Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

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  • Bis bald!

    Zack, schon ist es 10 Uhr, ich verabschiede mich an diesem ruhigen Montagmorgen. Kommen Sie gut in die neue Woche! Morgen tickert mein Kollege Nico Herold hier für Sie.

    Zum Schluss schulde ich Ihnen jedoch noch ein Zwischenfazit zur Schnee-Winterwetter-Abstimmung: Mit Stand 10 Uhr tendiert die deutliche Mehrheit von rund 44 Prozent dazu, den Winter hinter sich zu lassen. Genug vom Schnee-Matsch, kalten Temperaturen und glatten Straßen!

    Rund 27 Prozent geben sich mit und ohne Schnee zufrieden, rund 24 Prozent freuen sich über Schnee und Wintersport. Nur 6 Prozent sagen, nach Weihnachten braucht es keinen Schnee mehr. Danke fürs Mitmachen und bis bald!

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  • Top-Thema

    Prozess: Ehemann soll Frau auf Radtour attackiert haben

    Ein 55-Jähriger aus Dietzenbach (Offenbach) soll auf einer gemeinsamen Radtour versucht haben, seine Ehefrau zu töten. Er muss sich heute Morgen wegen Mordversuchs vor der Schwurgerichtskammer des Darmstädter Landgerichts verantworten. Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte am 3. April 2021 versucht haben, seine Ehefrau mit einem Stein zu erschlagen. Angeblich habe sich der Ehemann von seiner 52 Jahre alten Frau scheiden lassen wollen - durch die Tat habe er wohl versucht, die hohen Kosten dafür zu umgehen. Für das Verfahren sind zunächst sieben Verhandlungstage bis Ende Januar angesetzt.

  • Update: Prozessauftakt um "Chemical Revolution" verschoben

    Gerade hatte ich den zweiten "Chemical Revolution"-Prozess vor dem Gießener Landgericht hier im Morgenticker angekündigt, da erreicht mich schon die Nachricht der Absage aus unserem hr-Studio in Gießen: Wegen eines Krankheitsfalls kann die Hauptverhandlung heute nicht starten. Nach Angaben des Landgerichts wird der Prozessauftakt auf den 31. Januar verschoben.

  • Schnee-Momente vom Wochenende

    Ich bin offensichtlich Fan vom Schnee und will Ihnen diese zwei schönen Momentaufnahmen vom Wochenende nicht vorenthalten. Das erste Foto zeigt die schneebedeckte Mauer des Römerkastells der Saalburg bei Bad Homburg. "Weiße Schneekissen bedecken die Mauer", schreibt hessenschau.de-Nutzer Jan Karges dazu.

    Schnee liegt auf der Mauer des Römerkastells der Saalburg bei Bad Homburg.

    Nutzerin Kornelia Montanus war am Wochenende am Knüllteich (oder auch Schwarzenbörner Teich genannt) bei Schwarzenborn (Schwalm-Eder) spazieren. Und so sah es dort aus:

    Winter-Idylle am Knüllteich bei Schwarzenborn (Schwalm-Eder) im Knüllgebirge.
  • So hessisch wird die Handball-EM

    Am 13. Januar startet die Handball-EM in Ungarn und der Slowakei. Mit dabei im deutschen Team, das nach einem personellen Umbruch mit Außenseiter-Chancen antritt, sind auch sechs Hessen. Wir stellen Sie Ihnen vor: Vom hessischen Kapitän bis zum Sorgenkind aus Südhessen.

  • Prozess um "Chemical Revolution"-Drogenhandel startet

    Vor dem Landgericht Gießen beginnt heute der zweite Prozess um den Drogen-Onlineshop "Chemical Revolution". Angeklagt sind fünf Männer, die als Teil einer bandenmäßig organisierten Gruppierung die Plattform zwischen April 2018 und Februar 2019 betrieben haben sollen. Der Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt zufolge beschaffte die Bande die Drogen in den Niederlanden und transportierte sie nach Hamburg.

    Dort soll die illegale Ware gebunkert, portioniert und meist in kleineren Mengen an Kunden versandt worden sein. Die unter Pseudonymen auftretenden Abnehmer sollen mit Bitcoin bezahlt haben. Ermittler hatten den Online-Shop im Jahr 2019 abgeschaltet und das Portal damals als das bundesweit größte seiner Art bezeichnet. In einem ersten Prozess in dem Fall hatte das Gießener Landgericht bereits sieben Männer zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Rechtskräftig sei das Urteil bislang aber nur im Hinblick auf drei der Männer, so das Gericht.

    Hinweis: Der Beginn der Hauptverhandlung ist aufgrund eines Krankheitsfalls auf den 31. Januar verschoben worden.

  • Tarek Al-Wazir mit Corona infiziert

    Hessens stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) ist positiv auf Corona getestet worden. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Montag mit. Den Angaben zufolge hatte Al-Wazir wegen einer Infektion im familiären Umfeld am Freitag einen PCR-Test machen lassen. Nach dem positiven Ergebnis habe sich der Minister direkt in häusliche Quarantäne begeben, heißt es in der Mitteilung. Al-Wazir sei geimpft und geboostert. Die Infektion verlaufe bislang symptomfrei.

    Tarek Al-Wazir trägt Maske
  • Top-Thema

    Diebe klauen vergoldete Kelten-Skulptur

    Unbekannte haben bei Oberursel (Hochtaunus) eine mit Blattgold überzogene Kelten-Skulptur gestohlen. Wie die "Bild" in ihrer Montag-Ausgabe berichtet, hatte die rund 2,70 Meter große Kunstfigur seit 13 Jahren im "Heidetränk-Oppidum" gestanden und sollte Besucher und Besucherinnen für die Kelten-Geschichte im Taunus sensibilisieren. Ihr Künstler "Hendoc" wohnt gegenüber vom früheren Standort der Skulptur. "Mich schockiert diese Übergriffigkeit, wenn die Leute in den Wald kommen, nach dem Motto, der Wald ist Allgemeingut, mal schauen, was ich hier mitnehmen kann", kritisierte er gegenüber der "Bild". Er plane, das Kunstwerk nachzuschnitzen und überwacht aufzustellen.

  • Verkehr: Stau auf der A49, stockend auf der A66

    Auch auf den Straßen beginnt die Woche ruhig. Das sind die wichtigsten Meldungen aus der Verkehrsredaktion:

    • Auf der A66 in Richtung Frankfurt zwischen Gelnhausen-Ost und Gründau-Lieblos gibt es derzeit stockenden Verkehr auf zwei Kilometern.
    • Auf der A49 in Richtung Gießen kommt es derzeit zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlusstelle Kassel-Industriepark zu zwei Kilometern Stau. Der linke Fahrstreifen ist gesperrt.
    • Die L3270 ist zwischen Butzbach-Bodenrod und Waldsoms-Weiperfelden noch immer in beiden Richtungen gesperrt. Grund dafür ist ein Lkw-Unfall.
    • Die Mainfähren Rumpenheim-Bischofsheim und Seligenstadt-Karlstein fahren wegen hoher Pegelstände vorerst nicht.
  • Haben Sie Schnee und Winterwetter schon satt?

    Die einen sehnen sich nach Schnee, Skirurlaub, Schlittenfahren und einem Spaziergang durch die weiße Kulisse. Bei den anderen sind Schnee und kalte Temperaturen nach der Weihnachtszeit nicht mehr willkommen. Und dann gibt es noch diejenigen, die bei Schnee an glatte Straßen, kalte Füße und matschige Gehwege denken müssen. Wie geht es Ihnen?

    Voting

    Haben Sie Schnee und Winterwetter schon satt?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    Ich kann darauf verzichten (glatte Straßen, Matsch und Frösteln).
    45,5
    Es geht doch gerade erst los (Rodeln, Skifahren, Schneeballschlacht).
    23,0
    Ich mag beides!
    26,0
    Nach Weihnachten ist es zu spät dafür.
    5,6
  • Theater in der Krise: Wo ist das Publikum?

    Virtuelle Theater-Vorstellungen, Besuche mit Maske, leere Säle: Die Pandemie hat auch die Theater in Hessen hart getroffen. Finanzielle Einbußen und ständig wechselnde Regeln haben die vergangenen Jahre bestimmt. Manche Bühne kann aktuell nicht mal die Plätze füllen, die ihr die Regeln lässt. Das Publikum fehlt. So geht es den Betreibern in der Krise - eine Leseempfehlung am Morgen.

  • 476.000 Euro für Tierheime

    Die Stiftung Hessischer Tierschutz hat im zurückliegenden Jahr Tierheime und Wildtierstationen mit 476.000 Euro unterstützt. Das teilte das Umweltministerium in Wiesbaden mit. "Täglich kümmern sich engagierte Mitarbeitende in Tierheimen um plötzlich herrenlos gewordene Haustiere, pflegen und füttern sie und suchen nach einem neuen Zuhause", sagte Umweltstaatssekretär Oliver Conz. "Tierheime bieten damit Schutz und eine Zukunftsperspektive." Unterstützt wurden unter anderem die Sanierung von Hunde- und Katzenausläufen, die Anschaffung von Futter oder Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2015 fördert das Umweltministerium diese Arbeit mit der Stiftung Hessischer Tierschutz.

  • Wetter: Trocken - mal mit Regen, mal mit Sonne

    Heute gibt es in Hessen - je nach Region - von allem etwas. Wie unsere Kollegen und Kolleginnen aus der Wetterredaktion wissen, wird es heute vor allem meist trocken bleiben. Zwischen Diemel, Werra und Rhön kann es dazu einzelne Regen- oder Schneeschauer geben, in der Westhälfte Hessens setzt sich heute auch die Sonne durch. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 5 Grad.

  • Lkw rutscht bei Glatteis aus der Kurve

    Ein Lkw ist in der Nacht bei Glatteis auf der L3270 bei Butzbach (Wetterau) in einer Kurve von der Straße gerutscht. Die Bergung des Lkw gestalte sich sehr schwierig, sodass eine Spezialfirma kommen müsse, erklärte ein Sprecher der Polizei heute Morgen. Der Unfall war zwischen 3 und 4 Uhr passiert. Aufgrund der andauernden Bergung ist die L3270 aktuell an der Unfallstelle zwischen Butzbach-Bodenrod und Waldsoms-Weiperfelden noch in beide Richtungen gesperrt. Der Fahrer wurde nach Angaben der Polizei bei dem Unfall leicht verletzt. Der Schaden liegt schätzungsweise bei rund 100.000 Euro.

  • Pinguin & Co im Schnee

    Besonders in der Region um den Taunus kehrte am Samstag der Winter zurück. Während der Schnee auf der A3 zwischen Wiesbaden und Limburg für ein Verkehrschaos sorgte, freuten sich viele Ausflügler und Anwohner darüber: Im Opel Zoo in Kronberg (Hochtaunus) überraschte der Schnee offenbar auch die Zootiere. Schauen Sie selbst:

    Erdmännchen im Schnee.
    Und: Pinguine im Schnee.
  • hessenschau zum Hören

    Die Woche startet verhältnismäßig ruhig. Zeit, Ihnen unsere "hessenschau in 100 Sekunden" ans Herz zu legen. Bitte schön:

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite Die hessenschau in 100 Sekunden

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  • Kondolenzbuch für Trude Simonsohn im Römer

    Nach dem Tod der Frankfurter Ehrenbürgerin und Holocaust-Überlebenden Trude Simonsohn liegt im Frankfurter Römer ab heute ein Kondolenzbuch aus. Jeder oder jede kann bis kommenden Sonntag (16. Januar) dort seine Anteilnahme zeigen. Gelegenheit gibt es dazu täglich von 10 bis 17 Uhr, es gilt im Rathaus die Pflicht zum Tragen einer Maske, teilte die Stadt mit. Trude Simonsohn, die zwei Konzentrationslager überlebte und Frankfurts erste Ehrenbürgerin wurde, war in der vergangenen Woche im Alter von 100 Jahren gestorben.

    Trude Simonsohn sitzt in einem Sessel und lächelt in die Kamera. Das Foto ist in schwarz-weiß gehalten.
  • Betrunken Unfall verursacht - anderer Fahrer flüchtet

    Ein offenbar betrunkener Autofahrer hat in Wiesbaden einen Unfall verursacht, bei dem zwei Menschen leicht verletzt wurden. Der 43-Jährige hatte am Sonntag beim Abbiegen ein entgegenkommendes Auto übersehen, wie die Polizei gestern Abend mitteilte.

    Der 28 Jahre alte Fahrer des anderen Autos habe noch ausweichen können, dabei aber die Kontrolle verloren und sei gegen eine Laterne geprallt. Er wurde leicht verletzt, stieg jedoch sofort nach dem Aufprall aus und lief weg. Seinen ebenfalls leicht verletzten 34 Jahre alten Beifahrer sowie zwei Frauen im Alter von 31 Jahren und zwei sieben Jahre alte Jungen ließ er im Auto zurück. 

    Wie die Polizei weiter mitteilte, stellte sich der 28-Jährige später auf einer Wache. Nach ersten Erkenntnissen war er geflüchtet, weil er zuvor Drogen konsumiert hatte. Beide Autofahrer erwarten Strafverfahren. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 8.000 Euro.

  • Corona: Inzidenz steigt auf 376,9

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.924 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) heute mit Stand 0 Uhr mit. Im selben Zeitraum wurden zwei neue Todesfälle registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner ist erneut gestiegen - von 363,1 am Vortag auf 376,9.

    Den höchsten Wert meldet Frankfurt (653,4). In zwei weiteren Städten liegt die Inzidenz über 500: in Offenbach (537,8) und in Darmstadt (527,1). Nur noch ein Kreis liegt knapp unter der Marke von 200: der Werra-Meißner-Kreis (196,9). Die Inzidenzen im regionalen Überblick:

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    Weitere Corona-Nachrichten für Hessen gibt es in unserem monothematischen Ticker.

  • Top-Thema

    Offenbach jetzt auch Hotspot

    Ab heute gilt auch die Stadt Offenbach als Corona-Hotspot. Auch hier übertraf die Inzidenz drei Tage in Folge den Schwellenwert von 350 Neuinfektionen und lag am Montag den vierten Tag in Folge über dem Grenzwert (537,8). Die Stadt hatte bereits am Sonntag strengere Regeln angekündigt: In der Fußgängerzone muss somit wieder von 8 bis 22 Uhr eine medizinische Schutzmaske oder eine FFP2-Maske getragen werden. Der Bereich zwischen Marktplatz und Kaiserstraße sowie zwischen Berliner Straße und Geleitsstraße gilt als offizielle Maskenzone. Dort ist ebenso wie im Martin-Luther-Park der Konsum von Alkohol im Freien verboten.

    In Offenbach, wie in allen anderen hessischen Hotspots auch, gilt nun: 2G-plus für Veranstaltungen im Bereich Sport oder Kultur (mit mehr als zehn Personen), für Kinos, Gastronomie und touristische Übernachtungen in Innenräumen, 2G draußen. Nach der 2G-plus-Regel muss zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Nachweis ein aktueller Negativ-Test gezeigt werden. Mit einer Auffrischungsimpfung braucht es diesen Test nicht.

    Offenbach ist inzwischen der fünfte Hotspot in Hessen. Auch der Kreis Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt zählen dazu.

  • Top-Thema

    Kleinbus stößt mit Pferd zusammen

    Bei einem Zusammenstoß mit einem Pferd auf der Landstraße 3259 bei Lützelbach (Odenwaldkreis) am Sonntagabend sind sowohl die Fahrerin eines Kleinbusses als auch das Pferd leicht verletzt worden. Nach Aussagen der Polizei brach eine Herde Pferde von einer Weide aus und lief über die Straße, die die 47 Jahre alte Frau mit ihrem Kleinbus gerade entlangfuhr. Obwohl die Frau bremste, konnte sie einen Frontalzusammenstoß mit einem der Tiere nicht mehr verhindern. Die entlaufenen Pferde konnten mittlerweile wieder eingefangen werden. Die Polizei schätzt den Schaden am Kleinbus auf rund 18.000 Euro.

  • Top-Thema

    Ferienende: Schüler zurück im Klassenraum

    Schulranzen auf, Maske eingepackt: In den Schulen beginnt nach den Weihnachtsferien heute in Hessen wieder der Präsenzunterricht. Trotz steigender Corona-Infektionszahlen mit der Omikron-Variante werde es weiter Präsenzunterricht geben, kündigte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) zum Start an. Sollte das Infektionsgeschehen durch die Variante in einzelnen Regionen nicht überall Präsenzunterricht zulassen, seien die Schulen organisatorisch, pädagogisch und technisch auf alternative Unterrichtsformen vorbereitet, hatte der Minister vergangene Woche erklärt. Er appellierte erneut an die Eltern und ihre Kinder, sich gemäß Empfehlung impfen oder boostern zu lassen.

  • Guten Morgen!

    Schön, dass Sie hier sind! Es geht gleich los, wir starten mit den wichtigsten Nachrichten frisch in eine neue Woche. Und für viele heißt das an diesem Montag in Hessen auch: Zurück an den Schreibtisch, zurück ins Klassenzimmer. Die Winterferien sind an den Schulen vorbei, die Vorlesungen an den Unis gehen weiter und viele sind in Gedanken vielleicht noch im Skiurlaub. Schnee und Winter gehen allerdings auch hessisch – das zeigte sich am Samstag. Wie schön das aussehen kann, habe ich auf dem Weg zum Altkönig (der dritthöchste Berg im Taunus!) fotografiert.

    Verschneite Tannen im Taunus.

    Genug vom Wochenende, auf geht’s mit dem Morgenticker am Montag. Ich bin Sophia Averesch. Schreiben Sie mir gerne bei Fragen, Anregungen oder noch schöneren Schnee-Fotos.

    Portrait von Sophia Averesch - aufgenommen in den Redaktionsräumen.