Der Bauernverband erwartet in diesem Jahr deutliche Einbuße bei der Rapsernte, teilte der Verband am Donnerstag in Bad Homburg (Hochtaunus) mit.

Die Trockenheit habe dazu geführt, dass die Aussaat im vergangenen Sommer nicht richtig keimen konnte. Die Anbaufläche sei dieses Jahr deswegen um rund ein Drittel geschrumpft. Der Verband erwartet etwa ein Viertel weniger Ertrag im Vergleich zu 2018. Die Ölfrucht wurde 2018 auf 55.000 Hektar angepflanzt, 2019 sind es nur noch 36.300 Hektar. Die Körner des Raps wer- den zu Rapsöl verarbeitet.