Eintracht-Fans beim Finale in Berlin
Die Berliner Ostkurve ist wieder in Frankfurter Hand. Bild © Imago

+++ Eintracht-Fans wieder in Berliner Ostkurve +++ Fernandes für zwei Spiele gesperrt +++ Lilien erhalten Liga-Lizenz +++ Rummenigge mit erneuter Spitze gegen Bobic +++ Wird Jovic zum Schnäppchen? +++ Rebic muss sich gedulden +++ Meier-Comeback immer unwahrscheinlicher +++

+++ Eintracht-Fans wieder in Berliner Ostkurve +++

Die Fans von Eintracht Frankfurt werden auch im diesjährigen Pokalfinale ihre Plätze in der Ostkurve beziehen. Wie beim Finalisten-Meeting am Freitag in Berlin festgelegt, sind die Hessen wie im vergangenen Jahr das offizielle Heimteam und ziehen sich dementsprechend in der Kabine von Hertha BSC um. Das Spieltags-Outfit besteht erneut aus weißem Trikot und schwarzer Hose, nur das Fanfest findet am 19. Mai an einem anderen Platz statt: Die Eintracht muss vom Alexanderplatz an den Breitscheidplatz umziehen. "Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Das gilt vor allem für die Ostkurve, die wieder in ein schwarz-weißes Fahnenmeer verwandelt werden wird“, freute sich Vorstand Axel Hellmann.

+++ Fernandes für zwei Spiele gesperrt +++

Frankfurts Mittelfeldspieler Gelson Fernandes wird der Eintracht nach seiner Roten Karte im DFB-Pokal-Halbfinale auf Schalke (1:0) definitiv im Finale fehlen. Wie der DFB am Freitag mitteilte, wurde Fernandes wegen "rohen Spiels gegen den Gegner" für zwei Pokalspiele gesperrt. Die Eintracht hat dem Urteil bereits zugestimmt. Fernandes war am Mittwoch nur 33 Sekunden nach seiner Einwechslung nach einem Foul an Schalkes Leon Goretzka vom Platz geflogen. Schiedsrichter Robert Hartmann hatte dem Schweizer zwar zunächst nur die Gelbe Karte gezeigt, nach Eingreifen des Videoassistenten änderte er aber seine Meinung und griff zu Rot.

+++ Lilien erhalten Liga-Lizenz +++

Der SV Darmstadt 98 kann den Spielbetrieb im Böllenfalltor-Stadion auch in der kommenden Saison durchführen. Am Donnerstag haben die Lilien die Lizenz sowohl für die 2. als auch für die 3. Liga von der DFL und dem DFB erhalten. Somit kann auch während der geplanten Umbauphase, die Ende Mai starten soll, gespielt werden. Allerdings muss der Verein aufgrund des Stadionumbaus verschiedene Nachweise im Bereich Infrastruktur erbringen, hierbei handelt es sich unter anderem um regelmäßige Statusberichte zum Umbau und organisatorische Vorkehrungen für einen theoretischen temporären Spielbetrieb in einem Ausweichstadion. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wurde den Lilien für beide Ligen uneingeschränkt bestätigt.

+++ Rummenigge mit erneuter Spitze gegen Bobic +++

Nächster Schlagabtausch im Scharmützel zwischen Eintracht Frankfurt und der Bayern-Vereinsspitze. Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat bei einem Empfang der italienischen Botschaft in München gegen Eintracht-Sportdirektor Fredi Bobic gestichelt. "Man muss immer Täter und Opfer grundsätzlich klarstellen. Wir sind für Dinge kritisiert worden, die sich als falsch herausgestellt haben. Wir sind als Destination deklariert worden, aus der die Information an die Medien durchgesickert wäre, dass Niko bei uns Trainer wird. Das haben wir nicht gemacht, das ist mittlerweile glaube ich auch überall angekommen", sagte Rummenigge. "Wir wären alle gut daran beraten, das Thema jetzt ad acta zu legen."

+++ Wird Jovic zum Schnäppchen? +++

Frankfurts Pokalheld Luka Jovic könnte unter Umständen deutlich billiger werden als vermutet. Nachdem in den vergangenen Wochen immer wieder über eine Kaufoption in Höhe von 12,5 Millionen Euro spekuliert wurde, berichtet die Bild-Zeitung am Freitag von einer Ablösesumme von sechs Millionen Euro. Trainer Niko Kovac hatte am Donnerstag bestätigt, dass sich die Eintracht mit einem Kauf des 20-Jährigen beschäftigt. "Man kann ihn fest verpflichten und das wird der Club auch tun." Bislang ist Jovic von Benfica Lissabon ausgeliehen, sein Vertrag läuft bis Sommer 2019.

+++ Rebic muss sich gedulden +++

Die Frankfurter Eintracht muss auch im kommenden Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hertha BSC auf Stürmer Ante Rebic verzichten. Der Kroate ist nach seinem Muskelfaserriss in der Wade zwar wieder im Training, voll belasten kann er jedoch noch nicht. "Geradeaus in gemäßigtem Tempo funktioniert. Mit Geschwindigkeit geht aber noch nichts", sagte Trainer Niko Kovac am Donnerstag. "Ante ist für Samstag noch keine Alternative." Nächstes Ziel ist dann das Auswärtsspiel beim FC Bayern (28. April). "Das könnte klappen, wir werden aber kein Risiko eingehen."

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MELDUNGEN VOM DONNERSTAG, 19. APRIL

+++ Meier-Comeback immer unwahrscheinlicher +++

Die Chancen auf einen Einsatz von Alex Meier im Saison-Endspurt werden immer geringer. Der Stürmer, der nach drei Fersen-Operationen bereits seit Monaten für sein Comeback im Team der Frankfurter Eintracht schuftet, ist noch weit von Bundesliga-Tauglichkeit entfernt. "Ich würde es ihm gönnen, aber ihm fehlt noch viel", sagte Eintracht-Trainer Niko Kovac am Donnerstag. Die Physiotherapeuten und die Athletik-Trainer versuchen weiter alles, die Hoffnung schwindet aber allmählich. "Er war ein Jahr verletzt, ist 35 Jahre alt. Dass man das aufholt, ist nicht möglich", so Kovac. Meiers Vertrag läuft nach dieser Saison aus.

+++ Finalisten-Meeting am Freitag +++

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zum Video Falkenhain: Morgen geht's zum Finalisten-Meeting nach Berlin

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Die Frankfurter Eintracht und der FC Bayern treffen sich bereits am Freitag zu einem ersten Beschnuppern in Berlin. Vier Wochen vor dem DFB-Pokalfinale geht es bei dem Meeting der Endspiel-Gegner um Organisatorisches. "In welche Kurve gehen wir, in welche Kabine, welche Farbe hat die Spielkleidung. Das klären wir", erklärte Lizenzspieler-Leiter Rainer Falkenhain am Donnerstag im hr-heimspiel! extra. Im Anschluss begibt sich der hessische Tross zudem noch auf Hotelsuche. "Ich hoffe, dass ich dem Trainer dann berichten kann, dass seine Wünsche in Erfüllung gegangen sind", so Falkenhain.

+++ Eintracht bangt um Boateng +++

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zum Video Eintracht zieht ins Pokalfinale ein - die Highlights im Video

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Eintracht Frankfurt bangt vor der Rückkehr in den Liga-Alltag um Mittelfeldspieler Kevin-Prince Boateng. "Kevin hat einen richtigen Schlag abbekommen. Ich hoffe, dass er es schafft", sagte Trainer Niko Kovac vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC am Samstag (15.30 Uhr. In dieser Begegnung wollen die Hessen ebenso wie in den weiteren drei Punktspielen "die Welle der Euphorie reiten und den Platz halten oder sogar noch verbessern", sagte Kovac. In der Tabelle liegt Frankfurt, das am Mittwoch durch ein 1:0 bei Schalke 04 das Pokalendspiel erreicht hatte, auf dem siebten Rang.

+++ Kovac stellt Jovic-Verpflichtung in Aussicht +++

Pokalheld Luka Jovic wird der Frankfurter Eintracht wohl über sein Vertragsende hinaus erhalten bleiben. Wie Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Donnerstag bestätigte, soll die Kaufoption gezogen und der 20 Jahre alte Serbe fest an die Hessen gebunden werden. "Man kann ihn fest verpflichten und das wird der Club auch tun", so Kovac. Im Raum steht eine Ablösesumme von 12,5 Millionen Euro, bislang ist Jovic bis Juni 2019 von Benfica Lissabon ausgeliehen. "Luka wird ein richtig guter Spieler und sehr viel Geld einbringen."

+++ Schuster stünde für 3. Liga parat +++

Dirk Schuster würde auch im Falle eines Abstiegs in die 3. Liga Trainer bei Darmstadt 98 bleiben wollen. "Ich habe schon die Bereitschaft erklärt, zur Verfügung zu stehen, wenn der Worst Case eintreten sollte. Auch da ist man in guten Gesprächen", sagte Schuster vor dem wegweisenden Auswärtsspiel am Samstag (13 Uhr) beim SV Sandhausen. "Aber ich gehe nach wie vor davon aus, dass wir die Möglichkeit haben, die Klasse zu halten, und das auch schaffen." Vier Spieltage vor Rundenende haben die Lilien als Tabellen-17. vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und das rettende Ufer. Rund 4.000 Fans werden den SV98 nach Sandhausen begleiten.

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heimspiel! extra zum Finaleinzug

Das hr-fernsehen beschäftigt sich am heutigen Donnerstag ab 18.25 Uhr in einem heimspiel! extra "Rückkehr der Adler" mit dem Einzug ins DFB-Pokalfinale der Frankfurter Eintracht. Moderator Oliver Mayer blickt gemeinsam mit Rainer Falkenhain zurück auf das Halbfinale gegen Schalke und voraus auf Berlin.

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+++ Finale lässt Eintracht-Kasse klingeln +++

Die Eintracht erwartet durch ihr zweites DFB-Pokal-Endspiel nacheinander einen gewaltigen Schub. "Brutto ist das Finale vier bis fünf Millionen Euro wert", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann nach dem 1:0 im Halbfinale bei Schalke 04. Das Endspiel werde "größer als im letzten Jahr. Wir haben mehr Sponsoren, wir haben mehr Partner, auch international. Aus Abu Dhabi, China und den USA haben bereits Partner ihr Kommen angekündigt." Die Hessen haben schon mindestens 3,26 Millionen Euro aus dem DFB-Topf sicher, hinzu kommen noch die Einnahmen aus der TV-Vermarktung. Sollte die Eintracht gar den Cup im Finale gegen die Bayern gewinnen, würde sie eine Siegprämie von rund 4,5 Millionen Euro kassieren.

+++ Eintracht-Fans bejubeln Finaleinzug +++

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zum Video Eintracht-Fans feiern auf Schalke den Finaleinzug

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Nach dem Schlusspfiff gab’s bei den Eintracht-Fans kein Halten mehr: Die rund 6.000 mitgereisten Fans in der Arena auf Schalke feierten ausgelassen den 1:0-Auswärtssieg ihrer Mannschaft. Minutenlang wurde gehüpft, getanzt, gesungen. Auch in der Frankfurter Heimat wurde der neuerliche Einzug ins Pokal-Finale in Kneipen bejubelt. Einzig die Ausschreitungen auf der Tribüne zwischen einigen Anhängern beider Fan-Lager trübten die Hochstimmung.  

+++ Kovac: "Wir sind eine Eintracht" +++

Eintracht-Trainer Niko Kovac hat nach dem Sieg im Pokal-Halbfinale den Zusammenhalt der Frankfurter betont. "Man hat gesehen, dass wir eine Eintracht sind. Wir stehen alle zueinander. Was uns der eine oder andere hier reinsingen wollte, hat nicht funktioniert", sagte er nach dem 1:0-Sieg (weitere Stimmen gibt es hier). Eine gewisse Distanz zu den Fans, die ihm nach dem Wechseltheater der vergangenen Wochen und dem abschließenden Transfer zu Bayern München heftige Vorwürfe machten, war aber auch nach dem Triumph zu spüren. Während die Spieler in der Kurve feierten, schaute Kovac der wilden Party mit etwas Abstand zu.

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zum Video Party auf Schalke - die Eintracht-Spieler feiern in der Kurve

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+++ 15 Verletzte bei Ausschreitungen, ein Frankfurter im Krankenhaus +++

Eintracht und Schalker Fans prügeln sich
Fans beider Lager prügelten sich schon auf der Tribüne. Bild © Imago

Rund um das Pokal-Halbfinale zwischen Schalke 04 und Eintracht Frankfurt (0:1) ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Gewaltbereite Fans prügelten sich zunächst auf der Tribüne und dann später auch auf den Parkplätzen, wie die Polizei mitteilte. Dabei seien sieben Polizisten und acht Zuschauer verletzt worden. Ein Frankfurter Besucher musste ins Krankenhaus gebracht werden, er wurde von einer Glasflasche am Kopf getroffen. Insgesamt gab es 20 Strafanzeigen.

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MELDUNGEN VOM MITTWOCH, 18. APRIL

+++ Eintracht bejubelt Sieg des Willens +++

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zum Video Das Siegtor: Frankfurt nach 1:0 gegen Schalke im Pokalfinale

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Für Trainer Niko Kovac war der 1:0-Erfolg der Frankfurter Eintracht im Halbfinale des DFB-Pokals ein Sieg des Willens: "Meine Mannschaft hat das letzte Energie-Atom rausgeholt. So spielt man Fußball: leidenschaftlich, mit Herz und Verstand", sagte Kovac nach dem Spiel auf Schalke, das Luka Jovic mit seinem Treffer per Hacke entschied (75.). Torwart Lukas Hradecky ergänzte: "Wir standen wie Krieger." Mit der Eintracht trifft Kovac nun am 19. Mai auf seinen kommenden Arbeitgeber, den FC Bayern. "Ich möchte das Finale gewinnen, das wollten wir letztes Jahr schon", so Kovac. "Es wird wieder ein Topgegner."

+++ Bobic hat Mitleid mit Schalke +++

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zum Video Hradecky: "Wenn es zählt, bin ich da"

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Nach der spannenden Schlussphase beim 1:0-Halbfinal-Sieg der Eintracht auf Schalke fühlt der Frankfurter Sportvorstand mit den Gastgebern. Nachdem der Unparteiische den Ausgleich durch Franco di Santo (90.+4) wegen vermeintlichen Handspiels abgepfiffen hatte, sagte Bobic: "Das war eine glückliche Aktion für uns. Das kannst du laufen lassen. Als Stürmer wäre ich genauso sauer gewesen."

+++ Sieg auf Schalke! Eintracht in Unterzahl nach Berlin +++

Eintracht Frankfurt steht zum zweiten Mal hintereinander im Endspiel um den DFB-Pokal. Ein Tor durch Luka Jovic sicherte den Hessen am Mittwoch ein 1:0 (0:0) im Halbfinale beim FC Schalke. Der 20-Jährige verwandelte einen Eckstoß in der 75. Minute artistisch per Hacke zum umjubelten Siegtreffer der Eintracht. Vor knapp 62.000 Zuschauern hatten sich beide Teams lange Zeit ein schwaches Duell geliefert. Erst nach der Pause kamen die Gastgeber zu einigen Chancen, die Lukas Hradecky zunichtemachte. Inmitten des Schalker Powerplays traf dann Jovic mit der ersten hochkarätigen Frankfurter Chance. Der eingewechselte Gelson Fernandes sah bei den Hessen 33 Sekunden nach seiner Einwechslung "Rot" (81.). Glück hatte Frankfurt, als der Ausgleich durch Franco di Santo wegen vermeintlichen Handspiels zurückgepfiffen wurde (90.+4).

+++ Scharmützel zwischen Bobic und Rummenigge +++

Im Streit zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern haben die Führungsetagen beider Vereine die nächste Runde eingeläutet. Nachdem der Münchener Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge süffisant in Richtung Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic erklärt hatte, Bobic sei durch "mahnende Worte" von ihm und Bayern-Boss Uli Hoeneß "zur Räson gekommen und etwas runtergekühlt", konterte Bobic im TV-Sender Sky: "Ich muss wirklich schmunzeln. Es gibt 36 Proficlubs in der 1. und 2. Bundesliga. Untereinander hat man ein gutes Verhältnis und Respekt, und jeder kämpft mit den gleichen Waffen für seinen Club. Aber dennoch muss man einen gewissen Anstand haben. Und bei 35 Klubs klappt das sehr gut – das lasse ich mal so stehen." Der nächste Schlagabtausch mit Bezug auf die Umstände des Wechsels von Noch-Eintracht-Trainer Niko Kovac in den Süden dürfte nicht lang auf sich warten lassen.  

+++ Eintracht mit Mascarell auf Schalke +++

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zum Video Bobic: "Wir müssen geschlossen agieren"

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Große Überraschung in der Frankfurter Startelf beim Pokal-Halbfinale auf Schalke: Omar Mascarell steht nach überstandener Verletzung in der Startelf der Eintracht (20.45 Uhr). Im Sturm beginnt bei den Hessen Luka Jovic.

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So spielt die Eintracht

Hradecky – Abraham, Hasebe, Russ – Wolf, Mascarell, de Guzman, Willems – Boateng, Fabián - Jovic

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+++ Alles zum Pokal-Halbfinale im Social Radio +++

Hier verpassen Sie keine Infos vor und während des Pokal-Halbfinals auf Schalke: Wir begleiten das Gastspiel der Eintracht schon vor dem Anpfiff im Social Radio. Wir tickern die letzten Infos, Eindrücke aus dem Stadion in Gelsenkirchen und binden Tweets rund um #S04SGE ein. Später gibt es dazu die Vollreportage von hr-iNFO. Klicken Sie mal rein!

+++ Bericht: Bilic Top-Kandidat in Frankfurt +++

Die Frankfurter Eintracht denkt laut einem Bericht von Sport1 intensiv über eine Verpflichtung von Slaven Bilic als Cheftrainer nach. Der Kroate habe sich als Topkandidat auf die Nachfolge seines Landsmanns Niko Kovac herauskristallisiert, heißt es dort. Der einst als Profi für den Karlsruher SC aktive Bilic hat wie auch Kovac bereits die kroatische Nationalmannschaft gecoacht. Zuletzt war er beim Premier-League-Club West Ham United angestellt, wurde dort nach rund zwei Jahren aber wegen Erfolglosigkeit entlassen.

+++ Relegationsspiele terminiert +++

Der Deutsche Fußball-Bund hat die Relegationsspiele terminiert. Wie der DFB am Mittwoch mitteilte, finden die eventuell für die Darmstädter Lilien interessanten Partien um den Verbleib in der 2.Liga am 18. und am 22. Mai (jeweils 18.15 Uhr) statt. Ein möglicher Gegner der Südhessen könnte der SV Wehen Wiesbaden sein. Der SVWW hofft noch auf den 3. Platz in der dritten Liga und damit die Qualifikation für die Relegation.

+++ Fährmann warnt vor Eintracht-Stärke +++

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zum Video Fährmann: "Frankfurt ist ein sehr unangenehmer Gegener"

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Schalke Keeper Ralf Fährmann hat vor dem Pokal-Halbfinale (20.45 Uhr, live im Ersten und im Social Radio auf hessenschau.de) vor der Frankfurter Eintracht gewarnt. "Frankfurt ist ein sehr, sehr unangenehmer Gegner und für mich die körperlich robusteste Mannschaft in der Bundesliga, die wirklich alles aus sich herausholt und die sehr ekligen, unangenehmen Fußball spielt", sagte er der ARD Sportschau. "Das wird ein echter Brocken." Dennoch will Fährmann, der von 2009 bis 2011 für die Frankfurter Eintracht das Tor hütete, mit seinem Team nach Berlin. "Das Erlebnis so ein Finale zu spielen, das ist etwas, das man sein Leben lang nicht vergisst."

+++ Angeberwissen zu #S04SGE +++

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zum Video Kovac: "Wir sind Außenseiter"

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Das mit Spannung erwartete DFB-Pokalspiel auf Schalke am Abend (20.45 Uhr live im Ersten), die Erinnerung an den Halbfinal-Krimi im vergangenen Jahr und der bevorstehende Wechsel von Trainer Niko Kovac zu Bayern München: Emotionen haben die Fans der Frankfurter Eintracht dieser Tage im Überfluss. Für das Halbfinal-Spiel auf Schalke am Abend (20.45 Uhr, live im Ersten und im Social Radio auf hessenschau.de) lohnt deshalb ein Blick auf die nüchternen Fakten und Statistiken – und die sprechen für die Eintracht. Denn beim bisher letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams im DFB-Pokal ging die Eintracht als eindeutiger Sieger vom Platz. Im Oktober 2005 kassierten die Königsblauen am Main eine empfindliche 0:6-Niederlage. Für die Schalker die höchste Pokalpleite überhaupt - das Angeberwissen zu #S04SGE.

+++ Fischer appelliert an Fans +++

Eintracht-Präsident Peter Fischer hat sich in einem emotionalen Appell an die Fans der Frankfurter gewendet und für Unterstützung im Saisonendspurt geworben. "Ich setze auf die Eintracht-Familie - jetzt, wo wir die Chance haben: Halbfinale, vielleicht der Weg nach Berlin, Europa, die Möglichkeit, die letzten Punkte einzufahren, um Europa zu zeigen, was Eintracht-Fans leisten können", sagte er in einem Video, das die Eintracht am Mittwoch auf ihrer Facebook-Seite gepostet hat. Fischer betonte auch, dass er "ein Stück weit Enttäuschung in sich hatte". Den Namen von Trainer Niko Kovac, dessen Wechsel zu den Bayern in der vergangenen Woche publik geworden war, erwähnte der Präsident hingegen nicht. "Das geht nur, wenn wir alle gemeinsam, jeder für sich, alles vergisst, allen Unmut, alle Verletzung und es nur einem unterstellt: diesem wunderbaren Verein", so Fischer. "Das ist das, was ich erwarte. Und das ist auch genau das, was ich fordern will und fordern kann."

+++ Boateng hat durch Schalke viel gelernt +++

Für Eintracht-Routinier Kevin-Prince Boateng ist das Pokalspiel auf Schalke am Mittwoch  (20.45 Uhr, live im Ersten) auch ein Wiedersehen mit dem Ex-Club. Zwei Jahre schnürte er seine Fußballschuhe für die Königsblauen. "Es waren schwierige Jahre für mich", sagte Boateng im Gespräch mit dem hr-sport. "Von ganz oben nach ganz unten - ich habe mich sehr hinterfragt." Boateng war 2015 von den Schalkern suspendiert worden. Zuvor hatte er mit dem Team die Champions-League-Qualifikation geschafft und zu den Führungsspielern gezählt. "So tief habe ich mich in meiner ganzen Karriere noch nie gefühlt, aber heute bin ich stolz, dass ich es daraus geschafft habe und noch stärker zurückgekommen bin, dass ich allen Kritikern, die damals froh waren, gezeigt habe, dass ich mich nicht so schnell unterkriegen lasse", so Boateng. Dafür habe er mit einer Mental-Trainerin zusammengearbeitet, seine Fehler analysiert, aber auch die des Clubs.

+++ Kovac setzt auf mentale Stärke +++

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zum Video Kovac: "Müssen mental gewappnet sein"

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Eintracht-Trainer Niko Kovac ist vor dem Pokalspiel auf Schalke am Mittwoch (20.45 Uhr live im Ersten) überzeugt, dass nicht nur physische Faktoren den Unterschied ausmachen werden. "Wir müssen mental gewappnet sein", sagte der Coach. "In der Liga haben wir gezeigt, dass wir mit Schalke mithalten können. Wir hatten sie am Rande einer Niederlage. Aber dafür müssen alle Faktoren stimmen." Kovac betonte, sein Team gehe deshalb als Außenseiter in die Partie bei den Königsblauen.

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MELDUNGEN VOM DIENSTAG, 17. APRIL

+++ Salihamidzic: "Alles geklärt" ++++

Auch aus Sicht von Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist der Streit zwischen dem deutschen Fußball-Rekordmeister aus München und der Frankfurter Eintracht um den Wechsel von Trainer Niko Kovac beigelegt. "Wir haben alles geklärt. Wir haben gefrühstückt und alles ausgeräumt. Das ist alles vorbei", sagte Salihamidzic vor dem Halbfinale des DFB-Pokals gegen Bayer Leverkusen im Ersten über ein Treffen mit Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic: "Das können wir jetzt alles vergessen." Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hatte bereits am Montag von einem Treffen am Rande der DFL-Manager und einem klärenden Gespräüch berichtet.

+++ Kovac: Entscheidungsprozess dauerte viele Wochen +++

Der scheidende Eintracht-Trainer Niko Kovac hat am Dienstag bekräftigt, dass ihn das Angebot des FC Bayern erst am vergangenen Donnerstag erreicht hat. Gleichzeitig erklärte der Frankfurter Coach aber, dass er sich schon seit längerer Zeit mit der Möglichkeit eines Wechsels zum Rekordmeister beschäftigt habe. "Die Entscheidungsfindung ist ja nicht nur an einem Tag passiert. Die, die mich kennen, wissen, dass es irgendwann mal ein Ziel für mich war, Trainer beim FCB zu werden", sagte er vor Frankfurter Journalisten. Zudem habe er natürlich Gerüchte gehört. "Die Bundesliga ist ja ein Dorf. Der Buschfunk ist überall. Jeder weiß was, hat was gehört. Das fällt ja nicht vom Himmel." Daher sei dann auch eine solch schnelle Zusage möglich gewesen. "Das war keine Entscheidung gegen die Eintracht, sondern für mich, für meine Zukunft."

+++ Familie spielte Rolle bei Bayern-Entscheidung +++

Für Eintracht-Trainer Niko Kovac spielte auch die Nähe zu seiner Familie in Salzburg eine Rolle bei der Entscheidung für seinen Wechsel zum FC Bayern München. "Ich will hier nicht auf die Tränendrüse drücken. Aber ich bin sei zweieinhalb Jahre hier alleine", sagte der Kroate am Dienstag bei einer Presserunde. Natürlich habe das auch eine Rolle gespielt, als er dem Rekordmeister eine Zusage gegeben habe. Kovacs Wechsel zum FCB war am Donnerstagabend öffentlich geworden und hatte in Frankfurt für einigen Wirbel gesorgt.

+++ Eintracht ohne Rebic, Mascarell vor möglichem Einsatz +++

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zum Video Kovac: "Wir sind Außenseiter"

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Schwerer Schlag für die Frankfurter Eintracht: Im Pokal-Halbfinale auf Schalke am Mittwochabend (20.45 Uhr, live im Ersten) müssen die Frankfurter weiter auf Ante Rebic verzichten. "Ante ist leider noch nicht so weit, dass er morgen spielen könnte", sagte Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz. Der Kroate hatte sich einen Muskelfaserriss im Spiel gegen Werder Bremen zugezogen. Hoffnung habe Kovac allerdings in Hinblick auf einen Einsatz von Omar Mascarell: "Omar macht Fortschritte. Bei ihm müssen wir schauen, ob er heute mittrainieren kann und schmerzfrei bleibt. Wenn dem so ist, ist er eine Alternative."

+++ Kovac schwört Mannschaft auf Pokalspiel ein +++

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zum Video Kovac: "Fokus gilt einzig und allein dem Spiel"

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Eintracht-Trainer Niko Kovac fordert im Pokal-Halbfinale gegen Schalke unbedingten Einsatz und Willen von seinen Spielern. Dabei ist es ihm egal, wie seine Mannschaft spielt, Hauptsache, sie gewinnt. "Das Spiel morgen ist ein sehr wichtiges für den Klub. Und es gibt nur ein Halbfinale, kein Rückspiel. Deshalb interessiert es mich nicht, wie wir weiter kommen. Und sei es mit Betonfußball. Hauptsache wir kommen ins Finale. Nur das zählt", so Kovac auf der Pressekonferenz. Welche Rolle die Eintracht im Spiel innehat, ist ihm durchaus bewusst: "Wir gehen als Außenseiter in die morgige Partie. Wir haben ein Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten, der gerade erst sein Derby gewonnen hat. Aber auch im vergangenen Jahr hat uns kaum jemand etwas zugetraut."

+++ Heidel: Kovac-Streit "viel Lärm um nichts" +++

Für Schalkes Sportvorstand Christian Heidel war der Streit zwischen der Eintracht und Bayern um die Verpflichtung von Trainer Niko Kovac völlig überzogen. "Das war viel Lärm um nichts. Vielleicht hätte einer mal das Telefon in die Hand nehmen können, dann wäre alles erledigt gewesen", sagte Heidel vor dem Pokal-Halbfinale der Schalker gegen die Eintracht am Mittwoch. Auf der DFL-Managertagung sei es zwischen Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic und Bayern-Sportdirekor Hasan Salihamidzic "sehr friedlich" zugegangen. Beide hätten nebeneinander gesessen und alles geklärt, berichtete Heidel von dem Treffen am Montag in Frankfurt. Er warnte davor, die Eintracht wegen der Turbulenzen um ihren abwanderungswilligen Trainer zu unterschätzen. "So eine Entscheidung kann auch dazu führen, dass man noch sehr viel enger zusammengerückt."

+++ Tedesco: Eintracht nicht verunsichert +++

S04-Trainer Domenico Tedesco glaubt angesichts der Diskussionen und seinen Frankfurter Kollegen Niko Kovac nicht an eine verunsicherte Eintracht. "Frankfurt wird sich zerreißen. Sie wollen wie im vergangenen Jahr wieder nach Berlin. Ich glaube nicht, dass dort andere Themen bei den Spielern in den Köpfen sind", sagte der Schalker Übungsleiter vor dem Pokal-Halbfinale am Mittwoch (20.45 Uhr). "Frankfurt ist eine extrem robuste Mannschaft, die viel über Athletik macht und über eine brutal Physis verfügt", warnte Tedesco vor dem Kräftemessen mit dem letztjährigen Finalisten.  

+++ Eintracht bei Pokal-Duellen mit S04 leicht vorn +++

Vor dem Halbfinal-Fight bei Schalke 04 spricht die Statistik leicht für die Frankfurter. Acht Mal trafen Königsblau und die Eintracht im DFB-Pokal bislang aufeinander, davon gewannen die Hessen vier Duelle und verließen drei Mal als Verlierer den Platz. In der Saison 1976/1977 gab es im Achtelfinale zwei Spiele zwischen den Traditionsclubs. Die Eintracht setzte sich nach einem 2:2 auf Schalke im Wiederholungsspiel in Frankfurt mit 4:3 durch und zog ins Viertelfinale ein. Die Knappen schafften bisher zwölf Mal den Einzug ins Finale und gewann fünfmal. Die Frankfurter standen bisher sieben Mal im Endspiel und holten vier Mal den Cup. Im Vorjahr unterlagen sie im Finale Dortmund.

+++ Sailer glaubt fest an Lilien-Rettung +++

Der frühere Darmstädter Kultstürmer Marco "Toni" Sailer glaubt fest an den Ligaverbleib der Lilien. "Ich bin ganz sicher, dass Darmstadt drin bleibt. Sie holen noch sechs, sieben Punkte und einer von denen, die jetzt 37 Punkte haben, holt gar nichts mehr", sagte der 32-Jährige der Bild. Allerdings traut Sailer, der aktuell beim Regionalligisten Wacker Nordhausen kickt, dem SV98 nicht die direkte Rettung zu. "Wahrscheinlich bleiben die Lilien dann über die Relegation drin. Damit haben wir ja Erfahrung gesammelt", meinte Sailer in Anspielung an das Darmstädter Wunder von Bielefeld 2014 mit dem damals sensationellen Aufstieg in die 2. Liga.

+++ Thon: "Boateng ist jetzt gefragt" +++

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zum Video Lothar Sippel und Olaf Thon loben Boateng

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Ex-Profi Olaf Thon fordert im Saisonendspurt Führungsqualitäten von Kevin-Prince Boateng. "Er ist jetzt gefragt. Dass er spielerisch die Klasse hat: klar. Dass er das körperlich durchhält, war fraglich. Aber menschlich ist er in dieser Saison gewachsen", sagte der ehemalige Schalker im hr-heimspiel! am Montagabend. "Da hat Niko einen Führungsspieler aufgebaut, wo wir alle überrascht sind. Aber jetzt kommt eine Phase, wo er gefragt ist. Wo er dem Trainer, der Mannschaft helfen kann. Ich bin gespannt, wie er das in den letzten Spielen handelt, ob er der große Vermittler ist", so der Weltmeister von 1990.

+++ Sippel rechnet Eintracht gute Pokal-Chancen aus +++

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zum Video Lothar Sippel: "Eintracht hat gute Chancen auf Schalke"

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Die Rolle des Underdogs kennt die Eintracht gut, lange flogen die Frankfurter diese Saison unter dem Radar und arbeiteten sich ins obere Tabellendrittel vor. Diese Rolle kann den Hessen auch im Pokal-Halbfinale auf Schalke zugutekommen, ist sich Lothar Sippel sicher: "Die Chance ist gar nicht so schlecht. Jeder rechnet damit, dass Schalke gewinnt. Es ist gut, dass sie jetzt das Derby gegen Dortmund gewonnen haben. Dann sind sie nicht mehr so unter Zugzwang", sagte der Ex-Frankfurter im hr-heimspiel!. Um zu gewinnen, müsse die Personallage bei der Eintracht stimmen: "Wenn Rebic wiederkommt, das wäre nicht schlecht. Ich glaube, dass Boateng im Mittelfeld wichtiger ist. Wenn du vorne Alternativen hast – Haller, Jovic – dann ist das Spiel von der Eintracht nicht so leicht auszurechnen. Ich glaube, dass sie auf Schalke eine gute Chance haben."

+++ Sippel glaubt an Leader Boateng +++

Ex-Eintracht-Stürmer Lothar Sippel ist sich sicher, dass Kevin-Prince Boateng im Pokalspiel am Mittwochabend (20.45 Uhr) in Gelsenkirchen eine entscheidende Rolle spielen wird. "Eintracht Frankfurt hat so einen Typen gebraucht. Ich glaube, dass er sich richtig reinhängen wird. Er will auf Schalke dann auch noch einmal zeigen, dass er ein guter Spieler ist – und die Saison krönen", sagte er im hr-heimspiel! am Montag. Die Zeit bei Schalke 04 sei für Boateng prägend gewesen, er habe da noch eine Rechnung offen, glaubt Sippel: "Er freut sich auf das Spiel auf Schalke. Er sagt ja: Er weiß nicht, wie er von den Fans empfangen wird. Er hat da ja nichts Böses gemacht. Das wird ein prickelndes Gefühl sein."

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heimspiel!, Montag, 23.15 Uhr: Der Sport-Talk

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