Die Übernahme des US-Halbleiterzulieferers Versum hat den Darmstädter Merck-Konzern zum Jahresende angetrieben.

Der Umsatz im vierten Quartal legte kräftig um 12,7 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu, wie das Chemie- und Pharmaunternehmen am Donnerstag mitteilte. Der bereinigte Betriebsgewinn wuchs um 27 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr 2019 stieg der Umsatz um 8,9 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro. Dieses Jahr soll es trotz der Coronavirus-Krise weiter nach oben gehen. Das Management rechne damit, dass die Infektionswelle im ersten Quartal ihren Höhepunkt erreiche und sich normalisiere.