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Brände in Wiesbaden und Bruchköbel sorgen für hohen Schaden

Gleich zwei Brände mit jeweils hohem Schaden haben die Feuerwehren im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt. Im Main-Kinzig-Kreis mussten elf Menschen aus einem brennenden Haus gerettet werden. In Wiesbaden schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein.

Ein Blitzeinschlag hat in Wiesbaden am Samstagabend einen Dachstuhlbrand mit einem Sachschaden von rund 150.000 Euro ausgelöst. Ein Gewitter war am Samstag über die Stadt gezogen. Ein Blitz ist dabei in den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses eingeschlagen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Zum Zeitpunkt des Blitzeinschlags haben sich demnach keine Menschen in dem Gebäude aufgehalten. Die Feuerwehr rettete allerdings drei Katzen. Das Feuer habe schnell gelöscht werden können, hieß es. Die Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus sind weiter bewohnbar.

80.000 Euro Schaden in Bruchköbel

In Bruchköbel (Main-Kinzig) hat es am Sonntagmorgen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Das teilte die Feuerwehr mit. "Vor Ort trafen die ersten Kräfte auf zahlreiche Menschen, die auf ihren Balkonen und auf einem Vordach standen und teilweise panisch auf Hilfe warteten", hieß es.

Die Feuerwehr steht vor einem Wohnhaus in Bruchköbel (Main-Kinzig)

Die Einsatzkräfte mussten demnach elf der 21 Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch Kinder, aus dem Haus befreien. Der Bewohner der Brandwohnung wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die anderen Bewohner blieben unverletzt.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass das Feuer durch einen kaputten Ofen ausgelöst wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 80.000 Euro. Eine Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

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