Nach der Dekabank hat auch die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) den Weg freigemacht für Gespräche über eine Zusammenarbeit der beiden Frankfurter Institute.

Der Vorstand wurde beauftragt zu prüfen, "wie die Stärken beider Häuser in ein leistungsfähiges Zentralinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe zusammengeführt werden können", teilte die Helaba am Freitag nach Beratungen von Verwaltungsrat und Trägerversammlung mit. Der Verwaltungsrat der Deka hatte vor einer Woche den dortigen Vorstand damit beauftragt, im Januar Gespräche über eine "vertiefte Zusammenarbeit" mit der Helaba aufzunehmen.