Der Dünger- und Salzproduzent K+S mit Hauptsitz in Kassel will die zahlreichen dürrebedingten Probleme des vergangenen Jahres hinter sich lassen.

2018 war der Umsatz zwar um rund elf Prozent auf vier Milliarden Euro gestiegen. Der Überschuss brach indes auf 42,1 Millionen Euro ein (Vorjahr: 184,6). Die Dividende wird weniger stark beschnitten als erwartet. Die Aktionäre sollen 25 Cent je Aktie bekommen. Dank eines Schlussspurts im letzten Quartal konnte K+S das Ebitda im Gesamtjahr 2018 um fünf Prozent auf 606 Millionen Euro steigern.