Frankfurt liegt einer Studie zufolge bei ausländischen Brexit-Banken in der Gunst vorne.

Laut einer Analyse der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) hatten Ende August 31 Institute, die vom Brexit betroffen sind, Frankfurt als Standort für den Aufbau oder Ausbau ihrer EU-Geschäfte auserkoren. Mit großem Abstand folgten Paris mit elf Geldhäusern, danach Dublin, Luxemburg sowie Amsterdam. Sobald Großbritannien aus der EU ausgeschieden ist, dürfen Institute nicht mehr wie bisher von London aus Finanzgeschäfte betreiben.