Schüler und Berufspendler müssen sich darauf einstellen, dass in den nächsten Tagen ihre Busse nicht fahren.

Auch in der dritten Tarifgesprächsrunde habe der Verband Hessischer Omnibusunternehmer kein Angebot vorgelegt, teilte die Gewerkschaft Verdi am Dienstag mit. Man habe die Verhandlungen deshalb beendet. "Mit Arbeitskampfmaßnahmen ist jetzt zeitnah zu rechnen", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Jochen Koppel. Verdi verlangt für die 4.400 Busfahrer privater Betriebe unter anderem eine Erhöhung des Grundgehalts von 13,50 auf 16,60 pro Stunde und mehr Urlaubstage.