J.J. Frazier (Frankfurt, re.) gegen Oldenburgs DeWayne Russell.

Die Skyliners Frankfurt haben am Sonntag in der Basketball-Bundesliga gegen Oldenburg verloren. Eine gute Leistung im Schlussviertel war am Ende gegen clevere Gäste zu wenig.

Die Skyliners mussten am Sonntag eine Niederlage gegen Oldenburg mit 70:77 (36:43) einstecken. Damit setzte es nach der "peinlichen" Niederlage gegen Braunschweig eine nächste Enttäuschung für die Frankfurter. Im Spiel bewiesen die Hessen allerdings Moral.

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Skyliners unterliegen Oldenburg

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Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel stand es 16:16, zur Pause aber lagen die Hausherren bereits mit 36:43 hinten. Die Frankfurter spielten oftmals zu ungestüm und ohne zündende Ideen in der Offensive. Lichtblick war Jordan Samara, der dann Mitte des dritten Viertels einen Dreier verwandelte und seine Ausbeute damit auf zwischenzeitlich sieben Punkte ausbaute. Nach einem Steal von Quantez Robertson verkürzten die Hessen immerhin auf nur neun Punkte Rückstand. Robertson zeigte den Zuschauern vier Finger, um Unterstützung im vierten Viertel zu erbitten.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Ein Dreier von Samara brachte Frankfurt weiter nach vorne und trug zum 9:0-Lauf der Skyliners im vierten Viertel bei. Das Resultat: Der 61:61-Ausgleich sieben Minuten vor Schluss - Oldenburg nahm eine Auszeit. Erst in den Schlussminuten zogen die cleveren Gäste wieder mit fünf Punkten davon, ein Ballverlust von J. J. Frazier besiegelte dann die Niederlage. Am 19. November geht es nach der Nationalmannschaftspause für die Skyliners zum Auswärtsspiel nach Bamberg.

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