In unserem Ticker haben wir Sie über die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg und den Auswirkungen auf Hessen informiert. Hier werden keine neuen Meldungen mehr eingestellt.

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  • Top-Thema

    Ukraine-Ticker beendet

    Liebe Nutzerinnen und Nutzer, wir werden diesen Ticker nicht weiter pflegen. Meldungen zum Ukraine-Krieg aus hessischer Sicht finden Sie künftig auf unserer Themenseite.

  • Hohe Hilfsbereitschaft für Geflüchtete

    Über 53.000 Geflüchtete sind laut Landesregierung bis jetzt in Hessen registriert worden. Da keine Verpflichtung dazu besteht, gibt es aber eine hohe Dunkelziffer. Noch immer ist die Hilfsbereitschaft bei den Hessen groß. In Kelkheim lebt seit drei Monaten Familie Fediaieva.

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    Hilfsbereitschaft für Geflüchtete

    hessenschau vom 20.06.2022
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  • Trotz des Kriegs: Viele Ukrainer reisen heim

    Der Krieg in der Ukraine tobt weiter, doch immer mehr Geflüchtete kehren in ihre Heimat zurück - weil sie ihr Land und ihre Familie vermissen. Auch am Busbahnhof in Frankfurt starten täglich Menschen in Richtung Ukraine. Ein hessenschau-Reporter hat mit ihnen gesprochen.

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    Geflüchtete Ukrainer zieht es in die Heimat

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  • 2.500 Schüler bei Spendenlauf für Flüchtlingsbetreuung

    2.500 Schüler und Schülerinnen des Johanneum Gymnasiums und der Comenius-Schule in Herborn (Lahn-Dill) sind am Donnerstagvormittag eine Strecke von 550 Metern durch die Innenstadt gelaufen, um Geld für die Opfer des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu sammeln. Die Spenden sollen die Flüchtlingsbetreuung in Polen in Herborns Partnerstadt Ilawa unterstützen, sowie Kinder und Familien von Geflüchteten im Lahn-Dill-Kreis.

  • Märchen, Geschichten und Limericks: Lesungen für ukrainische Kinder

    Eintauchen in Märchenwelten oder sich ablenken lassen von Gedichten - das geht mit 16 neuen Lesungen auf Ukrainisch in der ARD Audiothek. Die Lesungen sollen geflüchtete Kinder aus der Ukraine im Alter von vier und sieben Jahren zum Lachen, Mitfiebern und Träumen bringen. Mit dabei sind unter anderem beliebte Limericks, also Kurzgedichte, des ukrainischen Schriftstellers Iwan Franko und auch "Die wilden Schwäne" nach einem Märchen von Hans Christian Andersen. Die Redaktion wünscht sich, den Kindern so "ein Stückchen Heimat und Geborgenheit zu bieten und sie von den Strapazen der letzten Wochen abzulenken". Das Angebot hat der Hessische Rundfunk produziert. Alle Folgen sind hier frei zugänglich.

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    Märchen: Kotyhoroschko

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  • Spritpreise weiterhin hoch

    Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine stiegen die Spritpreise. Selbst nun, über drei Monate später, sind sie weiter hoch – trotz eingeführtem Tankrabatt. Viele Autofahrer sind sauer, denn ein Sinken der Preise ist nicht in Sicht. Warum ist das so? Die hessenschau ist dieser Frage nachgegangen. Sehen Sie hier den ganzen Beitrag:

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    Spritpreise weiter hoch

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  • Deutsche Bank holt Hunderte Programmierer aus Russland

    Die Deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt holt als Folge des Kriegs in der Ukraine Hunderte Programmierer aus ihrem Technologiezentrum in Russland. Die Bank habe allen 1.500 Beschäftigten des russischen Zentrums in St. Petersburg und Moskau eine Stelle in Berlin angeboten, berichtete das Handelsblatt am Dienstag unter Berufung auf Insider. Eine mittlere dreistellige Zahl der Mitarbeiter sei bereits gewechselt. Die Deutsche Bank wollte sich auf dpa-Anfrage nicht zu dem Bericht äußern.

    Laut Handelsblatt will die Bank mit der Personalverlagerung verhindern, dass Fachwissen verloren geht, sollte es wegen der Spannungen zwischen der EU und Russland unmöglich werden, das IT-Zentrum in Russland weiterzuführen. Anfang März hatte die Deutsche Bank mitgeteilt, sie halte die Risiken, die aus einer möglichen Schließung resultieren könnten, für "sehr begrenzt". Neben Russland gebe es etwa in den USA und in Indien weitere IT-Zentren.

  • Mehlpreise treffen hessische Bäcker

    Was tun, wenn das Mehl aufgrund des Kriegs in der Ukraine plötzlich das Doppelte kostet? Bei vielen Bäckereien explodieren derzeit die Kosten - Preise müssen angepasst werden, alles muss haargenau kalkuliert sein. Sehen Sie hier den Beitrag der hessenschau:

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    Mehlpreise treffen hessische Bäcker

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  • Rheingau-Taunus-Kreis ruft auf, freien Wohnraum zu melden

    Wer Wohnraum frei hat und diesen für Geflüchtete zur Verfügung stellen möchte, der soll sich weiterhin melden: Dazu hat der Rheingau-Taunus-Kreis seine Bürgerinnen und Bürger aufgerufen. Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine hätten viele Menschen privat Zimmer und Wohnungen zur Verfügung gestellt. Inzwischen seien einige Ukrainerinnen und Ukrainer aus diesen privaten Unterkünften wieder ausgezogen und in ihre Heimat zurückgekehrt.

    Deshalb ermutigt der Kreis Bürgerinnen und Bürger, die freigewordene Zimmer oder Wohnnungen noch einmal zur Verfügung stellen möchten, sich an die Fachstelle Ukraine zu wenden. Für die Nutzung gebe es eine finanzielle Entschädigung.

  • Ukrainerinnen helfen in Darmstädter Orangerie

    Mehrere Ukrainerinnen haben vergangene Woche dabei geholfen, den Sommerflor in der Orangerie zu pflanzen. Das teilte die Stadt jetzt mit. Demnach wirkten die Frauen einerseits beim Austopfen sowie beim Einsetzen der Pflanzen in die Beete mit, und unterstützen damit die Beschäftigten im Grünflächenamt. Initiiert wurde die Aktion durch die Community der Ukrainerinnen und Ukrainer in Darmstadt, die sich mit dieser Geste bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie ihren Bürgerinnen und Bürgern herzlich für die freundliche Aufnahme und Unterstützung bedankten.

  • Die wichtigsten Meldungen zum Ukraine-Krieg

    Während wir Sie über die Entwicklungen in Hessen mit Bezug auf den Ukraine-Krieg informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de das internationale Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom heutigen Dienstag:

    • In der Ukraine sind zwei russische Soldaten wegen Angriffen auf Dörfer zu mehr als elf Jahren Haft verurteilt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine.
    • Außerdem hat das Land mehr als 600 mutmaßliche russische Kriegsverbrecher identifiziert und geht strafrechtlich gegen rund 80 von ihnen vor. Das erklärte die oberste Staatsanwältin Kiews in Den Haag. Die Liste der Verdächtigen umfasse "Spitzenmilitärs, Politiker und Propaganda-Agenten Russlands".
    • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfängt am Freitag den ukrainischen Parlamentspräsidenten Ruslan Stefantschuk im Schloss Bellevue. Es wäre erste persönliche Zusammentreffen des Bundespräsidenten mit einem ukrainischen Politiker, nachdem politische Irritationen zwischen Berlin und Kiew ausgeräumt wurden.
    • Viele Deutsche haben Sorge vor Krieg. Das hat eine von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichte repräsentative Umfrage ergeben: Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten äußerten sich besorgt, dass der Krieg auf Deutschland übergreife.
  • Top-Thema

    Kostenlose ÖPNV-Nutzung für Geflüchtete läuft aus

    Bislang konnten Ukrainerinnen und Ukrainer, die wegen des Krieges nach Deutschland gekommen sind, den öffentlichen Nahverkehr überall kostenlos nutzen. Diese Möglichkeit bestehe aber nur noch bis zum heutigen Dienstag, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen mit. Ab Mittwoch, so der Verband weiter, erhielten registrierte Geflüchtete aus der Ukraine auf Beschluss der Bundesregierung umfassende Hilfen zur Sicherung Ihres Lebensunterhalts, zur Gesundheitsversorgung und zur Integration. Darin eingeschlossen seien weitreichende Angebote für die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Ein Mann steht an einem Ticketautomaten des ÖPNV. Auf dem Automat sind Piktogramme der verschiedenen Verkehrsmöglichkeiten zu sehen.
  • Die wichtigsten Nachrichten zum Ukraine-Krieg

    Während wir Sie über die Entwicklungen in Hessen mit Bezug auf den Ukraine-Krieg informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de das internationale Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Samstagmorgen:

    • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage seiner Truppen im Donbass als sehr schwierig bezeichnet. In einer Ansprache sagte er, dass die Russen ihre Kräfte weiter konzentrierten und schwere Artillerie und Flugzeuge einsetzten, um die ukrainischen Stellungen zu beschießen.
    • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) weist den Vorwurf zurück, Deutschland sei zu zurückhaltend bei der Hilfe für die Ukraine. Er sagte der "Welt am Sonntag": "Während wir reden, werden gerade ukrainische Soldaten an der Panzerhaubitze 2000 ausgebildet."
    • Russland rechnet in diesem Jahr mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von umgerechnet 13,7 Milliarden Euro durch den Export von fossilen Brennstoffen. Finanzminister Anton Siluanow sagte, die Regierung wolle die Einnahmen eher ausgeben als zur Seite legen - unter anderem für die sogenannte "Spezialoperation" in der Ukraine.
  • Russische Sopranistin Netrebko will in Frankfurt auftreten

    Die russische Star-Sopranistin Anna Netrebko, die wegen ihrer zögerlichen Haltung zum Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine in der Kritik stand, will auch wieder in Deutschland singen. Sie werde noch in diesem Jahr zusammen für Konzerte unter anderem nach Regensburg, Köln und Hamburg kommen, geht aus einer Mitteilung vom Freitag hervor. Im kommenden Jahr soll auch ein Auftritt in Frankfurt folgen.

    Nach Kriegsbeginn hatte sich Netrebko vorübergehend aus dem Konzertleben zurückgezogen. Mehrere Opernhäuser hatten Auftritte von ihr abgesagt. In Paris wurde die 50-Jährige nun am Mittwochabend nach ihrem Konzert in der Philharmonie begeistert gefeiert. Die ukrainische Botschaft hat mit heftiger Kritik auf den Auftritt reagiert. Dass das Konzert stattfinden konnte, sei empörend. Der Missklang zwischen der französischen öffentlichen Meinung, die die Ukraine unterstütze, und der Heuchelei des Publikums, das der "Kreml-Sopranistin" applaudiere, sei traurig, teilte die diplomatische Vertretung auf Twitter mit.

    Anna Netrebko mit auffälligem Kopfschmuck im Scheinwerferlicht.
  • Die wichtigsten Nachrichten zum Ukraine-Krieg

    Während wir Sie über die Entwicklungen in Hessen mit Bezug auf den Ukraine-Krieg informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen auf tagesschau.de das internationale Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen aus der Nacht zu Mittwoch:

    • Die ukrainischen Truppen im Donbass sind nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts schwerer russischer Angriffe in einer schwierigen Lage. "In diesen Angriff wirft die russische Armee alle Kräfte, die sie noch hat", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Dienstag.
    • Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir rechnet im Falle eines Lieferstopps von russischem Gas mit weiteren Preissteigerungen sowie Lieferengpässen bei einzelnen Lebensmitteln in Deutschland. Das geht aus der Antwort seines Ministeriums auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion hervor, wie die Rheinische Post berichtet.
    • In den drei Monaten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind nach Kiewer Angaben etwa 20.000 mutmaßliche Kriegsverbrechen angezeigt worden. Allein 13.500 solcher Taten hätten die Ermittler der Polizei registriert, sagte Innenminister Denys Monastyrskyj im ukrainischen Fernsehen.
  • Vatertag im Zeichen des Krieges

    Anlässlich des am Donnerstag anstehenden Vatertags ruft der Verein "Perspektive Ukraine" zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Opernplatz in Frankfurt auf. Damit sollten jene Väter geehrt werden, "die gegen Putins Invasionsarmee kämpfen". Zugleich wolle man jene Männer ehren, "die nie aus dem Krieg zurückkehren werden", hieß es in einer Mitteilung des Vereins.

  • Hilfsinitiativen für Geflüchtete - wie sich ihre Arbeit verändert hat

    Viele Menschen sind immer noch auf der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine. Viele Initiativen und Organisationen aus Hessen haben schon in den ersten Tagen Geflüchtete unterstützt. Einer der ersten Hilfskonvois startete in Darmstadt – und auch noch heute sind die Helfer aktiv.

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    Hessische Hilfsinitiativen für Geflüchtete

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  • Bau- und Transportbranche ächzen unter Preisexplosionen

    Die Aussichten seien so trübe wie lange nicht mehr – die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg hat am Dienstag ihren Konjunkturbericht veröffentlicht. Dieser zeigt: Mit dem russischen Angriff in der Ukraine wird demnach in der Bau- und Transportbranche ein deutlicher Abwärtstrend deutlich.

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    Trübe Aussichten in der hessischen Baubranche

    hessenschau von 24.05.2022
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  • Top-Thema

    Frankfurt: Private Gastgeber stoßen an Grenzen

    In Frankfurt wollen immer mehr privat untergebrachte Geflüchtete aus der Ukraine in eine städtische Unterkunft wechseln. Drei Monate nach Kriegsbeginn kämen viele private Gastgeber an ihre Grenzen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

    Die Frankfurter Sozialdezernentin Elke Voitl (Grüne) erklärte, in den meisten Fällen klappe die private Unterbringung hervorragend. Die Geflüchteten und ihre Gastgeber kämen gut miteinander aus. Aber inzwischen hätten sich rund 300 private Gastgeber bei der Stadt gemeldet mit der Bitte, die Geflüchteten in einer städtischen Unterkunft unterzubringen. Voitl sagte, sie habe dafür Verständnis. Den oft traumatisierten Menschen zu helfen, sei nicht leicht. Die Stadt sei bereit dazu. Insgesamt sind in Frankfurt nach Schätzungen der Stadt bisher rund 10.000 Geflüchtete aus der Ukraine untergekommen, etwa ein Viertel von ihnen bei privaten Gastgebern.

  • Top-Thema

    Kommunen ächzen unter gestiegenen Baupreisen

    Schon in der Corona-Pandemie mussten viele Kommunen wegen Materialmangels ihre Bauprojekte stoppen, die Preise explodierten. Der Ukraine-Krieg verschärft die Situation weiter.

  • Kinder aus der Ukraine - Initiative zur Betreuung

    Durch den Krieg in der Ukraine suchen viele Frauen mit Kindern auch in Hessen Schutz. Kommunen und Städte stellt das vor allem bei der Kinderbetreuung vor Probleme. Eine private Initiative in Kelkheim hat nun durch Spenden einen Kita-Ersatz ins Leben gerufen.

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    Kinder aus der Ukraine – Initiative zur Betreuung

    hessenschau vom 20.05.2022
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  • Abseil-Aktion bei Gasunternehmen Wingas in Kassel

    Vor dem Besuch von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) beim Gasunternehmen Wingas in Kassel hat sich am Vormittag eine Gruppe Aktivisten vom Dach des Konzerngebäudes abgeseit. Damit sorgten sie für einen Polizeieinsatz, die Straße "Königstor" war vorübergehend gesperrt. Die Polizei zählte vier Aktivisten auf dem Dach und zehn weitere mit Transparenten vor dem Grbäude. Die Aktion dauerte bis zum Mittag, teilte die Polizei mit. Danach hätten alle Aktivisten das Gelände verlassen.

    Wirtschaftsminister Al-Wazir will sich am Nachmittag bei Wingas über die aktuelle Situation des Unternehmens und die Lage auf dem Erdgasmarkt informieren. Wingas gehört zu Gazprom Germania und ist eines der zentralen Unternehmen für die Gasversorgung in Deutschland. Seit Anfang April stehen Gazprom Germania und die dazugehörigen Tochterunternehmen unter Treuhänderschaft der Bundesnetzagentur.

  • Mehr Tankbetrug und Spritdiebstahl

    Tanken wurde mit Beginn des Ukraine-Kriegs teurer. Das ruft offenbar Kriminelle auf den Plan. Die Fälle von Kraftstoffdiebstahl und Tankbetrug sind im März und April auffällig gestiegen, wie das Landeskriminalamt (LKA) auf Anfrage des Hessischen Rundfunks mitteilte.

  • Puttrich und Bouffier betonen Rolle Europas

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und die hessische Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) haben am Dienstagabend rund 400 Gäste zum Jahresempfang des Ministerpräsidenten in der Landesvertretung in Brüssel empfangen. "Der Krieg in der Ukraine zeigt uns, wie schnell sich Situationen ändern können. Der brutale Überfall Russlands auf die Ukraine hat die Ausgangslage in Europa dramatisch geändert", erklärte der Ministerpräsident.

    Auch Europaministerin Lucia Puttrich ging in Brüssel auf die Debatte um die Zukunft Europas ein: "Der grausame Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die europäische Agenda erheblich verändert." Themen wie die Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, die Versorgung von Kriegsflüchtlingen oder auch die eigene militärische Sicherheit würden die nächsten Monate bestimmen. Aber man müsse auch auf die eigenen Strukturen schauen. "Europa muss in vielen Bereichen handlungsfähiger und gleichzeitig demokratischer werden", sagte Puttrich.

  • Immobilienverband fordert Gegensteuern von Politik

    Angesichts steigender Baukosten und Lieferengpässe fordert die Immobilienwirtschaft von der Politik ein Gegensteuern beim Wohnungsbau. Es deute sich ein Abwärtstrend an, auf den sie schnell reagieren müsse, sagte Gerald Lipka, Geschäftsführer des Landesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, am Mittwoch.

    "Wir brauchen faire Rahmenbedingungen und keine weiteren Regulierungen, die den Druck auf die Immobilienwirtschaft weiter erhöhen." Die Folgen des Ukraine-Krieges wie Materialengpässe stellten Bauträger und Projektentwickler vor große Schwierigkeiten. Zudem machten die hohe Inflation und steigende Zinsen die Lage unberechenbar. Viele Firmen seien verunsichert und zögerten, in neue Projekte zu investieren, sagte Lipka.

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