Die Deutsche Bank will angeblich keine Geschäfte mehr mit dem scheidenden US-Präsidenten Trump und seinen Firmen machen.

Das berichtete die "New York Times" unter Berufung auf einen Insider. Ein Sprecher des größten deutschen Geldhauses wollte das am Dienstag nicht kommentieren. Vergangene Woche hatte die USA-Chefin der Deutschen Bank, Christiana Riley, den Angriff von Trump-Anhängern auf das Kapitol scharf verurteilt. Berichten zufolge hat die Trump Organization bei der Deutschen Bank noch Kredite in Höhe von 340 Millionen Dollar offen.