In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Hradecky-Lob für Alario

    Lukas Hradecky hat das Geschehen bei Eintracht Frankfurt weiterhin im Blick. Der heutige Kapitän von Bayer Leverkusen hat vier Jahre mit der hessischen Neuerwerbung Lucas Alario vier Jahre zusammengespielt. "Lucas ist ein toller Mannschaftsspieler, professionell ohne Ende. Er ist sehr effektiv und hat ein gutes Näschen im Strafraum", schwärmte Hradecky im Wiesbadener Kurier. In Leverkusen traf Alario 58mal in 164 Pflichtspielen.

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    Wegen Castro: Klub-Präsident droht mit Klage

    Der argentinische Klubs Newell's Old Boys soll am 18. Juni für Nicolás Casto ein Angebot in Höhe von vier Millionen Euro von Eintracht Frankfurt akzeptiert und seitdem nichts mehr gehört haben. Klub-Präsident Ignacio Astore sagte der Tageszeitung La Capital: "In Sachen Castro sind wir etwas überrascht. Wir haben den Betrag für den Spieler akzeptiert. Dann schickten wir ihnen eine E-mail, um Dokumente auszutauschen und um zu erfahren, wann sie Nico in Deutschland haben wollen." Bis heute habe der Verein keine Antwort erhalten, "aber bis zum 1. Juli ist noch Zeit, um das Geschäft abzuschließen". Sollte dies nicht passieren, droht der Klub die Eintracht bei der FIFA auf Schadensersatz zu verklagen. "Letzte Woche haben wir zwei offizielle Angebote für Castro erhalten und ich habe gesagt, dass er bereits verkauft ist. Diese Angebote habe ich abgelehnt", so Astore.

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    Yilmaz-Poker: Besiktas-Präsident äußert sich

    Eintracht Frankfurt buhlt bereits seit mehreren Wochen um Ridvan Yilmaz. Mit dem Linksverteidiger besteht schon länger Einigung, doch Besiktas Istanbul setzt die Hessen unter Druck. Bild zitierte Präsident Ahmet Nur Cebi: "Es gibt einige Bereiche, die wir in Bezug auf die Zahlung nicht überwinden konnten. Wir versuchen, sie zu realisieren." Cebi erklärte: "Ridvan ist ein Fußballspieler aus unserem eigenen Nachwuchs. Dieser Junge bringt irgendwie 6,5 Millionen Euro in unseren Safe. Es gibt vier plus 2,5 Millionen Euro Boni und 20 Prozent bei einem Weiterverkauf." Nach Informationen der Zeitung "Milliyet" möchte die Eintracht den Sockelbetrag von vier Millionen Euro in Raten zahlen. Besiktas hingegen fordert den Großteil der Ablöse sofort. Der FC Turin soll weiterhin lauern, doch Yilmaz plant offenbar weiterhin seinen Wechsel nach Frankfurt.

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    Alario: Letztes Jahr kein Toplevel erreicht

    Lucas Alario hat in der vergangenen Saison in Leverkusen kaum Spiele über 90 Minuten bestritten. Dafür hat der Eintracht-Neuzugang jedoch eine Erklärung. "Ich hatte letztes Jahr mit Verletzungen zu kämpfen und habe dadurch mein Toplevel nie erreichen können", sagte er auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Nun will sich Alario in Frankfurt neu beweisen. "Ich hatte auch Angebote aus Spanien. Aber ich liebe es, große Spiele und Wettbewerbe wie die Champions League zu spielen."

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    Lucas Alario stellt sich vor: Die Pressekonferenz von Eintracht Frankfurt

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    Abraham schwärmte Alario von der Eintracht vor

    Dass Lucas Alario jetzt bei Eintracht Frankfurt spielt, ist auch ein Verdienst von Landsmann David Abraham. "Ich habe natürlich mit ihm gesprochen", sagte Alario bei einer Pressekonferenz am Mittwoch über den argentinischen Ex-Kapitän der Frankfurter. "Er war voll des Lobes für die Eintracht und hat mir von seinen wunderschönen Jahren hier erzählt. Das war auch ein Grund dafür, dass ich hergekommen bin." Die Eintracht hatte bereits im vergangenen Winter Interesse an Alario bekundet, was der 29-Jährige als Wertschätzung empfand. "Als es im Frühjahr zu Verhandlungen kam, war es dadurch einfacher, eine Entscheidung zu treffen."

  • Kolo Muani bekommt die Nummer 9

    Der neue Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani wird in der kommenden Saison mit der Rückennummer 9 auflaufen. Das teilte Eintracht Frankfurt am Mittwoch mit. Auch die anderen Neuzugänge haben feste Rückennummern bekommen: Hrvoje Smolcic die 4, Jérome Onguéné die 5, Faride Alidou die 11, Lucas Alario die 21, Aurélio Buta die 24 und Marcel Wenig die 28. Zudem erhält Rückkehrer Ali Akman die 30 und Eigengewächs Mehdi Loune die 42. Bei Mario Götze stand die Nummer 27 schon seit einigen Tagen fest.

  • Krösche: Mario kann ein Anker sein

    Sportvorstand Markus Krösche hat sich im Vereins-TV zu den Saisonzielen und der Verpflichtung von Mario Götze geäußert. "Mario ist ein richtig guter Typ, der viel erlebt hat, auch schon die negativen Seiten des Fußballs", so Krösche. "Er brennt total für die Eintracht, es hat nicht lange gedauert, ihn zu überzeugen. Mario kann ein Anker für die jungen Spieler sein." Zum am Außenmeniskus verletzten Neuzugang Aurelio Buta sagte Krösche: "Wir führen ihn ganz normal ran. Wichtig ist, dass er hier dabei ist und das Team kennenlernt." Bei den Saisonzielen merkte der Vorstand an, dass die Eintracht ihren Fußball und die Spieler weiterentwickeln wolle. Und: "Wir wollen die Gruppenphase überstehen und in der Bundesliga um die europäischen Plätze spielen."

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    Lilien spielen 1:1 gegen Elversberg

    Darmstadt 98 hat im Testspiel am Dienstagmittag gegen Drittliga-Aufsteiger Elversberg 1:1 (0:0) gespielt. In der 59. Minute war die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht durch einen Treffer von Marvin Mehlem mit 1:0 in Führung gegangen. Elversberg glich in der 81. Minute durch Luca Schnellbacher aus. Bei den Darmstädtern standen mit Torwart Alexander Brunst und Gastspieler Yassin Ben Balla zwei Neue in der Anfangsformation. "Aufgrund ein paar verletzter Spieler war es kontraproduktiv, dass wir einige Spieler relativ lange auf dem Platz lassen musste. Heute ging es mit schweren Beinen auch darum, über den eigenen Schweinehund hinwegzugehen", so Coach Lieberknecht hinterher. Am 9. Juli steht mit dem Test gegen die SpVgg Bayreuth das nächste Spiel an, auch am 2. Juli könnte es noch eine Partie geben.

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    WM und DFB-Elf für Götze derzeit kein Thema

    Bundesliga-Rückkehrer Mario Götze denkt derzeit nicht an die Fußball-WM in Katar oder ein Comeback in der deutschen Nationalmannschaft. "Das Wichtigste ist für mich, dass ich selbst besser werde. Alles andere ist weit weg für mich. Das letzte Länderspiel war vor ein paar Jahren. Da hatte ich eine gewisse Rolle, da war das sehr nah. Aktuell ist das kein Thema für mich", sagte der 30-Jährige. Götze hatte im November 2017 sein bisher letztes Länderspiel absolviert. Bundestrainer Hansi Flick sei aber unter den Gratulanten gewesen, als der Wechsel zum Europa-League-Sieger fix wurde, verriet Götze: "Mein Fokus ist ganz klar auf meinem Training und auf den Spielen und dort das Beste rauszuholen. Alles andere ist aktuell nicht in meinem Kopf. Dafür ist es zu weit weg."

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    Götze spürt keinen Extra-Druck

    Mario Götze empfindet bei seiner Rückkehr in die Bundesliga keinen besonderen Druck. "Es ist Wertschätzung, das ist eine positive Sache. Es spricht auch dafür, was ich die letzten Jahre geleistet habe. Es ist schön, aber mein Fokus liegt auf dem Verein und das, was jetzt kommt", sagte der 30-Jährige am Dienstag bei seiner Vorstellung bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt. Für die Hessen hätten viele Faktoren gesprochen: "Einerseits der Verein, die emotionalen Fans, das Stadion, die Liga. Es war ein rundum gutes Paket. Auch die Gespräche mit den Verantwortlichen. Das Paket zusammen hat mich dazu bewegt, hier zu unterschreiben", so Götze.

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    Pressekonferenz bei Eintracht Frankfurt: Mario Götze stellt sich vor

    Mario Götze
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    1.000 Fans beim ersten Training

    Vor den Augen von rund 1.000 Fans ist die Frankfurter Eintracht mit der ersten Team-Trainingseinheit in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Nach den Leistungstests am Montag bat Trainer Oliver Glasner seine Profis am Dienstagvormittag erstmals auf den Rasen. Nicht dabei waren Neuzugang Aurelio Buta (Knieverletzung) und insgesamt elf Nationalspieler, die ab kommendem Montag (4. Juli) nach und nach ins Training der Eintracht einsteigen sollen. Die Begeisterung rund um den Europa-League-Sieger und künftigen Champions-League-Teilnehmer ist jedenfalls groß: Für ein Foto mit dem Europapokal mussten Fans in einer bis zu 200 Meter langen Schlange warten. Im Fanshop sind derzeit Trikots mit Götze- oder Borré-Aufdruck am beliebtesten.

    Mario Götze
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    Götze und Alario laufen beim Trainingsstart auf

    Die Fans von Eintracht Frankfurt werden am heutigen Dienstag erstmals die prominenten Neuzugänge Mario Götze und Lucas Alario zu Gesicht bekommen. Beim öffentlichen Trainingsstart der Eintracht um 11 Uhr am Stadion. Dabei sind auch fünf weitere Neuzugänge wie Stürmer Randal Kolo Muani. Die Nationalspieler wie Kevin Trapp oder Filip Kostic fehlen dagegen noch. Alles, was man zum Trainings-Auftakt der Eintracht wissen wissen muss, hier entlang:

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    Glasner schwärmt von Alario

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat sich sehr positiv über seinen neuen Stürmer Lucas Alario geäußert. " Lucas Alario hat über Jahre in der Bundesliga in Leverkusen gezeigt, dass er Tore erzielen kann." Alario verhalte sich im Strafraum sehr klug, so Glasner. "Er hat eine unglaublich gute Abschluss-Qualität, links, rechts und mit dem Kopf. Wenn wir sagen, dass wir mehr Tore erzielen wollen, dann ist es auch ganz wichtig, dass jemand diese Torgier mitbringt." Alario sei ein "viel größerer Transfer als Götze", scherzte Glasner. Hintergrund: Alario ist 1,85 Meter groß, Mario Götze 1,76 Meter.

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    Eintracht muss 38.000 Euro Strafe zahlen

    Eintracht Frankfurt muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger eine Geldbuße von 38.000 Euro zahlen. Diese Strafe verhängte das DFB-Sportgericht am Montag. Zu Beginn der zweiten Halbzeit des Bundesligaspiels beim 1. FC Union Berlin am 17. April hatten Frankfurter Zuschauer mindestens 38 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Gegen diese Entscheidung kann binnen 24 Stunden Einspruch beim Sportgericht eingelegt werden.

  • FUSSBALL 2000 diskutiert Eintracht-Umbruch

    Götze, Alario, Hinteregger und Co. - bei Eintracht Frankfurt war zuletzt einiges los. Doch was machen die Entwicklungen mit FUSSBALL 2000? Der Eintracht-Videopodcast bespricht die jüngsten Transfers und äußert sich zum Karriereende von Martin Hinteregger.

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    Glasner: Habe Hinteregger befreit erlebt

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat sich am Montag zum Karriereende von Martin Hinteregger positioniert: "Ich hatte vorher und nachher mit ihm Kontakt und habe ihn als befreit erlebt." Der Mensch Martin Hinteregger sei wichtiger als der Sportler. "Wenn es ihm mit dieser Entscheidung besser geht, dann war es die richtige", sagte Glasner. Hinteregger sei bei der Eintracht immer herzlich willkommen und habe schon am Montag wieder vorbeigeschaut. Glasner betonte: "Er hat in den dreieinhalb Jahren hier die Eintracht als Typ und Spieler geprägt."

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    Die gesamte Pressekonferenz mit Oliver Glasner

    Oliver Glasner
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    Buta nicht vor September dabei

    Neuzugang Aurelio Buta wird der Eintracht nicht vor September zur Verfügung stehen. Das gab Trainer Oliver Glasner am Montag bekannt. Der von Royal Antwerpen geholte Rechtsverteidiger laboriert noch an seiner Knieverletzung. "Er ist noch länger verletzt, es gab Komplikationen bei seiner Knie-OP", so Glasner.

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    Glasner: Habe länger mit Götze gesprochen

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat am Montag bei der Pressekonferenz zum Transfer von Mario Götze Stellung bezogen: "Wir haben internationale Erfahrung gesucht, die wir unserer Offensive zuführen könnten. Ich habe mit ihm auch länger vor seinem Wechsel gesprochen, ihm unseren Fußball erklärt und wie wir seine Stärken einbringen können." Er freue sich, nun mit Götze zusammenarbeiten zu können. Die Idee für den Transfer sei in der vergangenen Saison entstanden. Zum Kader und weiteren Transfers sagte Glasner: "Wenn wir so zusammenbleiben, werden wir nichts mehr machen. Dann haben wir uns fantastisch verstärkt."

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    Es geht wieder los bei Eintracht Frankfurt

    Oliver Glasner auf dem Trainingsplatz
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    Glasner: Großes Kompliment an Markus Krösche

    Cheftrainer Oliver Glasner hat bei seiner Pressekonferenz am Montag die Arbeit von Vorstand Markus Krösche gelobt. "Großes Kompliment an Markus, wie er die Transfers umgesetzt hat. Wir haben vorher Anforderungsprofile erstellt und uns oft ausgetauscht. Ich habe mit Markus in den vergangenen Wochen fast häufiger gesprochen als mit meiner Frau", so Glasner. Er sei mit einem Lächeln am Sonntag nach Frankfurt zurückgekehrt. Er erwartet Filip Kostic am 7. Juli, Daichi Kamada am 5. Juli wieder zurück, es gebe keinen neuen Stand bei beiden.

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    Luka Jovic vor Wechsel nach Florenz

    Der ehemalige Frankfurter Angreifer Luka Jovic steht mehreren Medienberichten zufolge vor einem Wechsel zum AC Florenz. Er war bei Real Madrid nicht über die Rolle des Ersatzspielers hinausgekommen. "Die Gehaltsleistung, neun Millionen pro Jahr, muss Real subventionieren", schreibt etwa die Süddeutsche Zeitung. Jovic hatte von 2017 bis 2019 das Trikot der Eintracht getragen und war im Frühjahr 2021 für ein halbes Jahr noch einmal leihweise zurückgekehrt.  

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    Bericht: Castro kommt doch nicht

    Der argentinische Mittelfeldregisseur Nicolas Castro wird nicht zur Eintracht wechseln, das berichtet die Frankfurter Rundschau am Montag. Grund sei der Transfer von Mario Götze, der auf der gleichen Position wie Castro agiert. Noch vor einer Woche hatte das Blatt geschrieben, dass der Wechsel von Castro an den Main "in den kommenden Tagen über die Bühne" gehen werde. Im gleichen Bericht sagt Vorstand Krösche, dass es bei den Personalien Filip Kostic und Daichi Kamada keinen neuen Stand gebe: "Es liegen keine Angebote vor."

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    Lieberknecht hält nichts von Ausstiegsklauseln

    Torsten Lieberknecht hält nichts von Ausstiegsklauseln in seinen Arbeitsverträgen. "Nein. Wenn ich als Trainer von Kontinuität spreche, möchte ich auch selbst mit 100-prozentiger Konsequenz vorangehen", sagte der Coach des SV Darmstadt 98 im Interview des Kicker (Montagausgabe). "Vielleicht stehe ich mir damit perspektivisch manchmal auch im Weg. Aber ich merke, dass ich damit für den Moment einfach total glücklich bin." Der 48-Jährige hatte mit Darmstadt den Aufstieg in die Bundesliga als Tabellenvierter knapp verpasst und hat im April seinen Vertrag bis 2025 verlängert. "Wenn ich merke, es passt bei einem Club, dann habe ich nicht den eigenen Karrieresprung im Blick", sagte Lieberknecht. "Ein Verein ist kein Sprungbrett und kein Projekt. Jedenfalls nicht in meinem Werteverständnis."

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    Paciencia und Hrustic vor Abschied

    Goncalo Paciencia und Ajdin Hrustic sollen die Eintracht wohl in diesem Sommer verlassen. Die Bild-Zeitung berichtet am Montag, dass der Klub beiden mitgeteilt hat, nicht mehr mit ihnen zu planen. Ein Grund sei vor allem der aufgeblähte Kader mit derzeit 30 Spielern. Paciencia habe im vergangenen Winter einen Wechsel zum spanischen Klub absagen müssen, weil die Eintracht laut Bild keinen Ersatz für ihn gefunden habe. In der Frankfurter Rundschau erklärt Sportvorstand Markus Krösche derweil: "Er (Hrustic) möchte mehr spielen, gerade mit Hinblick auf die WM und hat uns mitgeteilt, dass er sich deshalb umsieht. Das ist auch völlig in Ordnung." Sollte der Australier gehen, "würden wir nochmals auf dem Transfermarkt tätig", wird Krösche zitiert.

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    Trainingsauftakt bei der Eintracht

    Am Montag startet Eintracht Frankfurt mit (nicht-öffentlichen ) Leistungstests in die Saison. Am Dienstag folgt dann um 11 Uhr eine erste Einheit auf dem Trainingsplatz. Am Montag um 13.30 Uhr hält Trainer Oliver Glasner die erste Pressekonferenz der neuen Saison, zur gleichen Zeit am Dienstag wird Mario Götze vorgestellt. Die Nationalspieler der Frankfurter um Kevin Trapp steigen am 4. Juli ein. Das Trainingslager der Hessen findet vom 9. bis 16. Juli in Windischgarsten in Oberösterreich statt.

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    Bundesliga lockt Patric Pfeiffer

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    Wehlmann über Pfeiffer: "Sind relativ entspannt"

    Carsten Wehlmann
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    Lilien-Innenverteidiger Patric Pfeiffer hat mit einer weiteren guten Saison aufhorchen lassen. Wie der hr-sport erfahren hat, hat bereits ein Bundesligist offiziell sein Interesse in Darmstadt hinterlegt. Die Südhessen wollen den 22-Jährigen aber gerne halten. Drei Angebote haben die Lilien Pfeiffer bereits zur Vertragsverlängerung angeboten. Der Verteidiger lehnte bisher alle ab. Pfeiffers Ziel ist die Bundesliga. Er würde gerne ins Oberhaus wechseln. Wenn nicht in diesem Sommer, dann ja vielleicht im nächsten. Pfeiffers Vertrag bei den Lilien läuft dann nämlich aus. Er könnte ablösefrei wechseln. Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter der Lilien, zeigte sich zuletzt auf Nachfrage entspannt in der "Causa Pfeiffer".