Nach einem Beschluss der Justizministerkonferenz sollen rassistische oder antisemitische Beleidigungen auch ohne Strafanträge der Opfer von Staatsanwaltschaften verfolgt werden können.

Das Bundesjustizministerium sei beauftragt worden, dies zu prüfen, sagte Hessen Ressortchef Heinz (CDU). Er habe sich bei der Konferenz für den Schutz von Sportlerinnen und Sportlern gegen Hass und Hetze eingesetzt. Viele Fans würden die Sportler anfeuern. Aber es gebe auch andere, die diejenigen, die für unser Land antreten, mit Hass und Hetze überschütten.