Lilie-Trainer Dimitrios Grammozis kämpft um die Punkte gegen Dresden.

+++ Grammozis sagt Gegentoren den Kampf an +++ Abraham warnt vor Aubameyang +++ Hütter: "Die Latte liegt hoch" +++ Eintracht wohl ohne Rode gegen Arsenal +++ Fernandes erwartet Königsklassen-Atmosphäre +++ Hütter glaubt wieder an Europa-League-Effekt +++ Da Costa verklagt seine Mutter +++

+++ Grammozis sagt Gegentoren den Kampf an +++

Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis hofft vor dem Spiel beim FC Heidenheim (Freitag, 18.30 Uhr) auf eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft. "Wir müssen uns weiter steigern, um einen Schritt nach Vorne zu machen. Wir wollen unsere Gegentore minimieren", sagte Grammozis am Mittwoch. "Gegen Nürnberg haben wir dem Gegner immer wieder die Möglichkeit gegeben, zurück ins Spiel zu kommen. Das müssen wir unbedingt verbessern." Gegen den Club hatten die Lilien eine wechselhafte Partie erlebt, jetzt blickt Darmstadts Coach nach vorne: "Die Jungs haben einen guten Mix aus positiver Stimmung und dem Willen, sich weiter zu verbessern."

+++ Abraham warnt vor Aubameyang +++

Eintracht-Abwehrchef David Abraham hat vor der Europa-League-Partie gegen den FC Arsenal am Donnerstag vor Pierre-Emerick Aubameyang gewarnt. "Ich kenne seine Qualitäten - er ist ein schneller Spieler, bewegt sich gut in den Räumen, wird gern in den Rücken der Abwehr geschickt und ist im Strafraum brandgefährlich", sagte Abraham am Mittwoch in der Pressekonferenz. "Es wird darum gehen, dass wir uns gut organisieren - zusammen, geschlossen und kompakt." Neben einer starken Abwehrleistung vertraut der Kapitän auch auf die Unterstützung der Fans. "Wir wissen, wie schön das ist, vor dieser Kulisse zu spielen", so Abraham. Bereits in der Qualifikation seien die Fans der "Heißmacher" gewesen.

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zum Video Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Arsenal

Adi Hütter
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+++ Hütter: "Die Latte liegt hoch" +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter will mit Blick auf das anstehende Europa-League-Spiel gegen den FC Arsenal am Donnerstag (18.55 Uhr, Partie im Social Radio) nicht zu sehr an der vergangenen Saison auf internationalem Parkett hängen bleiben. "Man sollte sich nicht zu lange in der Vergangenheit aufhalten. Jeder weiß, wie gut das tut, mit einem Sieg zu starten", sagte Hütter am Mittwoch. Dabei sei die Vorsaison für die Eintracht in der Europa League außergewöhnlich gut gewesen. "Ich glaube nicht, dass es selbstverständlich ist, 14 Spiele in der Europa League zu machen. Das war schon außergewöhnlich. Die Latte liegt hoch." In diesem Jahr trifft die Eintracht in der Vorrunde neben dem FC Arsenal auch auf Standard Lüttich und Vitória Guimarães aus Portugal.

+++ Eintracht wohl ohne Rode gegen Arsenal +++

Die Frankfurter Eintracht muss im Europa-League-Spiel gegen den FC Arsenal am Donnerstag (18.55 Uhr, Partie im Social Radio) wohl auf Sebastian Rode verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte in der vergangenen Woche im Training einen Schlag auf sein Knie abbekommen und sich eine Prellung zugezogen. "Die Chancen stehen sehr gering", sagte Trainer Adi Hütter am Mittwoch. "Ob es sich für das Wochenende gegen Dortmund ausgeht, kann ich noch nicht sagen." Auch Mijat Gacinovic, der an einer Adduktorenverletzung laboriert, fällt für die Partie aus, soll aber am Montag ins Training zurückkehren. Filip Kostic ist dagegen wieder fit und soll gegen Arsenal von Beginn an auflaufen.   

+++ Fernandes erwartet Königsklassen-Atmosphäre +++

Auch Gelson Fernandes kann den Start der Gruppenphase in der Europa League kam erwarten. "Wenn Eintracht Frankfurt auf Arsenal trifft, ist die Atmosphäre sicher mit der eines Champions-League-Spiels vergleichbar. Die Fans freuen sich auf solche Gegner und natürlich ihre eigene Mannschaft", sagte der Mittelfeldspieler in einem vereinseigenen Interview. "Es ist Donnerstagabend, Commerzbank-Arena, ausverkauftes Haus, die ganze Stadt steht hinter uns, oder Hessen, wenn nicht sogar Deutschland. Es wird schön."

Die Eintracht empfängt den Premier-League-Club am Donnerstagabend ab 18.55 Uhr, hessenschau.de berichtet im Social Radio live und in voller Länge.

+++ Hütter glaubt wieder an Europa-League-Effekt +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter rechnet im Europa-League-Spiel gegen den FC Arsenal mit einer offenen Partie. "Wir werden am Donnerstag vor eigenem Publikum eine ganz andere Leistung bringen als in Augsburg", sagte Hütter im hr-Gespräch. Beim 1:2 in Augsburg sei die Eintracht viel zu anfällig bei Ballverlusten gewesen, dass könne man sich gegen die Engländer nicht erlauben. "Wir werden versuchen, dieses Spiel zu gewinnen, obwohl Arsenal der Topfavorit der Gruppe ist."

+++ Da Costa verklagt seine Mutter +++

Eintracht-Profi Danny da Costa verklagt seine Mutter. Wie der WDR berichtet, geht es beim Prozess vor dem Amtsgericht Köln um insgesamt sechs Trikots. Eines davon habe da Costa beim Endspiel um die Deutsche Meisterschaft der U17 mit Bayer Leverkusen gegen die Eintracht getragen. Laut Kölner Amtsgericht gehe die Mutter da Costas davon aus, dass ihr Sohn ihr die Trikots geschenkt habe. Sollte es keine Einigung zwischen den beiden Parteien geben, startet der Prozess am 27. September in Köln.

+++ Schuster lobt Dursun +++

Ex-Lilien-Coach Dirk Schuster hat Darmstadts Stürmer Serdar Dursun mit Sandro Wagner verglichen. "Sandro und Serdar sind gut im Kombinationsspiel und haben die richtige Portion Egoismus, das Tor zu machen. Sie möchten beide viele Treffer", sagte Schuster der Bild. Von Dursuns Qualität ist der einstige Lilien-Trainer, der den 27-Jährigen ans Böllenfalltor lotste, überzeugt: "Wenn Serdar weiter so massiv an sich arbeitet, wird er irgendwann auch in der Bundesliga ankommen."

MELDUNGEN VOM DIENSTAG, 17. SEPTEMBER

+++ Da Costa: "Können ihnen wehtun" +++

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Spiel gegen Arsenal im Social Radio

Der hr überträgt das Spiel gegen Arsenal am Donnerstag ab 18.55 Uhr im Social Radio.

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Eintracht-Verteidiger Danny da Costa hält es für möglich, am Donnerstag (18.55 Uhr) in der Europa League gegen den FC Arsenal zu punkten. "Ich glaube schon, dass wir auch gegen Arsenal unsere Möglichkeiten haben. Wir können ihnen irgendwie wehtun", so der 26-Jährige. Neben London geht es in der Gruppenphase noch gegen Lüttich und Guimaraes. "Wir haben wieder eine Gruppe mit interessanten und schwierigen Gegnern", so da Costa, der aber aber selbstbewusst hinterherschickt: "Im letzten Jahr standen wir vor dem ersten Spiel der Gruppenphase und haben gesagt, dass wir weiterkommen wollen, sonst brauchen wir nicht antreten. Das ist in diesem Jahr nicht anders."

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Eintracht-Profi da Costa über das Spiel gegen Arsenal

Eintracht-Außenverteidiger Danny da Costa äußert sich zu den Haller-Gerüchten.
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+++ Neue Folge FUSSBALL 2000 +++

Gegen den FC Augsburg funktionierte bei Eintracht Frankfurt vorne und hinten sehr wenig. Schläfrige Anfangsphase, fremdelnde Neuzugänge, kaum Torchancen und Filip Kostic im Krankenbett. Basti, Mark, Marv und Etienne analysieren in einer Sonderfolge in den heiligen Hallen der Bohndesliga die Fehler und blicken voraus auf das nächste Europa-League-Highlight gegen den FC Arsenal.

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+++ Da Costa freut sich auf Duell mit Kumpel Leno +++

Eintracht-Verteidiger Danny da Costa freut sich auf den Europa-League-Kracher am Donnerstag (18.55 Uhr) gegen Arsenal London und ein Aufeinandertreffen mit seinem Kumpel Bernd Leno. "Wir haben letztes Jahr jedes Mal drauf gehofft, dass wir gegeneinander spielen und jetzt haben wir endlich die Möglichkeit", so der 26-Jährige. Da Costa und Leno kennen sich aus gemeinsamen Leverkusener Tagen. "Wir waren rund um die Uhr zusammen und auf Reisen im selben Zimmer. Dadurch sind wir noch enger zusammengewachsen", erinnert sich der Eintracht-Verteidiger.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Danny da Costa: "Es geht endlich wieder los"

Danny da Costa beim Interview
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+++ Geldstrafe für die Lilien +++

Der SV Darmstadt 98 hat vom DFB eine Geldstrafe in Höhe von 3.750 Euro aufgebrummt bekommen. Grund dafür war das Abbrennen von Rauchtöpfen der 98-Fans bei der 0:1-Niederlage der Lilien beim SV Sandhausen Ende August. Die Südhessen haben das Urteil bereits akzeptiert.

+++ Marin: "Wenn, dann am liebsten zur Eintracht" +++

Marko Marin kann sich eine mögliche Rückkehr in die Bundesliga nur bei einem ganz bestimmten Verein vorstellen. "Ich habe immer gesagt, dass ich als Kind zwei Traumvereine hatte: Roter Stern Belgrad - und Eintracht Frankfurt", sagte Marin im Interview mit dem Nachrichtenportal t-online: "Wenn es also zu einer Rückkehr in die Bundesliga kommen sollte, dann am liebsten zur Eintracht."

+++ Hütter ist ein Klopp-Fan +++

Eintracht-Coach Adi Hütter ist nach eigener Aussage ein Fan von Liverpool-Trainer Jürgen Klopp. Eigentlich habe er "in Sachen Trainer keine Vorbilder", wie er im Gespräch mit dem hr-sport verriet, "dennoch bin ich ein Fan von Jürgen Klopp und seinem ganzen Weg, was er in Mainz, Dortmund und Liverpool gemacht hat", so Hütter. "Dazu ist er ein guter Typ und einfach ein guter Trainer, der einen tollen Fußball spielen lässt."

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Adi Hütter HR still
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+++ Stein sieht Trapp beim DFB als Nummer drei +++

Ex-Eintracht-Torwart Uli Stein sieht Kevin Trapp in der Nationalmannschaft vor Bernd Leno als Nummer drei. "Ich halte ihn ganz eindeutig für den besseren Torwart", so Stein im Gespräch mit der Bild-Zeitung. "Leno ist für mich kein schlechter Torwart, aber einer, der in den letzten Jahren irgendwo stagniert hat. Von daher finde ich die Reihenfolge Neuer, ter Stegen, Trapp schon die richtige." Am Donnerstag treffen Leno und Trapp in der Europa League beim Duell zwischen der Eintracht und Arsenal direkt aufeinander.

+++ Schlägerei zwischen Eintracht- und Köln-Fans vor Gericht +++

Am 10. Februar 2018 flogen am Bahnhof Kelsterbach Steine und Dutzende Menschen prügelten aufeinander ein: Anhänger der Eintracht und des 1. FC Köln waren damals aneinandergeraten. In Rüsselsheim beginnt an diesem Dienstag vor dem Amtsgericht die Aufarbeitung der Schlägerei. Angesetzt sind acht Verhandlungen gegen mutmaßlich Beteiligte, die zwischen 23 und 43 Jahre alt sind. Laut Anklage handelte es sich um eine "verabredete Auseinandersetzung" der Fan-Gruppen. Durch Steinewürfe und Schläge soll es zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen am Bahnhofscafé gekommen sein.

MELDUNGEN VOM MONTAG, 16. SEPTEMBER

+++ Personal-Entscheidungen hasst Hütter am meisten +++

Spieler für einen Spieltag oder für eine gesamte Europa-League-Saison aus dem Kader zu streichen, ist für Adi Hütter alles andere als leicht, wie er im Gespräch mit dem hr-sport verriet. "Das fällt mir sehr schwer. Das ist das Unangenehmste, jemand aus einem Kader herauszustreichen – wie jetzt Lucas Torro oder Jonathan de Guzman für die Europa League." Die beiden Mittelfeld-Spieler stehen nicht im 24-köpfigen Aufgebot der Hessen für die diesjährige Europapokal-Saison. "Sie sind beide natürlich sehr enttäuscht. Solche Entscheidungen gehören zu meinem Geschäft dazu. Dennoch ist es das, was ich am meisten an diesem Job hasse", so Hütter weiter.

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Adi Hütter HR still
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+++ Hütter über Rebic: "Er ist in Frankfurt ein Held" +++

Eintracht-Coach Adi Hütter hat sich im Gespräch mit dem hr-sport lobend über Ante Rebic geäußert. "Er hat in Frankfurt gute Leistungen gezeigt und ist ein Held hier", so der Frankfurter Trainer. Der Wechsel hätte andere Gründe gehabt: "Wir sind Antes Wunsch nachgekommen, dass er einen neuen Verein findet, bei dem er sich neu motivieren kann." Rebic ist für zwei Jahre an den AC Mailand ausgeliehen, eine Rückkehr nach Frankfurt wäre dadurch möglich. Auch Hütter könnte sich dieses Szenario vorstellen: "Auf alle Fälle. Wir müssen schauen, was in den beiden Jahren passiert. Ante ist ein Spieler, der in Frankfurt immer gerne gesehen ist."

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Adi Hütter still HR
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+++ Chandler: "Bereit für Arsenal" +++

Nach der 1:2-Niederlage beim FC Augsburg fiebert Eintracht Frankfurts Defensivspieler Timothy Chandler dem ersten Europa-League-Spieltag entgegen. Am Donnerstag (18.55 Uhr) empfangen die Hessen den FC Arsenal. "Natürlich kann man sagen: Arsenal kommt als Favorit", räumte Chandler am Montag ein. "Sie haben mehr internationale Erfahrung. Aber wir sind bereit dafür. International sind wir immer sehr schwer zu schlagen." Auch in dieser Saison rechnet Chandler mit einer besonderen Stimmung in der Frankfurter Arena: "Es wird laut sein, es wird abgehen. Auf solche Abende freuen wir uns."

+++ Rebic feiert Milan-Debüt +++

Ante Rebic hat bei seinem neuen Klub einen gelungenen Einstand gefeiert. Der Kroate, der vor zwei Wochen unter großem Getöse von Eintracht Frankfurt zum AC Mailand transferiert wurde, wurde beim 1:0-Sieg bei Hellas Verona zur Pause für Lucas Paqueta eingewechselt. Den Treffer des Tages erzielte Krzysztof Piatek, Rebic sah in der 86. Minute die Gelbe Karte.

MELDUNGEN VOM SONNTAG, 15. SEPTEMBER

+++ Eintracht-Gegner Arsenal verpatzt Generalprobe +++

Der FC Arsenal, am kommenden Donnerstag erster Gruppengegner von Eintracht Frankfurt in der Europa League, hat einen Dämpfer hinnehmen müssen. Beim Tabellenletzten aus Watford kamen die insgesamt schwach auftretenden "Gunners" nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Und das, obwohl die Londoner zur Pause bereits mit 2:0 durch zwei Tore des ehemaligen Dortmunders Pierre-Emerick Aubameyang geführt hatten.

+++ Dursun: "Die Zuschauer hatten Spaß"

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Dursun: "Haben Vieles richtig gemacht"

dursun
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Das furiose 3:3 gegen Nürnberg sorgt beim Darmstadt 98 für gemischte Gefühle. "Wir haben heute Vieles richtig gemacht und den Ball gut laufen lassen", sagte Doppel-Torschütze Serdar Dursun dem hr-sport. "Aber wenn du drei Gegentore kassierst, hast du in der Defensive etwas falsch gemacht." Lilien-Trainer Dimitrios Grammozis teilte die Meinung seines Stürmers. "Die Leistung der Jungs war schon in Ordnung", lobte er zwar, war mit dem Remis aber nur bedingt zufrieden. "Mit etwas Glück kannst den Sieg noch nach Hause schaukeln", so der Coach.

+++ Lilien mit Remis gegen Nürnberg +++  

Der SV Darmstadt 98 hat gegen den 1. FC Nürnberg 3:3 gespielt. Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Hessen die  bessere Mannschaft und gingen durch Serdar Dursun früh in Führung (6.), die die Gäste durch Robin Hack aber postwendend ausgleichen konnten (9.). Kurz vor der Pause gingen die Franken durch Michael Frey sogar in Front (45.). In der Schlussphase wurde das Spiel dann spektakulär. Erst konnte Dario Dumic ausgleichen (75.), dann erzielte Dursun gar das 3:2 (82.). In der 85. Minute war es dann erneut Hack, der den Endstand besorgte.                    

+++ Bobic von Mehrfachbelastung unbeeindruckt +++

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi  Bobic will auch in dieser Saison keine Klagen wegen der erhöhten Belastung durch die Teilnahme an der Europa League hören. "Wir haben bis Ende Dezember 31 Pflichtspiele. Na und? Dann spielen wir sie halt. Wir freuen uns auf die Spiele", sagte Bobic am Sonntag im Sport1-Doppelpass. Die Eintracht hat bereits drei erfolgreiche Quali-Runden hinter sich und tritt am Donnerstag (18.55 Uhr) zum Auftakt der Gruppenphase vor eigenem Publikum gegen Mitfavorit FC Arsenal an.

+++ Lilien vertrauen auf Paik +++

Neuzugang Seung-ho Paik hat es bei Darmstadt 98 gleich in die Startelf geschafft. Trainer Dimitrios Grammozis lässt den Südkoreaner gegen Nürnberg anstelle des gesperrten Victor Palsson ran.

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So spielen die Lilien gegen Nürnberg:

Stritzel – Herrmann, Höhn, Dumic, Holland – Paik, Schnellhardt – Heller, Mehlem, Skarke - Dursun

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+++ Eintracht-Neuzugänge fremdeln +++

Dass Eintracht Frankfurt am Samstag 1:2 in Augsburg verloren hat, lag auch an den Startelf-Debütanten. Zwar unterliefen Djibril Sow und André Silva keine gravierenden Fehler, richtig eingebunden ins Spiel waren beide aber auch nicht. Sow wurde folgerichtig zur Halbzeit ausgewechselt, Last-Minute-Transfer Silva deutete seine Klasse immerhin hier und dort an. Eine umfangreiche Analyse der Niederlage finden Sie hier.

MELDUNGEN VOM SAMSTAG, 14. SEPTEMBER

+++ Hütter kritisiert Leistung seines Teams +++

Eintracht-Trainer Adi Hütter hat nach der 1:2-Niederlage in Augsburg deutliche Worte an sein Team gerichtet. Im Zentrum der Kritik des Österreichers stand vor allem die erste Hälfte, in der die Eintracht in der Defensive zu viele Fehler machte und den FC Augsburg zu zwei Toren einlud. "Wir sind in unglaublich viele Konter gelaufen und standen oft in Unterzahl im eigenen Strafraum, das geht einfach nicht", bemängelte Hütter. Im zweiten Durchgang bescheinigte Hütter dann zwar eine Leistungssteigerung, zufrieden war er dennoch nicht. "Wir haben uns nicht belohnt und müssen aus unseren Fehlern lernen."

+++ Harmlose Eintracht verliert in Augsburg +++

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Eintracht-PK nach Augsburg
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Eintracht Frankfurt hat am Samstag die zweite Saison-Niederlage kassiert. Ohne den erkrankten Filip Kostic verlor die Mannschaft von Trainer Adi Hütter mit 1:2 (0:2) beim vorher sieglosen FC Augsburg und rutschte auf Platz acht der Bundesliga-Tabelle ab. Obwohl die Hessen zeitweise gleich drei Mittelstürmer auf dem Platz hatten, waren Chancen über die gesamte Spielzeit Mangelware. Der Anschlusstreffer von Goncalo Paciencia (73.) blieb die einzige nennenswerte Aktion im Augsburger Strafraum. Die Hausherren waren durch Marco Richter (36. Minute) und Florian Niederlechner (43.) in Führung gegangen.

+++ Eintracht ohne Kostic in Augsburg +++

Eintracht Frankfurt muss ohne Filip Kostic in Augsburg antreten. Der Serbe ist krank und muss passen. Im Sturm setzt Trainer Adi Hütter auf Goncalo Paciencia und André Silva. Auch Djibril Sow kommt von Anfang an zum Einsatz.

So spielt die Eintracht:

Eintracht Augsburg Aufstellung

+++ Lilien installieren Schutzzaun +++

Nach dem schweren Sturz eines Dynamo-Dresden-Fans von einer Mauer der neuen Lilien-Tribüne haben die Hessen vor der Partie gegen den 1. FC Nürnberg reagiert und einen Schutzzaun auf der Tribüne installiert. Der 36 Jahre alte Mann, der nach dem Abpfiff gegen Dresden von einem rund drei Meter hohen Mauervorsprung gestürzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste, befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Der neue Zaun soll ähnliche Vorkommnisse verhindern.

+++ Bericht: Möller NLZ-Chef-Kandidat +++

Nach dem Ausscheiden von Armin Kraaz als Chef des Nachwuchsleistungszentrums von Eintracht Frankfurt suchen die Verantwortlichen nach einem Nachfolger. Laut eines Berichts der Bild-Zeitung ist dabei ein ehemaliger Eintracht-Spieler in den Fokus geraten. So soll Andreas Möller als Chef des NLZ der Hessen im Gespräch sein. Der gebürtige Frankfurter kommt selbst aus dem Eintracht-Nachwuchs und spielte in seiner titelreichen Karriere dreimal für die Eintracht. Zuletzt war er bis 2017 Co-Trainer der ungarischen Nationalmannschaft.