Ihre Kommentare Ihr Fazit der U-Bahn-Sommerbaustellen?

21 Kommentare

  • Ich bin einfach froh, wenn es am Montag vorbei ist - und hoffe, dass wir nächstes Jahr nicht wieder diese Großbaustellerei haben.

  • Die Stammstrecken von Bahnen für Wochen oder Monate zu Sperren lassen auch nur RMV-Kunden mit sich machen. Man stelle sich vor die A66 würde für einen Mont gesperrt, oder die Miquellalle. Da wär was los ...

  • Ich habe in den 6 Wochen Sperrung nur ab und zu den SEV genutzt.

    Besonders das erste Mal bleibt mir in schlechter Erinnerung. Als ich gerade am Eschenheimer Tor aussteigen wollte, ging die Tür plötzlich zu und ich bekam sie einfach ab. Der Fahrer dachte, dass alle draußen waren (hinter mir wollten auch noch Fahrgäste aussteigen), obwohl es nicht so war. Dies war nicht in Ordnung.

    Deshalb bin ich sehr froh, dass der Tunnel wieder offen ist,

  • Das lief besser als ich es erwartet hatte. Wenn ein Bus voll war kam ja gleich der nächste. Chaotisch wurde es nur wenn die Busse im Verkehr stecken blieben und dann auch noch Ersatzstrecken fuhren wie z.B. am 20.07. als die Innenstadt wegen des CSD Umzugs gesperrt war. Da war auch dem einen oder anderen Busfahrer wohl nicht so richtig klar wo entlang fahren musste.

  • Ich hatte größte Befürchtungen - alleine letztes Jahr im Sommer die Tunnelsperrung war eine reinste Katastrophe. Ich komme jeden Tag aus Hanau nach Frankfurt und fahre regelmäßig Zug und U-Bahn von FFM-Süd aus... ich hatte überlegt immer mit dem Auto zu fahren, aber das kann man der Umwelt ja auch nicht mehr antun...

    Ich wurde eines besseren belehrt...Der Schienenersatzverkehr hat für meine Begriffe super funktioniert - die Busse waren relativ pünktlich und die Fahrer freundlich. Natürlich war der ein oder andere Bus mal brechend voll und man hat kaum atmen können, aber das ist in der U-Bahn auch so ... Ich finde es richtig schade, dass der Bus ab Montag nicht mehr direkt vor meinem Arbeitsplatz hält!! :-)

  • "Kein SEV fuhr von der Eschersheimer Landstraße kommend zur Hauptwache. Unmöglich!
    Bartl, Karin aus Frankfurt am Main, Nordend-West
    08.08.19, 18:51 Uhr"
    Der SEV fährt aber bis zum Eschenheimer Tor. Von dort hat man die Hauptwache in Sichtweite. Das kurze Stück zu laufen ist ja wohl zumutbar!
    Der SEV war insgesamt sehr gut, eng getaktet und pünktlich. Es war sicherlich ein Kraftakt für die VGF, den Ausfall dieser zentralen U-Bahnstecke zu bewältigen.

  • Auf meiner Strecke (U4/U7) war der SEV immer sehr voll (zumindest immer wenn ich unterwegs war). Das war teilweise grenzwertig. Auch waren die Busse sehr aufgeheizt in der Mittagszeit. Von daher bin ich oftmals gelaufen und konnte mir so an der Strecke die Fortschritte live ansehen und staunen. Bemerkenswert was die Arbeiter alles leisten, damit wir sicher von A nach B kommen. Auch ich bedanke mich für den Einsatz aller Beteiligten bei Wind und Wetter und gebe trotz allem ein gutes Fazit ab. Es gab, bis auf einmal, keine Verspätungen oder Ausfälle, alles pünktlich. Super! Bei solchen Aktionen muss man nachsichtig sein und auch mal alle Fünfe Grade sein lassen.

  • Ich habe die U-Bahn in der Zeit bewusst gemieden, muss aber anmerken, dass die Öffentlichkeitsaufklärung verbesserungsbedürftig wäre: Allein nach den textlichen Beschreibungen war nicht klar, wo und wie der Umstieg an vielen Stationen und insbesondere am nördlichen Ende der Streckensperrung denn nun stattfindet, andernorts beschränkt man sich da im Internet nicht auf Texte, sondern spendiert ein paar Lagepläne.

  • Der Schienenersatzverkehr war wahnsinnig gut organisiert. Fast besser als die U-Bahn. Danke dafür!

  • Ich habe als Umleitung nach Bonames die S6 kennenlernen müssen...immer leer, gemütlicher Bahnhof Frankfurter Berg, praktische Haltestellen für mich (Messe, Gallus, Hbf) - toll ! Alles hat 2 Seiten, ich werde das zeitweise beibehalten.

  • Großes Lob an alle beteiligten Arbeiter*innen und herzlichen Dank für die harte Arbeit trotz heftiger Temperaturen.

    Da soll noch mal jemand im Büro über Hitze schimpfen, wenn man die Menschen in voller Arbeitssicherheitsmontur an der Strecke gesehen hat. Mich hat es wirklich dankbar gemacht, im Büro arbeiten zu können und ab 10 Uhr die Jalousien zu schließen. Danke Danke Danke

  • Obwohl auf der Strecke immer zusammen mit meinem Rad in Richtung Bad Homburg unterwegs, habe mich sehr schnell den Einschränkungen angepasst und nutzte bei Bedarf die "Umleitung" über Ginnheim. Für die VGF und die Arbeiter muss die Sache ein richtiger "Kraftakt" gewesen sein. Hut ab!

  • Die Verspätungen haben sich in Grenzen gehalten? Ich kam eine halbe Stunde zu spät zu meinem Arzttermin, obwohl ich anderthalb Stunden vorher von Riedberg bis zur Innenstadt gefahren bin. Aber anscheinend hätte ich 2 Stunden früher aus dem Haus gehen müssen, da ich mit solch einem Chaos im öffentlichen Nahverkehr nicht gerechnet hatte. Nehmen Sie bitte das nächste Mal auch Rücksicht auf Studenten und Berufstätige, anstatt nur auf die Schüler Acht zu geben. Taxen und ein ordentliches System im SEV hätte ich mir von Frankfurt am Main, einer Großstadt mit vielen Berufstätigen und Pendlern gewünscht.

    P. S. : Nicht jeder kann sich ein Auto leisten

  • Ich wohne in SüdBahnhof und arbeite am Kirchplatz Bockenheim. Nehme jeden Tag den U-Bahn. Mußte wechseln zur S-Bahn. War aber auch kein Problem außer ein paar Mal Verspätung. Bin froh das Ich wieder den U-Bahn ab Montag benutzen kann. Vielen Dank.

  • Hat gut geklappt, aber natürlich dauert es länger als mit der U-Bahn, was für mich aber kein Problem war. Außerdem hat man mehr von Frankfurt gesehen :)
    Gerne nächstes Jahr wieder ;)

  • Ich habe ja die Hoffnung dass die U-Bahn-Strecke nach der Renovierung weniger anfällig für Verspätungen im Betriebsablauf ist. Mal schauen, ob meine Erwartungen eingehalten werden :D

  • Der Hamburger würde sagen. : wat Mut dat Mut. Auch mir sind kaum negative Begleiterscheinungen aufgefallen. Aber die Mitarbeiter der VGF waren überfordert und dadurch manchmal auch nicht sehr freundlich.

  • Ich kann nur sagen, dass ich mit dem Ablauf, auch mit den Ersatzbussen vollsten zufrieden bin. Danke an alle Beteiligten. Frage an die ganzen "schlauen" Kritiker. Haben Sie schon einmal eine Straßenbaustelle mit Umleitung erlebt, im der es dann mit dem Auto schneller geht? Eine Binsenweisheit, dass die Busse langsamer als die U-Bahn sind.

  • Die Ersatzbusse waren teilweise ein Horror. Fahrer, die zu schnell fahren oder abrupt abbremsen. Fahrer, die gar nicht anhalten, weil man nicht gedrückt hat. Fahrer, die nicht anhielten, obwohl 20 Leute warten. Fahrer, die Fahrgäste anschnautzen, weil sie eine Frage gestellt haben. Teilweise hat man 15 Minuten auf den Bus gewartet und dann kamen vier auf einmal.

    Dabei möchte ich mich bei jenen Fahrer bedanken, die ordentlich ihrer Arbeit nachgekommen sind und ihre Zwischenmenschlichkeit nicht verloren haben. Jedoch eine absolute Ausnahme gewesen.

  • Kein SEV fuhr von der Eschersheimer Landstraße kommend zur Hauptwache. Unmöglich!

  • Muharhar der war gut.
    Also gerade im Bezug auf den SEV hab ich aber ganz anderes von Betroffenen gehört.
    Das Standardspiel das man glaubt mit einem Bus eine Bahn ersetzen zu können ist nu seit über 30 Jahren nichts neues Vehrkersverbünde lernen es einfach nicht.Aber tröstet euch ist hier in Berlin nicht anders.