für eine Strecke. Zurück sieht es ähnlich bescheiden aus . Arbeitsende ca. 15:30. Abfahrt Zug um 16:26 Uhr Ankunft in Fulda um 17:49 also in Summe mit Fahrt nach Eichenzell wieder zwei Stunden 45 Minuten. Das bedeutet jeden Tag über 14 Stunden unterwegs! Mit dem Auto sind es pro Strecke im Schnitt eine Stunde und zwanzig Minuten Fahrzeit. Macht täglich rund elf Stunden unterwegs. Tja leider muss ich da nun durch

  • Es ist mittlerweile unzumutbar, aber es spült wieder Geld in die ohnehin leeren Staatskassen.
    Und ich frag mich mal warum, denn das Öl was zurzeit verarbeitet wird und das Benzin sowie Diesel stammen aus einer Zeit als es den Ukraine Konflikt in der Form noch nicht gab.
    Ich denke eine ,,tolle Gelegenheit" für den Staat den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Anstatt seine Bürger zu entlasten und einfach mal auf die Mehrwertsteuer oder ähnliches zu verzichten, wird richtig kassiert. Ist ja auch egal wenn man als Politiker 7000,00 Euro oder mehr im Monat hat...da kann der Liter auch 4,00 Euro oder mehr kosten. Vielen Dank liebe Volksvertreter...

  • Herr Lindner sagt, es gibt keine Entlastungen für die Bürger. Warum auch, er bekommt seinen Dienstwagen von seinem Chauffeur vollgetankt. Und unsere Außenministerin fliegt auf Steuerzahlerkosten um die ganze Welt!
    Was für eine "Kasperletheater" Regierung

  • Alles Märchen, wer sich die Preise für ein Fass Öl aus der Vergangenheit anschaut ( ja das machen manche), stellt man fest das man 2008 bei einem Preis von 150 Dollar pro Barrel einen Preis von 1,30 an der Zapfsäule hatte. Jetzt liegt das Barrel bei 125 Dollar und wir zahlen einen Euro mehr als damals. Das soll mir mal bitte einer erklären, wie das mit dem Krieg zusammenhängen soll.
    Es gibt eben zu viele Menschen denen man jede Story verkaufen kann. Denn Gas und Öl beziehen wir weiter aus Russland....

  • Die Regierung hatte das irgendwann im Zuge der Klimakrise beschlossen. Doch auch das ist nur ein Teil des Ganzen. Klimaschutz als Steuern auf die Bevölkerung abzuwälzen, um dann woanders ausgeben zu können finde ich ungerechtfertigt, wenn wir innerhalb der letzten 15 Jahre fast nichts für den Klimaschutz im Land gemacht haben außer über Diesel zu ranten und die AKWs abzuschalten. Das Versprechen von Merkel, als wir in das holl. Gezeitenkraftwerk investiert haben und ihre Berater ihr versicherten, dass dadurch die Energiepreise stabil für die Bevöl. gehalten werden können, wenn wir die Energiewende durchziehen - wurde vergessen. Ist das denn so schwer konsequente und konsistente Politik im Land zu machen? Kohls Vergangenheit holt alle Politiker ein. Gefühlt denkt keiner von denen an morgen. Und wir haben es zu schultern. Und unsere Kaufkraft geht verloren. Die Wirtschaft schrumpft. Alleine dieser besch. Gedanke: lasst sie alle E-Autos fahren - ist Irrsinn.

  • Als Alleinerziehender Vater einer 16 jährigen Tochter sind die derzeitigen Spritkosten kaum noch zu stämmen, da ja nicht nur der Spritpreis derzeit in schwindelerergene Höhe schießt, sondern die gesamten Lebenshaltungskosten ( Energie, Strom, Lebensmittel).
    Bus und Bahn auf dem Lande Fehlanzeige.
    Der Staat muss langsam eingreifen und die Bürger entlasten, ansonsten kann bald kein normal Verdienen mehr zur Arbeit fahren, weil der Weg dorthin zum Luxus wird!!!
    Ohne arbeitende Bevölkerung keine Produktion, ohne Produktion keine Waren mehr für das alltägliche Leben.
    Und ohne arbeitende Bevölkerung keine Steuern mehr für Vater Staat, sondern Hartz V!!!

  • Die Spritpreise sind der Zipfel des Eisbergs der aus dem Wasser ragt. Ich bin Geringverdiener und meine Arbeitsstelle liegt ca. 30 km entfernt. Das sind ca. 60 km täglich. Mit Bus und Bahn dauert die einfache Fahrt 1:40 Stunde. Einen anderen Wohnort kann ich mir nicht leisten. Homeoffice ist nur selten möglich. Seit zwei Wochen fahre ich schon spritsparend und schalte früh hoch, nicht schneller als 120 auf der A-Bahn. Dennoch reicht selbst das bald nicht aus. Wie auch andere richtig erkannt haben, landet die Auswirkung auf unseren Tellern. Meine Heizung habe ich schon soweit runtergestellt dass ich zwei Pullover tragen muss, damit mir nicht kalt ist. Gut dass es jetzt wärmer wird draußen.
    Nun, die Spritpreise setzen sich nicht ausschließlich aus 20 Cent Steuern und Rest Kosten des Einkaufs zusammen. Auf einen Liter sind Grundsteuern, Einkauf, Mehrwert und nun Klima-Paket-Steuern, die die Bundesregierung für dieses Jahr in Schritten erhöht, zu entrichten...

  • Die Spritpreise sind eine Katastrophe für mich. Busse keinerlei Alternative.

    Ich bin Hartz IV Empfänger, lebe in einem kleinen Dorf in dem es nichts zu kaufen gibt.

    Die Busverbindungen sind schlecht, fast nur Rufbussen. An Samstagen/Sonntagen keinerlei Verkehr, an Werktagen nur bis ca 18:00Uhr.

    Dazu enden diese am Bahnhof der Kernstadt, damit ca 2 km vom nächsten Supermarkt entfernt.

    Supermarktpreise sind aber die einzigsten Preise, die man in der Situation und nach den horrenden Preiserhöhungen wegen Corona, überhaupt noch bezahlen kann.

    Versuchen nun Sie nun, damit sich eine Busreise überhaupt rentieren würde, Lebensmittel für eine Woche (2 Taschen) dazu noch Getränke (1,5 L Flaschen Wasser) (nur 2 Pack) bis zum Bahnhof zu schleppen. Mit über 60 zig kaum machbar. Dazu kommt, dass Dich dann mancher Busfahrer mit solchem Gepäck überhaupt nicht mit nimmt.

    Für Dich eine Katastrophe.

    Ohne Auto kann ich verhungern, mit Auto bald vielleicht auch.







  • Der Frieden und die Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit euch,
    Leider ist nicht die Wahrheit die Steuer allein Treiben denn Preis Hoch Liebe Presse bitte kommt wider zu Wahrheit euer Fake News glaube Ehe kaum noch einer.

    Markus 4,22
    Denn es ist nichts Verborgenes, das nicht offenbar gemacht werden soll, auch ist nichts Geheimes, das nicht ans Licht kommen soll.

    Johannes 14.6
    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

  • Die Sprit Preise zur Zeit sind nur noch eine Voll Katastrophe ich habe eine kleine Transport Firma und Kämpfe um meine Existenz, nur das unsere tollen Politiker in der Welt rum Reisen können und alles in ihre Tasche stecken echt ne Frechheit uns Bürger und Steuerzahler so auszunehmen bzw. Schröpfen. Seit die richtigen Parteien zusammen sind speziell mit den achso Grünen geht die ganze Wirtschaft unter tolle Regierung haben wir da. Vielen Dank an alle die die Parteien gewählt haben. Und unsere tollen Politiker sollte es auch mal so richtig dreckig gehen das Sie nicht mehr wissen wie Sie das Geld auftreiben können.

  • Das Problem ist nur schwer zu lösen, aber ...

    vergessen wir nicht, der große Preistreiber ist der Staat. Bei einem Spritpreis von 1,50 Euro/Liter kassiert das Finanzamt rund 24 Cent, bei 2.20 Euro/Liter sind es rund 35 Cent. Hier könnte man ansetzen und die Steuerzahler entlasten. Beim Strom ist es noch ausgeprägter, da einige Abgaben und auch die Steuer prozentual auf den Grundpreis aufgeschlagen wird. Warum das wohl so ist ?

    Wenn ich höre eine Mehrwertsteuersenkung für Energie "kostet" den Staat Milliarden,
    dann ist Frieden sehr teuer. Denn in Friedenszeiten wäre die "Kriegsdividende" in Form höhere Steuer durch höhere Preise nicht angefallen.

    In Polen kostet der Sprit ca. 1.20 Euro weil dort der Staat nicht der Preistreiber Nummer 1 bei Energie ist. Polen kann sich das offensichtlich leisten, das arme Deutschland aber schröpft sein Bürger,

  • Meine Tochter hat einen täglichen Arbeitsweg von hin und zurück 240-260 km. Heißt 1000 Euro Sprit im Monat. Öffentliche Verkehrsmittel nicht möglich, Zweitwohnsitz ebenfalls nicht (Haus hier, familiäre Verpflichtungen). Was wird, wenn sie den Sprit nicht mehr bezahlen kann, um zur Arbeit zu kommen?

  • Mein Mann ist auf das Fahrzeug angewiesen. 50km an 5 Tagen die Woche. Eigtl. waren wir so froh über diesen Job, weil dieser im Vergleich zu anderen Stellen in der Branche meines Mannes gut bezahlt wird. Wenn nun aber 400 Euro nur für den Arbeitsweg weggehen, müssen wir über einen Jobwechsel nachdenken. .. das ist echt bitter!

  • Eine Vollkatastrophe. Mein Mann braucht das Auto für die Arbeit. Wir haben ein Kind, er ist Geringverdiener, alles wird teurer - wie soll das nur werden? Wir sind noch nicht mal mehr Mittelschicht, aber haben noch zuviel, dass wir Unterstützung bekommen. Und nun lebt man einfach nur noch mit Existenzangst.

  • Da ich nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und diese auch in meinem Umfeld gut ausgebaut sind, trifft mich diese Preisspirale überhaupt nicht. Aber durch die ebenso steigenden Mieten, kann es jeder Person passieren, noch weiter auf's Land rausziehen zu müssen. Und dann hat man das Problem von weiteren Fahrtwegen, einem nicht so guten Ausbau der Öffis und hohe Spritpreisen. Die Scheere zwischen "Arm und Reich" wurde sowieso immer größer, jetzt wird es noch mehr befeuert.
    Wo das alles irgendwann hinführt, bleibt abzuwarten. Irgendwann müssen wir alle in irgendwelche Dörfer in die neuen Bundesländer ziehen, in der Hoffnung einen Job im Homeoffice zu haben. Anders lässt sich das Leben in Deutschland irgendwann nicht mehr finanzieren. Aber die Politiker mit ihren 7500,00 Brutto Monatsgehalt und deren Fädenzieher (Lobbyisten), wird es am wenigsten Treffen...

  • Momentan sind wir wirklich an einem Punkt angekommen, wo die individuelle Mobilität ein Luxusgut ist und nur wenige sich keine Sorgen machen müssen. Nicht nur Kraftstoff wird unbezahlbar. Gas und Strom steigen ja fast im selben Ausmass. Hier sollte der Staat (MUSS) regulierend eingreifen und die Energien wieder für alle bezahlbar machen (siehe Polen). Wie ging das Lied von Markus in den 80er "Ich geb Gas, ich will Spass. Und kost der Liter auch 3 Mark 10, scheissegal, es wird schon gehn". Jetzt sind wir bald bei 4 Mark 60. ES REICHT !!!

  • Steige, wann immer möglich, auf den ÖPNV um.

  • Nein es ist NICHT der Ukraine Konflikt als Alleinstellungsmerkmal, sondern die weltweite Schuldenorgie damit verbundener Währungsverfall - besonders in der Eurozone und heimischen Dollarraum USA. Die Preistreiber sind ganz andere Faktoren wie Zocken an den Rohstoffbörsen, die übertriebenen Ökoabgaben (Zwangssteurn und Zertifikatehandel, wie Aktien gehandelt werden) bis zum Umfallen. Die aufgebauschte Hysterie der Medienoligarchie tut ein Übriges.

  • Mann kann bekanntlich einen Bogen solange spannen bis er platzt -
    wenn hier unsre sogenannten Volksvertreter nicht schnell handeln
    werden wir in kürze erleben (müssen) das auch ein Land wie Deutschland seiner unregierbarkeit entgegen geht und dann nicht mehr verbal Argumentiert wird.
    Wollen wir das wirklich ? Nein !!!
    Den Politischen Vertretern gehöhrt die ROTE KARTE gezeigt - nur wenn das Volk es will stehen alle Räder still.
    Ein Generalstreik und oder andere gewaltfreie Aktionen ( nach Gandhi )könnten diesen Wahnsinn möglicherweise stoppen doch dafür braucht es Aufrichtige und frei Denkende Menschen und keine Wahlkampf Marionetten.
    Nun sind wir mit ernsthaften Problemen konfronteirt und haben keine Zeit für "Gender Luxus Debatten".

  • Natürlich kann man es nicht pauschalisieren und es gibt wirklich viele Leute, gerade in schlecht bezahlen Jobs, die aufgrund der schönen ÖPNV-Anbindung und der Arbeitszeiten auf ihr Auto angewiesen sind. Aber viele andere könnten mit einfachen Mitteln etwas gegen die hohen Preise machen. Denn viele könnten das Auto stehen lassen, und da Angebot und Nachfrage den Preis regeln würde bei geringerer Nachfrage auch der Spritpreis wieder etwas sinken.
    Jeder von uns muss sich fragen, ob ich wirklich mit einem SUV durch die Gegend fahren muss oder ob nicht auch ein spritsparender Kleinwagen reichen würde. Ich muss auch nicht das Auto nehmen um 300m weiter zum Bäcker zu kommen. Außerdem gibt es die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. Morgens sitzen in gefühlt 90 Prozent der Autos nur eine einzige Person. Viele von uns steigen rein aus Bequemlichkeit nicht auf ÖPNV und Fahrrad um, und dadurch schaden wir den Menschen die wirklich auf das Auto angewiesen sind

  • Weniger Geld in der Tasche und bald ist nicht mal mehr der Weg zur Arbeit drin. Dann heißt es arbeitslos werden und dem Staat (dem noch arbeitenden Volk) mal komplett auf der Tasche liegen.Und diese ganze Geschichte mit den E-Autos ist auch nicht zu Ende gedacht wo soll denn der Strom dafür her kommen???? Da will ich nicht wissen was dann der Strom kosten soll.
    Kühlschrank füllen? Wo von Leben?

  • Fallbeispiele sind ok, und die Betroffenen haben ohne Zweifel mit der Verteuerung zu kämpfen.

    Aber der Artikel ist für dieses Thema zu oberflächlich. Die Gesellschaft hat sich Jahrzehnte lang vom Verbrennungsmotor abhängig gemacht. Zum Beispiel auch mit Zersiedlung wie im ersten Beispiel. Das Auto wurde und wird gegenüber anderen Verkehrsmitteln massiv übervorteilt. Und jeder kann wissen, dass das nicht ewig gut geht.

  • Als Teilzeitbeschäftigte im öffentlichen Dienst gehen im Moment 1/3 meines Einkommens für Benzin drauf, um an die Arbeit zu kommen. Die sonstigen Unterhaltungskosten für das Auto kommen noch dazu. Heizen, Essen, Wohnen und das Gehalt reicht schon lange nicht mehr. Die Ersparnisse schmelzen dahin. Sehr, sehr beunruhigend!

  • Ich bin auf den ÖPNV umgestiegen auch wenn sich meine Fahrzeit je Richtung um 25 Minuten verlängert hat.
    Firma bietet Jobticket mit Eigenanteil von circa 20 im Monat.
    Kollegen mit ähnlichen Anfahrtsstrecken beklagen sich laut über die Benzinpreise, sind aber dennoch nicht bereit auf den ÖPNV umzusteigen.


  • Gegenfrage: Was bedeutet der Krieg für die friedlichen Menschen in der Ukraine?

    Wer sich in dieser Zeit über hohe Spritpreise aufregt, hat ein echtes Realitätsproblem.

  • Ich habe einen Ehemann (kleine Rente), der wegen einer Lungenfibrose am Dauersauerstoff hängt und, da
    ich 130 Kilometer entfernt arbeite, die Woche über mehr oder weniger gut allein klarkommen muss. Ich habe 2020 Stunden reduziert, um am Wochenende nach Hause zu fahren und den Montag noch für Arzt/Behördengänge und Einkäufe für ihn zu haben. Dadurch fehlen uns mehrere 100 Euro. Das ist mit doppelter Haushaltsführung schwierig genug. Meine Angst: wie soll mein Mann klarkommen, wenn ich es mir nicht mehr leisten kann zu ihm zu fahren???

  • Ich pendle jeden Tag 120 Kilometer zur Arbeit. Jetzt sind es fast 450 Euro die im Monat für Diesel drauf gehen. Auch meine Frau fährt jeden Tag 80 Kilometer zur Arbeit. Es lohnt sich bald nicht mehr. Nur gut das ich nie grün gewählt habe. Bei der Regierung hab ich keine Frage mehr. Einfach nur zum kotzen.

  • Ganz einfach, Auto stehen lassen, mit dem Fahrrad oder ÖPV fahren. Dauert etwas, aber alles ist machbar

  • Alle Fahrten unter 10 km bei Tag werden mit dem Rad durchgeführt.
    Zum Glück haben wir hier einen gut ausgebauten Radweg, der das Einkaufen mit unserem Wohnort auch auf dem Land gut mit einander erschließt. Dafür haben wir nun extra einen Fahrradanhänger gekauft.

    Sonst werden Fahrten bestmöglich mit einander kombiniert. Für die Arbeit sieht es anders aus. ÖPNV ist nicht drin. Zum Glück habe ich tageweise Homeoffice und Gleitzeitregelung, da kann ich mir ein paar freie Tage mehr rausarbeiten und die 100 km sparen. Das nächste Auto wird ein Hybrid.

  • Es ist faszinierend, wie die vergangenen zwei Jahre ein Versäumnis unserer Gesellschaft nach dem anderen offenbart haben. Und ich schreibe bewusst nicht Politik, weil die für mich nicht alleine die Schuld trägt. Hohe Krankenzahlen durch Corona wären für die Kliniken kein Problem gewesen, wenn man vorher mehr Geld in die Pflege investiert hätte. Homeschooling wäre kein Problem gewesen, wenn man Geld in die Digitalisierung gesteckt hätte. Das Gas aus Russland wäre kein Problem, wenn man längst auf erneuerbare Energien gesetzt hätte. Die Benzinpreise wären kein so großes Problem, wenn man schon vor Jahren damit begonnen hätte, reine Benziner und Diesel-Fahrzeuge vom Markt nehmen zu lassen und in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos zu investieren. Das war aber immer alles unbequem und Geld wollte auch niemand ausgeben und so reiht sich seit zwei Jahren ein Problem ans andere. Ich mag nicht daran denken, wie es erst wird, wenn die Klimakatastrophe richtig Fahrt aufnimmt.

  • Klar, das ist eine Belastung und der ÖPNV muss viel besser werden. Richtig ist aber auch: Wer sich jetzt davon überwältigt fühlt, dass er 2x im Monat für 90 statt 50 Euro tanken muss, realisiert evtl. nicht die tatsächlichen Gesamtkosten eines eigenen PKW von z.B. ca. 400 Euro/Monat für einen Kleinwagen von Anschaffung über Inspektion, Reifen, Waschen, Parkgebühren, Insofern find ich das derzeitige Aufhebens trotz der beeindruckenden Zahlen auf den Leuchttafeln etwas unverhältnismäßig gegenüber den Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Heizen oder auch Mieten

  • Fossile Brennstoffe könnten schon längst abgeschafft sein. Umweltschutz und Unabhängigkeit zieht scheinbar nur übers Portemonnaie in die Köpfe ein. Ein positiver Nebeneffekt eines furchtbaren Krieges.

  • Ich bin Rentner und gesundheitsbedingt , auf das Auto angewiesen. Wier wohnen am Stadtrand, wo es keine Bushaltestellen gibt. Die hohen Preise beim tanken und Strom und Gas , ist unzumutbar ! Unsere Nachbarländer senken die Mehrwertsteuer, nur unsere Politik, rührt keinen Finger!!!

  • Wirklich? Schuld ist der Krieg in der Ukraine? Wie machen es die Nachbarländer? Schon mal gefragt warum die Steuern nicht gesenkt werden? Der deutsche muss jetzt die Milliarden zahlen die unser Deutscher Hilfsstaat nun jedem anbietet, nur dem eigenen Volk nicht. Die Aufrüstung der Bundeswehr, wer zahlt die? Tut mir leid aber da platzt mir der Kragen.
    So Schlagzeilen? Schämt euch! Schade das es in Deutschland keine Objektive Berichtserstattung mehr gibt.

  • Ich habe seit 20 Jahren gar kein Auto mehr!
    Wir werden uns aber alle noch wundern, wenn die Heizkostenabrechnung im nächsten Jahr für 2021 kommen wird.

  • die Spritpreise steigen, weil die Leute panisch Heizöl/gas kaufen. das ist das gleiche, wie mit dem Toilettenpapier. das hat mit dem krieg nur wenig zu tun.
    quelle: chef einer Tankstellenkette, die ihre Waren nicht aus Russland beziehen.
    anstatt uns steuerlich mal zu entlasten, gibt es tips zum Spritsparen. der Horizont der Politik ist mal wieder durch Scheuklappen begrenzt.

  • Der Krieg ist ein willkommener Anlaß, für alle Spekulanten an der Börse, die Preise hochzutreiben.
    Das sind die Schattenseiten der Globalisierung.

  • Ich fahre 1 Std zur Arbeit, wohne auf dem Land und in der näheren Umgebung gibt es keine passenden Arbeitsstellen. ÖPNV dauert leider viel zu lange und passt mit den Arbeitszeiten nicht gut. Da auch noch Hauskredite abbezahlt werden müssen, können wir uns absehbar in den nächsten Jahren keinen Urlaub leisten. Ich würde mir wünschen, dass es entweder - wo es möglich ist - ein Recht auf Mobile Arbeit gibt oder alternativ der Arbeitgeber einen Fahrtkostenzuschuss zahlen würde.

  • Bei den Preisen fallen einem die Aussagen der Grünen von anno dazumal ein: "Der Liter Benzin sollte 5 Mark kosten". Ich fahre täglich 25km zur Arbeit einfache Strecke. Der ÖPNV auf dem nordhessenischen Land ist ehrlich gesagt nur was für Idealisten. Auto ist da irgendwie alternativlos. Zu meinem großen Glück habe ich vor zwei Jahren umgestellt. Von einem uralten Allrad-SUV mit Benzinmotor auf eine gebrauchtes Elektroauto. Damit bin sehr zufrieden und bei den Preisen nun auch sehr froh.
    Es trifft wieder die am härtsten, welche kein großes Einkommen haben, kein Homeoffice machen können oder wegen Schichtarbeit nur schlecht ÖPNV benutzen können (wobwei der ja auch nicht wirklich preiswert ist).

  • Moin,
    es sind ja nicht nur die Kraftstoffe, die teurer geworden sind. U. a. werden die Lebensmittel -Märkte mit LKW's beliefert, da werden die Mehrkosten auf die Produkte aufgeschlagen, ein halbes Pfund Butter im Angebot 1,69 sagt alles...!
    Aber ich habe auch den Eindruck, daß nicht weniger gefahren wird, also ist für viele wohl die Schmerzgrenze noch nicht erreicht!
    So wie in der Öl(preis)krise 1973, da konnte man auf den Autobahnen spazieren gehen...
    Gruß aus Lich

  • Ich habe 130 km auf die Arbeit und fahre nur noch nach der Verbrauchsanzeige. Dauert dann zwar länger,muss aber täglich pendeln.

  • Ich bin froh, dass ich Rentner bin, in der Innenstadt lebe und alles zu Fuß erledigen kann. Aber die Menschen, die tanken müssen, sind jetzt die Dummen. Wo wollen die sich einschränken? Im Prinz nur noch zur Arbeit fahren, den Rest mit dem Rad, wenn denn eins da ist . Die Grünen freuen sich doch jetzt, vor 30 Jahren wollten die 5 DM den Liter, sind wir jetzt drüber. Frage mich nur, wie der normale Bürger die Spritpreise vom Gehalt ausgleichen will, beim Essen und trinken sparen? Da war schon keine Mark über. Bezahle ja selbst schon 30 Euro mehr Strom, Gas so teuer. Traurige Zeiten erleben wir jetzt.

  • Nichts! Ich habe das Privileg, alle meine Wege per Fahrrad erledigen zu können.

  • Die Sanktionen treiben die Spritpreise hoch, nicht der Krieg selbst. Bombenangriffe auf Irak, Lybien, Jemen etc. zogen keine hohen Spritpreise nach sich. Erstaunlich.

  • Wenn das Leben dir Zitronen schenkt, pack ein Schnitzel drunter...
    Es gibt leider Menschen, denen wurde offensichtlich nicht viel Liebe mit auf den Lebensweg gegeben. Anstatt zu schauen wie sie die Welt zu einen besseren Ort machen können, verschwenden sie viel kostbare Zeit für Neid und Hass. Schimpfen über junge Familien die sich was aufbauen wollen und lachen sich einen Ast wenn die Spritpreise steigen und diese Familien nun leiden.
    Man sollte im Blick behalten, dass es nicht nur beim Sprit bleiben wird. Strom, Wärme und Lebensmittel ziehen nach. Irgendwo wird es früher oder später jeden treffen.
    Ich hab Glück, meine Familie und mich trifft es nicht so stark. Wir wohnen zwar auf dem Land, aber regelmäßig fahren Bus und Bahn oder das meiste kann ich mit dem Fahrrad erreichen und wir können im Homeoffice arbeiten.
    Wir haben einen jungen Mann als Mieter, der regelmäßig zum Arzt muss. Schon seit zwei Jahren verzichten wir auf einen Teil der Kaltmiete um zu Helfen.
    just my two cents

  • Der Krieg in der Ukraine ist nicht der alleinige Kostentreiber. Wir waren auch vorher schon das Land mit den höchsten Energiekosten in ganz Europa - dank #Merkel und ihrem (#Fukushima) übereiltem und undurchdachten Ausstieg bei verlässlichen eigenen Energien wie Atomkraft und Kohle ohne rechtzeitige Realisierung alternativer Energirquellen. Nur abschalten klappt halt nicht Zusätzlich wird der Steuerzahler mit einer ebenso undurchdachtem Wende zum E-Auto u.a. dazu gezwungen, all die Preisnachlässe auf Plug In Hybride zu finanzieren - die dann meist ins Flottenmanagement fliessen - aber von den Mitarbeitern zum Grossteil als reine Verbrenner gefahren werden. Und damit aufgrund des höheren Gewicht des KFZ (großer Akku) sogar mehr verbrauchen und damit die Umwelt zusätzlich belasten. Von nach wie vor mangelhaften ÖVP Verbindungen und nicht ausreichend vorhandenen Radwegen scheinen unsere Dienstwagen fahrenden Politiker auch nichts mitbekommen zu haben. Fazit : Politversagen

  • Die hohen Kraftstoffpreise werden uns alle belasten, auch diejenigen, die in Städten wohnen, mir einem gut ausgebauten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Schließlich werden 90 unserer Waren auf der Straße transportiert und werden sich entsprechend verteuern. Für viele Menschen im ländlichen Raum gibt es gar keine Alternative zum Auto, auch für viele im Schichtdienst nicht.
    Leider gibt es im S-Bahnverkehr auch erhebliche strukturelle Schwächen, mit Zugausfällen und Verspätungen.
    Über 50 des Kraftstoffpreises werden durch Steuern und Abgaben verursacht, hier hätte der Staat Gestaltungsspielräume, wenn er den wollte. Das ist aber nicht zu erwarten. Auch die Mineralölkonzerne nutzen die Gunst der Stunde, sich die Taschen überproportional zu füllen.
    Ich reduziere aktuell die Fahrten mit dem KFZ, HomeOffice unterstützt dabei erheblich. Glücklicherweise bin ich aber in der Lage, die gestiegenen Kraftstoffkosten zu kompensieren, als lebenslanger Nichtraucher habe ich einen Puffer!

  • Mein Mitleid hält sich ehrlich gesagt in Grenzen. Es sind die Autofahrer die ein Tempolimit als Zumutung empfinden. Es sind die netten Menschen, die im Grünen ihre Ruhe haben wollen und jedes geplante Windrad jahrelang mit ihren egoistischen Prozessen verhindert haben, die jetzt besonders laut jammern. Wer die Gefahren dieser Lebensweise, die unter dem Motto nach mir die Sintflut steht, muss halt irgendwann für diesen Egotrip die Zeche zahlen. Und leider haben diese Egomanen die jetzige Situation der Bürger, die wirklich auf ihren PKW angewiesen sind, fahrlässig aus o. g. Gründen mitverschuldet. Wären wir mit der Energiewende nicht dermaßen im Rückstand, hätten wir nur die Hälfte der jetzigen Problemlage zu stemmen. Also Danke! für nix an alle Gegner dieser notwendigen Transformationen, die ihre ich, ich, ich Lebensweise gegen jegliche Vernunft immer noch durchsetzen wollen.

  • Russland liefert nach wie vor das vereinbarte Gas und Öl!

    Die tatsächlichen Preistreiber sind die Coronamaßnahmen, die alles(!), weltweit(!) und bereits seit zwei Jahren(!) verteuern.

    Das Energieversorger unser in den Sommermonaten eingezahltes Geld veruntreut haben, indem dafür nicht entsprechend eingekauft wurde, ist dabei nur ein kleiner Fakt, über dem sich unsere Regierung aufgrund der Steuereinnahmen auch noch gierig die Hände reibt.

    Die Tagesschau schreib vor wenigen Tagen allen ernstes, dass die Politik keine Einflussmöglichkeiten hatte uns Bürger weniger auszubeuten.

    Die EZB leugnet bis vor kurzem, dass es überhaupt eine Inflation gibt und macht mit den Irrsinn der Negativzinsen weiter um Staatspleiten zu verschleiern, aber so immer fataler werden zu lassen.

  • Heut Morgen beim Bäcker war noch die Mehrzahl der Kunden mit dem Auto da, und das obwohl die Mittlere Entfernung bei 500m liegt. Fazit, bei allem klagen ist der Sprit noch nicht teuer.

  • Ich kann das alles nicht mehr bezahlen. Es ist ja nicht nur der Spritpreis. Bei jedem Einkauf legt man nur noch das nötigste in den Einkaufswagen. Der Stromanbieter hat jetzt auch noch den Vertrag gekündigt. Mal essen gehen oder ins Kino zu gehen ist schon lange nicht mehr drin und an Urlaub ist schon lange nicht mehr zu denken. Jetzt ist endlich unsere Regierung gefordert. Doch was tut sie? Na, das was sie am besten kann... NICHTS!!!!!

  • Leider vergessen die ganzen Autohasser, dass häufig gerade Geringverdiener im Umland größerer Städte leben. Keine Krankenschwester wird zur Frühschicht, die um 6 Uhr beginnt, mit dem ÖPNV aus der Wetterau nach Frankfurt kommen (können). Wenn diese Person dann ggfs. sogar nur Teilzeit arbeitet und/oder ggfs. kleine Kinder hat, dann ist der ÖPNV keine Alternative. Auch die grünen Radfahrer werden hoffentlich bald die Auswirkungen der völlig verkorsten Verkehrspolitik zu spüren bekommen, wenn bspw. die Krankenhäuser in Frankfurt kein Personal mehr findet.
    Warum gibt es nicht mehr und größere P&R Parkplätze? Mehr und vor allem kostenfreie Parkplätze an Regionalbahnhöfen für Besitzer von Monatskarten? Solange der Staat hier versagt werden die Menschen auch bei höheren Energiekosten mit dem Auto fahren (müssen). Die Mehrausgaben werden halt woanders gespart. Btw. auch die Preise für den ÖPNV werden massiv steigen. Nicht jeder bekommt ein Jobticket über den Arbeitgeber!

  • Die Spritpreise sind schauerlich hoch, doch wenn man nicht täglich mit dem Auto zur Arbeit fährt - also keine Monatskarte, Landesticket ö.ä. nutzen kann - ist ein Auto mit geringem Benzinverbrauch trotzdem billiger. Das ist doch auch abstrus!
    Natürlich vorausgesetzt, man hat grundsätzlich ein eigenes Auto. Doch in dem Fall kostet mich eine Fahrt von Darmstadt nach Frankfurt mit dem Auto (bei gut 4l pro 100 km) ungefähr die Hälfte vom ÖPNV.

  • Persönlich mache ich mir eher Sorgen um die Folgekosten der hohen Spritpreise. Sie werden z.B. auf alles durchschlagen was tranpsortiert wird. Und das wird ziemlich übel werden.

    Das Auto habe ich schon vor drei Jahren abgeschafft. Zu Fuß oder mit dem Rad (+Anhänger) klapt es sehr gut. Sicher nicht so bequem wie schnell ins Auto setzen, aber es funktioniert.

    Der ÖPNV in und um Frankfurt ist allerdings ein Trauerspiel. Direkte Strecken in eine Richtung gehen ja noch, aber wehe man muss umsteigen. Dann wird schnell eine Tagesreise daraus. Und die Preise sind an sich schon eine Frechheit.

    Dass gestiegene Spritpreise subventioniert werden sollten, kann ich für diejenigen nachvollziehen die beruflich unbedingt aufs Auto angewiesen sind. Und auch Firmen kann man unterstützen. Aber bitte keine pauschale Gießkanne. Denn Leute die z.B. mit dem Hund in den Stadtwald Gassi fahren oder für Besorgungen im eigenen Ort das Auto nehmen, sollen nicht aus den Steuergeldern aller dafür belohnt werden.

  • Bei mir ist es eine tolle Mischung: Hartz IV und schwerbehindert. Um zu meinen Therapien zu kommen brauche ich mein Auto, weil die Therapie-Praxen mit den Öffentlichen kaum oder nur mit ernormen Zeitaufwand zu erreichen sind.
    Folge: "Sprit schlucken", zumal gesunde, nachhaltige Ernährung (Bio, regionaler Anbau) als Hartzer ohnehin utopisch ist.
    Doch nein: der Hartz IV-Satz wurde ja pro Monat um sagenhafte 3,-- erhöht, - das reicht immerhin (noch) für einen Liter Benzin und ein paar Cents Inflatiosausgleich isind dann auch noch dabei ...

  • Lieber Jörg aus Büdingen,

    ich finde Ihre Bemerkung äußerst unpassend, es ist völlig egal ob die Leute einen Kleinwagen, oder SUV fahren. Die Fahrzeuge haben sich halt einmal in Richtung SUV entwickelt und warum sind sie neidisch auf Leasingraten, bar zahlen bei den Summen ist heute etwas schwierig und die Vorteile vom Leasing darüber können Sie sich gerne informieren.
    Aber sich einen Ast lachen, wegen hohen Spritpreisen, das ist daneben. Diese unfassbare Preissteigerung werden wir in allen Bereichen enorm zu spüren bekommen. Warten Sie mal ab wo die Lebensmittelpreise hingehen werden und eine gesunde Ernährung wird für viele Leute auch in diesem Land unbezahlbar werden. Hier arbeiten viel für Mindestlohn, oder knapp darüber und sich dann über so ein ernstes Thema lustig machen, nur weil SIE scheinbar etwas gegen eine Fahrzeugklasse haben ist unsozial und völlig daneben.

  • Ich bin frustriert, weil der Staat bei einer Verdopplung des Spritpreises auch das doppelte an Mehrwertsteuer einnimmt und nur kassiert, anstatt diejenigen zu unterstützen die auf das Auto angewiesen sind. Habe 42km zur Arbeit, Schichtdienst. Zum Frühdienst fährt kein ÖPNV. Vom Spätdienst komm ich nicht mehr heim. Für den Krieg in der Ukraine kann ich auch nichts. Ich erwarte hier einen Staat, der nicht nur die Hand aufhält.

  • Solange Herr / Frau Müller-Schmidt notfalls noch mit dem Benz GLS den Porsche Cayenne Turbo Maxi SUV Supersport (E), mittig auf die Parkmarkierung abschleppen kann, ist doch alles in Ordnung.

    Es wird, wie immer, nur die spürbar treffen, die ohnehin schon zu wenig haben. Also alles wie immer.

  • Keine minütlichen Schwankungen im Preis mehr.
    Damit muss Schluss sein.
    Wohin soll das führen?
    Mobil sein müssen, mit Auto,Bus, Bahn?
    Kann's mir, ich nicht mehr leisten. Wohnen auch nicht.
    Staat versagt. Steuern für was? Versackt. Das Soziale war
    mal

  • Daß der Vater Staat sich bereichert statt die Reichensteuer wieder zu beleben.
    Aber leider muß ich oft beobachten, daß es viele überhaupt nicht stört. Diese rasen wie immer und fahren Promenade in der Stadt.

  • Bei der letzten Bundestagswahl 2021 haben Bündnis 90 / Die Grünen 14,8 der Wählerstimmen bekommen, waren drittstärkste Kraft. Insbesondere die Grünen sind ganz klar mit dem Ziel angetreten, den CO2-Ausstoß zu minimieren, dies erfolgt z. B. durch die CO2-Steuer, welche bereits jetzt Preisbestandteil ist und in Zukunft weiter ansteigt und damit Brennstoffe per se verteuert, unabhängig aller Marktsituationen.

    Dies entspricht dem Wunsch von 14,8 der Wahlberechtigten, somit müsste diese Gruppe jetzt jubilieren.

    Die jetzigen Preise wären so oder so auf uns zugekommen, jetzt sind sie aufgrund schlimmer Umstände früher da (wobei ich lieber hier hohe Benzinpreise zahle, als im Kriegsgebiet zu sein).

    Das gleiche wird in naher Zukunft auch mit den Strompreisen passieren, bei unserem Betrieb sind die Strompreise bereits jetzt von bislang 14 ct/kwh auf 39 ct/kwh erhöht worden

    Die 2 vor dem Komma wird auf Dauer bleiben, gewöhnen wir uns besser dran

  • Ein Versagen der Politik.

  • Ich finde es erschreckend, wie viele schadenfrohe Leute hier schreiben. Ökologisches Tempolimit, die SUV sind bekommen ihr Fett weg, usw.
    Wenn die Rohstoffpreise und Tankpreise steigen, betrifft das alle früher oder später. Bald stehen wir vor einer Rezession, da ist Gehässigkeit fehl am Platz.
    Zumal es dumme Ausreden sind: "Der Krieg ist schuld."
    Fakten:
    - Der Ölpreis hat sich nach kurzer Zeit stabilisiert
    - Ein Embargo auf Öl und Gas gibt es nicht
    - Russisches Öl wird teilweise verschleudert und sehr günstig zu haben
    - andere Länder haben deutlich niedrigere Spritkosten

    Ich verhindere mit weitere Sanktionen auch keinen 3. Weltkrieg sondern verschlechter nur unsere eigene Lage.

    Verstehe nicht, wie man so blind sein kann und nicht sieht, dass jemand hier versucht die Lage auszunutzen und sich damit die Taschen auf Kosten anderer vollmacht.

  • Die Regierung muß sofort Steuer Einnahmen seien lassen damit machen sie was gutes und nicht das
    Gegenteil.
    Das Volk ist nicht für das verantwortlich.

  • Ich tanke derzeit 1 mal im Monat, daher ist die Situation noch erträglich bezogen auf Benzinpreise . Die Energie Gesamtsituation unter dem Aspekt Kosten ist allerdings ernüchternd und nicht akzeptabel. Die Bundesregierung redet über viele Entlastungsmöglichkeiten, jedoch die Umsetzung zur Entlastung der Bürger und Betriebe findet nicht statt. Es macht den Eindruck, es werden Lösungsvorschläge zur Beruhigung der Allgemeinheit kommuniziert, jedoch im Finanzministerium freuen sich alle über die sprudelnden Einnahmen aus Mehrwert-, Mineralöl- und sonstigen Steuern/Abgaben und verzögern dringende Entlastungsmassnahmen. Darüber hinaus bekommt das Thema Inflation und deren Bekämpfung eine neue Bedeutung. Auch die EZB sollte jetzt ihr Handeln überdenken.

  • Das ist absolut der Supergau . Mein Mann ist Soldat und muss jedes WE 800 km pendeln . Die Bahn fährt bis 30km an die Dienststelle ran aber es gibt kein Bus oder sonstige öffentliche Nahverkehre . Er kann schlecht mit Gepäck 30 km laufen. So geht es vielen Soldaten , manche müssen 1000 km pendeln von Berlin nach Baden Württemberg weil sie Familie haben das funktioniert nicht mehr .
    Die ganze Schuld auf den Krieg zu schieben und dann noch behaupten Steuersenkung seien nicht möglich ist eine dreiste Lüge. Wird Zeit das fie Leute einfach zuhause bleiben mindestens 2 Wochen. Kein Tanken keine Arbeit mal sehen was dann die Politik macht wo jeder sich im Monat 20 bis 30000 Euro Gehalt nimmt von unseren Steuern.
    Festgehalten für Poliziker 4000 netto davon alles selbst bezahlen wie jeder Arbeitnehmer das auch muss inkl Steuern und Sozialabgaben , das wäre gerecht .

  • Irgendwann kommt man auf die Idee sich kündigen zu lassen und vom Amt leben, da brauche ich kein Auto. Ich muss jeden Tag insgesamt 60 km zur Arbeit fahren und Lebensmittel, Versicherungen, Miete und vieles mehr muss ich auch noch bezahlen. Da lohnt sich das aufstehen und arbeiten gehen nicht mehr.

  • Tempolimit, 30 in der Innenstadt? Wo nur Baustellen und Sonntagsfahrer unterwegs sind.? Die Lage ist verdammt erst, wenn man arbeiten gehen muss, aber das hart verdiente Geld nur für fremde drauf geht, finde ich sehr beschämend... Leute werd mal wach. Es gibt nur noch arm oder reich und die armen sollen alles bezahlen? Was stimmt in Deutschland nicht mehr? Erst Corona, jetzt der Krieg. Welche Ausrede kommt dann? Achja zu hohe Schulden. Leute werdet mal langsam wach...

  • 50km tägliche Fahrtstrecke, wir nehmen mal 8L pro 100km an sind 4L täglicher Verbrauch. Wir zahlten ca. 1,70 vor 3 Wochen ohne zu meckern. Wir zahlen heute 2,20 pro Liter. Das sind 2 Euro tägliche Mehrbelastung, im Monat 40 Euro. Nehmen wir ein Einkommen von geschätzt 1000 Euro. Nehmen wir an, es ist noch ein Kind im Haus. Das Kindergeld wurde in den letzten 2 Jahren um 35 Euro pro Monat erhöht. Wir befinden uns also unter Strich in etwa auf dem Niveau von 2019 wenn man beides gegeneinander verrechnet. Geht die Welt jetzt unter ? Also bitte!
    Frau Brockschmidt "Wenn Tanken für manche kaum mehr bezahlbar ist", der Titel ist unsachlich.
    Ich wünsche allen SUV Fahrern, die ihre Kinder noch einzeln morgends in die Schule bringen alles Gute und bin froh über die Lenkungswirkung

  • Millionen von privaten Nutzern von Dienstwagen lachen sich schlapp über die Deppen die ihre Tankrechnung noch selber bezahlen. Auch bei 5 Euro/L wird noch grinsend mit dem Auto zum Brötchenholen gefahren - das Finanzamt bezahlt es ja (Umweg über die Firma die das ALLES und UNBEGRENZT als Betriebsausgaben absetzten kann!). Der Staat verdient noch genug an Steuern und Abgaben, freut sich also insgeheim über den hohen Spritpreis. Versprechungen vor der Wahl? Genauso gebrochen wie alles andere. Und sich dann verlogen über die Politikverdrossenheit wundern - mit Verlaub gesagt: Pfui Teufel!

  • Gegenüber von uns liegt eine Berufsschule mit Straßenbahnanschluss, aber auch riesigem kostenlosen Parkplatz. Parkplatz ist weiterhin voll und Staus bei An- und Abfahrt. So groß kann das Problem nicht sein?
    Ist halt so schön bequem...

  • wucher und eindeutig von unserer rot-grünen in Berlin mitgeschuldet.
    löhne steigen nicht, aber das dumme Volk zahlt ja

  • Mich würde gerne mal interessieren, was die Regierung macht, wenn keiner mehr wegen den Spritpreise zu Hause bleiben muss? Wenn alle arbeitslos werden? Was passiert dann?

  • Ich kann die Mehrkosten durch Homeoffice-Tage zum Teil abfangen und verzichte auf unnötige Fahrten. Da ich ein gutes Einkommen habe, muss ich mir deswegen keine Sorgen machen.
    Nach wie vor liegen meine monatlichen Kosten für Tankfüllungen noch unter dem Niveau vor 2020.

  • Natürlich tun mir die vielen Menschen leid, die zum Geldverdienen immer mehr Geld für die Fahrt zum Arbeitsplatz ausgeben müssen, oder die, deren Beruf direkt durch hohe Spritpreise unwirtschaftlich wird.

    Andererseits sehe ich nach wie vor jeden Tag unsinnig starke und große Autos, die ohne jeden objektiven Sachgrund (zum Brötchenholen, etc). benutzt werden. Schlicht aus Faulheit oder Bequemlichkeit.
    Daher, auch wenn es viele zu Unrecht trifft, solange es überflüssige Fahrten in spritfressenden Autos gibt, solange Menschen in ihr Auto steigen, den Motor anlassen, und dann noch minutenlang am Navi rumfummeln, bevor sie ihren Benzinvernichter endlich wegbewegen, kurz, solange ein großer Teil der Autofahrer überhaupt kein Bewusstsein dafür hat, dass sie mit dem Starten ihres Verbrennungsmotors alle Menschen um sie herum und die komplette Umwelt beeinträchtigen und schädigen, so lange haben hohe Spritpreise - so leid mir das für die Vernünftigen tut - auch was sehr Gutes.

  • Guten Morgen
    Ich bin seit November im Krankenstrand. Bekomme seit Mitte Dezember Krankengeld und meinen Nebenjob kann ich derzeit auch nicht ausüben. Ich muß oft zum Arzt. Die hohen Spritpreise fressen einem auf. Mit öffentlichen Verkehrsmittel bin ich zu lange unterwegs , was anstrengend für mich ist und ich es ist auch nicht günstiger.
    Ich denke , man könnte die Spritpreise um locker 40 Cent senken die anderen EU Länder erheben ncht so eine hohe Steuer. Es ist ja nicht nur der Sprit, sondern Öl , Gas und Lebensmittel.
    Die oberen der Regierung fällt es nicht wirklich schwer, wenn alles teuer wird , sie werden ja zum Großteil von uns mitfinaziert. Bekommen Fahrzeug, Wohnung und vieles vom Staat bezahlt. Sollten mal für 3 Monate mit einigen tauschen.
    LG Patricia

  • Unser Sohn macht eine Ausbildung und muss täglich 30km zur Arbeit fahren. Meistens fangen sie bereits vor 6 Uhr an zu arbeiten. Wir wohnen auf dem Dorf und der erste Bus kommt erst nach 6 Uhr.
    Zum nächsten Bahnhof sind es 7km.
    Zum Teil fährt er nun vor 6 Uhr mit dem Fahrrad zum Bahnhof, von dort mit dem Zug nach Gießen, von dort nochmal 5km mit dem Rad zur Arbeit. Zum Glück wird es jetzt erst mal Sommer!
    Bei diesen Spritpreisen kostet eine Tankfüllung mehr als 150 für ihn.
    Das ist doch irrsinnig! Da muss politisch gehandelt werden!!!

  • Endlich haben es die Grünen geschaft die Spritpreise in die gewünschte Höhe zu treiben. Die verhasste Automobilindustrie wird zugrunde gerichtet, damit die Wirtschaft abgewürgt und Deutschland endlich zu Ihrem Ökostaat. Das schöne an der Sache ist das die FDP und die SPD mitspielt um an der Regierung zu bleiben. In Frankreich hätte es schon lange einen Aufstand gegeben, aber hier demonstrieren nur Leute die noch nie gearbeitet, noch nie eine Familie ernährt oder für Ihren eigenen Unterhalt gesorgt haben.

  • Die klugen Sprüche mancher Politiker, man solle KKW und Kohle weiter laufen lassen bringt mir kein Heizöl in den Tank und zwei Euro pro Liter sind für die Meisten Eigentümer und Mieter nicht zu verkraften, Hilfe für die sozial Schwachen ist zwar wichtig, aber wer denkt an die breite Masse ???

  • Sparen,sparen, sparen....ich werde mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit gehen. Trotzdem ärgert es mich, wenn ich die Spritpreise in unseren Nachbarländer sehe!
    Dort sind die noch erschwinglich.
    Deutschland fällt da wieder mal aus dem Rahmen

  • Es geht ja nicht nur ums tanken sondern auch um Preise von Lebensmitteln und dem Wohnen. Das ist für mich als Student das größere Problem. Das der Sprit teurer wird habe ich schon erwartet, man sollte das Wort Ölfördermaximum unbedingt schon einmal gehört haben und darüber Bescheid wissen. Unsere ganze Wirtschaft ist auf billige Energie aus Ölquellen ausgelegt. So billig wie das Öl einmal war wird es nie wieder, das muss uns klar sein. Russland setzt jetzt seine wirtschaftlichen Interessen durch.

  • Sicher gibt es viele Fälle, in denen die Spritpreise für finanzielle Verwerfungen sorgen. Auf die Gesamtkosten eines Autos gerechnet spielen die Spritkosten gar keine so große Rolle. Die Leute sollten da vielleicht einfach mal ehrlich zu sich selbst sein, was ein Auto so kostet.

    Frau Beckers Rechnung ist ebenfalls zweifelhaft, mit 20 kommt sie zwei Tage zur Arbeit. Vorher wären es aber auch nur drei Tage gewesen. Es ist ja nicht so, dass sich der Spritpreis vervierfacht hätte.

    Wenn ich mich in Frankfurt mal umsehe, sehe ich ca. 3/4 Autos mit F auf dem Kennzeichen. Und das in einer Stadt mit wirklich brauchbarem ÖPNV. So teuer scheint der Sprit wohl noch nicht zu sein.

    Man sollte sich halt überlegen, ob man drei Mal am Tag irgendwo mit dem Auto hin muss. Die Zeiten günstiger Mobilität sind nun mal vorbei und werden auch nicht wiederkommen. Mit dieser Realität muss man sich abfinden und arrangieren.

    Das Fahrrad ist übrigens für Menschen auf dem Land keine richtige Alternative.

  • Ich muss jeden Tag 50 km Arbeitsweg, die Busvervindung ist katastrophal, also bleibt mir nichts anderes übrig als das Auto zu nutzen. Dann kommen noch mehr Nebekosten dazu wegen der Gaspreise. Als Alleinerziehende von 2 Kindern ist das echt heavy. Unterstützung vom Staat bekomme ich nicht, weil ich mit Bruttolohn, Unterhalt und Kindergeld 8 Euro über den Satz liege. Aber ich bekomme ja nicht mein Bruttolohn ausgezahlt. Finde es sehr schade, dass es immer die Kleinen trifft...
    Politiker erzählen viel, die haben nicht unsere Sorgen vor der Zukunft.

  • Ich sehe das Positive daran, all die Riesen-SUV und Spritschleudern, die gerade von jungen Familien sooo günstig im Leasing waren.... Ha, ja da lach ich mir einen Ast. Außerdem fahren ein Großteil der Autofahrer auf der Autobahn nicht mehr so schnell. Ökonomisches Tempolimit... auch nicht schlecht.

  • Für mich als behinderte Person, auf dem Land lebend, ist es nicht machbar auf ein Auto zu verzichten. Ich habe pro Woche vier Termine zur Physio, einen Hausarzt, der 74 Km von mir entfernt die Praxis hat. In meiner neuen Umgebung nimmt kein Hausarzt neue Patienten auf, meine Fachärzte befinden sich alle in der Stadt, die ÖPNV-Verbindung ist eine Katastrophe für mich als gehbehinderte Person. Hinzu kommt noch die überschaubare Altersrente.

  • Ich wohne in der Stadt, kann dort also auf das Auto verzichten. Allerdings arbeite ich auf dem Land und habe keine Zugverbindung zu meiner Arbeitsstelle. Ebenso fährt kein Bus, der mit meinen Anfangs-und Endzeiten halbwegs kompatibel ist. Das Landesticket, was ich gern nutzen würde, ist folglich für den Eimer.
    Eine Fahrgemeinschaft kann ich leider auch nicht bilden.
    Ich verdiene grundsätzlich sehr gut und kann mir das Tanken auch leisten, merke aber dennoch, wie mein Verdienst schrumpft. Zudem arbeite ich seit Corona deutlich mehr, als ich bezahlt werde.

    Wenn ich mir aber überlege, wie derzeit mit gering verdienenden Menschen umgegangen wird, kommt mir das kalte K*****. Jede Arbeit ist unerlässlich für die Gesellschaft, dennoch müssen viele aufstocken und arbeiten jetzt auch noch dafür, tanken zu können und haben trotzdem noch nichts gegessen.

    Die drei einzelnen Limousinen, die die Kurzstrecke von Potsdam nach Berlin fahren (Scholz, Baerbock, Geywitz) sind für mich bittere Ironie.

  • Wir haben einen Kurierdienst, mit einem ducato Bus, Diesel... Retten uns soweit über die Corona Zeit, mit Kurzarbeit, was auch mittlerweile weggefallen ist, nun endlich wieder Aufträge mit fahrten bis Berlin, das sind ca 1100 km am Tag.. Da fahren wir fast umsonst, wenn zum Kraftstoff noch Verschleiß vom Fahrzeug und alle anderen Kosten gerechnet werden. Ich bin der Meinung, daß diese nicht endenden Steuern auf den Kraftstoff weggenommen werden müssen, die anderen Länder um uns herum können das auch. Der Rußland Ukraine Konflikt wird weiter nur vorgeschoben, wir deppen werden weiter gemolken und die Politiker freut es, denn sie haben sich mal wieder etwas gegönnt und ihre diäten angehoben.. Darüber lachen können nur Grüne und reiche Leute, denen das nix ausmacht, wie teuer alles ist

  • Man sollte sich aber auch mal die Frage stellen, warum der Spritpreis gerade so teuer ist. Ich vermute mal, das weiß jeder. Dann sollte man unsere Regierung fragen, warum der Spritpreis zur Zeit zb. in Frankreich, Spanien oder Italien unter 2,- Euro pro Liter liegt? Wir haben nicht nur mit die höchsten Spritpreise in Europa, sondern liegen auch bei Gas und Strom ganz vorne.

    Diesel:
    Frankreich 1,98
    Italien 1,97
    Spanien 1,82

  • In letzter Konsequenz ist ein hoher Spritpreis das Ende von Teilhabe. Und der Umstieg auf den ÖPNV klingt für mich nach Hohn: gibts in weiten Landesteilen realistisch doch gar nicht in annehmbarer Taktung. Bahnfahren? Wetten, dass die Bahn auch die Preise erhöht??

  • Ich habe mir einen Prius gekauft. Der verbraucht 4,5 l auf 100 km.
    Mit einer Tankfüllung komme ich ca. 1 Monat aus. In soweit sind mir die Preise an der Tanke relativ egal.

  • Uninteressant, zur Zeit ist wohl wichtiger den 3. Weltkrieg zu verhindern, wenn Putin durchdreht, braucht niemand mehr zur Arbeit zu fahren. Ich glaube, dass vielen der Ernst der Lage nicht klar ist. Solange tausende SUV sich in die Parkhäuser Frankfurts schlängeln, sich die Leute beim Tanken noch für 20 Euro Zigaretten kaufen können ... Außerdem sind die Fahrtkosten zur Arbeit immer noch beim Finanzamt anzugeben.

  • Ich komme vom Dorf, jeder mögliche Weg wurde schon immer mit dem Fahrrad erledigt. Raumkutschen ist ein NoGo.
    Allerdings muss auch ich zur Arbeit. Da sich der Weg über zwei Landkreise erstreckt ist eine Fahrt dorthin mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur mit sehr großem Zeitaufwand zu bewältigen. 45 Minuten warten auf den nächsten Bus ist nicht tragbar.
    Mangels vernünftiger Radwege müsste ich auf stark befahrene Landstraßen ausweichen.

    Theorie und Praxis.... verstehen Politiker nicht.

  • Die Leute suchen sich Wohnungen, die 50 Km von der Arbeit weg sind. Weils da so grün und billig ist. Nun zahlen sie halr den Preis.

  • Die hohen Spritpreise machen doch eines ganz deutlich: Wir und vor allem die Politik hat die Energiewende verschlafen und uns abhängig gemacht vom günstigen Öl und Gas aus Russland. Und jetzt kommt mit den hohen Spritpreisen der schmerzhafte Tritt in den Allerwertesten, um endlich umzudenken und zu handeln. Leider viel zu spät. Wie immer alles aus wirtschaftlichen Interessen und der Bürger hat keine Wahl und muss zahlen.

  • Für uns haben sie keinerlei Bedeutung. Wir haben seit 2 Jahren kein Auto mehr und haben unsere Mobilität auf Rad, Bahn und Bus umgestellt. Das geht auch mit 25km einfach zur Arbeit hervorragend. Wir planen eben entsprechend und die Verbindungen, die wir im OPNV nutzen, sind zwar nicht brillant und sicher deutlich langsamer als das Auto, aber doch akzeptabel.

  • Das Interessante an den Spritpreisen ist die Psychologie dahinter. Vor 2 Wochen lag der Preis bei über 1.80 und das ist schon sehr hoch. Würde der Spritpreis nun in den kommenden Tagen auf nur 1.89 sinken wäre es für alle ein "Segen" wie günstig der Sprit doch sei. Und diese Einstellung innerhalb eines recht kurzen Zeitraumes. Ich bin nicht zwingend auf ein Auto angewiesen aber dennoch muss hier dringend gegengesteuert werden da die hohen Preise für Energie die Kaufkraft allgemein sehr stark reduziert und so zu einem Abwärtsstrudel führt. Also den Spritpreis alleine zu betrachten ist zu kurz gegriffen. Er zieht weitere Kreise

  • Wegen einer Schwerbehinderung musste ich früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden und erhalte nur eine kleine Rente. Trotzdem bin ich ehrenamtlich sehr engagiert. Diese Tätigkeiten sind aber mit langen Wegen verbunden, weil ich auf dem Land wohne und alle Treffen und Veranstaltungen in der 30km entfernten Stadt stattfinden.

    Dieses ehrenamtliche Engagement werde ich mir deshalb aus ökonomischen Gründen nicht mehr leisten können. Neben Corona trägt für uns Ehrenamtliche - die ja schon viele Aufgaben der öffentlichen Hand übernehmen - die Inflation mit ihrer Preisexplosion zu noch mehr Isolation und Vereinsamung bei.

  • Die genannten Beispiele verdeutlichen, für wen da Auto wohl alternativlos ist. Unbürokratische Unterstützung für Firmen, gemeinnützige Organisationen und Geringverdienende wäre machbar und wünschenswert.
    In den Städten haben wir aber weiterhin das Problem, dass Wege nicht per Rad oder ÖPNV genommen werden, die Straßen bleiben verstopft, die Autofahrer*innen lassen den Frust über Staus und Benzinpreise ungehemmt raus Es sind anscheinend noch zu Viele, die dich das Benzin noch leisten können, die keine Verantwortung für zB die Stadtluft oder für die Sicherheit von Fußgängern und Kindern übernehmen.

  • Endlich werden die Leute zum Umsteigen gezwungen, und wenn das endlich auch bei den Betreibern des ÖPNV und in der Politik angekommen ist, wird dieser hoffentlich so gut ausgebaut und mit engen Takten versorgt, dass wir in ein paar Jahren das Auto als Alternative betrachten.

  • Aber wieso denn?
    Jeden Tag, den die Politik wartet, füllt es die Haushaltskassen mit den Steuern. Dann, wenn es allen richtig stinkt und man droht, dass man was anderes wählt, heißt es "Wir besprechen das in der Politik in 3 Monaten", dann "Wir haben es nun besprochen, aber es sind noch punkte offen. Bitte wählen Sie uns trotzdem und wir halten sie weiter hin ääääh auf dem Laufenden." und irgendwann fällt die Idee dann, weil "man sich nicht einig wird" oder man hofft, dass sich das Problem von alleine gelöst hat.

    Politik heute.

  • Was ist denn das für eine Rechnerei? Vielleicht wäre der Verbrauch des Wagens eine gute Berechnungsgrundlage? Ob jemand für 20 oder 15 Euro tankt- was spielt das für eine Rolle. Herzlichen Glückwunsch zu diesem einzigartigem Bericht!

  • Das führt hoffentlich zu einer schnelleren Verkehrswende, mit Schwerpunkt Fahrrad. Das erste Beispiel im Bericht ist schlecht recherchiert. Von Seeheim bis Heppenheim sind es 18 km mit dem PKW (Landstrasse) und 16,1 km mit dem Rad. Ein gemietetes Pedelec würde im Monat rund 100 kosten. Wir werden umdenken müssen...

  • Hier muss endlich unsere Regierung tätig werden und nicht immer mehr Steuern von der Mittelschicht als Prellbock der Nation einnehmen. Der Krieg ist in meinem Augen eine absolute Ausrede und nur eine der vielen Begründungen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland Spitzenreiter, da soll ja keiner erzählen, das der Krieg etc dran schuld sei! Die FDP mit den wenigsten Stimmen in der Regierung bestimmt in der Regierung, ein Unding! Desweiteren hat die Politik in Deutschland in vielen Dingen versagt, diese Alle aufzuzählen, sprengt hier den Rahmen. Es wird Zeit, dass endlich eingegriffen wird und diese Steuermehreinnahmen an den Zapfsäulen reduziert werden. Ich hoffe, die Regierung macht das, denn sie ist gewählt worden um ihre Arbeit für die zahlende Bevölkerung zu tun!

  • Ich überlege mir noch genauer als sonst, welche Fahrten ich mit dem Auto mache. Ich lebe auf dem Land...öffentliche Verkehrsmittel sind eine Katastrophe. Also bin ich aufs Auto angewiesen. In den Städten funktioniert das vielleicht, dass man Bus fahren kann...aber nicht auf dem Land.
    Ich wundere mich, dass die Politik nicht reagiert und wie üblich der Bürger es ausbaden muss. Wissen unsere Politiker überhaupt was es bedeutet auf das Auto angewiesen zu sein und teuren Sprit zahlen zu müssen? Ich glaube nicht.

  • Grauenvoll! Ich frage mich, wann die Politik mal frühzeitig reagiert und im Sinne der Bürger handelt. Im Grunde wurde dies wiedermal verpasst. Es wird lieber das Steuergeld eingesteckt, da die Not der Menschen aufgrund von Abgehobenheit und fehlendem Gespür nicht wahrgenommen wird. Müssen erst Massendemonstrationen gegen die hohen Preise kommen bis sich da bewegt wird?
    Die Solidarität mit der Ukraine sollte nicht so leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden!

  • Mein Leasing läuft im September aus. Dann geht das Auto zurück und es wird kein neues bestellt. Macht keinen Spaß mehr und mal schauen ob es ohne geht...

  • Früher ist man zum Gruseln ins Kino. Heute fährt man tanken...