In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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  • Glasner gibt Watzke Recht

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat bemängelt, dass auch weiterhin kaum Zuschauer in die Bundesliga-Stadien dürfen. Er würde "alles, was Aki Watzke gesagt hat, so unterschreiben", sagte der Österreicher im Interview mit dem Pay-TV-Sender Sky. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, hatte den Verzicht der Politik auf eine weitere Öffnung der Stadien kritisiert und erwägt sogar juristische Schritte. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte sich am Dienstag über die Bund-Länder-Beschlüsse hinweggesetzt. In Bayern dürfen künftig wieder bis zu 10.000 Menschen ins Stadion.

  • Top-Thema

    Hauge will gegen VfB dabei sein

    Jens Petter Hauge, der der Eintracht aufgrund einer Muskelverletzung wochenlang fehlte, will beim Auswärtsspiel der Frankfurter beim VfB Stuttgart wieder dabei sein. "Wenn alles nach Plan läuft, werde ich gegen Stuttgart dabei sein", erklärte der Sommer-Neuzugang am Dienstag. Ihm gehe es jetzt wieder gut, betonte Hauge. "Es ist ein gutes Gefühl, wieder normal trainieren zu können. Das war meine erste richtige Verletzung als Profi", führte der Offensiv-Allrounder weiter aus. Aber nicht nur deswegen sei die Pause zu einem schlechten Zeitpunkt gekommen. "Das war nicht das beste Timing, da ich mich vorher sehr gut gefühlt hatte und mich gut entwickelt habe", so Hauge.

  • Top-Thema

    Kempe: Teamspirit wie im Aufstiegsjahr

    Tobias Kempe, der beim Aufstieg des SV Darmstadt 98 im Sommer 2015 in die Bundesliga dabei war, sieht gewisse Parallelen zwischen der Elf von damals und dem Lilien-Team von heute. Zwar sei die Mannschaft "schon anders", wie Kempe am Dienstag betonte. Aber: "Wir haben denselben Teamspirit in der Mannschaft. Alle halten zusammen, keiner ist sauer, wenn er mal nicht im Kader ist." Das zeichne das Team aus, betonte der Offensiv-Allrounder. Aktuell stehen die Südhessen auf Rang eins, könnten den Coup aus dem Jahr 2015 wiederholen. "Natürlich schauen wir drauf. Aber die Tabelle ist gar nicht so interessant. Es gibt noch einige Spiele, die wir vor der Brust haben", so Kempe.

    Tobias Kempe
  • Top-Thema

    Meier: Eintracht braucht keinen neuen Stürmer

    Eintracht-Legende Alex Meier findet, dass die Frankfurter in der Winterpause keinen neuen Stürmer verpflichten sollten. "Wir brauchen keinen Neuen", erklärte der ehemalige Angreifer der Hessen im Gespräch mit der Bild-Zeitung am Dienstag. Meier vertraut hingegen der aktuelle Besetzung in der Spitze, Rafael Borré und Jesper Lindström. "Beide sind richtig gute Stürmer, die haben ja das Fußballspielen nicht verlernt, nur weil sie zuletzt mal nicht getroffen haben", fügte der heutige Nachwuchstrainer hinzu. Das Transfermarkt-Fenster ist noch bis Ende Januar geöffnet, bislang hat die Eintracht nur Ansgar Knauff auf Leihbasis verpflichtet.

    Rafael Borré, Michael Angerschmid und Jesper Lindström
  • Top-Thema

    Medien: Muani-Medizincheck wird nachgeholt

    Wie mehrere Medien berichten, hätte Eintracht-Wunschspieler Randal Kolo Muani am heutigen Montag zum Medizincheck nach Frankfurt kommen sollen, muss nun aber wegen einer Trainingseinheit in Frankreich bleiben. Nach Infos von Sky solle der Termin nachgeholt werden, der Wechsel zur Eintracht sei so gut wie sicher. Es fehle nur noch die Unterschrift und ein neuer Termin für den Medizincheck. Die Eintracht ist seit längerem am Franzosen vom FC Nantes interessiert, im Raum steht ein ablösefreier Wechsel im Sommer.

  • Top-Thema

    heimspiel! zur Eintracht-Liebe

    Die Liebe der Fans zu Eintracht Frankfurt kann manchmal schmerzhaft sein, manchmal wunderschön. Aber was bedeutet es eigentlich, einen Verein zu lieben? Im heimspiel! sprechen Janine Hilpmann und Sebastian Rieth über Wohl und Wehe der Eintracht-Liebe mit Badesalz-Comedian und Eintracht-Fan Henni Nachtsheim und Eintracht-Podcaster und -Fan Basti Red.

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    Das ist echte Eintracht-Liebe!

    heimspiel, 24.01.2022
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  • Top-Thema

    Fans bleiben vorerst draußen

    Die Fans von Eintracht Frankfurt, des SV Darmstadt 98 und Co. müssen vorerst weiter draußenbleiben. Das ergab die Bund-Länder-Runde zur Corona-Politik am Montag. Demnach werde es eine verstärkte Rückkehr von Zuschauern zu Spielen der Fußball-Bundesliga und anderen deutschen Profiligen wegen der steigenden Zahl an Corona-Infektionen vorerst nicht geben. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fand mit seinem Vorstoß, bezüglich der Zuschauerzahlen für öffentliche Sport- und Kulturveranstaltungen eine bundesweit einheitliche Regelung zu finden, keine Mehrheit. "Wir konnten uns heute nicht auf eine einheitliche Regelung einigen", sagte er nach der Runde.

  • Top-Thema

    Hauge und Lenz glücklich über Trainingsfortschritte

    Eintracht Frankfurts Rekonvaleszenten Jens Petter Hauge und Christopher Lenz sind angesichts ihrer Fortschritte bei der Wiedereingliederung ins Mannschaftstraining glücklich. "Körperlich geht es mir sehr gut, die Verletzung ist komplett ausgeheilt. Es war anstrengend, aber zugleich ein gutes Gefühl, zurück im Aufgebot zu sein", wird Hauge auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Lenz sagte: "Ich fühle mich gut. Natürlich war es nicht ganz so einfach. Ich habe gemerkt, dass es nochmal etwas anderes ist, nach langer Zeit wieder mit der Mannschaft zu trainieren als individuell. Doch ich habe mich gefreut und freue mich darauf, wieder regelmäßig dabei zu sein." Beide Spieler fielen zuletzt mit Muskelverletzungen aus, der Teilnahme an den weiteren Trainingseinheiten sowie am Testspiel gegen Mainz am Donnerstag stehe laut Verein nichts im Wege.

  • Top-Thema

    FUSSBALL 2000 analysiert die Eintracht-Niederlage

    Niederlage gegen Borussia Dortmund, Remis beim FC Augsburg, Niederlage gegen Arminia Bielefeld: Eintracht Frankfurt ist in der Bundesliga-Rückrunde weiter außer Form und in dieser Verfassung kein Kandidat für die Europa League. FUSSBALL 2000 analysiert die Partie und sucht nach Gründen für den schlechten Rückrundenstart. Klar ist: Ein neuer Stürmer würde der Eintracht guttun.

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  • Eintracht-Kolumne zu den vielen Trainerwechseln vor der Saison

    Hütter weg, Oliver Glasner da - auch Eintracht Frankfurt war von den vielen Trainerwechseln vor der Saison betroffen. In unserer Eintracht-Kolumne gehen wir der Frage nach, was das alles mit Rube-Goldberg-Maschinen und hartgekochten Eiern zu tun hat.

  • Top-Thema

    Eintracht testet gegen Mainz 05

    Eintracht Frankfurt wird die Länderspielpause für ein Testspiel nutzen: Am kommenden Donnerstag um 14 Uhr tritt die Mannschaft von Oliver Glasner beim Bundesliga-Konkurrenten FSV Mainz 05 an. Der Eintracht-Trainer hatte bereits angekündigt, Akteuren aus der zweiten Reihe Spielpraxis geben zu wollen.

  • Top-Thema

    Bouffier macht sich für mehr Zuschauer stark

    Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will sich beim für Montagnachmittag geplanten Bund-Länder-Spitzengespräch zur Corona-Lage dafür einsetzen, dass Sportveranstaltungen wieder vor Publikum stattfinden können. Bouffiers Vorschlag sieht vor, dass Zuschauerkapazitäten sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bis zu 25 Prozent ausgeschöpft werden können. Voraussetzung soll das Vorliegen eines entsprechenden Hygienekonzepts sein. Die Regelung soll sofort für den Profi- als auch für den Amateurbereich gelten. Eintracht Frankfurt dürfte dann wieder 12.875 Zuschauer in der Arena im Stadwald begrüßen. Im Stadion am Böllenfallor fänden 4.375 Lilien-Fans Platz.

  • Wehlmann: Tabellenführung nur Nebenprodukt

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, freut sich über die aktuelle Situation bei den Lilien. "Die Tabellenführung ist nur ein Nebenprodukt und eine Momentaufnahme. Darin spiegelt sich die gute Arbeit wider, die hier in Darmstadt alle leisten", sagte er im Interview mit dem Kicker. Die Lilien hatten am Wochenende durch den 2:0-Sieg in Ingolstadt die Tabellenführung der zweiten Liga übernommen. "Trotzdem fühlen wir uns mit Blick auf die Tabellensituation weniger als Gejagte, sondern vielmehr als Jäger, wie schon unser Trainer Torsten Lieberknecht gesagt hat. Und das wollen wir in den restlichen 14 Spielen weiter bestätigen", so Wehlmann.

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    Highlights: FC Ingolstadt - SV Darmstadt 98

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  • Top-Thema

    Younes schließt sich Al-Ettifaq an

    Ex-Eintracht-Dribbler Amin Younes hat sich wie erwartet dem saudi-arabischen Club Al-Ettifaq angeschlossen. Das gab der Club am Sonntag bekannt. Younes hat demnach einen Vertrag bis 2024 unterschrieben. Der Vertrag in Frankfurt wurde bereits in der vergangenen Woche aufgelöst.

  • Glasner ist nicht beunruhigt

    Der Fehlstart in die Bundesliga-Rückrunde macht Eintracht-Trainer Oliver Glasner keine Sorgen. Immerhin hätten die Frankfurter schon einige schwierige Phasen in dieser Saison gemeistert. "Ich bin nicht beunruhigt", meinte er nach der 0:2-Niederlage gegen Bielefeld am Freitag. Die Hessen würden die Pleite in der Länderspielpause aufarbeiten. "Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit und werden ansprechen, wo wir besser werden wollen", so Glasner. "Dann werden wir auch zurück in die Erfolgsspur finden."

  • Glasner erhofft sich von Knauff mehr Tempo

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner erhofft sich von Winter-Neuzugang Ansgar Knauff mehr Variabilität in der Offensive. "Ansgar ist ein sehr talentierter Spieler mit unglaublich viel Tempo", so der Österreicher über den 20-Jährigen, der vor dem Spiel gegen Bielefeld auf Leihbasis aus Dortmund nach Frankfurt gewechselt war. "Wir wünschen uns, dass er dieses Tempo, seine Unbekümmertheit, seinen Speed, seinen Zug zum Tor bei uns einbringt." Vor dem Spiel gegen Bielefeld konnte Knauff noch nicht am Training der Hessen teilnehmen aufgrund einiger Formalien. In der Länderspielpause will Glasner nun aber seinen Neuzugang einbauen.

    Ansgar Knauff
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    Glasner hat keinen Karriereplan

    Eintracht Frankfurts Cheftrainer Oliver Glasner hat nach eigenen Angaben keinen Karriereplan. "Nein, ich habe kein übergeordnetes Ziel. Vielleicht ticke ich da anders als andere Trainer", sagte der Österreicher in einem Interview der Bild am Sonntag. Sein Kriterium sei vor allem der Spaß an der Arbeit, schilderte Glasner. "Wenn wir bei Sonnenschein auf dem Platz stehen, sage ich schon mal: 'Jungs, was ist das für ein geiler Job?" Der 47-Jährige erklärte, für ihn seien Spaß und Selbstverwirklichung zunächst wichtiger als der reine Verdienst. Dies vermittle er auch seinem Nachwuchs. "Du musst dir überlegen, wo deine Stärken und Interessen liegen, selbst wenn du sie nicht sofort findest." Geld komme dann von alleine.

    Oliver Glasner
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    Pfeiffer: "Schauen schon auf die Tabelle"

    Der SV Darmstadt 98 genießt nach dem Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga den Platz an der Sonne - bleibt aber auch vorsichtig. "Wir schauen schon auf die Tabelle, aber es sind noch so viele Spiele, es kann noch so viel passieren", erklärte Top-Stürmer Luca Pfeiffer. Trainer Torsten Lieberknecht fügte hinzu: "Wir genießen die Situation, weil sie nicht alltäglich ist bei Darmstadt 98." Obwohl die Lilien nun auf Rang eins sind, seien die Südhessen dennoch weiterhin "der Jäger", betonte Lieberknecht.

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    Glasner kritisiert Corona-Regeln im Fußball

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat Unverständnis geäußert über die aktuell gültigen Corona-Regeln im Fußball. Dass er wegen der Pandemie noch kein Heimspiel mit der Eintracht in einem ausverkauften Stadion erleben durfte, stimme ihn "traurig und enttäuscht", sagte Glasner in einem Interview der Bild am Sonntag und führte aus: "Ich schaue immer wieder Premier League, habe mir auch die Wild-Card-Games im Football angesehen: 93 000 Zuschauer in Dallas, wo das Stadion geschlossen ist, keine Masken. Da frage ich mich, warum es dort geht und hier nicht." In den Stadien gibt es strenge Zugangsregeln, die von den Ländern jedoch völlig unterschiedlich interpretiert werden. Der 1. FC Magdeburg kann aufgrund der 50-Prozent-Verordnung in Sachsen-Anhalt beispielsweise vor bis zu 15 000 Zuschauern spielen. "Als Frankfurter könnte man also theoretisch dort ins Stadion gehen, hier aber nicht. Das soll mir mal bitte jemand erklären", so Glasner.

    Leere Ränge eines Fußball-Stadions.
  • Hinteregger von sich selbst enttäuscht

    Eintracht-Verteidiger Martin Hinteregger hat Verständnis für Kritik an seinen letzten Auftritten im Frankfurter Trikot. "Ich weiß, dass einige von euch im Moment enttäuscht sind von meiner sportlichen Leistung. Ganz ehrlich: bin ich auch", schrieb Hinteregger auf Instagram an seine Fans gewandt. Der Österreicher vermutet, dass es diverse Gründe für seine schwächeren Spiele gibt. Im vergangenen Jahr machte der Verteidiger das Sprunggelenk und die Schulter zu schaffen. Nun ist es das Schambein. Ein großer Faktor sei zudem das Corona-bedingte leere Stadion. Die Fans würden ihm "brutal fehlen". 

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  • Top-Thema

    Lieberknecht lobt Haltung

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht war nach dem Auswärtssieg in Ingolstadt erwartungsgemäß zufrieden. Allerdings weniger wegen der neuen Tabellenplatzierung der Darmstädter, sondern "weil wir eine klasse Haltung gezeigt haben", so der Coach. "Wir haben Respekt gehabt vor dem Gegner, wir haben nicht bewertet wie das Hinspiel war, wie die Tabellensituation war. Das lässt mich hier zufrieden stehen." Dass die Südhessen nun Spitzenreiter der 2. Liga sind, wertete Lieberknecht als Momentaufnahme. Die Lilien seien weiter "Jäger", nicht "Gejagte".

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    Lilien erobern Tabellenführung in Ingolstadt

    Der SV Darmstadt 98 ist neuer Tabellenführer in der 2. Bundesliga. Die Lilien gewannen ihr Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt am Samstag mit 2:0 (1:0). Tim Skarke brachte die Südhessen in Front (15. Minute). Der eingewechselte Aaron Seydel machte den Deckel drauf (81.), nachdem der SV 98 reihenweise gute Chancen liegengelassen hatte. Alleine Luca Pfeiffer und Marvin Mehlem hätten gut und gerne drei oder vier Tore schießen können. Tobias Kempe hatte zudem Pech bei einem Latten-Freistoß (36.). Der Chancenwucher rächte sich gegen schwache Hausherren aber nicht. Der SV Darmstadt 98 geht als Spitzenreiter der 2. Liga in die Länderspielpause.

  • Glasner fordert: "Ärmel hochkrempeln!"

    Neben den vergebenen Großchancen hadert Eintracht-Trainer Oliver Glasner nach der 0:2-Niederlage gegen Bielefeld auch mit dem Defensivverhalten seiner Mannschaft. "Wir haben uns schon oft über die unnötigen Gegentore unterhalten, jetzt wird es Zeit, dass wir uns auch verbessern", forderte der Frankfurter Coach nach der Partie. "Da sind sind wir zu oft nicht energisch genug, lassen die Gegner aufdrehen. Bälle von außen führen zudem zu oft zu Gegentoren, das war schon in Augsburg so." Daran müsse sein Team arbeiten und konsequenter werden. "Wir haben schon mehrere schwierige Situationen durchgemacht und haben jetzt zwei Wochen, um die Ärmel hochzukrempeln, hart zu arbeiten und zurück in die Erfolgsspur zu finden", so Glasner weiter.

    Videobeitrag

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    Eintracht Frankfurt: Pressekonferenz nach dem Bielefeld-Spiel

    Oliver Glasner
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    Lieberknecht lässt SVD-Startelf unverändert

    Ohne personelle Veränderungen geht der SV Darmstadt 98 ins Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt (ab 13.30 Uhr im sportschau.de-Livecenter). Trainer Torsten Lieberknecht schickt exakt die Startelf auf den Rasen, die schon zuletzt beim Heimspiel gegen den Karlsruher SC (2:2) begonnen hatte.

    So spielt Darmstadt 98:

    Grafik einer möglichen SVD-Aufstellung
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    Lilien winkt erneut die Tabellenführung

    Darmstadt 98 hat eine neue Chance, an die Tabellenspitze der zweiten Liga zu klettern. Nach der Niederlage des FC St. Pauli im Stadtderby gegen den Hamburger SV am Freitagabend (1:2) können die Lilien am Samstag die Kiezkicker vom Thron der Zweitliga-Tabelle verdrängen. Voraussetzung dafür ist ein Punktgewinn an diesem Samstag (13.30 Uhr) bei Schlusslicht Ingolstadt. Mit einem Sieg kann sich der SVD sogar mit einem Vorsprung von zwei Punkten vor St. Pauli schieben. Auch mit Blick auf die Verfolger würde sich die maximale Punkteausbeute beim FCI lohnen: Neben dem HSV hat sich am Freitag auch der 1. FC Nürnberg (1:0 in Düsseldorf) in Lauerstellung gebracht. Dahinter peilen an diesem Wochenende zudem der 1. FC Heidenheim und Werder Bremen die Aufstiegsregion an.

    Das Auswärtsspiel des SV Darmstadt 98 beim FC Ingolstadt verfolgen Sie ab 13.30 Uhr in Audiostream und Liveticker im Livecenter bei sportschau.de.