Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea wehrt sich beim Thema Klimaschutz gegen juristischen Druck von Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Greenpeace.

DUH und Greenpeace hatten Anfang September dem Kasseler Unternehmen ein Unterlassungsschreiben zugeleitet , um den Konzern zu verpflichten, ihr Geschäftsmodell so zu ändern, dass die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfüllt werden. Wintershall Dea sollte etwa zusichern, spätestens ab 2026 keine neuen Öl- und Gasfelder mehr zu erschließen.