Adi Hütter Eintracht Frankfurt

+++ Hütter kennt keinen Abstiegskampf +++ Eintracht-Mutmacher und -Warnsignale +++ DFB-Sportgericht verhandelt VfB-Einspruch am 8. Juni +++ Grammozis will die perfekte Englische Woche +++ Platte-Einsatz gegen Fürth ungewiss +++ Körbel unterschreibt per Spraydose +++

+++ Hütter kennt keinen Abstiegskampf +++

Die aktuelle Tabellensituation und der Kampf um den Klassenerhalt sind für Adi Hütter neu. "Wenn Sie mich fragen, ob ich das kenne, sage ich Nein", gestand der Eintracht-Coach am Freitag im Interview mit der Bild-Zeitung. "Ich möchte auch nicht der Trainer sein, der Abstiegskampf gut kennt. Feuerwehrmann möchte ich nie werden." Dennoch glaubt Hütter fest daran, das Ziel Klassenerhalt in dieser Saison zu erreichen. "Ich bin davon überzeugt, dass wir diese unangenehme Phase oder auch leichte Krise bewältigen."

+++ Eintracht-Mutmacher und -Warnsignale +++

Die Frankfurter Eintracht ist mitten im Abstiegskampf angekommen. Geht es nach Uli Hoeneß, stehen die Zeichen auf zweite Liga. Doch es gibt auch Mutmacher - wie Sie in unserem Artikel nachlesen können.

MELDUNGEN VOM DONNERSTAG, 28. MAI

+++ DFB-Sportgericht verhandelt VfB-Einspruch am 8. Juni +++

Der Einspruch des VfB Stuttgart gegen die Wertung des Punktspiels beim SV Wehen Wiesbaden (1:2) wird am 8. Juni (13 Uhr) verhandelt. Geleitet wird die mündliche Sitzung vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) von Hans E. Lorenz. Der VfB hatte die Partie am 17. Mai in letzter Minute durch einen Handelfmeter verloren, der erst nach der Intervention des Video-Assistenten gegeben wurde. "Das Verhalten des Schiedsrichters bei der Entstehung des Siegtreffers stellt nach unserer Überzeugung einen Regelverstoß dar, der einen unmittelbaren Einfluss auf das Endergebnis des Spiels hatte", hatte Sportdirektor Sven Mislintat den Einspruch begründet.

+++ Grammozis will die perfekte Englische Woche +++

Nach Siegen gegen den FC St. Pauli und den FC Erzgebirge Aue will Dimitrios Grammozis, Trainer des SV Darmstadt 98, am Freitag (18.30 Uhr) die Englische Woche gegen Greuther Fürth perfekt machen. "Wir wollen diese erfolgreiche Englische Woche auch erfolgreich zu Ende spielen", betonte der Lilien-Coach am Donnerstag auf der Pressekonferenz. Dennoch warnte Grammozis auch vor dem Gegner aus Franken. "Fürth ist eine technisch starke Mannschaft. Sie haben vielen anderen Teams schon weh getan", so der Lilen-Coach. "Es wird wieder eine große Herausforderung."

+++ Platte-Einsatz gegen Fürth ungewiss +++

Ob Lilien-Stürmer Felix Platt beim Heimspiel des SV Darmstadt 98 am Freitag (18.30 Uhr) gegen Greuther Fürth wieder mitwirken kann, ist weiter fraglich. Der Angreifer hatte wegen Rippenproblemen die Partie in Aue unter der Woche verpasst. "Bei ihm müssen wir schauen, wie es ist", erklärte Trainer Dimitrios Grammozis auf der Pressekonferenz vor der Partie. "Die Rippe macht weiterhin mehr Probleme als die Kopfverletzung. Wir müssen heute schauen, wie er die Einheit verkraftet."

+++ Körbel unterschreibt per Spraydose +++

Seit einer Woche prägt das Konterfei von Charly Körbel ein Haus in der Frankfurter Werrastraße. Darauf zu sehen: Wie die Eintracht-Legende den Uefa-Pokal 1980 in die Höhe stemmt. Um das Graffiti zu veredeln, setzte der Bundesliga-Rekordspieler mit einer Spraydose selbst seine Unterschritft darunter, wie Sie in unserem Artikel nachlesen können. "Er wusste vorher von nichts, dementsprechend groß war die Überraschung", berichtet Hausbesitzerin Walli Thees.

+++ Chandler über Treffer zum 3:3: "Mit allem berührt" +++

Gegen den SC Freiburg erzielte Timothy Chandler bereits sein fünftes Tor in dieser Saison. Einen Tag nach dem wichtigen Treffer gestand der Außenbahn-Spieler auf der Homepage der Eintracht jedoch, dass er den Ball gar nicht sauber getroffen hatte. "Zum Glück bin ich noch hingekommen und habe ihn mit dem Schienbein und überhaupt irgendwie allem berührt", erklärte Chandler. "Im Endeffekt war er drin und wir hatten wenigstens einen wichtigen Punkt."

MELDUNGEN VOM MITTWOCH, 27. MAI

+++ Trapp hadert mit Remis +++

Eintracht-Keeper Kevin Trapp ist trotz des Punktgewinns nach 1:3-Rückstand gegen den SC Freiburg nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Die Hessen hatten gegen den Sportclub am Dienstag klar mehr Spielanteile, die größeren Chancen und gaben insgesamt 35 Torschüsse ab. Mehr als das 3:3 sprang am Ende jedoch nicht heraus. "In Anbetracht des Spielverlaufs ist ein Punkt zu wenig", sagte Trapp am Mittwoch im vereinseigenen Interview. Insgesamt zog der Torhüter, der in den vergangenen drei Spielen elf Gegentore kassierte, aber ein positives Fazit. "Wir haben gezeigt, dass wir viel Qualität in der Mannschaft haben."

+++ Aufstieg? Palsson angriffslustig +++

Nach zwei Siegen in Folge legt der SV Darmstadt 98 langsam aber sicher die Zurückhaltung ab. Der Abstand zu den Zweitliga-Aufstiegsrängen beträgt aktuell nur drei Punkte, die Lust auf eine Sensation ist spürbar. "Wir wollen mehr, mehr, mehr, mehr", sagte Routinier Victor Palsson am Mittwoch. Eine Kampfansage in Richtung der Top-Vier kam dem isländischen Nationalspieler zwar nicht über die Lippen, das Selbstbewusst der Mannschaft ist trotz des feststehenden Abgangs von Trainer Dimitrios Grammozis aber gewaltig angewachsen. "Es ist einfach ein gutes Gefühl, auf Platz fünf zu stehen", so Palsson. "Es kann alles passieren."

+++ Starker Manu extrem selbstkritisch +++

Darmstadts Flügelflitzer Braydon Manu ist trotz starker Vorstellung bei seinem Zweitliga-Debüt am Dienstagabend in Aue (3:1) nicht zufrieden mit sich. Nach knapp einjähriger Verletzungspause holte der 23-Jährige einen Elfmeter heraus und gehörte zu den Aktivposten im Spiel der Lilien. Für Manu ist das jedoch nicht genug: "Ob ich zufrieden bin? Nein", sagte er am Mittwoch. Die Mechanismen, die Temposteuerung, das Verständnis mit den Mitspielern. All das müsse noch deutlich besser werden, so Manu. "Ich war sehr euphorisch und hatte eine andere Erwartungshaltung. Ich hatte aber wohl vergessen, dass ich so lange nicht gespielt habe."

+++ Entwarnung bei Hinteregger +++

Eintracht Frankfurt hat bei Martin Hinteregger Entwarnung gegeben. Der Österreicher musste beim Remis gegen den SC Freiburg kurz vor Ende der Partie verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Dabei habe es sich nur um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt, teilten die Hessen am Mittwoch mit. Hinteregger wurde an diesem Mittwoch untersucht, kann bereits am Donnerstag wieder am Mannschaftstraining teilnehmen und ist somit auch nicht für das Auswärtsspiel am Samstag in Wolfsburg gefährdet.

+++ Pokal: Eintracht mittwochs in München +++

Nachdem die Bundesliga-Spiele bereits bis zum letzten Spieltag terminiert wurden, steht nun auch fest, wann das DFB-Pokal-Halbfinale der Eintracht in München stattfinden wird. Die Frankfurter werden am Mittwoch, den 10. Juni, um 20.45 Uhr auswärts beim Rekordmeister antreten.

+++ Halbes Lob für Dursun von Grammozis +++

Nach seinen zwei Treffern beim 3:1-Sieg des SV Darmstadt 98 bei Erzgebirge Aue hat Lilien-Stürmer Serdar Dursun von seinem Trainer Dimitrios Grammozis ein halbes Lob erhalten. "Serdar hat vielleicht nicht sein bestes Spiel gemacht, aber er war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort", erklärte der Lilien-Coach. "Das zeichnet einen guten Stürmer aus." Insgesamt war Grammozis zufrieden mit der Leistung seines Teams. "Ich freue mich für meine Mannschaft, wir haben uns den Sieg verdient", so der 41-Jährige.

+++ Eintracht-Analyse in fünf Punkten +++

Ein 1:3 aufgeholt und doch nicht zufrieden. Einen Haufen Chancen herausgespielt, aber hinten wieder anfällig gewesen. Das Remis der Eintracht gegen Freiburg war eine wilde Achterbahnfahrt. Hier lesen Sie unsere Analyse in fünf Punkten.

+++ Hütter: "Sind nicht zufrieden" +++

Eintracht-Coach Adi Hütter war nach dem 3:3 gegen den SC Freiburg mit dem Ergebnis nicht wirklich einverstanden. "Wir wollten unbedingt gewinnen und sind nicht zufrieden mit dem Punkt", so der Frankfurter Trainer. "Die klar bessere Mannschaft geht nicht als Sieger vom Platz." Die Comeback-Qualitäten seiner Mannschaft aber überzeugten Hütter. "Die Moral stimmt zu 100 Prozent, jeder hat seinen Beitag geleistet."

MELDUNGEN VOM DIENSTAG, 26. MAI

+++ Ilsanker kritisiert Chancenverwertung +++

Eintracht-Innenverteidiger Stefan Ilsanker hat nach dem 3:3 gegen den SC Freiburg die Chancenverwertung der Frankfurter bemängelt. "Wir hatten sieben oder acht 100-prozentige Möglichkeiten gehabt, die die Stürmer mit unserer Qualität eigentlich verwerten müssen", so der Österreicher. Doch auch hinten kassierten die Hessen wieder zu leichte Gegentore, die einen Sieg verhinderten. Ilsanker fasste das Dilemma zusammen: "Wenn wir immer drei, vier oder fünf Gegentreffer bekommen und vorne die Chancen nicht verwerten, dann kommt am Ende nicht viel bei raus."

Videobeitrag

Video

zum Video Hütter: "Wechselbad der Gefühle"

Eintracht PK nach Freiburg
Ende des Videobeitrags

+++ Rehm: "Verdiente Niederlage" gegen Sandhausen +++

Rüdiger Rehm hat nach dem 0:1 gegen den SV Sandhausen von einer "verdienten Niederlage" gesprochen. "Sandhausen hat das Spiel besser angenommen. Wir haben im zweiten Durchgang alles versucht, waren aber nicht ebenbürtig genug, um mehr daraus zu machen", sagte der Trainer des SV Wehen Wiesbaden. "Wir haben jetzt eine schwierige Phase nach einem guten Lauf." Verteidiger Benedikt Röcker blickt bereits auf das Spiel am kommenden Sonntag beim Hamburger SV: "Das Gute in Englischen Wochen ist, dass es immer schnell weiter geht. Wir müssen uns aber deutlich steigern."

+++ Chandler sichert Eintracht-Punkt gegen Freiburg +++

Eintracht Frankfurt hat am Dienstagabend 3:3 (1:1) gegen den SC Freiburg gespielt. In einer spannenden Bundesliga-Partie eröffnete Vincenzo Grifo in der 28. Minute den Torreigen für Freiburg, André Silva konnte sieben Minuten später ausgleichen. Nach einem Doppelschlag von Nils Petersen (67.) und Lucas Höler (69.) schien Freiburg auf der Siegerstraße, aber Daichi Kamada mit seinem ersten Bundesliga-Tor (79.) und der eingewechselte Timothy Chandler (82.) sicherten der spielbestimmenden Eintracht zumindest einen Punkt.

+++ Lilien gewinnen Verfolger-Duell +++

Der SV Darmstadt 98 hat am Dienstag den Abstand zu den Aufstiegsplätzen weiter verkürzt. Die Mannschaft von Trainer Dimitrios Grammozis gewann das Verfolger-Duell bei Erzgebirge Aue trotz eines frühen Rückstands mit 3:1 (1:1) und hat aktuell nur noch drei Zähler Rückstand auf Platz drei. Den Führungstreffer der Hausherren durch Florian Krüger (11. Minute) glich Tobias Kempe per Foulelfmeter aus (19.), Serdar Dursun machte in der zweiten Hälfte mit einem Doppelschlag (72./81.) den Sieg perfekt. Die vier Top-Mannschaften der 2. Liga können allerdings allesamt im Verlauf des Spieltags noch punkten.

+++ Diekmeier-Torpremiere schockt SVWW +++

Der SV Wehen Wiesbaden hat das wichtige Kellerduell gegen den SV Sandhausen verloren. Die Hessen unterlagen dem direkten Konkurrenten am Dienstagabend mit 0:1. Das entscheidende Tor der Partie erzielte ausgerechnet Denis Diekmeier. Dem Bundesliga-Routinier und früheren HSV-Spieler gelang nach mehr als 260 Spielen sein erstes Profi-Tor überhaupt. Doch die Niederlage war nicht nur auf diesen besonderen Treffer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zurückzuführen. Der SVWW leistete sich zu viele Ungenauigkeiten und Fehlpässe, die wenigen guten Gelegenheiten ließen Törles Knöll vor und Tobias Schwede nach der Pause aus.

+++ Eintracht mit Doppelspitze +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter wirbelt die Frankfurter Startelf gegen den SC Freiburg ordentlich durcheinander und bringt im Vergleich zur 2:5-Pleite in München gleich vier Neue. Für Danny da Costa, Mijat Gacinovic, Evan N’Dicka und Gelson Fernandes beginnen Makoto Hasebe, Lucas Torro, Daichi Kamada und Bas Dost. Taktisch dürften die Hessen erstmals in der Rückrunde wieder mit Dreierkette und Doppelspitze auflaufen.

Aufstellung

+++ Lilien nehmen fünf Veränderungen vor +++

Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis hat im Gegensatz zum 4:0 gegen den FC St. Pauli für das Verfolgerduell beim FC Erzgebirge Aue fünf Veränderungen vorgenommen. Paul Bader, Sebastian Hertner, Tobias Kempe, Braydon Manu und Serdar Dursun ersetzen den frischgebackenen Papa Fabian Holland, Patrick Herrmann, Marcel Heller, Tim Skarke und den wegen einer Rippenprellung verletzungsbedingt ausfallenden Felix Platte.

So spielt der SV Darmstadt 98

+++ SVWW startet mit Knöll +++

Der SV Wehen Wiesbaden geht mit Törles Knöll ins Zweitliga-Kellerduell gegen den SV Sandhausen. Er rückt für den gelbgesperrten Stefan Aigner ins Team. Außerdem sind die beiden etatmäßigen Innenverteidiger Sascha Mockenhaupt und Benedikt Röcker nach Sperren zurück in der Startelf. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

So spielt der SV Wehen Wiesbaden gegen Sandhausen

+++ Wolfsburg am Wochenende ohne Klaus gegen die Eintracht +++

Felix Klaus vom Bundesligisten VfL Wolfsburg ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Spiele wegen rohen Spiels gesperrt worden. Das Urteil ist rechtskräftig. Klaus war in der 80. Minute des Bundesligaspiels gegen Borussia Dortmund am vergangenen Samstag von Schiedsrichter Daniel Siebert (Windsbach) per Roter Karte des Feldes verwiesen worden. Somit verpasst der Mittelfeldspieler der Niedersachsen das Duell am Samstag (15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt.

+++ Dirk Schuster will Darmstadt wehtun +++

Der Trainer von Erzgebirge Aue, Dirk Schuster, erwartet gegen seinen alten Verein Darmstadt 98 (Dienstag, 18.30 Uhr) ein ganz besonderes Zweitliga-Duell. "Für mich ist es ein spezielles Spiel, das gebe ich zu. Wenn man über mehrere Jahre in einem Verein gearbeitet und sehr viel Herzblut investiert hat, ist es ganz normal, dass nicht einfach so zu den Akten zu legen", sagte Schuster vor der Partie gegen die Lilien. Wenn am Abend der Ball rollt, will Schuster aber sämtliche Sentimentalitäten ausblenden. Ziel sei es, mit einem Sieg den nächsten Schritt zum Klassenerhalt zu machen. Darmstadt 98 hat dasselbe Ziel. Unter Trainer Schuster stiegen die Lilien zwischen 2014 und 2015 in zwei Etappen von der dritten Liga in die Bundesliga auf.

+++ Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel +++

Eintracht Frankfurt empfängt ab 20.30 Uhr den SC Freiburg zu einem "richtungsweisenden Spiel". Dies sagte Trainer Adi Hütter vor der nächsten Partie ohne Zuschauer des Tabellen-14. Nach fünf Spielen ohne Sieg braucht die Mannschaft dringend einen Erfolg, um nicht weiter in den Abstiegskampf zu rutschen. Die Eintracht hat bisher in den Geisterspielen während der Corona-Krise nicht überzeugen können, der Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz beträgt nur noch vier Punkte. Hütter kann auf alle Profis bis auf den verletzten Stürmer Gonçalo Paciência zurückgreifen.

Alles Wichtige zum Spiel finden Sie hier.

+++ Grammozis warnt vor Aue +++

Darmstadt-Trainer Dimitrios Grammozis hat davor gewarnt, sich nach dem 4:0-Sieg gegen den FC St. Pauli auf dem gewonnenen Selbstvertrauen auszuruhen. "Ich habe den Jungs schon gesagt, dass mit Aue jetzt ein starker Gegner auf uns wartet." Aue haben nicht nur am vergangenen Freitag beim 1:1 in Nürnberg gezeigt, wie kompakt, zweikampf- und konterstark sie seien. Im Spiel bei Erzgebirge Aue (Dienstag, 18.30) treffen die Lilien auf ihren ehemaligen Trainer Dirk Schuster.

+++ Hütter mit neuem Match-Plan gegen Freiburg +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter denkt vor dem "richtungsweisenden" Spiel gegen den SC Freiburg (Dienstag, 20.30 Uhr) über weitreichende taktische Änderungen nach. So könnte die Vier-Abwehrkette der vergangenen Spiele einer Abwehrformation mit drei Verteidigern weichen. "Eine Dreier-Kette ist eine Überlegung, wie wir den Gegner überraschen können", sagte Hütter. Zudem könnte die Eintracht erstmals seit Dezember wieder mit zwei Stürmern, also Bas Dost und Andre Silva, auflaufen. "Grundsätzlich geht das natürlich immer, ich schließe das nicht aus", sagte Hütter. Die Eintracht hat vor dem Freiburg-Spiel aktuell nur noch vier Punkte Vorsprung vor dem Abstiegs-Relegationsplatz.