Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zeigen einer Studie zufolge regionale Unterschiede auf.

Im Kreis Groß-Gerau etwa ist die Zahl der gemeldeten offenen Arbeitsstellen im September im Vergleich zum Vormonat um 41,6 Prozent zurückgegangen, wie das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Frankfurter Goethe-Universität festgestellt hat. In acht Kreisen und kreisfreien Städten ist die Zahl dagegen gestiegen, am stärksten in Frankfurt mit einem Plus von 20,4 Prozent. Die meisten neugemeldeten Kurzarbeiter wurden in Wiesbaden verzeichnet.