Der Trinkwasserverbrauch der Hessen hat im Jahr 2016 den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht.

Jeder Hesse verwendete im Durchschnitt 127 Liter pro Tag, wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte. Allerdings übertreffen die Frankfurter den Schnitt mit 150 Litern pro Tag klar, während die Offenbacher mit 110 Litern den geringsten Verbrauch haben. Insgesamt gab die öffentliche Wasserversorgung 286 Millionen Kubikmeter an Haushalte und kleine Betriebe ab. Mit der Menge könnten alle Stauseen und Talsperren in Hessen aufgefüllt werden.