Stefan Aigner

+++ Aigner zurück in der SVWW-Startelf +++ Heller bei den Lilien in der Startelf +++ Kostic: Haben richtig gut gespielt +++ Neue Folge FUSSBALL 2000 +++ Eintracht bangt um Gacinovic +++ Eintracht-Remis in der Analyse +++ Hütter kritisiert Schiedsrichter +++

+++ Aigner zurück in der SVWW-Startelf +++

Beim SV Wehen Wiesbaden kehrt Stefan Aigner gegen den SV Darmstadt 98 zurück in die Startelf. Der Routinier hatte dem SVWW zuvor aufgrund einer Sperre gefehlt. Für ihn nimmt Michel Niemeyer zuerst auf der Bank Platz. Ebenfalls nicht dabei ist Sebastian Mrowca, für ihn steht Jeremias Lorch in der Anfangsformation. Hier die gesamte Aufstellung:

Aufstellung des SVWW gegen Darmstadt

+++ Heller bei den Lilien in der Startelf +++

Der SV Darmstadt 98 startet beim Hessen-Duell in der 2. Bundesliga beim SV Wehen Wiesbaden mit Marcel Heller in der Anfangsformation. Der Flügelflitzer kommt für Tim Skarke in die erste Elf. Ansonsten lässt Lilien-Coach Dimitrios Grammozis exakt die Mannschaft auf das Feld, die in der Vorwoche gegen Arminia Bielefeld verlor. Die gesamte Aufstellung:

Aufstellung SV Darmstadt in Wiesbaden

+++ Kostic: Haben richtig gut gespielt +++

Trotz der Aufholjagd beim 2:2 vor heimischer Kulisse am Freitagabend gegen Hertha BSC hat Eintracht-Linksaußen Filip Kostic nach der Partie von zwei verlorenen Punkten gesprochen. "Wir haben heute richtig gut gespielt. Wenn ich auf die Statistiken schaue, hätten wir heute in jedem Fall gewinnen müssen", so der Serbe, der aber auch betonte: "Ein Punkt ist aber in Ordnung. Wir müssen jetzt aber wieder unsere Spiele in der Liga gewinnen."

MELDUNGEN VOM SAMSTAG, 7. DEZEMBER

+++ Neue Folge FUSSBALL 2000 +++

Stürmer-Flaute, Schiri-Ärger und viel zu leichte Gegentore: Eintracht Frankfurt zeigt sich gegen Hertha BSC zwar leicht formverbessert und hat das Spiel im Griff, einen Sieg gibt es aber erneut nicht. Der Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 analysiert das Remis gegen Berlin und wagt einen Ausblick. Wohin geht es mit der Eintracht in dieser Saison?

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+++ Eintracht bangt um Gacinovic +++

Eintracht Frankfurt muss womöglich auch im letzten Europa-League-Gruppenspiel am Donnerstag (18.55 Uhr) gegen Vitoria Guimaraes auf Mijat Gacinovic verzichten. Der Serbe hatte das Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen die Hertha (2:2) wegen Adduktoren-Beschwerden abgebrochen und letztlich nicht im Kader gestanden. "Er hat signalisiert, dass er nicht bei 100 Prozent ist", sagte Trainer Adi Hütter. Wann Gacinovic wieder voll ins Training einsteigt, ist offen. Die Zeit bis zum entscheidenden Spiel um den Einzug in die K.o.-Phase drängt aber. "Ich hoffe, dass er bis Donnerstag wieder eine Option ist", so Hütter.

+++ Eintracht-Remis in der Analyse +++

Eintracht Frankfurt kämpft sich gegen Hertha BSC nach Zwei-Tore-Rückstand zurück und wendet zumindest die vierte Niederlage in Folge ab. Aber waren das nun zwei verlorene oder doch ein gewonnener Punkt? Kollege Nico Herold war vor Ort und hat das Remis analysiert.

+++ Hütter kritisiert Schiedsrichter +++

Videobeitrag

Video

zum Video Die Eintracht-Pressekonferenz nach dem Remis gegen die Hertha

Adi Hütter in der PK
Ende des Videobeitrags

Eintracht-Trainer Adi Hütter hat nach dem 2:2-Remis von Eintracht Frankfurt gegen Hertha BSC am Freitag auch ein paar Worte in Richtung Schiedsrichter Christian Dingert gerichtet. Zu den beiden nicht gegebenen Toren wollte sich der Österreicher zwar nicht konkret äußern, insgesamt bescheinigte er dem Unparteiischen aber "heute keine Top-Leistung". Besonders die Gelbe Karte gegen Almamy Toure, dem bei eigenem Ballbesitz der Herthaner Dodi Lukebakio unglücklich in den Weg lief, brachte Hütter auf die Palme. "So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Den Vorwurf muss er sich gefallen lassen."

MELDUNGEN VOM FREITAG, 6. DEZEMBER

+++ Eintracht hadert mit Spiel, Schiri und Ergebnis +++

Bei Eintracht Frankfurt überwiegt trotz Aufholjagd mit spätem Ausgleich zum 2:2 gegen Hertha BSC die Enttäuschung. "Das sind heute zwei verlorene Punkte, das tut richtig weh", sagte Martin Hinteregger stellvertretend. Als Hauptgründe für das Remis nannten die Spieler die mangelnde Chancenverwertung, zu viele Fehler in der Defensive und die verlorengegangene Leichtigkeit. "Es läuft alles nicht so bei uns, wir müssen uns unser Spielglück hart erarbeiten", urteilte Gelson Fernandes. Kritik gab es aber auch am Schiedsrichter, der gleich zwei Tore wegen vermeintlichen Fouls zurücknahm. "Das zweite ist für mich kein Foul, aber was willst du machen?"

+++ Rode wendet nächste Niederlage ab +++

Sebastian Rode hat Eintracht Frankfurt am Freitag vor der vierten Bundesliga-Niederlage in Folge bewahrt. Der eingewechselte Mittelfeldspieler traf wenige Minuten vor dem Ende (86.) zum 2:2-Endstand gegen Hertha BSC und sicherte den Hessen damit zumindest einen Punkt. Dodi Lukebakio (30.) und Marko Grujic (63.) hatten zuvor für die Gäste getroffen, Martin Hinteregger gelang der Anschlusstreffer (65.). Pech hatte die Eintracht bei zwei nicht gegebenen Toren: Bei einem vermeintlichen Treffer von Daichi Kamada (40.) erkannte der VAR auf Foul von Filip Kostic, bei einem Eigentor von Hertha-Keeper Thomas Kraft auf Foul von André Silva (71.). Beides zumindest fragwürdig.

+++ Silva zurück in der Eintracht-Startelf +++

Eintracht Frankfurt geht mit drei Veränderungen in der Anfangsformation ins Abendspiel gegen Hertha BSC. Für Sebastian Rode und Evan N’Dicka (beide auf der Bank) sowie Dominik Kohr (gesperrt) dürfen Makoto Hasebe, Gelson Fernandes und André Silva von Beginn an ran. Mijat Gacinovic steht wegen Adduktoren-Problemen nicht im Kader.

So spielt die Eintracht:

Die Eintracht-Aufstellung gegen Hertha BSC

+++ Beuth gegen Dialog mit "Anti-Fans" ++++

Hessens Innenminister Peter Beuth hat die jüngsten Vorfälle in Mainz zum Anlass genommen, um nach der Innenministerkonferenz in Lübeck für eine noch härtere Linie im Kampf gegen Pyrotechnik zu werben. Das Abfackeln der 1000 Grad heißen Bengalos habe "nichts mit Fankultur zu tun", sondern gefährde die Sicherheit. "Mit den Anti-Fans, die den echten Fans den Stadionbesuch durch Pyro und Gewalt verderben, darf kein Dialog erfolgen, sie gehören von den Vereinen aus den Stadien verbannt", sagte der CDU-Politiker. Weil von dem Abbrennen sogenannter Bengalos in den Stadien eine hohe Gefährdung von Unbeteiligten ausgehe, erwägen die Innenminister, dies durch eine Anpassung des Sprengstoffgesetzes unter Strafe zu stellen. Bislang wird das Entzünden der Bengalos nur als Ordnungswidrigkeit geahndet.

+++ Pyro-Strafe für die Eintracht +++

Eintracht Frankfurt wird wegen eines Pyro-Vergehens seiner Anhänger einmal mehr zur Kasse gebeten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte den Club für Vorfälle beim Auswärtsspiel gegen Union Berlin mit einer Geldstrafe in Höhe von 18.300 Euro. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Unmittelbar vor Beginn der Bundesliga-Partie bei Union Berlin am 27. September 2019 hatten Fans der Eintracht im Gäste-Bereich mindestens elf Bengalische Feuer gezündet. Der Anpfiff verzögerte sich deshalb. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier weitere Leuchtfackeln entflammt.

+++ Rehm schiebt Favoritenrolle nach Darmstadt +++

Der SV Wehen Wiesbaden will den Schwung vom Sieg in Nürnberg mitnehmen und im Hessen-Derby am Sonntag (13.30 Uhr) auch den SV Darmstadt 98 schlagen. "Wir freuen uns auf das Spiel und wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben", sagte Mittelfeldspieler Paterson Chato am Freitag. Sein Trainer Rüdiger Rehm, der auf den gesperrten Kapitän Sebastian Mrowca verzichten muss, setzt auf eine aggressive Zweikampfführung. "Wir müssen die Underdog-Rolle annehmen und ekelhaft sein. Wir werden versuchen, alles dagegen zu stemmen und über unsere Basics zu kommen." Ob Routinier Stefan Aigner wieder in sie Startelf rutscht, ist noch offen.

+++ 4.000 Darmstadt-Fans beim Derby in Wiesbaden +++

Zum 2.-Liga-Derby SV Wehen Wiesbaden gegen Darmstadt 98 (Sonntag, 13.30 Uhr) werden 4.000 Lilien-Fans erwartet. Demnach sei das Gästekontingent von 2.650 Karten längst vergriffen, zudem hätten sich viele Darstädter Anhänger auf eigene Faust mit Tickets eingedeckt. Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis: "Das Spiel ist natürlich für unsere Fans sehr reizvoll. Wir sehen ja, wie viele uns begleiten werden. Es ist das erste Duell beider Teams in der zweiten Liga, wir freuen uns sehr darauf."

+++ Klinsmann mit breiter Brust nach Frankfurt +++

Trotz der 1:2-Niederlage bei seinem Debüt gegen Dortmund will der neue Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann mit "breiter Brust" beim Spiel in Frankfurt (Freitag, 20.30 Uhr) auftreten. "Wir freuen uns da drauf". Klinsmann erwartet einen "Fight". "Die Spielweise der Eintracht ist voller Energie und Physis, da wird es ein bisschen krachen". Aber man sei gewappnet, sagte Klinsmann vor seinem ersten Auswärtsspiel als Hertha-Trainer. In der Bundesliga-Tabelle stehen die Berliner derzeit auf dem Abstiegs-Relegations-Platz.

MELDUNGEN VOM DONNERSTAG, 5. DEZEMBER

+++ SVWW denkt über Berufung nach +++

Der SV Wehen Wiesbaden behält sich vor, gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts Berufung einzulegen. "Wir werden die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und dann entscheiden, ob wir die Möglichkeit einer Berufung in Betracht ziehen", sagte der Sprecher der SVWW-Geschäftsführung Nico Schäfer. Für die Wiesbadener sei wichtig, dass der Einspruch gegen die Wertung des Spiels in Dresden "grundsätzlich sinnvoll war", wie das Gericht anerkannt hatte. "Weil es für solche Situationen und den Umgang mit dem VAR dringend weitergehenden Optimierungsbedarf gibt", so Schäfer. Wehen Wiesbaden hatte das Spiel bei Dynamo Dresden 0:1 verloren. Einem Treffer der Hessen wurde nach Eingriff des Videoassistenten die Anerkennung aberkannt.

+++ Termine für Lilien-Trainingslager stehen +++

Der SV Darmstadt 98 hat die Termine für das Wintertrainingslager bekannt gegeben. Demnach werden sich die Lilien vom 15. bis zum 22. Januar im andalusischen Sotogrande auf die restliche Rückrunde vorbereiten.

+++ Lilien-Sonderzug nach Wiesbaden +++

Zum Hessenderby beim SV Wehen Wiesbaden fährt am Sonntag ein sogenannter Entlastungszug von Darmstadt in die Landeshauptstadt. Die Fans der Lilien können um 10.35 Uhr am Darmstädter Hauptbahnhof in den Zug steigen, der um 11.12 Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof hält. In die entgegengesetzte Richtung geht es nach dem Spiel um 16.44 Uhr (Ankunft in Darmstadt: 17.38 Uhr).

+++ Jahr 2019 für Dost gelaufen +++

Eintracht Frankfurt wird in absehbarer Zeit ohne Bas Dost auskommen müssen. "Bei ihm ist es so, dass er bis Ende Dezember sicherlich ausfallen wird", sagte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC (Freitag, 20.30 Uhr). Grund sind anhaltende Leistenbeschwerden bei dem holländischen Stürmer. "Er muss aus dem Betrieb raus und in Therapie", sagte Hütter. "Wenn die Belastung hoch ist, bekommt er immer wieder Schmerzen. Deswegen haben wir ihn jetzt mal rausgenommen. Das ist kein Dauerzustand." Dost kam im Sommer aus Lissabon zur Eintracht, konnte aber bislang wegen verschiedener Beschwerden erst zwölfmal mitwirken.

+++ SVWW-Einspruch abgewiesen +++

Fußball-Zweitligist SV Wehen Wiesbaden ist mit seinem Einspruch gegen die Niederlage bei Dynamo Dresden vor dem DFB-Sportgericht gescheitert. Das Gremium unter dem Vorsitzenden Richter Hans E. Lorenz erklärte in der Verhandlung am Donnerstag in Frankfurt die umstrittene Entscheidung nach einem kuriosen Videobeweis für rechtens. "Wir können in diesem Fall dem Schiedsrichter keinen Regelverstoß nachweisen und dem Videoassistenten keinen Fehler", sagte Lorenz bei der Urteilsverkündung. Der SVWW hatte sich gegen die Wertung der 0:1-Niederlage gewehrt und eine Spiel-Wiederholung gefordert.

+++ Hütter will Glück erzwingen +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter war mit den Leistungen seiner Mannschaft in den letzten Wochen eigentlich nie unzufrieden. Allein die Ergebnisse schmeckten dem Frankfurter Coach nicht so richtig. Im Heimspiel gegen Berlin soll sich das am Freitag ändern (20.30 Uhr). "Wir waren ja nie klar unterlegen. Es sind Nuancen, die Spiele entscheiden", sagte Hütter auf der Pressekonferenz zum Spiel. In Mainz und in Freiburg schwächte die Eintracht sich jeweils durch einen frühen Platzverweis selbst. "Wir müssen sehen, dass wir morgen mal zu elft zu Ende spielen", forderte der Trainer. "Wir müssen das Glück wieder erzwingen, dass die Ergebnisse wieder auf unserer Seite sind."

+++ Rönnow spricht über Fußball-Hysterie +++

Eintracht-Torhüter Frederik Rönnow will sich vom aktuellen Rummel um seine Leistungen nicht verrückt machen lassen. Ebenso wenig von Kritikern, die ihn nach seiner unglücklichen Anfangsphase in Frankfurt schon abgeschrieben hatten. "Im Fußball gibt es nur schwarz und weiß. Hälst du den Ball, bist du der Größte – lässt du ihn rein, bist du eine Niete", sagte Rönnow im Interview mit der Frankfurter Rundschau. Als Ersatz für den verletzten Kevin Trapp hält der Däne seit Wochen hervorragend. Im neuen Jahr wird er den Platz zwischen den Pfosten dennoch für Trapp räumen müssen. Darüber denkt Rönnow aber nicht nach. "Es würde nur viele Fragezeichen in meinem Kopf zurücklassen. Für mich zählt nur das Hier und Jetzt."

+++ Stendera: "Sind keine Roboter" +++

Hannovers Offensivspieler Marc Stendera hat seinen Auftritt bei der 1:2-Heimniederlage gegen Darmstadt 98 mit einem nicht gegebenen Tor und einer anschließenden Gelb-Roten-Karte als "die verrücktesten acht Minuten meiner Profikarriere" bezeichnet. "Es war einfach eine unglückliche Situation, die Emotionen sind hochgekocht", sagte der Ex-Eintracht-Profi dem Sportbuzzer. "Ich habe mich entschuldigt, wir sind Menschen, aber keine Roboter. Aber das wird nicht mehr vorkommen." Stendera hatte in der Partie am 25. November kurz vor Schluss ein spektakuläres Tor erzielt. Das wurde nach Einsatz des Videobeweises jedoch nicht gegeben, weil der Ball vorher vom Rücken des Schiedsrichters abgelenkt wurde. Stendera hatte sich anschließend zunächst beschwert und dafür Gelb gesehen. Kurz darauf trat er aus Frust eine Eckfahne um und wurde dafür des Feldes verwiesen.

+++ SVWW verhandelt Einspruch gegen Dresden-Spielwertung +++

Vor dem DFB-Sportgericht entscheidet sich heute, ob die Wertung des Zweitliga-Spiels zwischen Dresden und Wehen Wiesbaden (1:0) bestehen bleibt. Der SVWW hatte nach einem kuriosen Einsatz des Videoschiedsrichters Einspruch eingelegt. Die Verhandlung beginnt um 11 Uhr.

+++ Chandler "größter Fan" von Klinsmann +++

Ex-US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann im Jahr 2016 mit Timothy Chandler

Zum Bundesliga-Spiel zwischen der Eintracht und Hertha BSC am Freitag (20.30 Uhr) kommt es für den Frankfurter Timothy Chandler zu einem besonderen Wiedersehen: Bei den Berlinern sitzt mit Jürgen Klinsmann Chandler Ex-Nationaltrainer auf der Bank. "Mein größter Förderer in Amerika", berichtet der 29-Jährige der Bild-Zeitung, "und ich jetzt wohl sein größter Fan." Klinsmann nahm Chandler 2014 mit zur WM nach Brasilien, auch wenn dieser ohne Einsatz blieb. Er schätze "Klinsis" kommunikative Art sehr und wünsche ihm alles Gute in Berlin, sagte Chandler. "Aber nicht gegen uns."

+++ Eintracht hofft auf Hasebe-Comeback +++

Makoto Hasebe steht nach überstandener Erkältung vor seiner Rückkehr in den Eintracht-Kader. Der Japaner hatte bei der Niederlage in Mainz (1:2) gefehlt, konnte aber am Mittwoch wieder trainieren. Sollte Hasebe am Freitag gegen Hertha BSC spielen, muss voraussichtlich Evan N'Dicka zurück auf die Ersatzbank.

+++ Aigner kehrt nach Sperre zurück +++

Stefan Aigner vom SVWW sieht Rot nach einem Tritt gegen Tim Leibold vom Hamburger SV.

Rechtzeitig zum Hessenderby gegen den SV Darmstadt 98 kehrt Stefan Aigner beim SV Wehen Wiesbaden nach abgesessener Rotsperre zurück. Der Offensivspieler war Anfang November im Spiel gegen den HSV (1:1) wegen eines vermeintlichen Tritts gegen seinen am Boden liegenden Gegenspieler Tim Leibold des Feldes verwiesen worden. Der DFB sperrte Aigner daraufhin wegen einer Tätlichkeit in einem leichten Fall für drei Spiele. Am Sonntag (13.30 Uhr) steigt nun sein Comeback.