Im Prozess um die Mineralfaserfirma Woolrec gehen die Angeklagten in Revision.

Die beiden Angeklagten gehen damit gegen die in erster Instanz verhängten Geldstrafen von 17.150 und 52.500 Euro vor. Ihnen wird unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen vorgeworfen. Über die Revision wird der Bundesgerichtshof entscheiden.

Das Woolrec-Werk in Braunfels-Tiefenbach (Lahn-Dill) war 2012 nach langem Streit über mögliche Schadstoffbelastungen in der Umgebung geschlossen worden.